Küppernikus
Registrierter Benutzer
- 08.01.25
- 02.12.22
- 16
- 1.013
Liebes Forum,
Vor kurzem habe ich mir die Eastman E6OM zugelegt und in den vergangenen Tagen intensiv zuhause gespielt.
Dies stellt für mich einen bedeutenden Schritt dar, da ich bisher im Besitz einer Harley Benton* Dreadnought war.
Mein Wunsch war es, einen großen Schritt in meiner musikalischen Reise zu unternehmen – eine neue Gitarre sollte her.
Die Zeit, die ich in das Einspielen der Benton investiert habe, hat dazu geführt, dass der Klang nun gedämpft und dunkel erscheint. Indem ich die 12er-Saiten etwas länger auf der Gitarre belasse, erhalte ich einen angenehm "warmen" Ton, der mir gut gefällt.
Nun aber zur neuen OM-Gitarre: Hier fällt auf, dass der Ton deutlich klarer ist und die Saiten beim Greifen straffer wirken. Auch der Bassanteil ist weniger präsent.
Gerne möchte ich nun von euren Erfahrungen profitieren. Besonders schätze ich die OM-Form, da sie mir ein deutlich besseres Greifen ermöglicht und sich komfortabel in meiner Hand anfühlt.
Die strafferen Saiten können sicherlich noch durch den Einsatz anderer Saiten als den mitgelieferten angepasst werden.
Meine Hauptfrage betrifft den Klangcharakter. Ich habe den Eindruck, dass der Ton im Vergleich zur Dreadnought etwas weniger räumlich wirkt und eher "blechern" klingt. Nicht negativ aber so...neu..was sie ja auch ist aber grr..
Vielleicht könnt ihr meine Empfindung grob nachvollziehen.
Eure Rückmeldungen wären für mich äußerst wertvoll, da ich derzeit etwas unsicher bin und mich über eure Einsichten freuen würde.
Vor kurzem habe ich mir die Eastman E6OM zugelegt und in den vergangenen Tagen intensiv zuhause gespielt.
Dies stellt für mich einen bedeutenden Schritt dar, da ich bisher im Besitz einer Harley Benton* Dreadnought war.
Mein Wunsch war es, einen großen Schritt in meiner musikalischen Reise zu unternehmen – eine neue Gitarre sollte her.
Die Zeit, die ich in das Einspielen der Benton investiert habe, hat dazu geführt, dass der Klang nun gedämpft und dunkel erscheint. Indem ich die 12er-Saiten etwas länger auf der Gitarre belasse, erhalte ich einen angenehm "warmen" Ton, der mir gut gefällt.
Nun aber zur neuen OM-Gitarre: Hier fällt auf, dass der Ton deutlich klarer ist und die Saiten beim Greifen straffer wirken. Auch der Bassanteil ist weniger präsent.
Gerne möchte ich nun von euren Erfahrungen profitieren. Besonders schätze ich die OM-Form, da sie mir ein deutlich besseres Greifen ermöglicht und sich komfortabel in meiner Hand anfühlt.
Die strafferen Saiten können sicherlich noch durch den Einsatz anderer Saiten als den mitgelieferten angepasst werden.
Meine Hauptfrage betrifft den Klangcharakter. Ich habe den Eindruck, dass der Ton im Vergleich zur Dreadnought etwas weniger räumlich wirkt und eher "blechern" klingt. Nicht negativ aber so...neu..was sie ja auch ist aber grr..
Vielleicht könnt ihr meine Empfindung grob nachvollziehen.
Eure Rückmeldungen wären für mich äußerst wertvoll, da ich derzeit etwas unsicher bin und mich über eure Einsichten freuen würde.
*) Affiliate/Werbung
Weiterhin viel Spass beim Ausprobieren und spielen!
. Manche stehen ja darauf, möglichst lange, damit halt mit alten Saiten zu spielen.
, unabhängig davon ob es sich um eine für 200€ oder eine für 1200€ oder gar 5000€ handelt, auch egal welcher Gitarrentypus.
.Um nochmals auf deinen Fall zurückzukommen : Ich denk dass du qualitativ einen Quantensprung gemacht hast allein schon aus dem Grund dass die Eastman sicher vollmassiv ist, was ich bei der HB nicht glaube.