Lakland, Yamaha, Sandberg -- Erfahrungen, mehr?!

@BassManic: du hast schon mitbekommen, dass es um einen Skyline geht, oder?
man kann nur den Titel als nromaler User leider nicht mehr bearbeiten

ein USA Lakland ist sozusagen "way out of range" :p
 
Hi Pommes,

yep, hab ich, deswegen auch der ganze mittlere Absatz. Da steht was von Vergleich USA und Asian-Modell drin. Wie gesagt, habe in einem Laden in den USA (also räumlich die USA.................:D sorry, konnte ich mir nicht verkneifen) einen USA und eben einen Skyline kurz anspielen können und wie beschrieben, sind die Unterschiede so auf den ersten Schnelltest nicht sooooo riesig. Sorry, wenn das etwas missverständlich war:) .

Da ich da auch noch andere teuere AmiEdelBurschen getestet hatte, hab ich's halt hingeschrieben. Daraus folgt, mein Objekt der Begierde....ein Roscoe (sabbersabber)

Nich böse sein :redface:

Jens
 
Hallo Pommes

Auf E-Bay steht im Moment ein Skyline 55-01 zur Versteigerung.

Hat ein Palisandergriffbrett und ist in Sunburst lackiert. Kostet 699.- und für 749.- kannst du ihn "sofort kaufen". :)

Nur um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen: Den Bass versteigere weder ich, noch eine mir bekannte Person!

Wollte dir aber unbedingt den Tipp geben. :great:
 
pommes schrieb:
ein USA Lakland ist sozusagen "way out of range" :p

Würd ich gar nicht mal unbedingt sagen, vielleicht ist ja bei E-Bay mal wieder einer günstig zu haben, ich hatte schließlich auch das Glück.

Der Neupreis für die USA Teile ist wirklich sowas von überzogen, da bekommt man ja schon 2 Top-Bässe anderer Hersteller dafür :screwy:

Hab beim Thomann auch schon mal nen Skyline angetestet, und der Unterschied ist wirklich nicht sooo groß.
Klar fühlt es sich schon etwas anders an, die amerikanischen Modelle haben meiner Meinung nach einen wärmeren, etwas "freundlicheren" Toncharakter, bzw. weicher, wie BassManic schon sagte.
Wenn ich damals nicht über das E-Bay Angebot gestolpert wäre, dann wäre ich wahrscheinlich auch beim Skyline gelandet.
 
@vangini: hab ich gesehen
ich bin aber noch nicht flüssig :D
 
pommes schrieb:
Seit einiger Zeit überlege ich, mir bald einen zweiten Bass zu besorgen. Nicht als Ersatz für den Fender (der bleibt bei mir :D) sondern eher als Erweiterung in die Welten modernerer Sounds.
Kannst du das vielleicht ein bißchen konkretisieren? Was schwebt dir da so vor? Eventuelle Vergleiche zu bekannteren Bassisten und Bands?

Wenn du quasi einen Thumb Ersatz suchst, der dir den selben modernen knurrigen Sound geben kann, ohne jedoch die selben Konstruktionsfehler aufzuweisen, dann schreibe z.B. Sandberg mal ne Mail mit deinen Vorstellungen und lasse dir Kostenvoranschläge machen.

Rein optisch äußerst lecker und delikat:
http://www.sandberg-guitars.de/images/colors/g_wenge.jpg
http://www.sandberg-guitars.de/images/colors/g_bubinga.jpg
http://www.sandberg-guitars.de/images/colors/g_cocobolo.jpg
http://www.sandberg-guitars.de/images/colors/g_zebrano.jpg
http://www.sandberg-guitars.de/images/colors/g_imbuia.jpg
 
Aqua schrieb:
Kannst du das vielleicht ein bißchen konkretisieren? Was schwebt dir da so vor? Eventuelle Vergleiche zu bekannteren Bassisten und Bands?

Die Idee kam mir beim gedankenlosen Antesten des John Patitucci Signature 6-Saiters. Was für ein Wahnsinnsteil. Hat soundtechnisch aber nichts mit nem Thumb zu tun. Growl macht der Fender schon!

Der neue Bass soll eher .... Hmm ...
Ich versuchs mal so:
Fein, sauber, aufgeräumt, nuanciert, warm

Das sind so die Eigenschaften, die mir in den Kopf kommen wenn ich an den Patitucci zurückdenke. Leider ist der PReis ne Frechheit und die Optik sensationell ätzend (imho :D)
 
pommes schrieb:
Die Idee kam mir beim gedankenlosen Antesten des John Patitucci Signature 6-Saiters. Was für ein Wahnsinnsteil.

Der neue Bass soll eher .... Hmm ...
Ich versuchs mal so:
Fein, sauber, aufgeräumt, nuanciert, warm
Lustig, genau sowas ähnliches habe ich auch über seinen Sound gedacht als ich vor Kurzem die 92er Platte "Heart Of The Bass" gehört hatte. Sehr schöner Sound.

pommes schrieb:
Hat soundtechnisch aber nichts mit nem Thumb zu tun. Growl macht der Fender schon!
Du suchst also eher ein gepflegtes Arbeitstier für Jazz, Fusion und ähnlich unrockige Geschichten.

Hast du konkrete optische Vorstellungen oder ist das noch offen?

Um eine wirkliche Alternative zum Jazzbass zu haben sollte die Neuanschaffung schon baulich anderes bzw. weiterentwickelt sein.

Falls dir die Standardmodelle von Sandberg, Clover, Lakland & Co nicht zusagen sollten, wäre die Überlegung eines Custom Basses recht interessant.

Moderne Humbucker (eventuell ergänzt durch JP), eine massive 3D-Brücke, 35" Mensur und eine aktive Drei-Band-Elektronik (vielleicht mit parametrischen Mittenregler wie der Patuicci Signature) wären so die Grundpfeiler meiner Überlegungen.
Aus Kostengründen würde ich einen sechsfach verschraubten Hals vorschlagen.
In Sachen Holz würde ich einen dreiteiligen Ahornhals vorschlagen, vielleicht noch mit etwas exotischen wie Mahagony gesperrt.
In Sachen Korpus vielleicht Esche mit exotischer Decke für die Optik. Padouk oder, wie weiter oben schon dargestellt, Bubinga oder Imbuia oder Palisander oder oder oder...........

Und, wie BassManic es weiter oben geschrieben hat, das wäre gar nicht mal so teuer und läge in deinen Preisrahmen.
 
Zu den Stichworten "fein, sauber, aufgeräumt, nuanciert, warm" fällt mir der Marleaux Fretless Edition ein, den ich neulich mal antestete, aber der war mir persönlich — inzwischen völlig von diversen Warwicks verdorben — zu brav, und lag trotzdem fast 100% über dem hier genannten Preislimit, daher:

Zum einen: Wer baut sowas für < 1,4 K€ und ist dabei auch noch vertrauenswürdig (hat wie gute Hölzer am Lager und kann wie gut damit umgehen)? Der Yamaha Patitucci Signature (oder auch der ebenfalls sehr schöne TRB 6 P II) kostet ja schon von der Stange nicht ohne Grund ca. 1/3 mehr.

Exkurs: Eine billigere Alternative, die ich nachwievor gelungen finde, ist der TRB1006. Einen ebenfalls inzwischen angetesteten TRB1005F fand ich allerdings [böses Wort]. Möglicherweise ist die qualitative Streubreite nicht nur bei Fender alles andere als unerheblich. Da lohnt es sich, zum Anschaffungspreis mehrere hundert € Benzingeld dazuzukalkulieren und auch nicht im biligsten Laden zu kaufen, sondern das beste Instrument, auch wenn das deutlich mehr kostet, aber es kann den Mehrpreis auch wert sein.

Übrigens die Yamahas bitte regelmäßig mit frischen, brillanten, lebendigen Saiten füttern, das bekommt denen sehr gut, sonst klingen sie schal. Keine Angst z.B. vor D'Addario ProSteel, die klingen trotzdem noch solide genug (s. wiederum East u. Patitucci).

Von Sandberg hatte ich mal neulich einen 6-Saiter mit purem Eschenkorpus in der Hand, der eine miserabel schlabberige H-Saite hatte und auch sonst nach nix besonderem klang, und ich habe auch wenig Hoffnung, daß dem gutes Einspielen doch noch sehr auf die Sprünge helfen kann. Mag sein, daß das eine Montagsproduktion war, wir haben ja bekanntlich alle mal einen schlechten Tag, aber wozu gibt es sowas wie Qualitätskontrolle, und dafür gibt es von mir eben nun auch keine unbedenkliche Kaufempfehlung.

Möglicherweise sind auch im Zeitalter des Internethandels die Sitten verroht :confused: Es muß ja kein Dealer damit rechnen, daß sich einer zur Ansicht 5 Bässe desselben Modells bestellt, um sich den besten 'rauszussuchen und die anderen 4 wieder zurückgehen zu lassen...

Originell sind die — wie auch Clover — sowieso nicht so sehr, das ist (fast) alles nur jeweils dasselbe Volumenmodell mit recht übersichtlichen Optionen.

Zum anderen: Wenn man einen Bass nur aufgrund der Lektüre von Datenblättern designen will, dann könnte man den auch aus Komponenten von Warmoth assemblieren lassen ("Bassbauen" sollte man das freilich nicht nennen... Wenn ein guter Bässebauer mit für ihn neuen Anforderungen konfrontiert wird, dann erhält der Kunde meistens eben nicht den 1. Versuch...), das bliebe dann auch so in etwa in dem Preisrahmen. Aber auch da ist das Problem, die Teile mögen einen guten Ruf haben, wie die im konkreten Falle zusammenpassen, das weiß man leider erst hinterher.

Aqua schrieb:
Moderne Humbucker (eventuell ergänzt durch JP), eine massive 3D-Brücke, 35" Mensur und eine aktive Drei-Band-Elektronik (vielleicht mit parametrischen Mittenregler wie der Patuicci Signature) wären so die Grundpfeiler meiner Überlegungen.

Man könnte natürlich auch alles ganz anders machen ;) Ausgehen würde ich eher vom Holz und dessen Konstruktion, dann Hardware. Wenn ein Bass trocken gut klingt, aber PUs/Elektronik das nicht gut genug wiedergeben, dann weiß man, was man noch zu tun hat :D

Aus Kostengründen würde ich einen sechsfach verschraubten Hals vorschlagen.

Kann man auch bewußt des Attacks und der Artikulation wegen nehmen. Die hängen aber einerseits auch von anderen Faktoren ab, andererseits kann man's auch mit durchgehendem Hals, half-through oder sonstwie eingeleimt hinkriegen.

In Sachen Holz würde ich einen dreiteiligen Ahornhals vorschlagen, vielleicht noch mit etwas exotischen wie Mahagony gesperrt.

Mehrteilige Hälse bekommen der Artikulation tatsächlich. Mahagoni könnte für etwas mehr Wärme sorgen. Man könnte auch durch Kombination von Ahorn mit anderen Hölzern gute Feinarbeit bei der klanglichen Abstimmung leisten — nur nicht für < 1,4 K€. Sehr gelungen finde ich allerdings die puren Ovangkol-Hälse von Warwick wie auf der Corvette.

Und dann haben wir vor allem auch noch nicht über Griffbretthölzer- und deren Stärke geredet...

In Sachen Korpus vielleicht Esche mit exotischer Decke für die Optik. Padouk oder, wie weiter oben schon dargestellt, Bubinga oder Imbuia oder Palisander oder oder oder...........

Zu dünne Decken sind tatsächlich nur für die Optik, man verschenkt da Möglichkeiten.

Der TRB JP 2 kann schon als Hippie-Sandwich durchgehen mit einem Kern aus Erle und darüber Esche und Ahorn. Man hört das auch, daß der mehr punch und Wärme hat als der TRB 6 P II mit seinen im Kern aus Esche bestehenden Seiten (aber dem hilft der EQ bestens auf die Sprünge).

Auch hier leider wieder nur: für < 1,4 K€ kein Hippie-Sandwich.

Alternativ zu Erle kann man für Wärme und punch gut Mahagoni nehmen, aber eine ¼" starke Decke (Standard nicht umsonst Ahorn) wäre aus klanglichen Gründen Pflicht.
 
Hallo,
ich war jahrelang MM30 Fan und bin vor ca. 6 Jahren auf Jazzbass umgestiegen. Den Verlust des MM30 Sounds habe ich bis vor einem Jahr verschmerzen müßen. Dann hatte ich die Möglichkeit Bernard Alison zu sehen mit einem Bassisten aus Chicaco, er spielte einen Lakland 55-94 von dann wusste ich welches Instrument meine ganze Bassbatterie zu Hause ablösen wird.

Position 1
Brauchbarer Röhrsound

Position 1+3
Kultivierter ausgewogener Jazzbasssound (Wesendlich runder und voll als jeder JB denn ich kenne)

Position 1+2+3
Gruß aus der Yamahaecke (TRB)

Position 2+3
Musicmansound (mehr pre MM)

Position 3
Mittiger Jacosound

Das Instrument bringt alle bekannten Standardsounds in höchster Qualität !!!

Durch die längere Mensur von 35' ist der Saitenspannung wesentlich angenehmer (weicher) als auf einem MM oder JB. Die Verarbeitung ist hervorragend. Der erste Bass denn ich nicht in der Saitenlage oder den Halsneigunswinkel nachstellen mußte!

Ich kann das Instrument nur empfehlen !!!
 
grüss dich pommes

Wenn es in Richtung Heart of the Bass-Sound gehen soll, dann könntest du auch das TRB6 II Modell in Betracht ziehen, gibt es oft günstig bei ebay.

Wenn du mal im Rhein-MainGebiet bist, könntest du auch gerne mal vorbeikommen und Stingray und TRB antesten...
 
danke so weit für die vielen Tipps!
nich wundern, dass ich mich nich auf jedes Posting melde

ich hab halt keinen der Bässe die ihr hier nennt je gespielt bisher

und da es auch noch 2 Monate Zeit hat (mindestens und leider) bin ich hier grad nich so aktiv, um AkutGAS zu vermeiden :p

oh und auf die ICQ Fragen (wer war das?): nein, Eigenbau kommt für mich nicht in Frage
 
doctorevil schrieb:
... dann könntest du auch das TRB6 II Modell in Betracht ziehen, gibt es oft günstig bei ebay. ...

Hast du vielleicht den direkten Vergleich zum TRB1006? Kann es sein, dass das Griffbrett beim TRB6 II breiter ist als beim TRB1006? Das wäre für mich ein Kaufargument, denn der Trb1006 kommt mir ziemlich eng vor. Könntest du vielleicht mal das Stringspacing am Steg nachmessen? Das würde mir bei der Kaufentscheidung helfen.

Danke.
Jochen
 
moin

ich war gestern beruflich in Köln und habe anschließend einen Abstecher zum Music Store gemacht

erstmal: komischer Laden, totales Chaos, unfreundliche Verkäufer die mitten im Gespräch weglaufen
nunja ...

ich hab den TRB 1005 angespielt (6er war so mies eingestellt, dass ich ihn direkt wieder zurückgestellt habe)
der Sound war leider überhaupt nicht das, was ich mir versprochen hatte
vergleichsweise hohl und nichtssagend
dass er im Vergleich mit dem Patitucci abfallen würde, war klar, aber so stark hatte ich das nicht erwartet

Der TRB war also raus aus dem Rennen.

Habe dann aus Neugierde den MM 500 von Fame angespielt. Was für eine B-Saite! Ein irres Pfund. Hals liegt gut in der Hand, insgesamt kaum kopflastig (im Sitzen ohne Gurt), das Stringspacing ähnlich eng wie damals bei meinem K5.
Tja, was soll ich sagen. Nach ner guten Stunde Anspielzeit und 582 EUR weniger auf meinem Konto bin ich nun stolzer Besitzer eines teuflisch sexy dreinschauenden MM 500 in black/black/maple :D

die Entscheidung fiel völlig spontan, der Bass hat mich wirklich umgehauen
Budget passte so gerade, also hab ich zugeschlagen

ich danke trotzdem allen Beteiligten aus diesem Thread für die wirklich guten Vorschläge! das hilft sicherlich auch anderen hier im Forum
 
pommes schrieb:
moin

ich war gestern beruflich in Köln und habe anschließend einen Abstecher zum Music Store gemacht

erstmal: komischer Laden, totales Chaos, unfreundliche Verkäufer die mitten im Gespräch weglaufen
nunja ...

Habe dann aus Neugierde den MM 500 von Fame angespielt. Was für eine B-Saite! Ein irres Pfund. Hals liegt gut in der Hand, insgesamt kaum kopflastig (im Sitzen ohne Gurt), das Stringspacing ähnlich eng wie damals bei meinem K5.
Tja, was soll ich sagen. Nach ner guten Stunde Anspielzeit und 582 EUR weniger auf meinem Konto bin ich nun stolzer Besitzer eines teuflisch sexy dreinschauenden MM 500 in black/black/maple :D

Ich empfinde das Chaos ganz praktisch ... da kann man(frau) sich einfach die Bässe nehmen und anspielen ... und keiner nervt :D

Die Fame-Bässe kommen übrigens aus der gleichen (ich glaube polnischen) Fabrik wie die sündhaft teuren Mayones.

Viel Freude mit dem "Gerät" :great:
 
wenn ihr in köln seid, müsst ihr auch mal im guitar center von beyers-music auf der aachener straße reinschauen....der laden ist viel enstspannter, da geht man auch rein, sagt, ich geh mal durch testen und haut rein....
und die verkäufer sind auch insgesamt sehr freundlich...

mfg
christian
 
der_bruno schrieb:
wenn ihr in köln seid, müsst ihr auch mal im guitar center von beyers-music auf der aachener straße reinschauen....der laden ist viel enstspannter, da geht man auch rein, sagt, ich geh mal durch testen und haut rein....
und die verkäufer sind auch insgesamt sehr freundlich...

mfg
christian

ich kenn den Laden in Bochum und der ist auch wie du beschrieben hast
wirklich nette und sympathische Atmosphäre
 
Ich habe mir selbst vor 2 Wochen einen Fame MM 400 gekauft, auch ziemlich spontan, weil mich der Sound einfach umgehauen hat (sogar im vergleich zum Baphomet 4 fand ich den MM 400 besser, aber das ist sicher ansichtssache).
Ich darf dir ans Herz legen Elixier Saiten draufzuziehen, weil sich dadurch der Sound noch mal erheblich verbessert!

Ich liebe diesen Bass!

So, genug geschwärmt:D

Gruß,08/15
 
Hi pommes,

meinen Glückwunsch zu deinem Neuerwerb (Neid). Seit ich den MuMan von doctorevil mal in der Hand hatte, steht ein MuMan/Clone auch noch ganz oben auf meiner Liste.
Nur meine Frau hat noch was dagegen (weiß auch ned warum?).
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben