Kaufberatung: Vielseitiger (1A Clean, British Rhytm, 1A Lead Kanal) Amp

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Toneworker
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Hallo,

ich habe vor mir einen neuen Amp zu kaufen.

Eigentlich wollte ich mir einen EVH 5150 III holen, da ich ihn aber meist zu Hause (die Lautstärke ist hier ein Problem) benötigen würde und er nicht so gut transportabel ist (Bandproben sind immer sehr kurzfristig), habe ich mich gefragt pb es eine evtl. günstigere, leisere und transportablere (evtl. Combo) Alternative gibt.

Was ich brauche steht eigtl. schon im Threadtitel:
Guter Amp
mit sehr gutem Cleankanal
brauchbarem british-klingenen Rhytmuskanal
und 1.klassigem weichen und flüssigen Leadkanal mit ausreichender Verzerrung für härtere Musikarten.
kein Engel (die Verzerrung von denen gefällt mir nicht)
Ich freu mich über jede Antwort.

--
Wenn ich mir den 5150III hole werde ich wahrscheinlich ein oder zwei Volumepedale davorschalten müssen, wenn ich zu Hause übe und beim transportieren viel Arbeit haben.

Ist der Peavey Bandit eine Alternative, ich hab viel gutes von dem gehört , bezweifle aber dass er meinen Ansprüchen genügt , da er doch in einer ganz anderen Preisklasse sich befindet und auf einer anderen Technologie (Transistor) beruht. Auf youtube habe ich auf Anhieb keine brauchbaren Soundsamples gefunden. Edit: Gerade eben habe ich welche auf Thomann gefunden, der Rock und MEtalsound hört sich aber dürftig an.

Eine andere Möglichkeit wäre der Peavey 6505+ Combo 112 , der jetzt dann erscheint , aber da fehlt der gute Cleankanal und der britische Rhytmuskanal.
 
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Dredg
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Marshall 6101 combo gebraucht bei Ebay. entspricht eigentlich genau deinen Anforderungenm. Superclean, britischer Crunch und schön singender leadchannel. Einfach mal bei ebay gucken.
 
toxx
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Wenn ich mir den 5150III hole werde ich wahrscheinlich ein oder zwei Volumepedale davorschalten müssen,


Entschuldige wenn ich Frage, aber was soll das denn bringen?

Zum Thema:
Den Marshall 6100 (und verwandte Modelle) hätte ich jetzt auch als günstigere Alternative empfohlen, allerdings ist er natürlich auch nicht so viel leiser als der 5150III, als dass du ihn zu Hause mit "vollwertigem" Sound spielen kannst ... Grob gesagt, alles was über 15 Watt Röhre rausgeht, klingt bei (erhöhter) Zimmerlautstärke einfach noch sehr dünn.

Wenn du also wirklich zu Hause vollwertige Röhrensounds haben willst, läuft das fast darauf raus, dass du dir für diesen Zweck einen extra Amp zulegen musst.
Wenn du mit dem 5150III für den Proberaum gerechnet hast, könntest du dich stattdessen für einen Marshall 6100 + einen kleineren Amp ala Blackstar HT-5 o.Ä. entscheiden ...
 
Chris Jetleg
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...wenn das auch zuhause klingen soll würde ich mir nen ordentlichen britischen Einkanaler zulegen (z.B. Vox AC15 - super Clean) und ein gescheites 2 kanaliges Overdrivepedal vorschalten wie z.B. den Xotic BB Plus. Damit deckst Du alles ab, hast und hättest selbst für den Bandeinsatz noch ein Top Equipment...
 
MoCo
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Ich schließe mich der Empfehlung von Chris_Jetlang an. :)

Ein Tip: Wenn du den AC15 oder nen AC30 testen solltest: Am besten den Master ganz aufdrehen und dann vorsichtig über das Kanal-Volume regeln. Damit erzielst du für clean die besten Ergebnisse.

Bei vielen 2 oder gar 3 Kanälern (insbesondere den günstigeren) sind die Clean-Channels zwar ganz nett, aber wenn du dann wirklich mal nen direkten Vergleich mit nem Fender oder nem Vox machst, merkst du schon den Unterschied.

Und gerade mit guten Einkanälern erreichst du mit (ebenfalls guten) Zerrpedalen auch härtere Sounds, die sich in keiner Weise vor den Zerrkanälen anderer Amps verstecken brauchen.
Und du kannst dir deine Grundsounds eben wirklich absolut individuell zusammenstellen.
Natürlich kommt bei dieser Lösung noch ein gewisser Aufwand für das Testen und Finden der richtigen Pedale auf dich zu. Andererseits ist die Pedalthematik aber auch ein Thema, zu dem du im Forum mehr als genügend Hilfe und Threads findest. Gesetzt den Fall, du solltest dich für einen Vox entscheiden (AC15 oder AC30), einfach den AC30 User Thread mal durcharbeiten, da dürften die meisten Fragen beantwortet werden.
 
pat.lane
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am rande des wahnsinns
aaalso

den 6100 bzw. ich hätte ja den 6101 (Comboversion) empfohlen,
kann man leistungstechnisch von 100 watt auf 25 watt reduzieren
und das bringt schon ordentlich was. grad durch die Low-Volume-Compensation-Schaltung des Amps werden auch bei kleinen lautstärken enorm druckvolle und lebendige sounds produziert.

klar haben die vox-kisten auch ihren reiz, aber mit dem Anniversary werden sie auch in 10 jahren noch nicht mithalten können;)
 
P
PhysXCore
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Genauso sehe ich das auch!
Ich hatte ähnliche Ansprüche, einer der wichtigsten war der gute Klang bei Zimmerlautstärke und auch hier zeigt der Marshall 6100 seine Qualitäten.

Ich bin mit dem Amp voll und ganz zufrieden! Bisher hatte ich zwar noch nicht die Möglichkeit ihn auf Bandlautstärke zu testen, aber auch im Wohnzimmer überzeugt er voll und ganz.

Zudem waren in letzter Zeit viele Angebote dabei, die sich (bei den Tops) im Bereich um die 600€ ansiedelten, wenn man älteren Threads aus dem Forum glauben darf, hat er vor kurzer Zeit mehr als 700€ gekostet. (die er auch wert ist!)

Von mir gibt's eine klare Empfehlung in Richtung Marshall 6100.:great:
 
Lapdog
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Hmm da es hier ja um nen Briten-Amp geht werfe ich mal als Combo den Laney VC50 in die Runde. Leider nur noch (selten) gebraucht zu haben... ist die 50 Watt schwächere Combovariante vom Laney VH100R Top.

Was meinst du mit "ausreichender Verzerrung für härte Musikarten"?

Wenn das in Richung Todes- oder Nü- Metall gehen soll dann denke ist der Laney dazu nur mit vorgeschaltetem Treter in der Lage. Der Marshall 6100 ja scheinbar auch weil wir es ja hier mit eher klassischen Vertreten von der Insel zu tun haben. ;) Für die sonstigen Anforderungen ist auch der Laney gut gerüstet.

gruß Lapdog
 
toxx
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klar haben die vox-kisten auch ihren reiz, aber mit dem Anniversary werden sie auch in 10 jahren noch nicht mithalten können;)

Na na na ;) ...

BTT: Ich hätte mich der Meinung der Vorredner ja angeschlossen, aber der Threadsteller nennt ja als grobe Richtung den 5150III, und damit haben die Vox-Amps wirklich nichts gemein. Deshalb denke ich auch, mit einem "Stack"-Sound ist der TS dann schon besser bedient.

Eine Möglichkeit wäre aber doch sowas wie ...

Für den Proberaum ein wirklich gutes Röhrentop mit 2 Kanälen - schönes Clean und britischer Crunch - und einen Tubescreamer o.Ä. dazu - jedenfalls ein Pedal, dass den Sound färbt und etwas weicher/singender macht.

Für zu Hause kommt dann vielleicht sowas in Frage:
https://www.thomann.de/de/vox_ac4tv.htm und dazu immer auch den Tubescreamer o.Ä. - damit könntest du von wunderschönem clean bis singendem Lead alles machen, der Amp hat nämlich eine Leistungsreduzierung, von 4 Watt auf 1W auf 1/4W.
 
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gutmann
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Rein was deine Anforderungen angeht, schließe ich mich den Vorrednern Dredg, toxx, pat.lane und PhysXcore an.

Der Heimbetrieb ist dank dem Low-Volume-Compensate-Schalter gutklingend möglich, wobei ein 100W-Top generell im Heimbetrieb etwas überdimensioniert wäre.

Bei Laney gibt's in der Tat die ein oder andere gute Alternative - wobei die Flexibilität des 6100 wirklich unglaublich ist - alleine der 2. Kanal bietet wahnsinnig viele guten Sounds - und der Clean-Kanal kann sich absolut hören lassen, er wird seinem Namen aber sowas von gerecht.


Gruß Uli
 
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Hmm da es hier ja um nen Briten-Amp geht

Britenamp würde ich jetzt nicht sagen, da der Leadchannel in Richtung US gehen sollte, also 6505-mäßig, und der leadkanal ist mir der wichtigste. Der cleankanal sollte in Richtung fender gehen und sehr gut sein und der rhytm-kanal , der weniger Priorität hat marshall JCM900 -mäßig klingen. das wird wahrscheinlich sehr schwierig sein, so einen Amp zu finden , deshalb frage ich ja.

Was meinst du mit "ausreichender Verzerrung für härte Musikarten"?

Wenn das in Richung Todes- oder Nü- Metall gehen soll
Das ist meine bevorzugte Musik:D

Den 6100bzw. 6101 werde ich antesten, falls es einen bei mir in der Nähe gibt und Vox AC15 und AC 30 sind erstklassige amps, besonders geil ist der cleankanal vom ac 30 mit einer Strat auf bridge middel position und einem pickup simulator auf Humbucker, aber ich brauch was härteres
 
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nightman
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Rivera Knucklehead

Clean : Fenderlike perlig, schön. + Boost.....sehr bluesig.
Chrunch : Sehr british angehaucht mit viel Durchsetzung und Transparenz.
Lead : US Highgain lässt grüßen.

Das ganze mit jeweils Boost pro Kanal = 6 Sounds
Alles per Midi steuerbar.
Die Boostfunktion macht den Sound etwas dicker,kompremierter und geschmeidiger.
Powersoakfunktion von 100 watt auf 25 watt auf 12 watt Class A.
Wäre jetzt der Anspieltipp von mir.
Gruß Harry

Ja und ein schöner Federhall ist auch mit an Board
 

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Ich hab mit Metal zwar keine Spielerfahrung aber wenn du den Amp vollwertig zuhause nutzen willst, dann würde ich einen mit London Power Scaling empfehlen. Ein System, dass verhindert, dass der Amp seinen Bite verliert, wenn du ihn leiser betreiben willst. Aber natürlich nur wenn du wirklich alles in einem suchst.

Z.B. der Suhr Badger 30 hat das...nur ist das eher kein Gain Monster :)

Ein Kompromiss wäre noch z.B. eine 65 Amp London Combo - schöne clean Sounds und britischer Crunch.

Ich habe beide oben genannten Amps gespielt und gehört (den Badger ausführlicher, da bin ich in Richtung Blues/Classic Rock begeistert, und den 65 im Geschäft für 20 min. - sehr druckvoll und eben britisch) nur eben nicht mit Metallmusik im Hinterkopf :p
 
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Rivera Knucklehead

Clean : Fenderlike perlig, schön. + Boost.....sehr bluesig.
Chrunch : Sehr british angehaucht mit viel Durchsetzung und Transparenz.
Lead : US Highgain lässt grüßen.

Das ganze mit jeweils Boost pro Kanal = 6 Sounds
Alles per Midi steuerbar.
Die Boostfunktion macht den Sound etwas dicker,kompremierter und geschmeidiger.
Powersoakfunktion von 100 watt auf 25 watt auf 12 watt Class A.
Wäre jetzt der Anspieltipp von mir.
Gruß Harry

Ja und ein schöner Federhall ist auch mit an Board

hey danke, der hört sich brutal gut an.
Ich habe bloss zur Zeit bloss etwa 900 flüssig.

Ich hab jetzt keinen Schimmer welchen Amp ich kaufen soll

Peavey 6505+ 112 Combo 745,-
schlechter cleankanal, kein britisher Rythmussound, aber wahnsinnsleadkanal, meine derzeitige Nr.1

Line6 Spidervalve 112 /212 675,-/785,-
Ich hab gutes von dem Amp gehört, allerdings habe ich ihn noch nicht getestet. Klingt der So wie etwa der Spider III-75? Ich mag kein Modeling, weil das künstlich klingt und sehr unzuverlässig ist. Taugt der Amp mehr als der 6505? Ist er einen Bindkauf wert?

EVH 5150 III mit 212 V30 Cab ca.1400,-- bis 1800,-
schwer transprtabel, laut, sonst 1A

rivera Knucklehead 1800,-

derzeit zu teuer, ansonsten muss ich meine Eltern fragen

Marshall 6100
muss ich erst antesten

Orange Tiny Terror Combo 639,-

nach dem Soundsample auf der thomannseite nach geil, aber für die Band denk ich mal zu leise

Fender Hot Rod Deluxe Orange HRDX LTD 888,-
FENDER HOT ROD DELUXE BLACK 695,-
FENDER FM212R 245,-
Peavey Classic 30 Tweed 598,-

Bei denen geht denk ich mal kein Metal ohne Treter

Randall RG 50 / RH 50
k.A.

Engl Screamer 1000,-

mir gefällt die Zerre nicht

Peavey Bandit 112 Combo
für meine Spielfähigkeiten wahrscheinlich viel zu schlecht
 
dminor
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Peavey Bandit 112 Combo
für meine Spielfähigkeiten wahrscheinlich viel zu schlecht

Mein Satz des Tages. :D

Wie wärs mit einem gebrauchten Fender Supersonic? Brauchst noch ein Pedal für den "britischen" Klang.
 
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hey danke, der hört sich brutal gut an.
Ich habe bloss zur Zeit bloss etwa 900 flüssig.

Ich hab jetzt keinen Schimmer welchen Amp ich kaufen soll

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schlechter cleankanal, kein britisher Rythmussound, aber wahnsinnsleadkanal, meine derzeitige Nr.1

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Ich hab gutes von dem Amp gehört, allerdings habe ich ihn noch nicht getestet. Klingt der So wie etwa der Spider III-75? Ich mag kein Modeling, weil das künstlich klingt und sehr unzuverlässig ist. Taugt der Amp mehr als der 6505? Ist er einen Bindkauf wert?

EVH 5150 III mit 212 V30 Cab ca.1400,-- bis 1800,-
schwer transprtabel, laut, sonst 1A

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derzeit zu teuer, ansonsten muss ich meine Eltern fragen

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nach dem Soundsample auf der thomannseite nach geil, aber für die Band denk ich mal zu leise

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Bei denen geht denk ich mal kein Metal ohne Treter

Randall RG 50 / RH 50
k.A.

Engl Screamer 1000,-

mir gefällt die Zerre nicht

Peavey Bandit 112 Combo
für meine Spielfähigkeiten wahrscheinlich viel zu schlecht

Wenn dir Englzerre nicht gefällt, wirst du mit einem Randall auch nicht glücklich.
Peavey 6550+ ist zerrtechnisch der Hammer, clean.................naja.
Mit dem Rivera wärst du für alle Zeit bedient, Ok....................Kostet halt.
Mit Geduld einen Carvin V3, der wäre auch was für dich.
Gruß Harry
 
Chris Jetleg
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den 6100 bzw. ich hätte ja den 6101 (Comboversion) empfohlen,
kann man leistungstechnisch von 100 watt auf 25 watt reduzieren
und das bringt schon ordentlich was. grad durch die Low-Volume-Compensation-Schaltung des Amps werden auch bei kleinen lautstärken enorm druckvolle und lebendige sounds produziert.

klar haben die vox-kisten auch ihren reiz, aber mit dem Anniversary werden sie auch in 10 jahren noch nicht mithalten können;)

naja, das ist wohl Geschmacksache. Allerdings ist es dann doch etwas eigenartig, dass AC15/AC30 zu den legendärsten und erfolgreichsten Amps der Geschichte zählen und nach dem 6100 eigentlich kaum mehr ein Hahn kräht...

Mit dem richtigen Pedal kann ein AC30 ganz schön Heavy sein und für die ersten beiden Kriterien des Ausgangsthreats (1a Clean, British Rhythm) gehört er ganz klar zur Referenz!
 
Iced_tea
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Zur vollständigen Verwirrung werf ich mal die JVMs in die Runde: 2/4 Kanäle, 6/12 Voicings, 2 Master, Hall per Channel und schaltbar u.v.a.. Das hat mir gegenüber meinem alten Setting das Hallgerät erspart, und Pedale zum heiss machen sind überflüssig. Der Clean ist Klasse, und britischer gehts im Crunchen kaum. Und für Lead ist beliebig viel Gain da. Ich denke ein muss zum Antesten.
 
lePhilippe
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Hi!

Also die Liste ist das härteste was ich jemals in nem Ampkaufberatungthread gesehn hab:D von Fender FM für ~250€ bis Rivera für 1800... Ich glaub du solltest dich n bisschen festlegen, sonst kommst du nich weiter. Erstmal solls jetzt n Combo oder n Stack werden, oder ist dir der Sound wichtiger als der Transportaufwand? Willst du dein Budget ausnützen oder eher günstiger davon kommen? Oder eher noch sparen? Überleg dir das mal n bisschen dann dürfte sich doch was finden lassen:great:

gruß
Philippe
 

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