lärmschutz

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ricky_lee

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problem: singe in einer rockband und befürchte langfristig gehörschäden. hab elacin-gehörschutz, aber selbst bei diesen hochwertigen teilen hab ich probleme beim singen: höre mich dann "von innen heraus", verfälscht, verliere das gefühl für die stimme... ihr wißt sicher, was ich meine.

wie geht ihr mit dem problem um?
 
IcePrincess

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Ich verstehe, was Du meinst. Was bei mir Abhilfe geschaffen hat ist tatsächlich In-Ear-Monitoring.
Das dämpft den Pegel von außen und ich kann mir über die Stöpsels genau die Lautstärke geben, die ich mag (was sehr viel weniger ist als bei konventionellem Monitoring), höre mich aber eben gut von außen.
 
NeKo LeXuS

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Die selbe Frage hätte ich auch :) Ein Kollege von mir, der singt und Gitarre gleichzeitig spielt, schwört auf InEar Monitoring.

Gibt es ein paar günstige Angebote? Kenn mich in dem Bereich noch nicht so gut aus: auf was muss ich achten? Was sollten die Höhrer- und Signalgeber "können" ? Ich weiß, es ist keine billige Angelegenheit, aber man muss ja nicht gleich teure Sennheiser Kopfhöhrer nehmen
 
Captain-P

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Hallo,

schlage auch IEM vor. Sehr "günstig" und ein unverschämt gutes Preis-/Leistungsverhältnis hat das hier (nicht der "Young Realsound" - das sind nur Otoplastiken - kenne in der Preisklasse nichts vergleichbares maßgerfertigtes):
http://www.gnresound.de/realsound_faq.pdf

Gibts nur bei Hörgeräteakustiker. Haben viele im Programm. Einfach am Ort nachfragen...

LG - Captain-P
 
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Squiere1967

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Billiger als ein In-Ear ist ein leiser Schlagzeuger, so das alle ihre Instrumente runterfahren können.:D:D:D:D

Aber mal ganz ernsthaft, ich habe früher auch recht laute Rockmusik gemacht. Häufig waren die Schlagzeuger sehr laut, so das schon was kommen muss von Git, Bass und Gesang und andere Instrumente.

Ich will Dir jetzt nicht unterstellen, das es bei euch auch so ist, aber ich bereue das nach 20 Jahren schon. Naja und Du schriebst, das Du Gehörschäden befürchtest........

Heute spiele ich nur noch mit Musiker, die bereit sind leise zu spielen (zur Zeit haben wir ein E-Drummer :):):) )

Und klanglich zeigt mein billiges In-Ear auch deutlich bessere Qualitäten als bei lauter Musik.

Grüsse
Squiere
 
Swen

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Mal noch eine Frage zu den InEar Sachen. Kann man da auch mehre Empfänger über einen Sender betreiben und wenn ja, wie viel Sinn macht das, da sich der Einzelne ja dann den Sound nicht mehr zusammenmischen kann, wie er´s will.
 
IcePrincess

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Mehrere Beltpacks über einen Sender - kommt auf's System an. Ist wie bei Gitarren und Bässen und Mikrofonen ;) Manche können's, manche nicht.
Stimmt, das mit dem Sound zusammenstellen kann ein Problem sein, evtl. aber auch nicht. Da würde ich mal raten, das zuerst auszutesten - falls ihr mit gleichem Monitoring gut klar kommt kann das schon ein Weg sein.
Wobei die LD-Systems eine gute, günstige Lösung sind, wenn man sich die von Captain-P verlinkten Ohrhörer dazu machen lässt.
 
Swen

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Danke :)

Welche Systeme sind den zu empfehlen, wenn man, mehrere Empfänger über einen Sender laufen lassen möchte?
 
IcePrincess

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Für derartige techische Fragen kann ich nur das In-Ear-Subforum empfehlen ;) Die Leuts dort haben Ahnung von der Technik... ich müsst' raten.
 
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ricky_lee

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hab mich da auch schon erkundigt wg in-ear-monitoring. für live-gigs sehr gut geeignet, aber doch sehr aufwendig für regelmäßige proben... !?
 
IcePrincess

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Eigentlich nicht... Wir haben das IEM-Equipment (also die Mischpults etc.) immer im Probenraum stehen lassen, genau wie die Amps. Hin, Stöpsel rein, geht. Okayo - wir haben im Probenraum kabelgebunden gearbeitet, aber es war gar kein Problem.
 
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ricky_lee

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okay, danke für die "anteilnahme". werde das mal installieren, falls die band weiter besteht (haben gerade auflösungserscheinungen).

dieses IEM-system klappt übrigens auch mit 'geschlosenen' köpfhörern übers mischpult, wie mir ein hörakustiker sagte. man braucht sich also nicht mal die dafür konstruierten ohrenstöpsel zulegen.

salute
 

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