Kunststoff vs. Holz für Cases und Racks

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Tach zusammen,

nachdem meine Anfrage im Stammtisch ja ein wenig untergegangen ist, versuche ich es hier in einem eigenen Thread nochmal. Ich habe natürlich auch nochmal die alten Threads gelesen, bei denen die Kunststoffcases recht gut wegkamen, aber trotzdem interessieren mich natürlich auch aktuelle Erfahrungen. Insbesondere mit Thon-Cases. Ich rede jetzt übrigens nicht von diesen Schalencases, sondern von "normalen" mit Kunststoffplatten statt Multiplex.

Meine Situation: Mir geht es darum, Cases für mein Nord Electro 2 und meinen Kurzweil PC3 anzuschaffen. Keine 88er Hammermechanik also. Einen Tourbus haben wir nicht (und ich rechne auch nicht damit, dass ich das in absehbarer Zeit ändert), aber auch in einem normalen Auto könnte man ja deutlich mehr stapeln, wenn man keine Taschen hätte. Und wenn beim Gig zig Leute da rumlaufen und die Döppen nicht aufmachen, will ich zukünftig einfach keine Taschen mehr dabei haben.
Jetzt also die Frage: Kunststoff oder Holz? Bei Thomann/Thon kosten die Kunststoffvarianten inzwischen nur noch rund 10€ mehr - die hab' ich wohl, und über reduziertes Gewicht beschwert man sich jetzt ja nicht. Wichtig wäre mir, dass man eben trotzdem einige Dinge draufstapeln kann (nicht gerade die Hammond, die ich nicht habe, aber z.B. andere Cases oder Racks, Drumhardware und solche Dinge), ohne dass da irgendwas passiert. Wenn jede Kugelecke da centimetertiefe Abdrücke hinterlässt und das Material beim nächsten Mal durch ist, kann ich das nicht gebrauchen. Drauf rumhüpfen oder durch die Gegend werfen (lassen) werde ich die Teile aber nicht. In den Thomann-Userkommentaren habe ich irgendwo was davon gelesen, dass bei einem Kunststoffcase im Regen wohl Wasser reingelaufen ist - kann da jemand was zu sagen? Von Holz-Cases habe ich das jedenfalls noch nie gehört, obwohl die ja auch nicht extra abgedichtet werden, oder?

Analog gilt die gesamte Problematik natürlich auch für Racks, denn auch eine solche Anschaffung steht bei mir an. Ein Kumpel von mir hat wohl ein Thon-Kunststoffcase und ist überhaupt nicht zufrieden ("total weich..."), aber das steht leider woanders, sodass ich es mir nicht anschauen konnte. Hat da jemand von euch Erfahrungen gemacht?

Besten Dank und noch einen schönen (Feier?)tag,

Manuel
 
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hi,

ich habe dieses, Thon case 225885: Keyboard Kunststoff Rollcase III für 88-Taste für Keyboards und Digitalpianos.

und bin zufrieden, da wurde schon so einiges an Gewicht draufgestapelt (Keyboardtisch, Microständer, Gitarren, Schlagzeuggedöns, etc.), allerdings kann ich nicht sagen, wie sich weitere Cases mit Kugelecken direkt gestapelt machen - kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das bei "normalen" Keybard/Casegewichten bis vlt. 50 kg zu tief eindrückt oder bleibende Spuren hinterlässt. Aber da gibt es mit Sicherheit Leute hier mit mehr Equipement und Erfahrung.

Probleme mit Wasser kann ich jedenfalls nicht bestätigen. Meins hat durchaus schon ein paar Tropfen abbekommen, auch musste ich es mal einen ziemlich langen Weg durch Schnee ziehen (eine Erfahrung, die ich niemandem empfehlen kann, jedenfalls nicht wenn man anschliessend Klavier spielen will :eek: ), innen blieb immer alles bestens trocken.

Gruß,
 
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Ich selbst nutze zwar mittlerweile überhaupt keine Holz- oder Kunststoffcases mehr, mein Vater jedoch hat das eine oder andere Case.

Die Holzcases sind natürlich weit aus stabiler und geben fast überhaupt nicht nach. Meiner Meinung nach brauchst du das aber auch wirklich nur, wenn du die Keyboards im 7,5-Tonner nach ganz unten packst und dort drauf stapelst.
Die Kunststoffcases geben schon ganz gut nach. Hier sollte man lediglich darauf achten, wie man auf das Case stapelt. Solange du über die Seiten hinaus stapelst, sollte das kein Problem sein, da die Seiten dem Case die Stabilität geben.

Wieso willst du das Case denn überhaupt legen? Wenn du es stellst, ergibt sich die Problematik gar nicht ;)

Ich nutze seit Jahren Softcases und mir ist damit noch nie etwas passiert. Aber ich fliege auch nicht (da wäre auf jedenfall ein Holzcase angesagt) und transportiere mein Equipment selber.
 
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Wieso willst du das Case denn überhaupt legen? Wenn du es stellst, ergibt sich die Problematik gar nicht ;)
Naja, hängt ein bisschen davon ab, wie groß die Sachen dann werden. Ich glaube aber, dass zwei liegende Cases übereinander in meinem kleinen Kofferraum stabiler sind als zwei stehende nebeneinander. Würde ich dann aber natürlich ausprobieren, sobald ich die Brocken habe ;)
Bei dem Kollegen mit dem großen Auto würde ich es natürlich hinstellen. Aber mir gehts auch einfach darum, keinen Schrott zu kaufen ;)

Ich nutze seit Jahren Softcases und mir ist damit noch nie etwas passiert. Aber ich fliege auch nicht (da wäre auf jedenfall ein Holzcase angesagt) und transportiere mein Equipment selber.
Naja, ich transportiere normalerweise auch selbst, aber natürlich auch hin und wieder in Fahrgemeinschaft mit einem Bandkollegen. Außerdem stört es mich, wenn die Brocken zwischen Auto und Bühne (und zurück) ungeschützt rumstehen. Wir spielen ja eher in kleinen Schuppen, wo es also keinen Backstage-Bereich gibt, sondern man stattdessen ständig zig Leute da rumlaufen hat (Techies und andere Bands gehen ja zum Teil noch, aber manchmal sinds auch Besucher, Thekenpersonal usw.)...

Ansonsten: Danke für deine Einschätzung! Und natürlich auch an taste89!
 
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Also ich habe selbst ein Thomann Kunststoffcase für mein RD300GX als Haubencase und muss es uneingeschränkt empfehlen. Das Piano ist absolut leicht zu bewegen. Wichtig sind versetzte Griffe. Im Gegensatz zu den normalen Cases ist PVC empfindlicher gegen Kratzer, da das Material weicher ist. Ich überlege sogar noch für meinen Motif XS ein neues PVC Case zu kaufen und das Holzcase wieder abzuschießen. Ich transportiere die Keys in einem Kleinbus mit dem üblichen Equipment schon seit mehreren Jahren, aufrecht, liegend, egal.
 
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Morgen Herr Kollege,
ich würde dir noch empfehlen, bei AWEO zu fragen, ob sie dir aus Phenolharzplatten ein Keyboardcase bauen können. Ich habe/hatte einige Racks in dieser Bauweise und finde/fand die ganz gut. Im Vergleich zu einem Thon Eco II gefielen mir die Phenolharzplatten ein Stück besser - ich weiß aber nicht, ob da die gleichen Platten wie bei den Keyboardcases zum Einsatz kommen. Link ist www.aweo.de

Überhaupt kann ich das Ansinnen gut verstehen. Ich bin zwar selbst letztes Jahr mehr oder weniger komplett auf Taschen umgestiegen, aber manchmal vermisse ich die Stapelbarkeit.
 
.Jens
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...verstehe ich jetzt nicht ganz - "Phenolharzplatten" sind doch das klassische Case-Holz, was es überall gibt? Die Holzcases von Thon sind doch auch daraus...
 
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Thomann baut meines Wissens teilweise mit Birke MPX.
 
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Danke für den Tipp, andi. Zunächst war ich, genau wie Jens, auch etwas irritiert, weil ich mir einbilde, "Phenolharz" auch im Zusammenhang mit Holzcases schon oft gelesen zu haben, möglicherweise als Beschichtungsmaterial? Du meinst aber offenbar Phenolharz als Material für die gesamten Seitenwände. Das könnte natürlich auch für mein Rack eine Alternative sein, zumal ich wie gesagt zu den Thon-Kunststoffracks schon wenige zufriedene Meinungen gehört habe. Da hatte ich mich eigentlich schon auf ein Holz-Rack eingestellt, aber das hier könnte durchaus eine Alternative sein. Außerdem gibts welche mit Butterflies (das wäre mir wichtig) und sie sind sogar noch etwas günstiger als die von Thomann...
Wegen der Keyboard-Cases werde ich auf jeden Fall mal eine Anfrage starten. Danke nochmal für den Tipp!
 
.Jens
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Thomann baut meines Wissens teilweise mit Birke MPX.
Kann sein, wobei die auf jeden Fall beschichtet sind. Ist aber auch nicht die schlechteste Alternative.

Danke für den Tipp, andi. Zunächst war ich, genau wie Jens, auch etwas irritiert, weil ich mir einbilde, "Phenolharz" auch im Zusammenhang mit Holzcases schon oft gelesen zu haben, möglicherweise als Beschichtungsmaterial?
Das ist definitiv auch bei Thon der Fall.

Du meinst aber offenbar Phenolharz als Material für die gesamten Seitenwände.
Das kann ich mir kaum vorstellen - es gibt Dämmplatten aus Phenolharz-Schaum, aber das wäre viel zu weich. Es mag noch einen Unterschied machen, ob das Multiplex mit Phenolharz nur beschichtet ist, oder ob die Platten voll durchtränkt sind. Das macht aber für die Stabilität eigentlich keinen Unterschied, die kommt vom Holz. Das Phenolharz dient ja eigentlich nur als Imprägnierung. Eine durchgetränkte Platte wird also etwas gelassener reagieren (sprich: nicht aufquellen), auch wenn an Schnittkanten oder Bohrungen Feuchtigkeit hinkommt. Bei einer "nur" beschichteten Platte mag es da bei viel Feuchtigkeit irgendwann Probleme geben, aber dafür muss das Case eigentlich schon länger in einer tiefen Pfütze stehen (was ohnehin nicht zu empfehlen ist). Der Leim und die Multiplexstruktur (und nicht zuletzt die Aluprofile und Nieten) schützen bei kleineren Tröpfchen und etwas Spritzwasser eigentlich ausreichend.
 
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Das kann ich mir kaum vorstellen - es gibt Dämmplatten aus Phenolharz-Schaum, aber das wäre viel zu weich. Es mag noch einen Unterschied machen, ob das Multiplex mit Phenolharz nur beschichtet ist, oder ob die Platten voll durchtränkt sind. Das macht aber für die Stabilität eigentlich keinen Unterschied, die kommt vom Holz. Das Phenolharz dient ja eigentlich nur als Imprägnierung. Eine durchgetränkte Platte wird also etwas gelassener reagieren (sprich: nicht aufquellen), auch wenn an Schnittkanten oder Bohrungen Feuchtigkeit hinkommt. Bei einer "nur" beschichteten Platte mag es da bei viel Feuchtigkeit irgendwann Probleme geben, aber dafür muss das Case eigentlich schon länger in einer tiefen Pfütze stehen (was ohnehin nicht zu empfehlen ist). Der Leim und die Multiplexstruktur (und nicht zuletzt die Aluprofile und Nieten) schützen bei kleineren Tröpfchen und etwas Spritzwasser eigentlich ausreichend.
Wie gesagt, ich habe mich auch erst gewundert, aber die AWEO-Seite ist da eigentlich eindeutig:
aweo.de schrieb:
Materialinfo:
- 4 mm starke Phenolharzplatten (Vollkunststoff)
- sehr stabil und wasserfest
- 4-fach höhere Festigkeit gegenüber Multiplex
- Gewichtsersparnis 10 - 20% im Vergleich zu 7 und 9,5 mm Multiplex
- fein strukturierte Oberfläche
und weiter
aweo.de schrieb:
Info Hartkunststoffplatten:
Ein Großteil unserer Cases und Racks wird aus sehr stabilen, wasserfesten Hartkunststoffplatten gefertigt, welche eine 4-fach höhere Festigkeit gegenüber Multiplex-Platten aufweisen.
 
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Mmmhh...

Phenolharz als Vollkunststoff wäre mir an der Stelle neu (bzw. uralt: Bakelit ist eigentlich nichts anderes - das ist aber spröde wie Sau) - ich möchte es aber nicht ausschließen.

Ich vermute aber mal, dass das entweder irgendein geeigneter Kunststoff ist, der oberflächlich nochmal mit Phenol beschichtet ist, oder (was ich für wahrscheinlicher halte) ein Faserverbundwerkstoff mit Phenolharzmatrix. Das würde auch mit der "fein strukturierten Oberfläche" zusammenpassen.

Ob das allerdings als Werbung so toll ist, sei mal dahingestellt: die Karosse vom Trabi war auch ein (wenn auch simpler) Phenolharzverbund - in dem Fall mit Baumwollfasern. :D
 
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Ja … also was das genau für Platten sind, müsste man bei AWEO erfragen. Ich kann nur sagen, dass die Dinger bei mir halten ;)
 
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Das glaub ich auch unbenommen - nur, dass hier kein falscher Eindruck entsteht ;)
 
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Die klassischen Holzcases sind oft superschwer, besonders die in besserer Qualität, ich bevorzuge daher die leichteren Kunststoffcases. Mixer, Kleinteile, Kabel, Netzgeräte, Tretminen usw. packe ich in mittlerweile ausschließlich in Pelicases, teuer aber wasser-/bierdicht und praktisch unzerstörbar.
 
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@Moogman
Nur, damit wir hier nicht aneinander vorbei reden: Die ursprüngliche Frage war nicht Holz vs. Vollkunststoffcases a la SKB oder Peli, sondern Cases in klassischer Bauweise mit Aluschienen - nur eben mit Kunststoff- statt Holzplatten für die Seitenwände.

Ansonsten gibt es die von dir angesprochenen Cases natürlich auch - in meinen Augen spielen die aber nicht in der gleichen Liga wie klassische Cases. Ich siedle die immer irgendwo zwischen Gigbag und (Holz-)Case an. Natürlich sind die massiven Cases deutlich schwerer, aber meiner Erfahrung nach auch um Längen stabiler. Im Roadalltag kommt die SKB-Variante dementprechend auch so gut wie nicht vor. Für Kleinkram und leichtes Equipment, wie du schreibst, ist das sicher eine Alternative. Aber für empfindliches und/oder schweres Zeug geht IMHO nichts über ein solides Case mit Profilen. Wer öfter mal eine Analogendstufe plus Frequenzweiche / EQ etc. in einem Kunststoff-Case transportiert hat, weiß, was ich meine.

Eins sollte man vor allem bei den Formkunststoff-Cases auch immer im Auge haben: Die Stapelbarkeit ist oft nicht gegeben. Damit meine ich gar nicht mal den Transport im PKW oder LKW, da kriegt man das schon irgendwie gepackt. Aber die 19"-Varianten werden ja gerne mal für Outboardequipment benutzt, und da passen die Systeme verschiedener Hersteller nicht richtig aufeinander. Und aktuell haben wir im Proberaum die Erfahrung gemacht, dass selbst Cases desselben Herstellers (SKB) aus verschiedenen Baureihen (oder -Jahren) nicht aufeinanderpassen. Der Modelling-Amp unseres Bassisten steht nur sehr wackelig auf der Endstufe in einem anderen Case (bzw. jetzt nicht mehr, jetzt haben wir aus Styrodur-Resten eine Zwischenlage gebastelt - das kann es aber eigentlich nicht sein).
 

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