Leslie Preamp vom Keyboard-Partner

von Borntob4, 24.04.06.

  1. Borntob4

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    Erstellt: 24.04.06   #1
  2. M_G

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    Erstellt: 24.04.06   #2
    hi borntob,

    ich kenne es aus "modifizierten" CLS-222 (habe mal 2 damit von Carsten ausrüsten lassen).
    Den Sound fand ich klasse !
    Habe mir die stand-alone Version in ein 19 Zoll-Gehäuse gebastelt, mehr oder weniger erfolgreich. Bin gerade noch am Fummeln (Carsten wird das Teil demnächst dankenswerterweise durchchecken)........mit Löten habe ich es nicht so .... ;-)
    Möchte das Teil nicht fix in meinem Leslie haben, da ich es flexibel einsetzen will.

    Sehr netter, kompetenter und hilfreicher Service !!!!
    Empfehlenswert, halt was für Bastler, wird mit gutem Klang belohnt. Weiss nicht wie ich es beschreiben soll, klingt halt "richtig". Von Mikropreamps mit "pseudo"-Röhre halte ich persönlich nicht sehr viel......

    Gruss
    Markus
     
  3. romsom

    romsom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #3
    Weil wir schon bei diesem Teil sind: Kann jemand sagen was da GENAU für ICs drin sind (Die Bezeichnung halt)?
    Die Dinger gehn nämlich immer zu so hohen Preisen weg, dass ich mir das leider nicht leisten kann. Drum hätt ich (als alter Bastler ;) ) an einen selbstbau gedacht.
     
  4. Borntob4

    Borntob4 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #4
    @romsom:

    Schau mal hier rein, vielleicht wirst Du daraus schon schlau,
    ohne lange reingeschautzuhaben würde ich mich jetzt mal zu folgender Aussage hinreißen lassen:
    Wenn Du Pech hast, dann sind das keine Standard-ICs, sondern speziell programmierte Eproms. Dann wirds schwierig mit selber bauen.
    Anderseits, überleg mal, 60 Euro für so ne Schaltung, ist doch ein Schnäppchen, da lohnt sich das Lötkolbenanmachen doch schon garnicht mehr, es sei denn Du bist leidenschaftlicher bastler, dann kannst Du eh nix dafür ;)

    Gruß
    borntob4
     
  5. michaelausS

    michaelausS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #5
    Nö, nix besonderes. Man sollte sich allerdings nicht kirre machen lassen von dem Cmos-IC. Das Ding wird tatsächlich nur als Mosfet verwendet.
     
  6. hattrick

    hattrick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #6
    hallo

    ja, habe. mein 760er. der einbau ist (auch für einen laien, sofern er mit dem lötkolben einigermassen umgehen kann) sehr einfach und gut beschrieben.

    das resultat: hmmm. nicht schlecht, aber: ich war tortzdem nie ganz zufrieden damit und hatte ehrlich geagt etwas mehr erwartet. grösstes problem: die nebengräusche. ich habe (bzw. hatte ihn immer noch) mit der option, ihn per fussschalter ein und ausschalten zu können. wenn man ihn einschaltet steigen die nebengräusche (insbes. rauschen) um ein vielfaches. vom reinen sound her bringts schon was; die wärme ist spürbar, und auch die verzerrung kommt ganz ordentlich, aber vom amtlichen "echt-röhren-leslie-sound" ist man doch einiges entfernt.. ich kann direkt vergleichen, da ich auch ein 251er röhrenleslie besitze.

    mittlerweile bin ich glücklicher besitzer eines organ & groove von reussenzehn. das sind natürlich welten (halt auch preislich). auch mit diesem komme ich mit dem 760er natürlich nicht ans röhrenleslie ran, aber wenigstens schon einiges näher...

    gruss
    hattrick
     
  7. romsom

    romsom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #7
    Die Beschreibung kenn ich schon. Der eine IC wird ja auch namentlich im Schaltplan erwähnt (4066), allerdings nicht der OP-Amp.

    Für mich als Schüler lohnt sich das mit Sicherheit, weil für mich 60€ schon fast ein kleines Vermögen ist
    Abgesehen davon sind die Bauteile gut zu beschaffen, auch die Röhre ist mit 26 Cent alles andere als teuer. Außerdem bin ich wirklich ein, wie du sagst, "leidenschaftlicher Bastler" ;)
    Wie das mit dem "nichts dafür können" gemeint war müsstest du mir allerdings mal schnell erklären ;)
    Gruß,

    Roman
     
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