Mandoline für Live-Einsatz gesucht

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  • #21
Danke für Eure ganzen Impulse.

Ja, ich glaube, ich muss da nicht gleich übers Ziel hinausschießen. Mein Mandolinenspiel wird anfangs ganz sicher nicht so filigran sein, dass man da jede Nuance auch wirklich hören müsste - vermutlich eher im Gegenteil. :D

Wahrscheinlich wird da so ein einfacher Transducer erstmal seinen Job tun. Dann vielleicht noch in Verbindung mit dem Artec EQ. Den versteh ich so richtig, dass man ihn quasi als eine Art DI-Ersatz werten kann, weil damit ein ordentlicher Pegel zu generieren ist? Das wäre schon praktisch.
 
Zuletzt bearbeitet:

  • #22
Dann vielleicht noch in Verbindung mit dem Artec EQ. Den versteh ich so richtig, dass man ihn quasi als eine Art DI-Ersatz werten kann, weil damit ein ordentlicher Pegel zu generieren ist? Das wäre schon praktisch.
Nicht ganz.

DI-Box ansich ist zwecks Symmetrierung für lange Kabelwege zur PA, dann ist das Signal unempfindlicher.
Eine einfache passive DI reicht für ein aktives Pickupsystem einer Gitarre, auch wenn die Symmetrierung minimal auf den Pegel geht, aber das ist in dem Fall total egal.

Bei passivem Pickup ist es besser, danach bei kurzem Kabelweg (3m) zu bleiben, das ist schon zu einem Amp relativ kurz.
Und wenn zur PA symmetriert werden soll, dann besser mit aktiver DI-Box, weil du dann nicht auch noch Pegel verlieren willst.

Das Artec macht im Prinzip den passiven Pickup zu einem aktiven, so wie die "Zargenuhr" in einer Gitarre mit Pickup.
Von da aus kannst du bequem ein 6m Kabel verwenden oder auch eine passive DI-Box.
 
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