Knackende Geräusche mit Abysnth und B4 II

von Joe_, 23.09.07.

  1. Joe_

    Joe_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.09.07   #1
    Hallo.
    Also ich habe mir das FireFly 302 von Phonic geakuft. Außerdem besitze ich ein Notebook von Dell (XPS 1710). ->(2x 2.00GHz, 2GB-Ram und Vista Home Premium 32-Bit)

    Nun wollte ich zu Hause gerne etwas aufnehmen und zwar mit Absynth und B4 II. Da ich allerdings nichts "blind" kaufen wollte, habe ich mir mir die Demos runtergeladen.

    Bei beiden fällt auf: (ich steuere sie über Midi an): kanckende Geräusche in unregelmäßigen Abständen. Woran kann das liegen?

    Und dann habe ich noch eine andere Frage? Ich würde gerne mit Wavelab den Sound aus Absynth aufnehmen.

    Wie geht das? Ich steuere mit Midi das Soundinterface an, welches über FireWire mit dem Notebook verbunden ist. Aus "Analog 1 OUT" gehe ich in meine Lautsprecher. Wenn ich jetzt spiele, höre ich also die Sounds aus den Lautsprechern. Wenn ich nun aber das Gespielte aufnehmen möchte mit Wavelab, kann ich als Recording-Quelle nur Analog-INs auswählen. Wie kann ich einstellen, dass er den Sound von Absynth gleich aufnehmen soll, wenn ich Absynth-Samples mit meinem Piano über Midi ansteuere?

    Danke schon einmal im Voraus!
    Gruß Maxx
     
  2. Joe_

    Joe_ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.09.07   #2
    Hat denn keiner eine ahnung, woran das liegen kann bzw. was ich mal abchecken sollte?
    Gruß MAxx
     
  3. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 25.09.07   #3
    Zum Knacken: Ist viellecihtr einfach die Latenz/Buffergröße zu niedrig eingestellt?

    Zu andern Frage: Dein geplanter aufnahme weg ist etwas ungewöhnlkich. Wavelab ist halt ein Waveeditor; füt deien Anwndungen wäre aber ein Aduio/MIDI-Sequencer sinnvoller, wie z.B. Cubase. Da würdest du nur Cubase öffnen, eine MIDI-Spur aufnehmen, und Absysnth als PlugIn auf die Spur legen. Das wäre so der "normale" Weg. Da istz man auch flexibler, weil du nach der Aufnahme noch belibig in Absynth einstellungen vor nehmen kannst, oder die MIDI-Spuren noch verändern kannst.

    Deine Methode (die wie gesagt nicht üblich ist) würde fuktionieren, wenn das Firefly eben die Möglichkeit bietet, das gesamte Outputsignal als Inputsignal auszuwählen. Bei anderen Soundkarten geht das ja durchaus (ich glaub aber auch nicht bei allen). Du könntest das aber in Hardware lösen, indem du SPIDF In und Out miteinander verbindest.
     
  4. Joe_

    Joe_ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.09.07   #4
    Danke erstmal für die Antwot! :-)
    Also ich habe Cubase LE zur Soundkarte bekommen. Das müsste dafür ja ausreichen. Wie gesagt, ich bin totaler Neuling und habe wirklich keine Ahnung, wie man sowas macht, also danke für den Tipp mit Cubase. Könntest du mir noch etwas zur Buffergröße und Latenz sagen, wo und wie die optimalen Werte einzustellen sind?
    ich ahbe ja so ein Control Panel für FireFly:

    Da kann ich folgendes einstellen:
    Stream Buffer Depth, Asio Buffer Depth, WDM Sound Buffer Depth

    In Absynth kann ich dann noch extra "samplerate" (96000 ist eingestellt) einstellen

    Danke und Guß Maxx
     
  5. ars ultima

    ars ultima HCA Recording HCA

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    Erstellt: 26.09.07   #5
    Als Samplerate würde ich über all 44100KHz einstellen, das reicht (ist halt CD-Qualität). Aber dann eben drauf achten, dass das überall eingestellt ist (falls man das überall einstellen kann/muss), also im FireFly-ControlPanel, in Cubase etc.
    Wenn es einen optimalen Wert für die Buffergröße gäbe, dann wäre es ja unnnötig, dass man ihn selbst im Control Panel einstellen könnte ;) Was der Stream Buffer ist weiß ich nicht. Der ASIO-Buffer wird halt vrwendet, wenn du mit dem ASIO-Treiber arbeitest, der WDM Buffer entsprechend bei WDM.-Treibern. Du solltest aber mit ASIO-Treibern arbeiten. Ich kenne jetzt Cubase LE nicht so, abe untr "GEräte", "VST Multitrack" oder sonstwo muss man irgendwo "ASIO" als Treibermodell uswählen können, und dann musst du auch konkret den ASIO-Treiber vom Phonic Firefly auswählen.
    Die Buffergröße stellst du halt so ein, dass die Latenz möglichst niedrig ist (du also keine Verzögerung zwischen MIDI-Ereignis und Sound hast), aber du dennoch keine Knackser und Fehler hast. 512 sollte da ein guter Mittelwert sein, von dem du ausgehen und probieren kannst. Es kommt auch immer drauf an, was du willst: Beim einspielen sollte die Latenz halt niedrig sein. Wenn du schon alle Spure eingespielt hast, dann kannst du sie auch höher einstellen, weil es sonst bei sio vielen Spuren und Effekten schon mal eher zu Fehlern kommt.
     
  6. Joe_

    Joe_ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.09.07   #6
    Danke. Also ich werde jetzt erstmal Windows plattmachen und von Grund auf alles neu bespielen und mich mal näher mit Cubase auseinandersetzen. So richtig blicke ich da noch nicht durch.
    Aber nochmal danke für die Hilfe!


    Gruß Maxx
     
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