Laie will an seinen E-Gitarren rumbasteln... braucht Hilfestellung...

  • Ersteller TheEight
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Den solltest du nehmen können. Miss am besten noch einmal zur Sicherheit die Gewindelänge, ob die 8mm auch reichen. Manchmal ist das Holz etwas dicker und dann bekommst du die Mutter nimmer drauf. Und die Höhe des Schalters, um sicherzugehen, dass der komplett in das kleine Fach für den Schalter reinpasst und du die Abdeckung auch nochmal drauf bekommst. Sollte aber bei einer Les Paul kein Problem sein.
 
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Die Epi, die da eher zufällig im Bild ist, ist die eigentlich erste E-Gitarre aus dem Februar 2025... das war aber so ein richtiger Schnellschuss... aber damit fing der "Mist"
erst so richtig an...
Mich würde ja eigentlich noch die Story deiner allerersten und offenbar in Ungnade gefallenenen Epi interessieren (die auf dem Bett), da scheint sich irgendwie eine leicht tragische Geschichte anzudeuten... 🎸 :love: 🤔 😡Ich habe übrigens selbst vier (in Zahlen: 4) Epi-Paulas, allesamt sensible bis kapriziöse Geschöpfe, kann mich da also ansatzweise reinfühlen. Allerdings ist das hier vielleicht nicht ganz der richtige Ort für solche Gitarren-Beziehungsthemen (kann dafür stattdessen z.B. diesen Thread hier empfehlen: https://www.musiker-board.de/threads/les-paul-hassliebe.762227/page-11)
 
*edit*
Naja, so lang ist die Geschichte mit der "Bettlägrigen" gar nicht, allerdings sowas wie die "elektrische Initialzündung". Als hin-und wieder Westerngitarrenspieler war der Gedanke an eine Elektrische immer mal da, aber wurde nie umgesetzt. Bei Kleinanzeigen wurde die "Bettlägrige" im Set mit Verstärker dann um die Ecke zum Abholen angeboten... und seitdem gibt's irgendwie kein Halten mehr...
 
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und seitdem gibt's irgendwie kein Halten mehr.
Influenza Gitarris Elektrika :ROFLMAO: :ROFLMAO: :ROFLMAO:

Tut mir leid, dir das sagen zu müssen....
der Krankheitsverlauf ist schleichend bis schubweise und absolut nicht heilbar :LOL: :LOL:
 
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*edit*
Aktuell komme ich ganz gut klar mit der Krankheit, die Schübe sind es, oft reflexartig und unaufhaltbar, die mir 'n bisl Sorge machen... wenn du dich bei dem Gedanke erwischst, wie du im Kopf schon das nächst größere Zimmer als Musikzimmer umbaust, weil der Platz irgendwie eng wird...
 
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schon das nächst größere Zimmer als Musikzimmer
Wie bei einem Freund von mir. Ich dachte bei mir wäre das schon im fortgeschrittenen Stadium mit etwas über 20 Klampfen, aber bei ihm braucht es im Musikzimmer (15m²) keine Wandfarbe, weil die Wände komplett mit Gitarren und Bässen tapeziert sind
 
Soo, gestern Abend dann noch die Strat aufgemacht... kann jemand was erkennen und mir einen 5-Wege-Schalter-Tipp geben,
welchen ich da als Ersatz reinlöten soll?
In meiner naiven Vorstellung dachte ich an sowas wie: "Nimm Schalter X und löte das rote Kabel an Pin B, das weiße an Pin F und so weiter..."... zu naiv? Vermutlich...



Achso, hatte ich noch gar nicht erwähnt, der Schalter an der Paula ist ausgetauscht und alles läuft wieder...
hatte dann den hier genommen: https://www.thomann.de/de/goeldo_el002_toggleswitch.htm

IMG_5944.JPGIMG_5941.JPGIMG_5942.JPGIMG_5943.JPG
 
Grund: Bilder eingebunden
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O ,- ein wunderbarer Vintage Schalter, der kann zerlegt und gereinigt , zusammen gebaut und weiter genutzt werden. :hail:
Ich hab nur solche,
IMG_20260103_052619.jpgIMG_20251026_211903.jpg
billig Schalter. (Neidisch!)
Tauschen?
Nix naiv!
Das passt alles eins zu eins, ob die Kontakte seitlich Vintage sind oder in einer Reihe oben die billig Schalter ( und es ist nicht der Preis der billig ist) ist egal !
mttte ist zum Volume Poti und die anderen in Reihenfolge zu den PU. Die 2. Reihe ist Seite verdreht identisch. Die wird normalerweise für Umschaltung der Ton Potis genutzt. Der Schalter Schaltet die Kontakte der Reihe nach auf die Mitte. Für deine Schaltung reicht eine Reihe und natürlich die Mitte.
Welche Reihe, rechts oder Links , ist egal.
Ich würde den Schalter zerlegen und mit Alkohol putzen.
Ja, ich hab gut reden, mit meiner Ausbildung
 
Grund: layout
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Hallo,
schön, dass es mit dem LesPaul Switch geklappt hat.
Wenn ich mir die Bilder von der Heavy Strat ansehe, dann glaube ich nicht, dass man so leicht einen Austauschtyp für den Schalter finden wird. Vielleicht wartest Du da noch ein paar Antworten ab, denn es gibt hier schon einige Spezialisten.
Wenn ich jetzt so eine Klampfe reparieren müsste, würde ich erst mal überprüfen welcher Schaltvorgang was genau auslöst und analysieren was genau geschalten wird.
Als zweiten Step würde ich vermutlich das Vol. und das Tonepoti erneuern, die Verkabelung geradeziehen und einen neuen Schalter einbauen. Wenn dieser "nur" die üblichen Stratocasterkombinationen schaltet kann man sich einen (nicht zu billigen) raussuchen und neu verlöten.

Also noch man zusammengefasst für Dich:
Überprüfe zuerst mal was mit dem Schalter überhaupt wie geschalten wird. Wieviele Schaltstellungen er hat und welche Tonabnehmerkombinationen geschalten werden.
 
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O ,- ein wunderbarer Vintage Schalter, der kann zerlegt und gereinigt , zusammen gebaut und weiter genutzt werden. :hail:
Ich hab nur solche,
Soo...
Ich habe den Schalter zerlegt (ultraeasy, weil nur 2 muttern zu lösen) und die Kontakte, die völlig korrodiert/angelaufen waren mit einem ganz feinen
Sandpapier (ich glaub 1000er) sauber/glatt/frei-poliert/geschliffen und das Teil wieder zusammen-und eingebaut.... was soll ich sagen... der Schalter ist
wie neu und gibt auch keinerlei Nebengeräusche mehr ab.

Da war das erneute Besaiten des Floyd-Rose danach definitiv schwieriger.

Dazu hätte ich noch eine Frage...
Wenn ich, wie in vielen Floyd-Rose-Videos auf YT empfohlen, für die Neubesaitung etwas darunter lege, damit das System nicht durch die Federn komplett zurückgezogen wird und halbwegs die Normalstellung behält, dann drückt es das ganze System inkl. der Hülsen aus dem Body... das soll sicherlich nicht so sein, oder?
Ist das original normalerweise eingeklebt oder eingepresst? Ist das nach 32 Jahren einfach locker geworden?

In meinem "jugendlichen" Wahnsinn würde ich die Hülsen einfach mit Sekundenkleber fixieren... oder gibt es eine professionellere Lösung?


Hier noch die Bilder von dem Strat-5-Wege-Schalter:
IMG_5982.JPGIMG_5985.JPG
 
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Ich mal wieder...

wenn ich demnächst dann das Floyd-Rose wieder fest einklebe, wär das die Gelegenheit, den in die Jahre gekommenen Pickguard gleich mit zu wechseln.

Nun scheint die Auswahl aber gerade bei Strat HSH - Pickguards sehr begrenzt und speziell für die Washburn MG-44 hab ich gar nichts direkt passendes gefunden.
Es scheint aktuell alles auf selbst bauen hinauszulaufen, oder gibt es irgendwo eine Quelle?
Für das Selbstbauen nimmt man welches Material/woher?
Wie fange ich das an, eine Schablone vom Original erstellen und dann auf einen Rohling übertragen und aussägen?

Eine Frage an die Ästheten, mir schwebt ein schwarzer Pickguard auf schwarzem Body vor,
alles andere, wie das Floyd-Rose und Tonabnehmer ist auch schwarz, sieht das aus?
 
Wenn Du eine kleine Oberfräse hast ..... Ich würde das alte Pickguard als Fräsvorlage nehmen und damit mit einem Anlaufring oder einem Fräser mit Anlauflager aus einer MDF-Platte eine Schablone fräsen. Auf diese Schablone würde ich dann das neue Pickguard-Rohmaterial entweder mit doppelseitiges Klebeband oder mit dem Malerkrepp/Sekundenkleber-Trick kleben und dann das neue Pickguard fräsen und bohren. Fräse die MDF-Schablone aber nicht aus dem Vollen, sondern säge vor dem Fräsen das MDF auf die Form des alten Pickguards mit ein wenig überstand.

Fräße die Schräge an den Außenkonturen nicht mit einem 45-Grad-Fräser sondern mit einem 60-Grad-Fräser. Das sieht besser aus.

Schwierig wird es nur bei dem Blade-Switch, weil die Öffnung und die Befestigungsbohrungen dafür sehr klein sind, was einen sehr dünnen Fräser voraussetzt.
 
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HSH bei Amazon
Aber ob die Bohrungen für die Löcher passen ist nicht garantiert
Aber riesige Auswahl an Farben
Und billig.
Schwarz gibt's mit und ohne Weißen Rand
Für mich ist es so dass nur Basteln funktioniert, ich habe einen Hals mit 24 Bünden eingebaut.
Und suche nach der besten Farbe für's pickguard auf schwarz.
Ich habe mir ein blue Perl gekauft, Rohling.
Das dunkle Lila ist auch sehr schön.
 
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Schwierig wird es nur bei dem Blade-Switch, weil die Öffnung und die Befestigungsbohrungen dafür sehr klein sind, was einen sehr dünnen Fräser voraussetzt.
Hab so einen Dremel mit diversen Spitzen/Aufsätzen, damit könnte das sauber funktionieren.
HSH
Aber ob die Bohrungen für die Löcher passen ist nicht garantiert
Aber riesige Auswahl an Farben
Und billig.
Schwarz gibt's mit und ohne Weißen Rand
Für mich ist es so dass nur Basteln funktioniert, ich habe einen Hals mit 24 Bünden eingebaut.
Und suche nach der besten Farbe für's pickguard auf schwarz.
Die hab ich auch schon gesehen und war bereits kurz vorm bestellen (mit dem Risiko, das nicht alles 100%ig passt), da ist mir aufgefallen,
dass da überall 3 Löcher für die Potis drin sind... ich brauch nur 2... hab dann erstmal n Rückzieher gemacht und auf passenderes gehofft.
 
Genau , das wird wesentlich teurer, das ungebohrte kostet das doppelte.
Für meine sunnburst hatte ich mich für Schildkröte entschieden, das war einfacher mit SSS zu bekommen.
Es gibt allerdings welche die nur ausgeschnitten sind ohne Löcher, nur die Bohrungen 4 an den Ecken.
Nach 4 Loch suchen.
Das vielleicht ? Komische Form

Das wäre eine gute Ausgangs Platte , die weiteren Bohrungen sind halt zu ergänzen.
Ein Loch weniger kostent mehr

Ich würde das nehmen und dann die hummbucker einpassen. Bei der Ausführung sind die Position der Potis besser.
Noch besser
 
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Da du ja nicht ständig die Schalter wechselst wäre vielleich ein etwas hochwertigerer Schalter eine Option: Rockinger
ich will ja nicht meckern, aber der sieht ziemlich baugleich aus wie der Harley Benton-Schalter. Ich gehe stark davon aus, dass die von exakt dem gleichen Band in China fallen ;-)
 
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Das dürfte inzwischen so sein.
Aber ich habe tatsächlich schon relevante Qualitätsunterschiede feststellen können.
Die ganz alten sind die guten.
Ist auch bei Klinkenbuchsen so.
Aber wenigstens Verschraubung, die genieteten sind die schlechtere Version.
Verschraubte Potentiometer gibt es schon lange nicht mehr.
höchstens Sondermodelle:(
 
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Ja, es gibt massive Qualitätsunterschiede bei Schaltern. Und ja, in dem Fall war früher tatsächlich alles besser ;)
Wollte nur darauf hinweisen, dass der genannte "hochwertigere" Schalter exakt die gleiche Qualität hat -> Teurer ≠ besser

Aber trotz allem kann man diese Schalter ruhigen Gewissens einsetzen ;-)
 
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