LsL Instruments - Build The Vintage Way

von hack_meck, 04.02.17.

  1. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 07.02.17   #21
    Der Hals ist halt von Hand gemacht und Lance hört dann auf ihn zu bearbeiten, wenn er sich für ihn perfekt anfühlt - im Kontext zur Spezifikation, da gibt es mehrere Grundprofile ...

    Das muss aber dann trotzdem nicht dein Hals sein ... daher bin ich an der Stelle vorsichtig. Wir alle haben unseren eigenen Geschmack - in der Nachkomma Stelle ...

    Ich nehme jetzt mal die Text aus dem Product Guide:

    1. We make the guitar - the whole guitar
    2. Hand-shaped necks
    3. Highest quality, hand-picked lumber throughout
    4. Thin, nitrocellulose finishes with tons of color options
    5. Use of CNC in areas where accuracy is vital and hand work where feel is the priority
    6. Super-tight, hand-fit neck joints
    7. Hand adjusted fingerboard radius for extreme accuracy
    8. LsL's own, hand-wound pickups on most guitars
    9. Arched fret slots
    10. Hand-Cut nut slots that are adjusted to .003” in height
    11. Nut slots are sanded to 1000 grit to insure tuning stability
    12. T Bones come with our own, custom LsL bridges, saddles, screws and springs
    13. We make our own truss rods with rolled threads instead of cut threads
    14. Neck relief is set to one thousandth of an inch tolerance for super accurate setups
    15. We make our own pickguards with extreme accuracy for a no-gap fit throughout
    16. Single setup for neck outside shape, inlays, fingerboard radius and nut slots for extreme accuracy
    17. Aging to allow a super-thin finish and instrument resonance
    18. Frets are glued when inserted and milled by hand, then buffed to a flawless mirror finish
    19. We make our own neckplates, control plates and we even mold our own fingerboard dots
    20. Most importantly is the result: TONE and Playability are unsurpassed - why so many of the most discriminating guitarists in the world play LsL

    Und lege dir die Standard Spec's und die Options dazu ...

    Standard Specifications

    Age Level - Medium (2)

    Body Wood - Alder (AL), Sugar Pine (SP), Swamp Ash (SA)

    Bridge - Wilkinson Vintage-Style Steel Block 2-1/8” String Spacing

    Case - G&G Hardshell

    Colors - All Colors are NC Lacquer: Amber (AM) (Transparent - over Korina only), Black (BK), Blond (BL), Butterscotch (BG), Cherry Burst (CB), Dark Ion (DI), Desoto Blue (DB), E Foam Green (EF), Gold (GD), Ice Pink (IP), Lake Placid Blue (LPB), Natural (NA), Orange Metallic (ORM), Orange Transparent (ORT), Purple Burst (PB), RC Red (RC), Red (RD), Two-Tone Sunburst (2SB), Three-Tone Sunburst (3SB), Sea Foam Green (SF), Sea Foam Green Pearl (SFP), Sonic Blue (SO), TV Yellow (TVY), Vintage Cream (VC), Vintage White (VW), Wine Red (WR)

    Electronics - 5-Way Switch; CTS Pots: Volume, Mid and Neck Tone, Bridge Tone

    Frets - 21 - Hand-Milled 6105 Nickel/Silver (.055”H x .095” W)

    Neck Shape - Hand-Shaped, Medium C

    Neck Wood - Quartersawn Maple

    Nut - 1.62” Wide Hand-Cut Bone

    Pickguard - Black (B3),White (W3) or Parchment (P3) 3-Ply

    Pickups - LSL Instruments Hand-Wound Standard (50’s Style)

    Radius - 9.5”

    Scale Length - 25.5“

    Strings - Cleartone .010 to .046

    Tuners - Gotoh Vintage-Style

    Options

    Age Level - No Age (0), Light Age (1), Heavy Age (3), Extreme Age (4)*

    Body Wood - Mahogany*

    Colors - Sparkle Colors* - Blue, Green, Gold, Purple, Red, Silver

    Fingerboard - Rosewood

    Fretwire - Stainless Steel*

    Hardware - Gold Plated*

    Headstock - Headstock Painted to Match Body Color*

    Neck Shape - Hand-Shaped: Fat C, Soft V, Hard V

    Neck Wood - Figured Maple*

    Orientation - Lefty*

    Pickguard - Gold Anodized Aluminum* (GA), Mint (M4), Tortoise* (T), White Pearl* (WP1)

    Pickups - LSL Instruments Hand-Wound Higher-Output (60’s Style)

    Radius - 7.25”

    *Additional Charge - see Price List for Details


    Ab einer gewissen Menge Handarbeit, wird es immer was geben können ... Und das ist auch kein Thema, wenn die Basis erst mal richtig gut ist. Das ist nach meiner Meinung gegeben. Gutes Holz und Augenmerk auf die wichtigen Punkte wie die Hals Korpus Verbindung und das Grain des Halses (Ausrichtung der Fasern).

    Da habe ich keines gesehen, was einem Original entsprechen würde - bei keinem Hersteller ... Was genau ist das Original :gruebel: ... eine Rory Gallagher abgelockte "Nackte" ... eine Blackie ...

    Da wäre ich Dankbar für ein Bild was du dir unter "authentisch" vorstellst ... damit wir es als Referenz hernehmen können um Authentizität dran zu messen.

    Daher gilt wie immer - es gefällt einem, oder man nimmt NOS. Die Möglichkeit bei 4 Leveln von Aging hat man ja.

    Gruß
    Martin
     
  2. stoffl.s

    stoffl.s Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.02.17   #22
    Jetzt hab ich mal auf der Seite geschaut - sogar die Ersatzteile, wie zB das Tremolo kann man einzeln bestellen. Hat zwar auch seinen Preis, aber ich find das gut!
     
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  3. Disgracer

    Disgracer A-Gitarren-Mod Moderator

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    Erstellt: 07.02.17   #23
    Ich bin auch ein großer Fan von kleinen Manufakturen, aber Arbeitsaufwand ist da mMn nur ein Teil des Preises. Man muss sich immer vor Augen halten, dass die meisten kleinen Gitarrenbauer nicht hunderte Gitarren im Jahr verkaufen.
    Da muss dann letztlich genug Gewinn übrig bleiben und auch vor allem Dinge wie Werbung/Kundengespräche/Ausstellungen etc bezahlt werden.
    Ich weiß nicht ob @hack_meck mal gefragt hat, aber ich bezweifle, dass in so einer einfachen Standard Saticoy nicht deutlich mehr als 30 Arbeitsstunden stecken, macht mit nem Standard-Tischlergehalt von 15€ multipliziert unter 500€. (+Holz, Miete, etc ist klar)

    Aber letztlich (mal ganz naiv betrachtet) ist das ein lackiertes Holzbrett (wo die kompliziertesten Sachen aus der CNC kommen) mit ein bisschen Metall und Elektronik.
    Ich persönlich tue mich ziemlich schwer damit, für eine E-Gitarre (ohne aufwendige Verzierungen etc) mehr als 1500€ zu bezahlen, Handarbeit hin oder her, darüber ist mir dann doch etwas viel Voodoo im Spiel..
    Ich vergleiche das immer gerne mit Konzertgitarren: ich besitze eine Meistergitarre in der ungefähr 90 Arbeitsstunden stecken, hat 3500€ gekostet, aus Deutschland, von einem ausgebildeten Gitarrenbaumeister.
    Thomas Ochs (ziemlich bekannt) schreibt, dass er pro Gitarre etwa 180 Arbeitsstunden braucht. Preise ab 6000.
    Und so eine Konzertgitarre hat einfach viel mehr komplizierte Parts und Verzierungen (durchstochene Kopfplatte, Bindings etc) als eine E-Gitarre und da kommt wirklich nichts aus der Maschine gefräst.. (nur die Nachfrage ist halt nicht so hoch..!)
    Da empfinde ich dann 2500€ für ne E-Gitarre schon als viel.

    mMn spiegelt so ein Preis immer die Exklusivität wieder: Es gibt nur einen begrenzten Vorrat und wenn es recht viele Interessenten gibt, gehen eben auch die Preise hoch. Zu Recht!
    Aber es geht mMn eben nicht umbedingt immer um den Arbeitsaufwand und das muss es mMn auch gar nicht sein. Preise sind eher selten rational.
    Ich hab selbst viel Geld in Zeug gesteckt, dass rational betrachtet maßlos überteuert war. Aus verschiedensten Gründen: Bequemlichkeit, Individualismus, einfach weil ich es wollte.
    Und jeder kluge Geschäftsmann sollte seine Preise so gestalten, dass er solche Leute fängt ;-)
    ___

    Zum Thema Aging:
    Bin ich auch so gar kein Freund von und ich kann das auch recht klar darstellen warum:
    Viele Ager (sagt man das so?) agen beispielsweise die Griffbretter (um so Spielspuren darzustellen) nur wirkt das für mich in den meisten Fällen vollkommen willkürlich und undurchdacht.
    Mal ein Paradebeispiel:
    [​IMG]

    Bei einer Gitarre mit scalloped Griffbrett..?? Wie zum Henker sollen da bitte solche Spielspuren zustande kommen?
    Mit was für Elefantenpranken sollte man ein Gitarre derart malträtieren, dass da (und wieso gerade auf den tiefen Saiten ab 8. Bund aufwärts, wer spielt da denn viel?) solche Abnutzungserscheinungen zu Tage treten..

    Oder mein zweiter Liebling:
    [​IMG]

    Erst geaged, dann mit Klarlack überlackiert..
    Was denken sich die Leute dabei?
    Entweder ist der Lack bis auf das Holz runter, oder eben nicht..
    Wer rockt denn seine Gitarre dermaßen runter und lässt sie dann durchsichtig überlackieren?..

    Klar sind jetzt Extrembeispiele, aber beileibe keine Einzelfälle.. ich würde so (geratene) 90% der geageten Gitarren die ich in der Hand hatte sofort als "künstlich" erkennen, weil sie mit natürlichen Abnutzungserscheinungen nichts zu tun hatten.
    Das würde ich dann als "fehlende Authentizität" bezeichnen.
     
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  4. El Ted

    El Ted Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #24
    Das ist mal 'ne richtige "Gitarrenschmiede"!
     
  5. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.17   #25
    IMG_6257.PNG


    Alt oder Neu ? Woran machst du das fest ...

    Ich empfehle jedem ein Besuch der Webseite http://shop.guitarpoint.de/ um mal einen Überblick zur Optik alter Gitarren zu bekommen ... da ist schon alles dabei ...

    Gruß
    Martin
     
  6. Günter47

    Günter47 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #26
    Ich habe meine Aussage jetzt nur anhand der vorgestellten Tele getroffen.
    Das Checking ist einfach zu grob. Anscheinend wollte der Lack nicht reißen und man hat massiv Kälrespray oder CO2 eingesetzt.
    Dabei können solche groben Schachbrettmuster entstehen.

    full.jpg
     
  7. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.17   #27
    Dazu habe ich gestern die Frage an Lance gestellt (nachgebessert oder so im Laufe der Zeit passiert), aber noch keine Antwort bekommen ...

    Die #1 war aber sicher auch experimental - ich denke nicht, dass er zu diesem Zeitpunkt schon den Lackiervorgang voll im Griff hatte.

    Gruß
    Martin

    EDIT: Antwort - this just happened over the years -
     
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  8. Kluson

    Kluson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #28
    Das mit dem Preis muss jeder selbst entscheiden. Die 2500 € waren von mir eine Hausnummer, bis wohin ich es bei nachvollziehbarem, händischem Mehraufwand akzeptabel finde.
    Die Arbeitszeit alleine spielt dabei, wie du richtig erkannt hast, nicht die einzige Rolle.

    Durch einen weniger optimierten und automatisierten Industrieprozess, wird auch die "Standzeit" nicht optimal genutzt, bzw. aufgrund von Mitarbeitermangel bleiben Stücke eben zwischen den Bearbeitungsschritten länger stehen, bis wieder ein Arbeiter Kapazitäten hat. Dadurch kommt man auch auf keine hohe Stückzahl, hat aber dennoch gewisse Grundkosten, oder Raten für Werkzeug/Maschinen abzuzahlen etc.

    Natürlich muss die marge da zum Überleben auch höher sein, als bei einem Konzern, der eine breitere Produktpalette hat und somit eine größere Basis.
    Die könn(t)en auch auch mit einer geringeren Marge leben. Dass sie das nicht unbedingt wollen, sieht man an den immer wieder steigenden Preisen, die nur aufgrund von Lohnsteigerung etc. nicht nachvollziehbar sind, siehe Fender.

    Allerdings glaube ich nicht, dass man hier die 15 € je Stunde ansetzen kann oder sollte.
    Bringe ich meinen Wagen zur Reparatur, zahle ich auch 100-120 € die Std für einen Mechaniker.

    Ein Gitarrenbauer ist ja relativ spezialisiert, und jahrelange Erfahrung hat dann auch seinen Preis.
    So ein kleiner laden wird für die Hardware auch keine Super Sonderkonditionen bekommen, auf jeden Fall zwar unter dem Endkundenpreis, aber deutlich mehr als z.B. ein großer Hersteller.

    Wenn man also 15 Std x 75 € nimmt ( als Beispiel ), dann ist man da schon bei 1125 €.
    Du hast Recht - da ist für die Hardware noch eine Menge Spielraum bis 2500 €.

    Ein kleiner Hersteller hat aber durchaus mehr Probleme einen Auftragsrückgang über ein paar Monate zu verkraften als ein großer. Ein bisschen finanziellen "Headroom" braucht er da schon.

    Zumindest aber zum Fender oder anderen Customshops finde ich die Preise bei kleinen Herstellern besser nachvollziehbar - da sie ohne Konzern im Rücken auskommen müssen, und trotzdem nicht unbedingt teurer, oft sogar günstiger sind.
     
  9. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.17   #29
    Denk aber bitte dran, dass 2500 VK bereits 19% Mehrwertsteuer, Transport, Zoll und Marge des Händler/Vertrieb beinhalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass für LsL da mehr als 1500 EUR bleiben.

    Diesen Aufschlag habe ich beim Kauf vom Gitarrenbauer vor Ort eher nicht.

    15 $ sind vielleicht Schreiner Hilfsarbeiter Niveau (ohne Lohnnebenkosten), aber einen F Teambuilder bekommst du dafür sicherlich nicht an die Werkbank ...

    Gruß
    Martin
     
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  10. Pfeife

    Pfeife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #30
    Nur mal so am Rande: Wenn du in D einem Tischler 15€ Stundenlohn zahlst, kostet das dich fast das Doppelte(bei uns im Bauhauptgewerbe noch mehr). Ich weiß allerdings nicht, ob die Lohnnebenkosten im Land des hire&fire auch so hoch sind.
     
  11. Günter47

    Günter47 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #31

    Prima Seite, an der ich mich auch gerne orientiere.

    Hier mal eine 52er Tele. Das Checking ist doch etwas filigraner- Fender52Tele3216_8.jpg
     
  12. Kluson

    Kluson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #32
    das stimmt. ich wollte auch nicht den Preis hiesiger Gitarrenbauer mit denen aus Übersee vergleichen. Egal wo ich bin, am Ende kostet mich das Teil etwas. Und da war für mich 2500 € ein noch akzeptierter Preis. ob da jetzt Transport etc. drinsteckt oder nicht. War ja auch nur ne Benchmark. Aber klar, berücksichtigt man das, dann kostet die LsL keine 2500 €, sondern eigentlich nur 1800-1900 € und ist somit billiger als die hiesige für 2500 €.

    Dafür kosten aber auch in den USA die Hardware und Pickups weniger als hier.

    Man kann es drehen und wenden wie man möchte. Wenn es aus einer Kleinserie stammt und hier noch wirklich viel mit Hand gemacht wird, akzeptiere ich einen etwas höheren Preis viel eher als bei einer Massenproduktion, aber auch in Grenzen. Das war eigentlich mein Punkt.

    Allerdings muss ich auch hier anmerken: Was soll man mehr machen, als sehr gute Komponenten nutzen und eine perfekte Erarbeitung ?
    Deswegen ist für mich ab einem best. Preispunkt auch Schluss, weil es eben nur noch anders, exklusiver etc. geht, aber nicht mehr "besser"
     
  13. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 08.02.17   #33
    Ja ... so ähnlich ist es bei dem roten Body den ich mir im Nachgang gesichert habe (und aus dem derzeit eine Gitarre wird). Hatte mich nicht mehr losgelassen. Die Gitarre bekommt den Namen "Frosty Rose".

    Je nach Winken und Beleuchtung wirken solche Risse mal sehr fein ... und mal wie der Grand Canyon. Ein Foto ist da oft nur die halbe Wahrheit.

    Hier aus der Richtung "Grand Canyon" ...

    [​IMG]


    Hier der gleiche Body aus anderer Richtung ...

    [​IMG]


    Gruß
    Martin
     
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  14. Günter47

    Günter47 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.17   #34
    Jau...passt!:great:
     
  15. Schobbeschligger

    Schobbeschligger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.17   #35
    Hallo Martin,
    sehr schöner toller Bericht. Danke für die Arbeit die du dir machst.
     
  16. VoiVoDe

    VoiVoDe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.17   #36
    Wie immer ein Top-Reisebericht und Dein rotes Souvenier gefällt total, wenn es in etwa so geaged wurde, wie es das 2. Foto zeigt.

    Die bekommt eher ein dunkles Griffbrett statt Ahorn, oder? Dann hast ja eine Schwarz-Rot-Goldene Saticoy, nice! Ein bißchen warten mußt Du ja noch auf sie.

    Danke, da bin ich ja gespannt, wohin die nächste Tour geht (und was Du von dort mitbringst) :)
     
  17. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 10.02.17   #37
    Taylor und Tom Anderson ... da hätte ich Ideen, aber noch nichts angeschoben ...

    Die rote bekommt ein Maple Griffbrett ... Palisander habe ich ja schon und CITES macht auch noch keinen Spaß ...

    Ich kann die aber neben Luca Too stellen, dann habe ich die nötigen Farben.

    Gruß
    Martin
     
  18. VoiVoDe

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    Erstellt: 10.02.17   #38
    Die beiden Touren hören sich "souvenier-technisch" ja auch teuer für Dich an und sehr interessant für uns Leser hier.

    Und das Ahorn-Griffbrett wird auch gut passen. Das "Schwarz" sind dann halt die Dots :cool:
     
  19. hack_meck

    hack_meck Threadersteller MB Lounge & Co. Moderator HFU

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    Erstellt: 11.02.17   #39
    Bei GAS bin ich selbst mein bester Kunde ...

    Zum Glück muss man sich bei Taylor nicht beeilen, die 614 werden sie noch einen Moment bauen ...

    Und für Tom Anderson braucht es erst mal einen neuen Shop in DE. Auf WorldMusic U.K. habe ich keinen Bock ..

    Gruß
    Martin

    EDIT - die jeweiligen Berichte sind aber in der Pipeline ... Ich muss nur dieses Wochenende erst mal ein wenig Feiern und meine Base Chillen ... dann geht es mit Berichten weiter.
     
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  20. VoiVoDe

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    Erstellt: 11.02.17   #40
    Muß ich ja doch noch antworten: Habe schon den Apogee-Bericht gelesen.

    Nimm' Dir Zeit, Du bist nicht unser Echtzeit-Bot. Erstmal, wie Du selber schreibst, Runterkommen und Feiern in der Heimat.

    Aber natürlich freuen wir uns schon auf die beiden weiteren von Dir genannten Werksbesuch-Berichte. Zumindest für mich beide sauspannend.
     
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