Komplexität des Lernprozesses beim Klavier

von klicki, 11.11.19.

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  1. klicki

    klicki MOD Klavier & D-Piano Moderator HFU

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    Erstellt: 11.11.19   #1
    Im folgenden Video wird die Komplexität des Lernens von Klaviermusik in wenigen Schritten veranschaulicht. Es geht ganz langsam los, aber dann... :D
    Hat mir sehr gut gefallen, weil sie wirklich viele Aspekte in dem Vortrag unterbringt.

     
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  2. Exordium

    Exordium Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.19   #2
    Na toll... Wenn ich mir die Lady so anschaue, wie die mit ihren Fingern über die Tasten fliegt, habe ich überhaupt keinen Antrieb mehr. Vielleicht sammle ich lieber Briefmarken...
     
  3. brennbaer

    brennbaer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.19   #3
    das nennst du „über die Tasten fliegen"?
    Dann hast Du die hier noch nicht gesehen:



    :hail::hail:

    ;)
     
  4. Claus

    Claus Brass/Keys Trompete Moderator HCA

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    Erstellt: 13.11.19   #4
    Da geht aber noch 'was (nur leider nicht bei mir...) :D

    Kleine Repetitions-Studie von der großen Martha Argerich


    ...Yuja Wang spielt sowieso schneller als ihr Schatten, da wird mir schon vom Zuschauen schwindelig.


    ...und Valentina Lisitsa macht auch gut voran
     
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  5. brennbaer

    brennbaer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.19   #5
    Ja, die sind auch recht zügig unterwegs. :rock:
    A propos „zügig": findet Ihr nicht auch, dass gerade bei Henry Herberts die linke Hand etwas von einer gleichmäßig schnaufenden und unaufhaltsam vorwärts stampfenden Dampflokomotive hat?
     
  6. Exordium

    Exordium Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.19   #6
    Da bekommt das Wort "Akkordarbeit" eine völlig neue Bedeutung ;-)
     
  7. LoboMix

    LoboMix Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.11.19   #7
    Virtuosität war wohl immer schon ein Aspekt in der Musik, der die Zuhörer staunen ließ. Schön, wenn die Virtuosität nicht nur für sich, sondern wirklich im Dienste des musikalischen Ausdrucks steht.

    Ein traumhaft schönes Werk ist das Klavierstück "Gaspard de la nuit", in dessen drei Sätzen "Ondine", "Le Gibet" und "Scarbo" Maurice Ravel einigen Fabelwesen musikalische Gestalt gibt.
    Unter Pianisten gilt dieses Werk als eines der klaviertechnisch komplexesten, die je für das Instrument komponiert wurde, und allgemein haben die Pianisten großen Respekt vor diesem Stück.

    Es ist tatsächlich aberwitzig, wie besonders im 3. Satz "Scarbo" Ravel diesen irrwischenden Kobold über die Tasten hüpfen, huschen und purzeln lässt.
    Hier ein Video, bei dem man die Noten mitlesen kann (hier noch mal die Sätze: 1. "Ondine" / 2. "Le Gibet" ab 7:35 / 3. "Scarbo" ab 14:28):

     
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