Kaufberatung Scandalli Polifonico IX: Musette- oder Doppeloktavstimmung?

von Jenna1, 18.05.19.

  1. Jenna1

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    Erstellt: 18.05.19   #1
    Hallo,

    auf der Suche nach einem italienischem Akkordeon habe ich mich jetzt für ein "Scandalli Polifonico IX" entschieden, welches mir sehr gut gefällt. Ich muss mich jetzt entscheiden, in welcher Stimmung ich dieses Akkordeon haben will: Musette-Stimmung finde ich richtig klasse...ich spiele auch sehr viel Musette und finde es interessant, einige Alternativen zu dem "normalen" Musette-Register (8'+8') zu haben. Mit diesem Register spiele ich in 90% der Fälle auf meinem alten Hohner. Bei der Doppeloktavstimmung gibt es ja dann wohl noch das 8'+8'+4', was ich aber nicht so klasse finde wie 8'+8'+8'. Bei der Musettestimmung hat man ja sogar 4 alternative Musetteregister :-)

    Ich bin hin- und hergerissen.... Es wird gesagt, dass Doppeloktavstimmung vielseitiger ist und man nichts falsch machen kann. Vom Verstand her sollte ich also Doppeloktavstimmung nehmen, mein Herz sagt "Musettestimmung". Ich weiß, es ist alles Geschmacksache usw.
    Ich habe nur Angst, dass ich es nach einiger Zeit bereue, Musettestimmung genommen zu haben, obwohl ich es im Moment besser finde. Für Tango (spiele ich auch manchmal) würde man ja auch unbedingt ein Piccolo-Register benötigen (16'+8'+4'), Peter Haas sagt aber, man kann auch 16'+8' nehmen ---> https://petermhaas.de/wp-content/uploads/2016/05/Klangregister.pdf

    Hat jemand es schon mal im Nachhinein bereut, Musettestimmung genommen zu haben?

    Herzliche Grüße,

    Jenna
     
  2. Bernnt

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    Erstellt: 18.05.19   #2
    Hallo @Jenna1,
    ich habe mir auch schon einmal überlegt, ein Akkordeon mit Musettestimmung zu kaufen, mich aber dagegen entschieden. Das lag an meinem Repertoire. Das muss für Dich aber nichts bedeuten...

    Einerseits spielst du, wie Du sagst, Musette. Dann liegt eine Musette-Stimmung nahe. Andererseits sprichst du das Thema Tango an. Da finde ich nach wie vor, dass 16'+8' oder 8'+4' am besten klingt. Hört sich also nach einem Dilemma an. Gelegentlich wählen darum Leute ein 5chöriges Instrument, da hat man beide Optionen, wenn man will. Freilich wiegt so ein Instrument etwas mehr.

    Aber wie sieht es bei Dir mit "Tango" aus? Spielst Du Tango oder trägst Du Dich "nur" in Gedanken, mehr Tango zu spielen?
     
  3. Jenna1

    Jenna1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.19   #3
    Hallo @Bernnt,

    ja, ab und zu spiele ich schon Tango... zwar nicht so häufig wie Musette, aber Tango finde ich auch toll. Das Register 16'+8' hätte man aber doch auch bei einer Musette-Stimmung?
    Ein 5-chöriges Instrument wäre natürlich auch klasse, aber das Gewicht schreckt mich ab und zudem möchte ich nur ein 96er-Akkordeon. Die Konstellation gibt es leider nicht so oft. Die meisten 5-chörigen haben 120 Bässe und Cassotto (letzteres leider auch zu teuer).
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.05.19, Datum Originalbeitrag: 18.05.19 ---
    Hier spielt jemand einen Tango auf einem Brandoni Super Musette --->

    Finde ich gar nicht so schlecht (oder habe ich keine Ahnung?)
     
  4. Bernnt

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    Erstellt: 18.05.19   #4
    Ja, damit kann man Tango spielen. Letztlich kommt es dabei aber an, wie hoch man rauf muss. 16'+8' bedeutet ja manchmal, dass man vielleicht ein Stück eine Oktave anfangen sollte. Und irgendwann gehen einem da die Tasten aus. Zumindest geht es mir so. Und dann nehme ich eben 8'+4', spiele so, wie es in den Noten steht und habe dieses Problem schon mal nicht ...
     
  5. cantulia

    cantulia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.19   #5
    Aus dem Dilemma gibt es nur eine Lösung, die eierlegende Wollmilchsau, auf deutsch ein 5 chöriges. Dasselbe Problem hatte ich auch vor ein paar Jahren als ich ein gutes Instrument suchte. Auch ich wollte mich auf 96 Bässe beschränken damit ein 5 chöriges noch halbwegs im Gewichtsrahmen bleibt, und ich muß sagen ich habe es bisher noch nicht bereuen müssen nur ein 96bässiges gewählt zu haben.
    Die Auswahl an 96 bässigen 5 chörigen ist jedoch relativ überschaubar, als erstes gibt es da die Scandalli Polifonico X, es ist auch gerade eines bei ebay angeboten. Ein üblicher Preis für ein solches liegen zwischen 1500-2300€.
    Bei mir wurde es ein Marzioli/Marinucci, dazu gibt es einen Thread hier im Forum, da kannst Du ja mal nachschauen.
    https://www.musiker-board.de/threads/vorstellung-marzioli-marinucci-modello-super-37-96-5-5.658487/
    Das gleiche Instrument ist ab- und an auch unter anderen Namen auf dem deutschen Markt zu finden. Ich fand es persönlich besser händelbar und vom Klang angenehmer als das Scandalli Polifonico X, doch das ist ja Geschmacksache. Dieses Instrument müßte es theoretisch auch noch neu geben.
    Der Herr Dias in Dortmund hat ein Paolo Soprani 96 bässig und 5 chöriges zu Verkauf, als ich neulich bei ihm war habe ich es angespielt, es erschien mir recht sympatisch. Es war meinem Marziloli/Marinucci aber auch verdammt ähnlich.

    liebe Grüße
    Roland
     
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  6. Jenna1

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    Erstellt: 18.05.19   #6
    Hallo,

    das Scandalli Polifonico X habe ich auch mal angespielt und fand es vom Klang her super, aber mit 11kg auch nicht gerade leicht. Der Verkäufer wollte noch 5500€ dafür haben. Das Modell hat Scandalli ja auch schon seit einiger Zeit nicht mehr im Programm und kann auch nicht mehr gebaut werden (ich möchte jetzt auch mal ein neues haben ;-))! Aufgrund des geringen Angebots bei 5-chörigen Akkordeons (96er) bin ich dann auf ein 4-chöriges ausgewichen. Ich habe mich bereits für das Polifonico IX entschieden, aber die Stimmung....welche denn nur....
    Hat denn jemand ein Musette-Akkordeon und fühlt sich stark eingeschränkt?
     
  7. cantulia

    cantulia Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.19   #7
    Wenn ich heute entscheiden müßte zwischen einem 4 chörigen mit Doppeloktavstimmung oder "Musette" Stimmung würde ich mittlerweile eindeutig zu dem mit Doppeloktavstimmung tendieren obwohl ich ein absoluter Fan der 3 8" Chöre, also der Oberschwebetonreihe + Grundtonreihe + Unterschewebtonreihe, bin. Ich bin jedoch kein Fan einer echten "Musette" Stimmung der Schwebetonreihen, solch brutale Schwebungen empfinde ich als extrem unangenehm. Ich vermute daß Dir der Unterschied bewußt ist. Die Wahl eines 4" Chores als auch die Kombination dieses entweder mit 16" (sehr interesssant) oder auch den anderen Chören halte ich aus Gründen der Klangvielfalt für nötig. Beim "Musette" Register zusätzlich die untere Schwebetonreihe ergibt zwar ein viel ausgeglicheneres Klangbild (obere und untere Reihe symetrisch gestimmt!) doch ich würe dann darauf zugunsten des 4" verzichten.

    Roland
     
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  8. Bernnt

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    Erstellt: 18.05.19   #8
    Das Instrument hat ja so oder so zwei Mal 8'. Man kann ja auch überlegen, das Tremolo etwas stärker auszuprägen, wenn man ein Musettefan ist.

    Sollte ich irgendwann ein Musette-Akkordeon brauchen, würde ich es auf keinen Fall wie die alten Hohner-Musettes stimmen lassen, sondern eher neben dem Standard 8'C bei dem einen 8' eine stärkere und bei dem 8' anderen eine schwächere Schwebung wählen. Dann kann man alpenländisch und französisch spielen. Wenn man Jazz mag, kann man auch 8'C und 8' unisono stimmen lassen (wähle ich häufig) und den zweiten 8' schweben lassen.
     
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  9. Jenna1

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    Erstellt: 19.05.19 um 09:22 Uhr   #9
    Hallo,

    ok. Was mich noch interessieren würde: für welchen Musikstil verwendet ihr denn jeweils die Register mit dem 4' Chor?
    Also: wofür 4' (Piccolo)?
    wofür 8' + 4' (Oboe)?
    wofür 8' + 8' + 4' (Musette)?
    und wofür Master?
    16' + 8' + 4' (Harmonium) und 16' + 4' (Organ) dann für Tango?
     
  10. Frager

    Frager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.19 um 09:55 Uhr   #10
    Bernnt:
    Das Instrument hat ja so oder so zwei Mal 8'. Man kann ja auch überlegen, das Tremolo etwas stärker auszuprägen, wenn man ein Musettefan ist.
    Das kann ich voll unterstützen; würde also das Doppeloktav-Instrument nehmen:
    4' ist in den hohen Lagen zum Mäuseverjagen geeignet
    8'+4' für Ländler, Schottisch oder ähnliche volks(d)tümliche Musik
    16'+4' für "jazzige" Sachen ebenso das 16'+8'+4'
    Namen wie Oboe oder Harmonium würde ich nie verwenden, da nicht einheitlich!
    mfG Paul

    RegisterNamen-55.jpg
     
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  11. Bernnt

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    Erstellt: 19.05.19 um 11:00 Uhr   #11
    @Jenna1, auf meinem Standardbass-Instrumente:

    4' alleine praktisch gar nicht ("Popcorn" im Hörthread war eine Ausnahme),
    8'+4' Tango und Klassik,
    16'+8' Jazz, Tango, Klassik
    16'+4' Klassik
    16'+8'+4' Klassik
    8'+8'+4' gar nicht,
    Master - nie, hört sich für mich schauderhaft an,

    Hauptregister sind für mich aber mein 8'+8'C unisono und 16'C. Auch mit 8'C spiele ich viel.

    Du siehst bei mir fehlt die Volksmusik außer Tangos auf dem einen Instrument völlig. Für Musettes verwende ich ein anderes Akkordeon mit 8' (Tremolo) + 8'C.
     
  12. maxito

    maxito Mod Akkordeon Moderator HFU

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    Erstellt: 19.05.19 um 11:14 Uhr   #12

    das ist sehr stark eine persönliche Geschmacksfrage. Wie man ein Stück registriert ist ebenfalls sehr vom persönlichen Geschmack abhängig.

    So empfinde ich z.B. den Tango, den der Herr in dem Video oben in Post3 spielt von der Registrierung her dumpf und matschig klingend. Ich nehme hier gerne 8+4 oder selten auch 16+4 für Tango. 16+8 kligt für mein Geschmacksempfinden nur stimmig, wenn man dann eine Oktave höher spielt. Aber wie gesagt - das ist sehr stark eine Frage des persönlichen Geschmacks. 16+8 spiele ich so gut wie nie und 8+8+16 gar nie. Ebenso wird man bei mir auf dem Masterregister keinen Fingerabdruck finden, weil mir die Register zu dick und matschig klingen - ich registriere lieber "zarter". Meine norddeutschen Freunde hingegen lieben diese Register. Ebenso das Tremolo. Ich mags nur , wenns ziemlich flach schwebend ist. Meine norddeutschen Freunde, stehen auf breites Tremolo.

    -> Das ist Geschmackssache und drum kann man hierzu keine allgemeingültige Festlegung zusammenbringen. Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen.

    Das macht dir nun leider deine Entscheidung nicht leichter, für welchen Akkordeontyp du dich nun entscheiden sollst...Ich hab damals den Weg über ein 5-chöriges Instrument gemacht, um herauszufinden , wo denn nun wirklich mein persönlicher Klanggeschmack liegt. ... das Instrument hab ich inzwischen nicht mehr. Und so gehts aber auch relativ vielen, die erst ein oder mehrere Instrumente durchprobieren, bis sie wissen, welcher Klang ihnen den letztlich tatsählich am besten liegt. Ich hatte auch mal ein Instrument mit richtig scharfem Musettetremolo - das ich ca. ein Jahr gespielt hatte, bis ich merkte, wie mir dieses Musettetremolo zunehmend mehr auf die Nerven ging. Ich finds nach wie vor ab und zu klasse, aber nur in kleiner Dosis. Deshalb bin ich z.b. bei Doppeloktavstimmung ( also mit Piccolo) gelandet und hab kein 3 chöriges Tremolo mehr.

    ... Aber wie gesagt - jeder empfindet da etwas anders...
     
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  13. Jenna1

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    Erstellt: 19.05.19 um 14:47 Uhr   #13
    Hallo,

    ok, das hilft mir jetzt schon mal weiter...
    Piccolo (4') und Master (16' + 8' + 8' + 4') benutze ich übrigens auch nie.
    @Frager: beim Piccolo der Ausdruck "zum Mäuseverjagen" ist schon recht zutreffend :-D
    Klassik und volkstümliche Musik spiele ich gar nicht.
    Ich muss jetzt mal abwägen.
    Danke schonmal!
     
  14. lil

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    Erstellt: 19.05.19 um 16:26 Uhr   #14
    meine meistverwendeten Register sind (in ungefährer Reihenfolge der Häufigkeit):
    16' (oktaviert)
    16' + 4' (z.T. 8va)
    8' + 4'
    8'
    16' + 8'
    8' + 8' (leicht schwebend)
    manchmal noch 16' + 8' + 4'
    nie 8' + 8' + 4' oder 8' + 8' + 16',
    gar niemals nicht 8' + 8' + 16' + 4'

    Auf Taste spielte ich ca. 25 Jahre lang ein 5-chöriges Instrument (gekauft zu einem Zeitpunkt, als ich noch gar nicht wusste, was das genau ist), dort hatte ich im Laufe der Zeit mal Ober- und Untertremolo separat schaltbar einbauen lassen. Als ich dann für den Umstieg ein Knopfakkordeon suchte, war 100%ig klar: 4-chörig mit Doppeloktavstimmung - etwas anderes wäre mir nicht mehr ins Haus gekommen: 4-chörig, weil ich das Dreifachtremolo eh nicht leiden konnte und Doppeloktav a) aus dem gleichen Grund und b) weil ich sowohl 16' (separat und in Kombinationen) als auch 4' (in Kombinationsregistern) benötige. Aber durch die lange Spieldauer auf dem 5-chörigen war ich einfach verwöhnt, was die Auswahl anging und zum anderen hatte ich die Erfahrung, was ich brauche und was nicht. Dadurch war die Entscheidung kein Problem für mich ...
    Das (leider nur) eine Kinnregister, auf dem natürlich Tutti lag, ließ ich sofort umbelegen auf 8' + 4' (das war auf Taste mein meistbenutztes gewesen); heute würde ich 16' oder 16' + 4' darauf legen lassen, aber alles ist besser als Tutti :-D
     
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  15. Jenna1

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    Erstellt: 19.05.19 um 16:55 Uhr   #15
    @lil:

    Welche Musikrichtung spielst du denn schwerpunktmäßig?
     
  16. lil

    lil Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 19.05.19 um 17:01 Uhr   #16
    ich habe keinen wirklichen Schwerpunkt :-D, spiele fast ausschließlich im Duo mit @chnöpfleri (dabei zu einem großen Teil ich 1. Stimme und sie Begleitung). Wir spielen, was uns in die Finger fällt und uns gefällt - von Klassik über Jazz und Tango bis zu alten Schlagern, mehr oder weniger aktuellem Rock/Pop und (skandinavischer) Volksmusik. Nicht vertreten ist die deutsche Volks(tümliche) Musik.
     
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