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Faustulus
Registrierter Benutzer
- 27.09.26
- 31.01.14
- 20
Ich bin mit meinen 76 Jahren als begeisterter Musiker und SĂ€nger in verschiedenen Genres unterwegs. Da ich meine Stimme stets verantwortungsvoll trainiert habe, hat sie mich ĂŒber all die Jahre (fast) nie im Stich gelassen, und sei es bei 5-6stĂŒndigen Auftritten mit wenig Pause und viel Gesang.
In letzter Zeit treten allerdings im Rahmen von Auftritten immer hĂ€ufiger Probleme auf, die mir groĂe Sorgen bereiten.
So kommt es z.B. vor, dass nach ca. einer halben Stunde (ohne besondere Anstrengung) meine Stimme ganz plötzlich zu versagen scheint und ich kaum noch einen âvernĂŒnftigenâ Ton hervorbringen kann. Es ist so, als ob sich die Stimmlippen verkrampfen wĂŒrden. Ein Vorgang, den man mit Willenskraft nicht mehr beeinflussen kann.
Wenn ich dann eine Pause eingelegt habe mit viel GetrĂ€nk und irgendetwas zum Lutschen, war meine Stimme bislang anschlieĂend nicht nur wieder vermeintlich in Ordnung, sondern ich konnte dann mitunter noch besser, höher und ausdrucksstĂ€rker singen als davor â bis zur nĂ€chsten Blockade (?), ca. eine Stunde spĂ€ter.
Im Alltag verspĂŒre ich ĂŒbrigens zunehmend einen RĂ€usper-Zwang.
Ein Besuch beim HNO-Facharzt hat leider bislang nichts erbracht.
NatĂŒrlich habe ich etwas Angst, dass sich hier in meinem "Stimmbildungs-Apparat" etwas Unschönes entwickeln könnte.
Die geschilderten Blockaden haben sich ĂŒbrigens vor allem im Rahmen von Open-Air-Auftritten ereignet, und so habe ich ein bisschen Hoffnung, sie könnten mit irgendetwas in der Umgebungsluft zu tun haben.
Hat vielleicht jemand Ăhnliches erlebt?
In letzter Zeit treten allerdings im Rahmen von Auftritten immer hĂ€ufiger Probleme auf, die mir groĂe Sorgen bereiten.
So kommt es z.B. vor, dass nach ca. einer halben Stunde (ohne besondere Anstrengung) meine Stimme ganz plötzlich zu versagen scheint und ich kaum noch einen âvernĂŒnftigenâ Ton hervorbringen kann. Es ist so, als ob sich die Stimmlippen verkrampfen wĂŒrden. Ein Vorgang, den man mit Willenskraft nicht mehr beeinflussen kann.
Wenn ich dann eine Pause eingelegt habe mit viel GetrĂ€nk und irgendetwas zum Lutschen, war meine Stimme bislang anschlieĂend nicht nur wieder vermeintlich in Ordnung, sondern ich konnte dann mitunter noch besser, höher und ausdrucksstĂ€rker singen als davor â bis zur nĂ€chsten Blockade (?), ca. eine Stunde spĂ€ter.
Im Alltag verspĂŒre ich ĂŒbrigens zunehmend einen RĂ€usper-Zwang.
Ein Besuch beim HNO-Facharzt hat leider bislang nichts erbracht.
NatĂŒrlich habe ich etwas Angst, dass sich hier in meinem "Stimmbildungs-Apparat" etwas Unschönes entwickeln könnte.
Die geschilderten Blockaden haben sich ĂŒbrigens vor allem im Rahmen von Open-Air-Auftritten ereignet, und so habe ich ein bisschen Hoffnung, sie könnten mit irgendetwas in der Umgebungsluft zu tun haben.
Hat vielleicht jemand Ăhnliches erlebt?