Könnte ein Marshall AS50D der Falsche für mich sein? (Es wurde ein Schertler Unico)

von emptypockets, 06.10.16.

  1. emptypockets

    emptypockets R.I.P.

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    Erstellt: 06.10.16   #1
    Gesucht ein A - Gitarren - Verstärker, der folgendes halbwegs vernünftig verstärken können sollte:

    OM Western mit LR Baggs PU
    Vollmetallreso mit Tesla Mini Humbucker
    Dobro mit PU unbekannter Herkunft
    Optional dazu Gesang + Mundharmonika

    Eigentlich nur, um in größeren Räumen ab und zu die Lautstärke etwas erhöhen zu können.

    Der Marshall scheint ja sowas wie ein Allzweckwaffe zu sein. Kann eine ganze Menge, nichts perfekt, aber brauchbar. Mich würden aber auch Alternativen im ähnlichen Preisrahmen bis 500/ 600 € interessieren (wenn es sowas gibt).

    Ich bin leider kein Spezialist, was dieses Gebiet angeht, da ich bisher A - Gitarre so gut wie ausschließlich rein akustisch gespielt habe. Um mich aber gegen Gesang und Mundharmonika (auch unverstärkt bzw. ein wenig "angedickt" durchzusetzen), glaube ich so ein Verstärkter bisweilen hilfreich sein.

    Es muss kein absolutes Highend - Hifierlebnis sein, insbesondere die Resos klingen schnell steril, wenn sie zu sauber verstärkt sind ( nach meinem Geschmack).

    Ich habe 'mal einen AS50 bei einer Session gespielt und war eigentlich ganz angetan, neige also dazu, ihn mir zuzulegen..... . Leider kann ich ihn nicht nochmal im Laden mit meiner Gitarrer antesten, weil die Läden in meiner Umgebung die Teile nicht haben.... .

    Also werde ich mir einen bestellen! (Und das mir!)

    Es sei denn, hier schreibt einer "Tu bloss das nicht!".
     
  2. hairmetal81

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    Erstellt: 06.10.16   #2
    Hi, Empty. [ :hat: ]


    Ich werde nicht aus Prinzip vom AS50D abraten.

    Wenn aber Gesang und Mundharmonika ebenfalls verstärkt werden möchten,
    wäre vielleicht eine aktive P.A.-Box eine nützliche Alternative. Yamaha, ART, EV - so in diese Richtung, halt...


    HTH
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  3. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 06.10.16   #3
    Die Geschmäcker sind verschieden.

    GeiGit ist ein Fan des Gerätes, hat seinen AS50 aber auch etwas aufgepimpft, z.B. mit Boxenflansch, siehe sein Review.
    Spätestens bei Gesang muss das Ding etwas hochgestellt werden, die Stimme vom Boden aus in die Füße schallen ist nicht optimal.

    Mir gefällt zusammen mit Stimme ein Roland AC60 besser, der hat auch schon Möglichkeiten zwecks Schrägstellen uind Flansch eingebaut.

    Wenn es Richtung Klein-Gig ginge, dann würde ich auch den Weg über PA und kleinem Mixer ins Auge fassen, was auch mit der Bedienung zu tun hat.
    Bei dir nicht unbedingt nötig, überlege dir aber trotzdem, ob du immer neben dem Teil stehst.
    Wenn deine Gitarren und Mikros angeschlossen bleiben sollen, dann hat ein Akustikamp i.d.R. auch nicht genug Eingänge, auch in die Richtung denken ...
     
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  4. HD600

    HD600 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.16   #4
    Vielleicht mal einen Fishman Loudbox Mini oder noch besser, einen Fishman Loudbox Artist mal anspielen?
     
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  5. Maijunge

    Maijunge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.16   #5
    Den Marshall AS 50 D habe ich jetzt seit 5 Jahren und bin sehr zufrieden damit.
     
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  6. emptypockets

    emptypockets Threadersteller R.I.P.

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    Erstellt: 06.10.16   #6
    Vielen Dank schon 'mal.

    Ich bin ja nicht wirklich der Technik - Typ, der gerne verkabelt, an Knöppen dreht usw. :-))).

    Ich möchte so ein Teil, wenn ich Lust darauf habe, anmachen und fertig. Das kann ruhig auch 'mal zu Hause sein (ich wohne in einem alleinstehenden Haus, da kann ich schon 'mal ein bißchen mehr aufdrehen).

    Mein Harper spielt auch 'mal gerne über einen meiner Röhrenamps. Nicht laut, aber da muss ich mich eben ein bißchen durchsetzen insbesondere mit der leisen Steelstring.

    Ich kann das zwar auch mit meinen sonstigen Gerätschaften hinkriegen, aber da muss ich jedesmal alles mögliche umstecken usw.. .

    Ich mag nunmal so "Stand - Alone - Lösungen", alles kompakt in einem Teil.

    Dass es natürlich wesentlich bessere Möglichkeiten gibt, ist mir klar. Aber die sind dann sowohl wesentlich teurer als auch komplizierter.

    Wenn wir denn irgendwann so weit sind, dass wir sagen "So, jetzt ist das gut genug für die eine oder andere echte Bühne!", dann werden wir uns mit all diesen Fragen intensiver auseinandersetzen müssen und was überlegen.

    Dass ich mich jezt überhaupt mit Akustik - GItarren -Verstärkung befasse, ist für mich schon ein Schritt.

    Es ging mir in erster Linie um die Frage: ist der Marshall totaler Schrott oder mit den genannten Einschränkungen brauchbar.
     
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  7. Maijunge

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    Erstellt: 06.10.16   #7
    Mit Kabeln (bekomme schon bei einem verquirlten Verlängerungskabel eine Krise) und viel an Knöppen rum drehen hab ich es auch nicht so, der AS 50 D ist übersichtlich und mit etwas Übung in 2 Minuten passend ausgepegelt. Für zuhause, als Solist auf der Bühne oder in einem Pub ist er eine gute Wahl, und genau das waren meine Anforderungen an ihn.

    Er ist eine "Allzweckwaffe", kann eine ganze Menge, wenngleich auch nicht alles perfekt, wie du schon in deiner Thread-Eröffnung richtig erwähnt hast.
     
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  8. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 06.10.16   #8
    Nein, kein Schrott oder anders gesagt für 389€ ein gutes P/L-Verhältnis.
    Bei Gesang darfst du in der Preisklasse keine Wunder erwarten, da wäre halt ein Hörvergleich mit dem etwas teureren Roland AC60 interessant.

    Harp über Röhre ist natürlich eine ganz andere Nummer.
    Der E-Gitarren-Amp hat ja einen extra verbogenen Frequenzgang um Sound aus dem Brett zu holen, das passt wohl auch bei der Harp.
    Der Akustik-Amp sollte linear verstärken (ähnlich Aktivbox) und klingt dann mit der Harp auch entsprechend anders.
     
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  9. hairmetal81

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    Erstellt: 07.10.16   #9
    ...über das zweite Kriterium könnte man argumentieren, aber was Kriterium eins - teuer - angeht, ein ganz klares "Veto!" meinerseits. Du hast deinen Preisrahmen ja genau spezifiziert und wenn ich über diesen nennenswert hinausschiessen würde, wäre dies alles, aber sicher keine kompetente Beratung!

    ;)



    Gerade vor diesem Hintergrund stehst du dann (möglicherweise) mit fehlendem Budget da, weil ja dein ursprüngliches Startkapital in z.B. den AS50 geflossen ist... Wie gesagt, das muss nicht schlecht sein. Aber mit Blick auf eine "Zukunftsinvestition" würde ich eher zum "kompakten Zweiteiler" greifen - d.h. Aktivbox mit Hochständerflansch und kleines Mischpult, welches parametrischen EQ, schönen eingebauten Reverb und zwei-drei XLR-Mikrofon-Eingänge besitzt.

    Der Verkabelungsaufwand zum Lautsprecher hält sich in engen Grenzen.
    Ich gebe dir mein Ehrenwort. :)



    HTH
    :hat:
     
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  10. GEH

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    Erstellt: 07.10.16   #10
    An dem Punkt muss ich zustimmen.
    Akustikverstärker sind eher ein bisschen teuer.
    Der AS50 ist zwar noch als günstig zu bezeichnen, aber du bekommst für das Geld auch eine brauchbare Aktivbox und einen Kleinmixer.

    Aber ich will im konkreten Fall nicht unbedingt vom Akustikverstärker abraten, es geht ja nur um Anhebung der Lautstärke, wo es akustisch an Grenzen stößt.
    Trotzden, eine gesplittete Lösung ist nicht teurer, im Gegenteil.
     
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  11. Blues-Opa

    Blues-Opa Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.16   #11
    Ich spiele ja normalerweise auch nur rein akustisch, aber gelegentlich muss es doch auch mal wenigstens bisschen lauter sein. Oder ich hab einfach auch mal Lust mit Verstärkern zu experimentieren, zumal einige meiner Instrumente von Haus aus eingebaute Pickups haben. Teilweise mische ich auch Mikrofonabnahme und Pickup - da ich nur im Sitzen spiele ist Mikrofonabnahme kein Problem.
    Weil das Stichwort Röhrenamp fiel ... da haben mir klanglich gerade auch kleine Röhrenamps gut dazu gefallen. Speziell für die Resos, aber durchaus auch für die normalen Steelstrings. Ist ein "anderer" Klang als über einen Akustikverstärker, aber passt für mich gut.
    Als reine Akustikverstärker benutze ich einen AER 60, und den Marshall kenne ich auch gut ... ersterer hat qualitativ klar die Nase vorn, aber der Marshall ist auch ein absolut brauchbares Werkzeug mit durchaus eigenem Charakter.
     
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  12. emptypockets

    emptypockets Threadersteller R.I.P.

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    Erstellt: 07.10.16   #12
    Wahrscheinlich habt Ihr ja sogar Recht.... .

    Was würdet Ihr denn vorschlagen in dem genannten Preirahmen (ev. ein bißchen mehr, oder auch gebraucht). Schön wäre natürlich auch die Möglichkeit eine Upgradings, falls es doch besser werden soll.

    Wie gesagt: mein Ansprüche sind, wahrschinlich auch wegen mangelnder Erfahrung auf diesem Gebiet, eher nicht bis gar nicht vorhanden.

    Da ich der Meinung bin, dass die Resos sowieso mit einem kleinen Röhrenverstärker am besten klingen (ich habe ja bekanntermaßen meinen Lieblings Classic 30 und - noch - einen H&K Statesman), könnte ich mich auf die adäquate Verstärung meiner OM mit LR Baggs Anthem beschränken.
     
  13. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 07.10.16   #13
    Das ist richtig, findest du aber hinterher heraus. :)
    Mit der Reso ist es ähnlich wie mit der Harp, da kann durchaus sein, dass dir der gefärbte Ton mit dem Classic 30 besser zusagt. Für Resos wuden sogar schon spezielle Amps gebaut.
    Teste den Akustik-Amp mit der OM und dem Baggs und schau, ob das halbwegs authentisch rüberkommt, das ist eher ein Maßstab.
    Letztlich macht da auch der Pickup in der Gitarre viel aus, übertragen soll der Akustik-Amp ja möglichst neutral.
     
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  14. emptypockets

    emptypockets Threadersteller R.I.P.

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    Erstellt: 07.10.16   #14
    Ich habe noch ein bißchen im Netz gesurft, 'mal dies 'mal das gelesen und gefunden.

    Preamps/D/I Boxen gibt es ja wie Sand am Meer. Da werde ich schon was finden. LR Baggs Para wird z.Zt. gebraucht günstig angeboten. Das scheint ja für meine Zwecke zu reichen. Glaube ich jedenfalls....

    Aber welche Aktivbox wäre denn in dem Preisrahmen vernünftig?
     
  15. hairmetal81

    hairmetal81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.16   #15
    (Gebrauchte) Aktivbox; z.B. RCF ART 310:






    Als Alternative: (Gebrauchte) Yamaha DBR-10






    ...oder (gebrauchte) EV ZLX-12P (mit einem 12" Lautsprecher)







    ...wie's dir in Sachen Klang und Ausstattung halt am Besten passt! - Für den Classic 30 je nachdem vielleicht noch ein...:






    Dazu ein (gebrauchtes) Allen & Heath ZED-10 FX:






    ...damit könntest du auch auf längere Zeit glücklich werden, nicht nur kurzfristig. :-)


    :hat:
     
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  16. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 07.10.16   #16
    Was willst du denn damit? :nix:

    Du hast mit dem LR Baggs Anthem ein sehr gutes internes System und es ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn, noch einen 2. Preamp dahinter zu schalten, so gut der Baggs Para DI auch ist. Der zahlt sich erst bei passiven Pickups (dafür hab ich einen) und schlechten Premps aus.
    Wenn du eine Symmetrierung (weniger störanfällig) wegen langem Weg zur PA brauchst, dann reicht eine passive DI-Box.

    Du gehst vermutlich nach ein paar Metern in einen Akustikamp oder einen Mixer, dazu braucht du gar keine DI-Box und in deinem Fall auch keinen 2. Preamp.

    Surfen hat dich jetzt glaub auf Teile aufmerksam gemacht, die du eigentlich NICHT brauchst.
    Tja, davon lebt der Handel. :D
     
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  17. nasi_goreng

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    Erstellt: 07.10.16   #17
    Hi,
    man kann aus allem eine Wissenschaft machen, viele Wege führen nach Rom. Und jeder hat andere Anforderungen.
    Aber meiner Meinung machst Du mit dem Marshall nichts falsch, zumal Du ja schon Erfahrungen gesammelt hast und nicht die schlechtesten.
    Gruß
     
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  18. hairmetal81

    hairmetal81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.16   #18
    @emptypockets
    Ich hoffe, du bist vor Schreck nicht gleich vom Stuhl gefallen... was macht die Hüfte? :-D


    Ich spendiere einen virtuellen Whiskey, um die Nerven zu beruhigen...


    [​IMG]


    :-)
     
  19. Maijunge

    Maijunge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.16   #19
    Alkohol ist ungesund..besonders so hochprozentiges Zeug's :opa:...und die Norddeutschen trinken lieber einen "Schietwetter-Tee" :D
    --- Beiträge zusammengefasst, 07.10.16 ---
    Genau :great:
     
  20. emptypockets

    emptypockets Threadersteller R.I.P.

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    Erstellt: 07.10.16   #20
    Natürlich kann man aus allem eine Wissenschaft machen. Aber es ist nunmal so, dass ich mich das erste Mal nach Jahrzehnten, die immer durch möglichst optimale Verstärkung von E - Gitarren geprägt waren, jetzt damit beschäftige, akustische Gitarren zu verstärken. Das hatte ich bisher nie auf dem Schirm, weil ich ausschließlich rein akustisch gespielt habe und im Zweifelsfall mit Mikro abgenommen habe.

    Fühle mich gerade, wie sich ein Anfänger fühlen muss. Man hat keine Ahnung und versucht ein bißchen Honig zu saugen.....

    Ist auch eine ganz hilfreiche Erfahrung........ .

    Mir erscheint die Lösung Mixer + Aktivboxen langfristig die erstrebenswerteste zu sein. Deshalb DSanke für die Tipps!

    Für die Resos dann den Peavey. Mikrofon habe ich seit Jahrzehnten ein SM 57 + bei Bedarf zwei Rode Kondensatormikros. und noch ein altes EV Gesangsmikro.

    Mein Partner hat ja auch noch allerlei Zeugs. Ich glaube, wir müssen 'mal sichten.

    Es kann natürlich theoretisch auch eine Fehlinvestition sein, aber ich denke, es wird wohl erstmal tatsächlich ein Akustik - Verstärker werden. Ich habe in meinem Musikerleben, wahrscheinlich wie die meisten, schon so viel Geld in den Sand gesetzt, da kommt es jetzt auch nicht mehr drauf an. Und ich möchte jetzt erstmal schnell zu Potte kommen. (siehe mein erster Satz).

    Andernorts könnte man das "beratungsresistent" nennen. Aber nein, bin ich nicht.

    Aber mein "Plan" ist, jetzt erstmal mit einem A - Verstärker anzufangen, Erfahrungen zu sammeln, indem ich mich weiter mit der Materie beschäftige. Ich merke, dass mein Unwissen so groß, dass ich erstmal, was ich selbst immer für die beste Lösung halte, eigene Erfahrungen sammle, um dann final loszuschlagen.

    Eine allerletzte Frage, bevor ich womöglich auf den "Buy - Button" drücke. In den ebay - Kleinanzeigen werden zur Zeit zwei Amps von Schertler angeboten, ein "Lam 100" für 450 VB und ein "Unico classic" für 500 VB, beides also für mich aktuell absolut erschwinglich. Aber natürloich gebraucht (was mich aber nicht abschreckt). Da Schertler ja irgendwie zu eher hochwertigen Produkten zählt: gehe ich recht in der Annahme (man erinnert sich an Guido"der Fuchs" Baumann?), dass diese Amps eine sehr überlegenswerte Alternative zum Marshall wären?

    Es tut mir leid, wenn ich nerve......

    Erstmal muss die für einfachste und schnellste Lösung reichen, auch wenn sie sicher nicht optimal ist.

    Danke für alle Tipps und Euer Verstmdnis für einen Unwissenden!
     
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