Mac Os Monterey (M1) für homestudio

x-Riff
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Hallo in die Runde!
Ein Nachlass zauberte mir heute einen Mac OS Monterey, Version 12.6.5 (Max Mini M1) auf den Tisch, wohl von 2020 (obwohl ich das kaum glauben mag).
Weitere Daten:
Chip Apple M 1
Speicher 8 GB
Gesamtzahl der Kerne 8 (4 Leistung, 4 Effizienz)

Das scheint mir, nach allem, was ich bisher so gelesen habe, eine durchaus solide Basis für ein homestudio zu sein, was ich mir eh aufbauen wollte. Demzufolge: Wenn das stimmt, habe ich an dieser Stelle ordentlich Geld gespart und könnte mehr Geld ins Aufrüsten stecken. Sowieso steht an: Kauf eines Interface, wahrscheinlich Investition in VST sowie DAW. (Aber diese Fragen kommen alle später dran.)
Insofern wäre das hier der thread, wo es um den Aufbau meines homerecording-Studios geht (wenn sich bewahrheitet, dass der Mac Mini M1 dafür eine zumindest ordentliche Basis abgibt).
Noch mal in Kürze die musikalischen Anforderungen: Ich mache Sachen zwischen Singer/Songwriter und Rock, vorwiegend handmade und eigene Sachen, Instrumente: E-Bass, E+A-Gitarre, E+A-drums, Gesang, keyboard. Schätze die Anzahl der Spuren, die ich wohl brauchen werde, auf 12 bis 20, vielleicht für manche Songs 25 oder 30.
Man kann sicher sagen, dass ich Einsteiger bin, was homerecording angeht, obwohl ich seit einiger Zeit meine Augen offen halte und versuche, etwas mitzubekommen. Ziel sollen semiprofessionelle Aufnahmen sein, das Mixen und Mastern werde ich wohl erst mal anderen überlassen. Ich bin auch Einsteiger in der Apple-Welt und bin weit entfernt davon, IT-ler oder Programmierer zu sein.

Ich habe folgende Fragen, die mir zuerst am Herzen liegen:
  1. Der Mac ist wohl selten benutzt worden, trotzdem bin ich vorsichtig und habe ihn nur kurz angeschmissen, um einen Überblick zu bekommen. Also: ich bin noch nicht ins Internet gegangen, um mir keine Viren einzufangen. Ist meine Sorge berechtigt? Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, bevor ich online gehe?
  2. Garage Band finde ich unter den Programmen - wenn ich es aufrufen will, geht es aber nicht. Logic habe ich nicht entdeckt. Gehörte beides zur Grundausstattung dieser Apples und kann ich mir die später irgendwo runterladen? Oder kann ich das machen lassen, wenn ich den Apple zum Aufrüsten weggebe?
  3. Was wären die Zielmarken für ein Aufrüsten dieses Apple?
    Ich habe auf die Schnelle sicher nicht alle features gefunden, die entscheidend sind für ein gut funktionierendes homestudio. Hier wäre ich für Hinweise dankbar. Vielleicht unterscheidet Ihr zwischen notwendig und "nice to have" - dann habe ich eine Orientierung. Gerne schaue ich natürlich auch den derzeitigen Stand nach und poste ihn hier.
Das wären erst mal aus meiner Sicht erst mal die dringlichsten Fragen.
Zunächst überwiegt die Freude - denn bislang hatte ich in dem Umzugskarton nur den älteren Mac Mini 3.1 entdeckt, der zwar Garage Band hat, aber leider nicht mehr updatebar und damit nur für eine Insellösung tauglich ist. Wer mehr darüber erfahren will, findet hier weitere Infos: https://www.musiker-board.de/threads/mac-mini-3-1-fuer-homestudio.764595/

Herzliche Grüße und vielen Dank im Vorhinein für Tipps, Hinweise, Erfahrungen und Ratschläge!

x-Riff
 
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Also: ich bin noch nicht ins Internet gegangen, um mir keine Viren einzufangen. Ist meine Sorge berechtigt?
Wenn du nicht auf unseriöse Seiten gehst oder auf unbekannte Links klickst, passiert nichts 😉 Grundsätzlich funktionieren die Schutzmechanismen von macOS i.d.R. zudem sehr gut. Dem online gehen steht also nichts im Weg.
Gehörte beides zur Grundausstattung dieser Apples und kann ich mir die später irgendwo runterladen?
GarageBand gehört zu Apples kostenlosen Apps und kann über den AppStore installiert werden. Logic ist dagegen eine professionelle DAW und kostenpflichtig.
Was wären die Zielmarken für ein Aufrüsten dieses Apple?
Aufrüsten lässt sich bei Apple erstmal nicht sehr viel 😉 Oder meinst du damit Software?

Vielleicht wäre es am sinnvollsten, den Mac Mini als erstes zurückzusetzen und sauber alle seitdem angefallenen Updates zu installieren.
 
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Logic ist dagegen eine professionelle DAW und kostenpflichtig.

Arbeitest Du schon mit Logic und bist deshalb daran interessiert?
Ansonsten läuft Reaper auch auf dem Mac, nur als Alternative.

Ich bin ebenfalls Einsteiger in die Apple-Umgebung, von manchen Dingen ziemlich genervt, aber das, was läuft, ist wirklich super stabil und zuverlässig.

Eine größere interne SSD, falls gewünscht, könnte gehen, je nach Modell.
Externe Platte / SSD geht natürlich auch.
RAM-Aufrüstung sieht bei neueren Modellen oft mau aus - fest verlötet. :facepalm1:

Ich bin jetzt nicht der Experte, aber mit den 8 GB kommst Du hoffentlich hin bei Deinen Anforderungen. 16 GB werden meistens empfohlen.

Wünsche Dir viel Erfolg!
 
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Ich bin ein großer Fan von refurbished Computern, aber der Mac Mini M1 kostet mit 16 GB RAM da genau soviel wie ein brandneuer Mac Mini M4 mit 16 GB RAM und 256 GB SSD. Man braucht in beiden Fällen noch eine externe Festplatte für die Projektdaten. Die neuen Macs sind jetzt, wo mit dem M5 schon wieder eine neue Generation vor der Tür steht, einfach zu günstig im Vergleich zu den aufgearbeiteten Maschinen :nix:
Diese Einschätzung ist von dem im Eingangspost zitierten thread ... Zusammen mit dieser Info:
Aufrüsten lässt sich bei Apple erstmal nicht sehr viel 😉
Es könnte also um die Frage gehen, ob das Aufrüsten des M1 erstens geht (scheint eher nicht der Fall zu sein: Wenn 8 GB drauf sind, ist Erweiterung auf 16 MB nicht möglich, da fest verlötete Platine) und zweitens Sinn macht, angesichts eines gut ausgestatteten Mac Mini M4 mit 16 GB RAM und 256 GB SSD ... der ja durchaus erschwinglich sein soll ... Kurzer online-Check: Mac Mini M4 Pro mit 16 GB RAM und 256 GB SSD für rund 600 €, mit 24 GB und 512 BG SSD rund 1.000 € (auf der Seite, wo ich grad geguckt habe, ist er allerdings derzeit nicht lieferbar) ...

Wenn du nicht auf unseriöse Seiten gehst oder auf unbekannte Links klickst, passiert nichts 😉 Grundsätzlich funktionieren die Schutzmechanismen von macOS i.d.R. zudem sehr gut. Dem online gehen steht also nichts im Weg.
Danke - das hilft mir schon mal weiter!

Arbeitest Du schon mit Logic und bist deshalb daran interessiert?
Ansonsten läuft Reaper auch auf dem Mac, nur als Alternative.
Nein, arbeite noch nicht mit Logic - Entscheidung ist noch nicht gefallen, Reaper ist wohl eine Alternative ...

Herzlichen Dank!

x-Riff
 
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Auf dem läuft doch auch Sequoia 15.7.3.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Eine weitere Alternative zu Logic und Reaper ist Ardour oder Harrison Mixbus. Ich kann beides nur empfehlen, vor allem wenn man den analogen Workflow mag.
 
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... Es könnte also um die Frage gehen, ob das Aufrüsten des M1 erstens geht (scheint eher nicht der Fall zu sein: Wenn 8 GB drauf sind, ist Erweiterung auf 16 MB nicht möglich, da fest verlötete Platine) und zweitens Sinn macht, angesichts eines gut ausgestatteten Mac Mini M4 mit 16 GB RAM und 256 GB SSD ...

Nachträgliches Aufrüsten geht nicht, man muss also ein Modell finden, das von vornherein mit 16 GB RAM ausgestattet war. Und die sind so teuer, dass man auch gleich einen aktuellen M4 kaufen kann.
 
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Aber eine externe SSD geht. 16 GB RAM brauchst Du vor allem, wenn Du mit Sample Libraries arbeitest. Zum reinen Recorden müssten 8 GB reichen.
 
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Reaper ist wohl eine Alternative
Das wäre auf jeden Fall auch meine Empfehlung, da absolut stabil, effizient, anpassbar und leichtgewichtig ☺️
Auf dem läuft doch auch Sequoia 15.7.3.
Grundsätzlich müsste sogar das aktuelle macOS 16 Tahoe laufen.
Nachträgliches Aufrüsten geht nicht
Leider absolut richtig, daher ist eine gute externe USB-Festplatte auf jeden Fall eine gute Ergänzung.
 
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Laut der Diskussion hier sind 16 GB besser, aber 8 GB für vergleichbares wie Deine Zwecke ausreichend.

Du kannst es ja problemlos ausprobieren, wenn Du die Kiste schon da hast. Reaper geht für mind. 60 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos und bringt auch einiges an Plugins mit.
Oder halt die Tips von @Michael Scratch.
 
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Grundsätzlich müsste sogar das aktuelle macOS 16 Tahoe laufen.
Das habe ich mir auf meinen M1 noch nicht geladen, obwohl es geht. Einige der Firmen meiner Software (z.B. Native Instruments) sagen, dass ihre Produkte damit noch nicht ausreichend getestet sind. Ich würde deshalb noch warten.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Luna wäre auch eine Option - sofern man nicht viel mit MIDI macht. Wäre nach Harrison Mixbus / Ardour vermutlich meine zweite Wahl.
 
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Das habe ich mir auf meinen M1 noch nicht geladen, obwohl es geht.
Dito - genau aus demselben Grund. Auch, wenn es bei mir bisher noch nie ein Kompatibilitätsproblem nach einem Update gab, warte ich auch immer ein bisschen ☺️
 
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Da der Mac mini aus einem Nachlass übernommen wurde, hier noch ein paar Basics zum Starten (falls das nicht schon geschehen ist):

Den Mac komplett zurücksetzen, wie das geht verrät eine kurze Suche im Netz. Dann eine eigene Apple ID anlegen und den Mac damit einrichten und bei den Apple-Diensten anmelde. Zu Beginn reicht erst mal der Appstore, für das Herunterladen von z.B. Garageband.
Dann alle aktuellen Updates, außer! dem neuesten Betriebssystem Tahoe! Ältere Betriebssysteme finden sich im App-Store, einfach suchen nach dem Namen des gewünschten Systems z.B. Sequioa, wie oben erwähnt.

Für den gewünschten Einsatzzweck sollte das System locker ausreichen. Festplattengröße war nicht erwähnt, da hilft eine externe USB C SSD mit 1TB.
Garageband für die ersten Schritte ist eigentlich ganz gut, man kommt irgendwann an Grenzen, dann kann man weiter gehen. Reaper ist auch eine gute Einstiegsoption, kann aber mit all seinen Optionen auch leicht überfordern, einfach ausprobieren, auch parallel.
Als Freeware mit der Möglichkeit zu erweitern, ist Tracktion Waveform auch zu empfehlen. Ist wirklich eine echte Freeware, nicht eingeschränkt in der Spuranzahl, sehr übersichtlich und hat ein paar Basis-Plugins dabei. Kann man dann leicht noch mit Freeware Plugins erweitern und Erfahrung sammeln, bevor man anfängt Geld auszugeben.

Empfehlenswerte Freeware-Plugins (Mac Vst und Mac Au):
Psp Audioware (hat ein paare freie Plugins, Top Qualität)
Voxengo (viel Freeware, alles extrem gut)
Tokyo Dawn (TDR) (ein paar freie Plugins, auch Top)

Ein gutes Interface ist natürlich angeraten, gibt ja ne Menge zu günstigem Kurs heutzutage.
Viel Freude beim Einrichten und Experimentieren!

Mac ist eine gute Plattform zum Musik aufnehmen nach meiner Erfahrung. Kenne Beides seit 20 Jahren und Apple überzeugt mich mehr. Bin lange noch parallel auf Windows geblieben, um Magix Samplitude Pro X weiter nutzen zu können. Aber seit dem Verkauf von Magix an Boris FX endgültig abgesprungen ...
 
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Hallo x-Riff,

Ich war so frei, den Thread zur Computertechnik im Recording zu schieben.

Wenn Fragen zu anderen Aspekten aufkommen, mach bitte eigene Threads in den jeweiligen Bereichen auf (Software, Interface, Mikro etc.), dann finden Andere Deine Fragen und später auch mal eventuelle Lösungen besser als in einem "x-Riff goes Recording"-Thread für alles. Einen eventuellen Thread über die Fortschritte beim Projekt Homestudio in der Art eines Blogs könntest Du in der Rec-Plauderecke starten, wenn es das ist, was Du vorhattest.

Banjo
 
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Danke für die Infos und das Verschieben!

Ich werde mich also hier auf die Computertechnik konzentrieren.
Dabei habe ich in der Kiste eine mobile Festplatte entdeckt und angeschlossen: LaCie 1 TB P´922 (nachdem ich sie angeschlossen hatte, stand unter Informationen P9223). Allerdings konnte ich nicht herausfinden, ob es sich um eine SSD oder eine HDD-Festplatte handelt. Verwendet wird sie als Back-Up.

Wenn mir jemand sagen könnte, ob es sich um SSD oder HDD handelt oder wo ich die Information dazu finde, würde mir das weiterhelfen.

Derzeit werde ich wohl zunächst folgendes machen:
  1. Die von @tonfuerton beschriebenen Schritte gehen: komplett zurücksetzen, eigene Apple-ID anlegen, Mac einrichten, bei Apple Diensten anmelden, erst mal beim Apple Store.
    Dazu zwei Fragen: erstens ist die Systemzeit falsch (2023) - richtet die sich beim Zurücksetzen neu aus oder muss ich da was tun? Zweitens: Vermutlich hat die Vorbesitzerin schon eine Apple-ID eingerichtet - kann ich da einfach eine eigene anlegen oder führt das zu Komplikationen? Und: Ich habe mich mit meinem Iphone bereits beim Apple-Store angemeldet - nehme ich diese Anmeldung oder sollte ich eine neue nehmen?
  2. Garage Band runterladen (zusätzlich suche ich da nach der APP für den H&K Grandmeister 40, was vom Betriebssystem her gehen müßte).
  3. Dann aktuelle Updates außer Betriebssystem Tahoe - stattdessen nehme ich Sequioa.
  4. Dann gucken, wie ich die LaCie externe Festplatte für meine Zwecke nutzen kann.
Wenn ich dann so weit sein sollte, melde ich mich noch mal.
Zur Zeit sieht alles danach aus, dass ich dann mit diesem Mac die ersten Schritte gehe und Erfahrungen sammle. Deswegen wird es wohl auf Reaper hinauslaufen.

Kann sein, dass ich ab irgendeinem Zeitpunkt merke, dass ich doch mehr Leistung brauche. Aber wer weiß, wie sich der Markt dann entwickelt hat und was es dann für Optionen gibt.

Herzliche Grüße und vielen Dank!

x-Riff
 
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Hallo @x-Riff,
Zu 1: Wenn der Mac vollständig auf Lieferzustand zurückgesetzt wurde, wirst du beim Neustart nach einer eigenen Apple ID gefragt. Nimm die von Deinem iPhone.
Zu 4: Die LaCie Platte eignet sich für das Backup. Für Samples und um Projekte zu speichern ist eine eine Samsung SSD mit USB-C empfehlenswert.
Viel Spaß
 
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Das scheint mir, nach allem, was ich bisher so gelesen habe, eine durchaus solide Basis für ein homestudio zu sein, was ich mir eh aufbauen wollte.

Das ist auch so. Die Tipps bezl. Update bzl. System und keine Updates bzl. Hardware sind schon gefallen. Der M1 auch mit wenig Ram ist eine sehr gute Basis, damit kann man noch einen langen Zeitraum gut und glücklich arbeiten.

Bevor Du aber viel Zeit und Arbeit investierst, würde ich persönlich empfehlen, sich intensiv mit dem System und seinen Vorteilen und Macken anzufreunden. Technologieoffenheit ist hier von Vorteil (geil, man kann dieses Wort auch im sinnvollen Kontext nutzen :D) Glaub auf gar keinen Fall, das der Mac (oder der Win-PC, der Linux-PC, der Atari ST, die Amiga whatever) DER heilige Gral ist. Alle Computer sind Mist ;) Es geht hier darum, was für DICH die beste Lösung ist, nicht für irgend jemand anders. Hier wird jede/r Dir sein Workarround als das Nonplusultra darstellen - das ist auch gar nicht verkehrt, aber wir ticken alle anders.
 
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Nur mal so als Feststellung: Mein Hauptrechner besteht derzeit aus einem MacBook Air mit 8 GB RAM und 512er Platte aus 2020, auch mit 8 Kernen. Läuft anstandslos, eigentlich richtig flott, auch mit Logic und Garageband. OK, ich habe i.d.R. wenig Spuren und nutze auch kaum VST, meist Aufnahmen mit Mikro oder direkt vom Modeler. Ich kann in keinem Punkt sagen, dass mir der Speicherplatz zu wenig ist oder das Gerät zu langsam. OK, die Festplattenkapazität ist etwas knapp und ich muss schon immer etwas aufräumen aber dafür habe ich ja auch externe USB-C-Platten.

Läuft auch gut mit aktuellem Mac Tahoe.

Das einzige was nervt sind seine nur zwei USB-C-Schnittstellen. Die sind auch etwas Mitleidenschaft gezogen worden als ich mit dem Stromkabel hängen blieb (Magsafe ist einfach besser!). Daher betreibe ich den Mac zu 99% fest an einem 32 Zoll Benq MA320U (geiler Monitor der auch genau die Mac-Farben bringt) von dem er auch seinen Strom bezieht, meist im zugeklappten Zustand.
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wohl von 2020 (obwohl ich das kaum glauben mag).
Warum nicht?

Ich denke, dass der M1 bis 2028 noch Mac OS Updates erhält, danach noch ein paar Jahre Sicherheitsupdates. Erst danach würde ich mir anfangen Sorgen zu machen, damit ins Internet zu gehen. Wenn die Kiste gut läuft, kannst du sie noch gut 4-5 Jahre nutzen, danach eher als geschlossenes System. Kauf dir eine gute Mac-Tastatur und einen Trackpad und vor allem einen gescheiten Monitor. Dass sind dann die Dinge die dann in ein paar Jahren auch mit einem neuen Mac mini nutzen kannst.
 
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Zu 1: Wenn der Mac vollständig auf Lieferzustand zurückgesetzt wurde,
Da musst du drauf achten, die Vorbesitzerin vorher komplett abzumelden, inklusive „Wo Ist?“

Technologieoffenheit ist hier von Vorteil (geil, man kann dieses Wort auch im sinnvollen Kontext nutzen :D
Naja, der Begriff wird dadurch aber nicht sinnvoller, Technologie ist immer offen. Nur die Menschen sind es manchmal nicht. 😉
 
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