Kleiner Fragebogen

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Patrick200818
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Hab ein paar einzelne Fragen ob meinen Gesang bezogen.

1. Es fällt mir spürbar leichter im sitzen zu singen. Im stehen fehlt mir ein wenig das Anspannen der Bauchmuskeln. So absurd das klingen mag. So dürfte da doch keinerlei Relevanz vom Gesang zu den Bauchmuskeln vorhanden sein. Ich kann es mir nicht erklären.

2. Neuerdings halte ich mir beim singen mit den Mittelfingern die Ohröffnungen zu. Ich nehme meine Stimme so viel angenehmer und anhörlicher wahr. Ich bezweifle jedoch dass dies so sinnvoll ist. Wenn ich dies allerdings nicht tue empfinde ich meine Stimme als sehr unangenehm, es ist nicht die Tonlage, es ist der grundsetzliche Klang meiner Stimme, der meines erachtens nichts charismatisches aufweißt. Kein kratzen, kein garnichts. Gut gelegentlich für ein paar Minuten, wenn ich mir zuvor eine gequalmt habe. Aber das hat keinen Wert. Hat da jemand vielleicht eine Idee, wieso ich meine Stimme und den Gesang prinzipiell angenehmer finde, wenn ich mir die Ohren zuhalte ?

3. Wenn wir schon bei meiner "normalo" Stimme sind, gibt es Möglichkeiten der grundsetzlichen Stimm ein wenig Charisma zu verleihen ? Ich meine, ich reibe mich daran permanent auf, wenn ich rede, find ich meine Stimme ok. Doch beim singen klingt sie mir zu nett, zu freundlich, zu lieb. Und für die Musik die ich machen möchte, ist das absolut fehl am Platze.

4. Ich bin derzeit noch nicht in der Lage längere Worte zu singen und einen Ton zu halten, oder eine gesanglich anhörliche Vibration in das gesungene Wort zu legen. Ich kann zu meiner Akzeptanz, gut leisere Stellen, mit kurzen Wörtern singen und bei denen nicht nur Töne treffen sondern eben auch gut mit der Stimme (bevorzugt) rauf gehen. Auch eine Vibration bekomme ich da in die Stimme, also ein schnelles rauf und runter der Stimme. Könnte man auch als zittern der Stimme bezeichnen. Könnte man bildlich so dastellen ....:::::::..:::::::....:::::...::::: Wenn die Pünktchen die Tonhöhe des Gesang wiederspiegelt.

Meine Frage daher, wie lerne ich auch etwas lauter zu singen, teils auch leicht zu brüllen und zu schreien. Ich höre bevorzugt Rockmusik und da sind meist die Refrains am höchsten und lautesten Gesungen. Doch da muss ich noch immer komplett resignieren, denn wenn ich dann richtig hoch gehen Möchte mit der Stimme, kommt manchmal garkein Ton raus, dann fühlt es sich an wie ein Klos im Hals. Ich bekomme den lauten Gesang, das Brüllen und Schreien nicht aus dem Hals. Und selbst wenn, dann ginge es drum, dabei noch die Töne zu treffen. Gibt es da Übungen oder allgemein Ratschläge und Tipps ? Immerhin mag ich meiner Stimme in der Hinsicht von ihrem Käfig befreien. Ich möchte meinen Gesang weiterentwickeln und würde deshalb gerne lernen, auch laut zu singen, brüllen zu können ohne das dann kein Ton rauskommt, weil mir iwie nen Klos im Hals steckt.

5. Weiteres Problem, Defizit ist, dass ich keinerlei höhe Töne singen kann, das klingt jedes mal total schräg, es sei denn ich singe den hohen Ton sehr sehr leise. Gibt es da auch Übungen, Ratschläge, Tipps.


Hoffe auf ein paar Antworten. Wenn ich ein Problem noch etwas genauer erläutern soll, werde ich das machen.
 
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Hab ein paar einzelne Fragen ob meinen Gesang bezogen.

1. Es fällt mir spürbar leichter im sitzen zu singen. Im stehen fehlt mir ein wenig das Anspannen der Bauchmuskeln. So absurd das klingen mag. So dürfte da doch keinerlei Relevanz vom Gesang zu den Bauchmuskeln vorhanden sein. Ich kann es mir nicht erklären.

Hmmm ... was ist den hier die Frage... ?

T2. Neuerdings halte ich mir beim singen mit den Mittelfingern die Ohröffnungen zu.

Das machen viele - vor allem beim Background singen, um sich besser zu hören. Du empfindest sie als besser, weil du sie deutlicher und direkter hörst. Für die Zuhörer klingt sie aber nicht anders als sonst. Wenn du also - außer dem Sound für dich - keinen Grund gibt, das zu tun, solltest du es lassen und dich langsam mit deiner Stimme anfreunden. Das geht den meisten Sängern nicht anders - sie müssen sich an ihre Stimme gewöhnen.

3. Wenn wir schon bei meiner "normalo" Stimme sind, gibt es Möglichkeiten der grundsetzlichen Stimm ein wenig Charisma zu verleihen ? .

Ich weiß nicht, was für Musik du machst. Aber versuche es mal im Sub-Forum "Gutturale Gesangstechniken". Oder in diesem Thread:

https://www.musiker-board.de/gesang...-wie-klinge-ich-interessant-kleine-hilfe.html
 
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Patrick200818
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Die Frage bei 1 ist, ob man für mein Empfinden eine Erklärung hätte. Ob die Haltung des Körpers doch Einfluss nimmt auf den Gesang.

Ich möchte/mache Musik im Alternativ Bereich, mit Country Einflüssen. Ich bin da enorm von Chris Daughtry und Bon Jovi inspiriert.
 
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Die Frage bei 1 ist, ob man für mein Empfinden eine Erklärung hätte. Ob die Haltung des Körpers doch Einfluss nimmt auf den Gesang.

Eigentilich ja ... aber es heisst grundsätzlich, dass man - wenn möglich - lieber stehen sollte als sitzen...

ch möchte/mache Musik im Alternativ Bereich, mit Country Einflüssen. Ich bin da enorm von Chris Daughtry und Bon Jovi inspiriert.

Dann vergiss meinen Tipp mit den gutturalen Gesdangtechniken und lies nur den verlinkten THread
 
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Die Bauchmuskulatur würde ich mal hübsch in Ruhe lassen; sie beim Singen bewusst anzuspannen ist jedenfalls das Verkehrteste, was man imho tun kann. Manche verwechseln das zwar mit dem Stützen, aber so geht es nicht... natürlich bewegt sich die Bauchdecke beim Singen mit. Das Einatmen sollte idealerweise passiv (durch Loslassen des Bauchs) geschehen. Und bevor ich hier weiterschreibe und Dinge wiederhole, die wir schon oft geschrieben haben:
hast Du schon einmal daran gedacht, Unterricht zu nehmen ? Mir kommt es vor, als hättest Du vom Singen keinen Plan. Brüllen und Schreien zum Beispiel.... ja, eine robuste und vor allem trainierte Stimme kann das ein paar Jährchen durchhalten, aber wenn Du nun als Anfänger planlos herumschreist, womöglich in falschen Lagen, kannst Du dir auch ganz schnell einen bleibenden Stimmschaden einfangen.
 
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Patrick200818
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Die Bauchmuskulatur würde ich mal hübsch in Ruhe lassen; sie beim Singen bewusst anzuspannen ist jedenfalls das Verkehrteste, was man imho tun kann. Manche verwechseln das zwar mit dem Stützen, aber so geht es nicht... natürlich bewegt sich die Bauchdecke beim Singen mit. Das Einatmen sollte idealerweise passiv (durch Loslassen des Bauchs) geschehen. Und bevor ich hier weiterschreibe und Dinge wiederhole, die wir schon oft geschrieben haben:
hast Du schon einmal daran gedacht, Unterricht zu nehmen ? Mir kommt es vor, als hättest Du vom Singen keinen Plan. Brüllen und Schreien zum Beispiel.... ja, eine robuste und vor allem trainierte Stimme kann das ein paar Jährchen durchhalten, aber wenn Du nun als Anfänger planlos herumschreist, womöglich in falschen Lagen, kannst Du dir auch ganz schnell einen bleibenden Stimmschaden einfangen.

Bewusst anspannen tue ich nicht. Ich habe nur schlicht festgestellt, dass ich mich im sitzend singend ein wenig befreiter empfinde und sich´s somit auf den Gesang, leicht auswirkt. Ich beabsichtige nicht einfach wild rumzubrüllen, deswegen mag ich sukzessiv am Gesang und an den Defiziten arbeiten.

Eine weitere Frage fiel mir da noch ein, und zwar singe ich ausschließlich nach. Und passe meine Stimme demnach sehr stark der des Sängers an. Jetzt meine Frage, wie entwickel ich meine eigene Stimme ? Das amüsante ist, dass ich die Stimmen an sich, sehr gut kopieren kann. Nur bringt mir das nichts, ich mag eben die eigene voranentwickeln.
 
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Hallo Patrick!

Das klingt alles sehr danach, dass du Probleme mit der Stütze hast. Kann es sein, dass deine Stimme sehr schwach, dünn und leise klingt? Vielleicht wär es doch hilfreich, wenn du eine kleine Hörprobe posten könntest. Denn vieles, was man selbst empfindet, ist für Außenstehende nicht so wahrnehmbar und vielleicht hören andere, was du bisher nicht bewusst wahrgenommen hast.

1) Das kann schon sein, dass dir das Singen im Sitzen leichter fällt. Vielleicht bist du im Stehen viel angespannter und weißt vielleicht nicht wohin mit den Füßen. Weil man als Sänger auf der Bühne meistens im Stehen singt, solltest du das üben. Vielleicht hilft es dir beim Singen zu laufen.

2) Wahrscheinlich empfindest du den Klang deiner Stimme über Knochenleitung (also Zuhalten der Ohren) angenehmer, weil das mehr deiner eigenen Wahrnehmung entspricht und du den Klang in dir hörst. Weil du wahrscheinlich nicht nur für dich alleine im stillen Kämmerchen singen möchtest, und Zuhörer das wahrnehmen, was draußen aus deinem Mund kommt, solltest du dich an den Klang deiner Stimme gewöhnen. In Wirklichkeit gibt es klanglich keinen großen Unterschied außer, dass die Stimme klarer klingt als man sie selbst empfindet. Hört sich deine Stimme innen gut an, ist sie es außen auch. Nur halt ein bißchen anders, weswegen du es als ungewohnt und komisch empfindest.

3) Dieser Thread: https://www.musiker-board.de/gesang...-wie-klinge-ich-interessant-kleine-hilfe.html wurde ja schon verlinkt. Aber dir sollte klar sein, dass wenn du keine Rockstimme wie Bon Jovi hast, auch keine Rockstimme wie Bon Jovi haben wirst. Aber man kann rockiger klingen, indem man aggressiv denkt, aggressiver artikuliert (denn wenn man den Text vor sich hin nuschelt, klingt es auch nicht rockig) und technische Tricks wie Belting und Anzerren durch diverse gutturale Techniken benutzt. Aber diese Techniken erfordern eine stabile Basis und man muss wissen wieviel man seiner Stimme zumuten kann, denn wenn man diese Techniken falsch benutzt oder die Stimme zu sensibel ist, dann kann man sich damit durchaus Stimmprobleme einhandeln.

4) Vibrato sollte am besten von alleine kommen. Wenn der Kehlkopf durch eine gute Atemstütze entlastet wird, kommt ein natürliches Vibrato von ganz allein. Ein erzwungenes Vibrato wird angestrengt und nicht frei klingen. Und Vibrato durch Kiefer- und Zungenwackeln gleicht eher einer Quintenschleuder und kann die dortige Muskulatur verkrampfen.

4 1/2 u 5) Lautstärke erreicht man übrigens nicht mit mehr Pressen und Luftverbrauch, sondern mit Stütze und Resonanzen. Außerdem musst du wissen, dass bei Studioaufnahmen gerne getrickst wird mit Kompressor, Delay, Dopplung, Chorus usw..
Dass dir die Stimme im Halse stecken bleibt, klingt sehr danach, dass dein Stimmsitz zu weit hinten liegt und du vielleicht deinen Hals verengst. Der Hals muss aber locker bleiben, um den Ton nicht da unten schon abzuschnüren und der Stimmsitz liegt beim Rock vor allem vorne bei den Schneidezähnen. Um hohe Töne zu erreichen, sollte deine Kehle ebenfalls locker bleiben, stützen, also nicht zu viel Luft verpulvern und was bei vielen hilft: tief bzw. weit denken. Du willst den Ton ganz weit von dir wegschleudern, dass auch die Leute hinten auf den billigen Plätzen dich hören können.
Achja, und Stütze heißt nicht rauspressen was geht, sondern den Atem gleichmäßig loslassen. Meine GL verglich das mit einem Springbrunnen auf dessen Spitze du den Ton setzt und lange auf der Höhe tanzen lassen soll.

EDIT zur letzten Frage: Sing doch mal Songs mit Frauenstimmen. Die wirst du garantiert nicht nachahmen können und dann deine eigene Stimme benutzen
 
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BJetzt meine Frage, wie entwickel ich meine eigene Stimme ? Das amüsante ist, dass ich die Stimmen an sich, sehr gut kopieren kann. Nur bringt mir das nichts, ich mag eben die eigene voranentwickeln.

Dann klär doch bitte erstmal auf, warum du fast zeitgleich einen anderen Thread eröffnet hast, in dem Du wünschst, so singen zu können wie Dein Vorblid Chris Daughtry...

Ist sein Gesang, der Level seiner gesanglichen Fähigkeiten für jemanden, mit einem grundsetzlichen kleinen Talent eines Tages zu erreichen ? Ich selbst würde mir ein klitze kleines Gespür für Musik zuordnen und auch eben für den Gesang.

Laut deiner Boardaktivität müsstest du längst singen können.
Du eröffnest jetzt regelmäßig einmal im Jahr Threads für die gleiche Probleme - wobei du dir teilweise sebst widersprichst:

https://www.musiker-board.de/vocals/339783-ertappe-mich-beim-kopieren-eines-interpreten.html

https://www.musiker-board.de/gesangstechnik/264551-songs-nachsingen-mit-eigener-stimme-singen.html

Genauso "Fragebögen" mit Anfänger-Gesangsproblemen:

https://www.musiker-board.de/gesangstechnik/323940-mehere-probleme-beim-singen.html#post3741160

(in dem dem noch behauptet, NICHT leise singen zu können). Jetzt behauoptest du das Gegenteil.

Da frage ich mich doch, was du in der zeit dazwischen so gemacht hast...

Auch bei den Hörproben wurde dein Gesang bereits vor über einem Jahr analysiert und Du hast erkannt und behauptet, dass du Unterricht brauchst und nehmen willst ... was ist denn nun damit? Irgendwas muss sich doch innerhlab der letzte zwei Jahre getan haben. Oder macht es dir einfach nur Spaß, hier einmal im Jahr irgendwas zu posten?

Sorry, wenn das jetzt ein bißchen hart rüberkam ... aber so ganz weiß ich nicht, was Du eigentlch bezwecken willst... Du scheinst bislang nicht ernsthaft an deinem Gesang gearbeitet zu haben, wenn du immer noch die gleichen Probleme hast wie 2008...

Nach zwei Jahren (angeblich täglichem) Singenüben sollte man eigentlich keine Anfängerfragen mehr stellen müssen.

Du solltest wirklich Unterricht nhemen. Denn wie sich gezeigt hat, scheinen die Antworten in diesem Board bislang keine Wirkung gehabt zu haben.

....
 
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Dann klär doch bitte erstmal auf, warum du fast zeitgleich einen anderen Thread eröffnet hast, in dem Du wünschst, so singen zu können wie Dein Vorblid Chris Daughtry...

Ich weiß, auf rhetorische Fragen soll man nicht antworten ;)

Dennoch denke ich, dass das gar kein Widerspruch ist, lediglich vielleicht eine nicht hinreichende Erläuterung eines Problems:

Einerseits gelingt es einem Anfänger (Jeder war ja mal am Anfang...) sehr leicht, einen Song mitzusingen und dann das Gefühl zu haben, dass das ganz genauso klingt wie das Original, das gerade mitläuft (In Wahrheit hört man natürlich einen Mischmasch...) - Die andere Seite ist Folgende: Man nimmt das ganze auf und hört sich das Resultat an und - oh Schock - es klingt nach billiger Parodie.
Wer an diesem Punkt angelangt ist will vielleicht folgendes erreichen: Er möchte technisch klingen können wie das große Idol aber davon abkommen, das Idol ohne Rücksicht auf Verluste kopieren zu wollen. Da muss also gar kein Widerspruch sein.

Trotzdem stimme ich gerne jedem anderen Wort deines Beitrages zu - die vielen Threads sind auffällig und zeugen nicht von besonders viel Einsicht und/oder Fortschritt (Jetzt mal abgesehen von der besseren Rechtschreibung :D)

Liebe Grüße

Leon
 
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Dennoch denke ich, dass das gar kein Widerspruch ist, lediglich vielleicht eine nicht hinreichende Erläuterung eines Problems:

Da köntest du natürlich recht haben..

Einerseits gelingt es einem Anfänger (Jeder war ja mal am Anfang...) sehr leicht, einen Song mitzusingen und dann das Gefühl zu haben, dass das ganz genauso klingt wie das Original, das gerade mitläuft (In Wahrheit hört man natürlich einen Mischmasch...) - Die andere Seite ist Folgende: Man nimmt das ganze auf und hört sich das Resultat an und - oh Schock - es klingt nach billiger Parodie.

Das ist so natürlich völlig rchtig und nachvollziehbar . Aber wie gesagt: Wer ernsthaftes Interese am Singen hat, dieses Problem bereits vor zwei Jahren (oder sogar früher) erkannt und geäußert hat und nach eigener Aussage täglich singt und auch behauptet, ein Mindestmaß an Talent mitbringt, dürfte es mittlerweile in den Griff bekommen haben oder ist eine eindeutger Fall für den Gesangslehrer.
 

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