Marshall JCM 900 Serie - wesentliche Unterschiede MKIII und SL-X?

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hast du den Amp nur wegen Potikratzen zum Techniker gegeben? war nicht nötig, da gibt es Tricks die nichts kosten.
Was hast du denn für alles bezahlt?

Ich hab eine sehr gute Werkstatt hier (www.rareguitar.de), die sind cool und nicht zu teuer. Der Amp stand ja auch ein paar Jahre und er soll sich den einmal kurz komplett anschauen, nicht, dass noch irgendwo was anderes nicht okay ist. Preis PM
 
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Na dann viel Spaß, hoffen du bekommst den Sound den du suchst.
Hast PM
 
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Ja, das hoffe ich auch. Dieses Video hier http://www.youtube.com/watch?v=sEAmNW53P0E&feature=related hat mich überzeugt, bzw. der Vergleich mit dem JCM 800. Ich weiß zwar nicht, welcher Speaker, welcher Booster...etc. ... Aber dass sich JCM 800 und der 2500 so ähneln können, fand ich genial! Auch wenn man das Video ab 1:00 abhaken kann, weil es nur noch knödelt!

Also jcm 800 und jcm 2500 unterscheiden sich gewaltig.
Anhand von youtube Videos soll man keine Kaufentscheidung treffen.
Ich weiß nicht wie viel du mit Marshall bis jetzt tu tun hattest, man kann die beiden Typen nicht auf einen gemeinsamen Nenner stellen.
Ich habe schon fast alle Marschall gespielt und weiß wovon ich rede.
Wichtig ist, dass dir der Sound gefällt egal was andere dazu sagen.
 
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Nun ja, ich hab schon etliche Marshalls gespielt, Plexis, Super Leads, JMPs, 2203/2204, Jcm 2210 und 2250...4100, Dsl, JVM, Vintage modern....
keienr klang wie der andere. Ich wollte grundsätzlich einen Charakter, der eher in 2204 Richtung geht. Dabei aber bezahlbar, mit Schaltbarem Vol.. Voila....2500. Dass man in YT-Videos nicht wirklich den Unterscheid erkennen kann, ist klar. Ein JCM 800 2204 hat ein geiles Dynamikverhalten, und meines Erachtens nach auch ECHT ANSTRENGENDE Höhen. Dafür brüllt er aber auch unglaublich geil. Ich werde den 2500 mal direkt mit dem 2204 vergleichen und schauen, ob ich ähnliches aus den Kisten bekomme, wie in dem Video. Man muss ja auch sagen; der Booster im Video spielt ja auch noch eine Rolle. Ich versuche mal, ohne Booster zu arbeiten. Vielleicht schaffe ich sogar mal Samples...
 
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Nun ja, ich hab schon etliche Marshalls gespielt, Plexis, Super Leads, JMPs, 2203/2204, Jcm 2210 und 2250...4100, Dsl, JVM, Vintage modern....
keienr klang wie der andere. Ich wollte grundsätzlich einen Charakter, der eher in 2204 Richtung geht. Dabei aber bezahlbar, mit Schaltbarem Vol.. Voila....2500. Dass man in YT-Videos nicht wirklich den Unterscheid erkennen kann, ist klar. Ein JCM 800 2204 hat ein geiles Dynamikverhalten, und meines Erachtens nach auch ECHT ANSTRENGENDE Höhen. Dafür brüllt er aber auch unglaublich geil. Ich werde den 2500 mal direkt mit dem 2204 vergleichen und schauen, ob ich ähnliches aus den Kisten bekomme, wie in dem Video. Man muss ja auch sagen; der Booster im Video spielt ja auch noch eine Rolle. Ich versuche mal, ohne Booster zu arbeiten. Vielleicht schaffe ich sogar mal Samples...

Dann bist du was Marshall angeht auch eine alter Hase
 
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IMAG6346.jpg Voila! Wie lange ist es her, dass TESLA EL34 von Marshall verwendet wurden?
 
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Tesla hat Anfang der 90er (91 oder92) die Produktion eingestellt... dümpelte dann etwas vor sich hin und startete 1994 als JJ nach einem Buyout neu...
 
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Okay... also im Amp stecken noch die Teslas... ich denke über eine Neuberöhrung nach. Wie macht sich eine TungSol Ecc83?
 
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Die Tungsol klingt ziemlich dick und plastisch, könnte für den SL-X fast zu "fett" sein, wenn Du klare Auflösung haben willst ist die IHMO kontraproduktiv. Ich würde beim SL-X eher zur TT ECC83 greifen, wenn die Dir zu heftig ist und Du trotzdem Plastizität im Ton haben willst würde ich eher eine EH ECC81 nehmen, durch das Long Plate System klingt die viel griffiger und sehr mächtig aber ohne den Gain gleich mal in das Limit zu treiben. Als Endröhren würde ich Dir entweder die TT EL34 empfehlen (wenn Du einen sengend mittigen Sound willst) oder die JJ E34L(!) falls wuchtige, deftige Downtuned Sounds das Ziel sind. Für den cremig singenden Amp würde ich ne TungSol ECC83 in V1 nehmen, den Rest mit TT ECC83 auffüllen und TungSol 5881 in den Poweramp stecken... das ist aber rein ein rein theoretisches Setup, das hab ich noch nicht probiert...
 
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Der Amp ist doch ein MK3...kein SL-X...
okay... eine Ecc81 hab ich noch... ich schau mal nach. Die TT EL34 finde ich im Vergleich zu den =C= matschig und undefiniert. Der Amp klingt an sich gut. Erstens könnte er etwas wärmer klingen, zweitens finde ich den Sound bei höherer Gaineinstellung (hier ist der Sensivity-Regler gemeint) matschig.. und er rauscht dann auch ziemlich. Wenn ich den nur moderat hinzu regle, oder ganz raus nehme, dann matscht und rauscht es nimmer so...
Bisher hab ich den Gainregler auf 15 Uhr und Sensivity auf ca.9:00. Das ist ein schönes Crunchbrett...
 
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Das Rauschen könnte von den Vorstufenröhren kommen aber auch von den Gitterwiderständen... lässt sich die Intensität am PreAmp Gain regeln? Falls ja liegts mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Röhren...
Der MKIII erzeugt seine Distortion über Dioden und nen Brückengleichrichter, insofern ist hier wenig Wärme zu erwarten. Man kann zwar das ganze Gerümpel rauswerfen aber dann musst Du den Amp schon deutlich weiter aufreißen weil eben kein Diodenclipping sondern im PreAmp Distortion erzeugt wird. Auch würde ich empfehlen die Schirmgitterwiderstände zu ersetzen, original sind da 2.2k auf der Platine, die rauswerfen, Brücken rein und 1k direkt an den Sockeln verlöten. Das öffnet den Amp etwas, er "atmet" leichter und klingt nicht so bedeckt. Dito mit den Gridstoppern, hier die 1.5k auf dem PCB raus, Brücken rein und je nach Gusto 1.5k-5.6k (ersteres ist die Standardversion beim 900er, 5.6k sind Standard bei den 800ern) direkt an den Sockeln, das erhöht auch noch die Betriebssicherheit bei den Röhren da die Gitterströme bei höheren Stopperwerten sinken... Noch ein weiterer Tipp gegen die "Muffigkeit", C2 raus, der liegt am Eingang der V1 und soll den Eingang entkoppeln, wirkt aber aufgrund der Parallelität zur Millerkapazität der Röhre als Tiefpass...
 
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Korrigiere mich bitte wenn ich Falsch liege, aber ich habe das bisher so verstanden das die Gitterwiderstände (1k 5W) für die Sicherheit der Röhre zuständig sind, da sie den Gitterspannung unterhalb der Anodenspannung halten. Die Gridstopper 5.6k sind dann um die Oszillation zu verhindern oder nicht ? :-/ ??

Dachte bisher auch das diese beiden Widerstände den Sound nicht beeinflussen. Bei den 50W Marshalls der 70'er waren beide Widerstände nicht verbaut, lediglich bei den 100W'ern.

Aber wie gesagt ich kann mich da auch täuschen.

Gruss
 
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Prinzipiell hast Du schon Recht den die Gitter haben eine Ptot (bei El34 von ca 8W) die möglichst nicht überschritten werden soll da die Gitter sonst verglühen. Die mit 5.6k recht hohen Stopper sollen auch hier als Begrenzung dienen denn wenn ein Amp ins Osziliieren kommt läuft er meist nach Vollast was dann auch die Ströme nach oben treibt. Insofern agieren die Gitterwiderstände hier in mehrfacher Funktion, erstens Spannung nieder halten, zweitens Strom begrenzen und drittens als Schmelzsicherung / Sollbruchstelle agieren... Marshall hat so ca ab 73 auch Gitterwiderstände in den 50 Wattern verbaut da auch die anfingen Röhren zu fressen, das 100W Design hatte das schon früher weil anscheinend anfälliger für Oszillationen... ich kenn die Behauptung das ein 50W Plexi nur dann richtig klingt wenn er keine Gitterwiderstände hat aber mir persönlich wärs zu heikel ohne zu fahren...soweit mein Kenntnisstand aber auch ich bin nicht unfehlbar ;)
 
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:) ich finde das super darüber zu fachsimpeln. Mich interessiert dieses Thema deshalb so da mein 2204 von 81 (ja ich weiß das wir hier im 900'er Thread sind ;-) wenn es total stört gehen wir in den 800'er :) ) genau diese beiden Widerstände nicht hat.

Als ich das letzte mal bei meinem Amp-Tech des Vertrauens war, haben wir das festgestellt. Danach haben wir zusammen 4. verschiedene Schaltpläne vom 2204 gefunden, in einigen waren diese Widerstände in anderen nicht.
Zur Sicherheit habe ich sie dann mitgenommen und wollte Sie demnächst einbauen. Da ich mir nicht sicher war in wie weit die den Ton beinflussen wird habe ich einfach mal den Dirk Baldringer angerufen (sehr nett sehr hilfsbereit) und habe ihn gefragt. Seine Aussage war das man die Widerstände nicht wirklich hören sollte, wenn doch solle ich sie wieder raus nehmen. ;-)
Verstärker sind halt gesamt Schaltungen bei dem einen kann so ein Widerstand etwas bewirken bei dem andern (selbes Modell) eben weniger bis garnicht.

Ich gebe auf jeden Fall mal ne Rückmeldung wenn ich sie drin hab. (hier oder im 800'er)

Gruss
 
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Start of OT
Laut Larry (ja, derjenige der die Larry Amps fabriziert) klauen sie "Sternchen", sprich Höhen. Was auch noch wichtig ist (und das hab ich oben schon geschrieben) ist dass der Widerling direkt am Sockel sitzt sonst kann es Aufgrund des Zusammenspiels von Eigenkapazität der Röhre, der Länge der (ungeschirmten) Leitung und dem Widerstand einen netten Schwingkreis ergeben.... Interessant in dem Zusammenhang ist auch was früher auf der Marshall.Redpt.com website stand, leider heutzutage nur noch über Wayback zu erreichen...

Screen Grid Resistors


Most of the older Marshalls did not have grid resistors. Back then they used Mullard EL34's that could handle up on 800V on the plates. Screen grid resistors are typically the 1K5W resistors that are mounted across pins 4 and 6 on the output sockets. Pin 6 is not used in the EL34 tube, so it makes a convenient mounting point for the grid resistors. The screen grid resistors limit the current that can flow thru the grid. They also have a safety function of burning out when the output tube shorts, instead of the transformer. So, if they look burnt, its best to replace them.The 100 watters always had there resistors. But the 50 watters are a different story. They were not on my '72 50w PTP English model. But they are on my '76 50w US PCB model. They were also missing on a friends '76 Lead and Bass combo. I think that they started using these on the 50 watters for the most part starting around '73. If anyone knows more precisely, please email.

Notice that this '72 50w amp did not originally have grid resistors. It does now.

Purpose of Screen Grid Resistors

When screen grids are less positive than the plate (normal case), screen dissipation is usually minimized: electron flow is diverted toward the plate. So no dissipation problem unless the screens are misaligned (see below).
But in a classic pentode output stage, screen grid voltages are fairly constant. When control grid voltages go upward and the tube turns on, the plate voltages swing more negative than the screen grid. This leaves the screen grid as the most positive element in the tube. Screen current (and therefore dissipation) goes up, and is usually limited by the screen resistors. (Note that this is a dynamic (AC) condition, so screen resistors must be unbypassed to remain effective).
At lower volume levels, even the transient currents thru the screens are not a huge problem, but this depends on tube quality of course. Problems arise at higher volumes, as you would expect.
But the REAL problem occurs when that nasty Marshall impedance selector plug falls out, or if speaker load is much higher than it is supposed to be. Pentodes have a relatively high internal resistance, so the plate has to struggle a bit to pull down when connected to a 3K to 5K primary. BUT the 3K (or whatever) primary spec is counting on the specified output load! With speakers disconnected, the primary imp. (reflected back from the secondary) goes very high. Result: no more struggle for the plate to pull very low. Screens are then absorbing lots of current...and with no screen resistors they will easily burn.

Control Grid Resistors


Control grid resistors (also called Swamp Resistors) are used to get rid of unwanted oscillations (optional). These resistors also showed up on 100 watters since '68 or '69. I'm not as sure when. I haven't seen these on any 50 watters yet. If anyone knows, then e-mail me.

End of OT
 
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Also ich finde es interessant... bleibt doch... auch wenn ich ehrlich gesagt kein Wort verstehe. Außer; man ändert wenig und es passiert viel.. mehr dazu später! Und so OT ist das nicht, soll doch der MK3 an den 2204 angelehnt sein, und die Mischung aus alt und neu ist genau mein gewünschter Sound!

---------- Post hinzugefügt um 22:02:47 ---------- Letzter Beitrag war um 20:09:05 ----------

Edit:

ich war ja mal bei Dirk B. und bei Tonehunter sowie Frank Finkhäuser. Jeder hat auf seine Weise etwas gemacht, aber gerade bei meinem JMP hat jede kleinste Veränderung DEUTLICHE Soundunterschiede bewirkt. Soviel weiß ich; auch dass die Bauteilzusammensetzung in sich je nach Abweichungen abders klingt, und deshalb nicht immer die Originalwerte die sinnvollste bzw. klanglich beste Lösung sind.

In wie fern das beim MK3 zutrifft, muss man sehen. Ich würde erst mal die Röhren erneuern (evtl. belasse ich die Vorstufe) und dann mal sehen, in wie weit mir der Sound so gefällt, wie er ist. Im übrigen habe ich überlegt, mal JJ KT 77 zu testen...

@ Bluesfreak: ich hab mal nachgeschaut; vom Input aus gesehen, ist der erste Regler (Preamp) selbst bei Vollauschlag ohne Rauschen im Amp zu nutzen. ( Im übrigen komme ich meinem Sound dabei relativ nahe...Low Gain, mehr Volumen = BÄM). Das Rauschen fängt erst bei Betätigung des Gain (Sensivity) Reglers an...bis ca. 12 Uhr ist es erträglich, danach matscht alles nur noch (Anm. : Preamp immer noch auf voll!) Dreht man den Preamp zurück, ist es okay. Einen sehr guten Sound fand ich bei Preamp auf ca. 14 und Gain auf ca. 11 Uhr! Dabei rauscht es relativ wenig. Daher weiß ich nicht, ob ich die Preampröhren überhaupt tauschen muss, vor allem, weil ich noch ca. 10 Preampröhren hier rumfliegen hab, die ich erst mal testen kann/sollte...vielleicht finde ich was geiles dabei, ich werde morgen mal aufschreiben, welche ich hier habe...

Wenn ich glaube, dass der Amp mehr "Sound" braucht, dann überlege ich, mit euren Anregungen zu einem Technicker zu gehen und ihn um Rat zu fragen. Ich empfinde den Amp insgesamt als relativ dynamisch und bisher glaube ich, dass ich wohl mit ihm den Sound finden kann, den ich suche...

---------- Post hinzugefügt um 23:14:06 ---------- Letzter Beitrag war um 22:02:47 ----------

Das Rauschen könnte von den Vorstufenröhren kommen aber auch von den Gitterwiderständen... lässt sich die Intensität am PreAmp Gain regeln? Falls ja liegts mit hoher Wahrscheinlichkeit an den Röhren...
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Auch wenn ich von der Technik noch nicht so viel verstehe, das hier deckt sich mit deinen Angaben : MK III Hi-Gain Mastervolume mit El34:
Anpassen der Schirmgitterwiderstände von 2,2 Kohm auf 1 KOhm/5 Watt. Klassischer Wert. Wurde damals nur wegen der schlechten EL34 Qualität eingebaut. Amp klingt offener.
siehe hier: http://www.tube-town.de/ttforum/index.php?topic=2386.0

- beim Mastervolume MK III die Mod durchführen, welche alle Halbleiter aus dem Signalweg entfernt. Klingt schön rauh ... .
http://www.tube-town.de/ttforum/index.php?topic=3006.0
 
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KT 77 oder EL34?
 
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Die Dickschädel werden wohl nicht nebeneinander in die Fassungen passen weil diese zu eng stehen ausser Du nimmst die ReIssues von JJ... mit denen hab ich allerdings (noch keine) Erfahrung, sollen aber nicht schlecht sein, etwas detaillierter und dynamischer als EL34 ,, in dem Zusammenhang wären vllt auch 6CA7 erwähnenswert, die haben einen 6L6 "Grundton", würde ich empfehlen wenn mit wenig Zerre aber viel Volume gearbeitet werden soll...
 
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Hmm.. das wäre genau meine Einstellung, wenn ich dürfte...leider muss ich mit wenig Zerre und wenig Volumen arbeiten (GRRRRRRRRRRRRRRRRR***), was bei dem 25 W Modus aber wohl passen sollte. Den Tip für die KT 77 hab ich von Peter Diezel, der verwendet genau die JJ´s. Mich hat der generelle Klangunterschied interessiert. Danke!

Ich teste den Amp heute abend mal im Bandgefüge, danach mehr...evtl. baue ich mal eine andere V1 ein... hab ja noch ein paar hier rumfliegen. In meinem JMP sowie in meinem ehemaligen Engl Blackmore gefiel mir die RT 010 SEHR gut!

Ach und im Blackie war vorher eine GT 7025 an V1 drin...die hat lange Anodenbleche....leider krige ich die nicht mehr, die ist nämlich mikrophonisch, aber der Grundsound...GENIAL!
 

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