Marshall JTM45 RI - Umbau von 5881 auf KT66

von Stratspieler, 22.04.18.

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  1. egokenny

    egokenny Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.18   #21
    Ihr mit eurem Fachchinesisch :D
     
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  2. bluesfreak

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    Erstellt: 25.04.18   #22
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  3. Rostl

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    Erstellt: 25.04.18   #23
  4. Stratspieler

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    Erstellt: 25.04.18   #24
    Eine gute Frage! Denn als ich die Kiste zum ersten Mal offen hatte, wunderte ich mich nicht nur darüber. Sondern ich war auch ziemlich baff angesichts der so gut wie nicht vorhandenen, aber eigentlich üblichen Isolierung. Keine Steckschuhe, sondern aufgelötete Drähte... Auch die Anschlüsse an den Sicherungsfassungen sind ohne Isolier- bzw. Schrumpfschlauch... Hat(te) Marshall bei dieser Kiste Sonderrechte oder verschärften sich die Zulassungsbedingungen erst später? Der Amp ist lt. Chassisaufdruck von 2006.

    Ich jedenfalls habe hier nichts nachgerüstet und seinerzeit den Amp so gekauft.

    Nee, da bleibt schon noch 'ne Menge so drin. Ist ja auch Sinn der Sache. :-)
     
  5. Stratspieler

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    Erstellt: 28.04.18   #25
    Soviel passiert nun eigentlich gar nicht mehr.

    Das bestückte Board habe ich ja schon gezeigt:

    DSC04156.JPG

    Tipp an die Board-Designer: Wenn man die Turrets nicht so weit an den Boardrand gelegt, sondern etwas zusammengerückt hätte, dan müsste man die Anschlußbeinchen einiger Widerstände nicht so dämlich verlängern. ;-)

    Eingebaut in den Amp nebst entsprechender Verdrahtung schaut das ganze dann so aus:

    DSC04160.JPG

    Man beachte die dicke Masseleitung an den Potis. Der Masssepunkt MP1 liegt unterhalb des Bright-Kondensators C4 an Volume bzw. Loudness 1. MP2 liegt nahe des Presence-Reglers.

    Alle Anschlüsse lassen sich gut verlegen. Das gilt für die Siebdrossel ("Choke") ebenso wie für den Center Tap des Ausgangsübertragers. Die Schutzwiderstände ("Grid Stopper") an den Steuergittern (Pin 5) der beiden Endröhren waren im Original freifliegend verdrahtet. Diese Sollbruchstelle habe ich geändert. An den Fassungen der Endröhren habe ich die vorher miteinander verbundenen (warum eigentlich? Pin 1 ist sowohl bei der 5881 als auch bei der KT66 NC) Anschlüsse 8 und 1 aufgetrennt. An den nun frei gewordenen Pin 1 kommt ein Beinchen des Schutzwiderstandes (R24 bzw. R25), das andere Beinchen geht an den Steuergitteranschluß Pin 5. Die Zuleitung für die negative Gittervorspannung geht nun an Pin 1.

    Die Schutzwiderstände R27 und R28 für die Schirmgitter werden mit etwas Abstand an die Pins 4 und 6 gelötet (Pin 6 ist ebenfalls NC).

    Zusammen mit ein paar Kabelbindern wird alles fixiert (auf dem Foto fehlen noch einige). Auch der neue Indicator ist nun eingebaut, er wird an eine der beiden 115V-Primärwicklungen des Netztransformators angeschlossen.

    Zum Thema "Isolierung" habe ich mich ja schon verwundert geäußert. Finde ich irgendwie "spannend" im wahrsten Sinne des Wortes... Dass das so zugelassen wurde? :gruebel:

    Das folgende Foto zeigt noch einmal das Turret Board etwas vergrößert (leider haben viele der Fotos nicht gerade die beste Qualität, sorry):

    DSC04162.JPG

    Die Verschraubungen (Pfeile) liegen gut abseits von den Anschlüssen des Kondensators, auch wenn es auf dem Foto etwas dicht aussieht. Die Turrets sind wirklich hoch genug. Da kann nichts elektrisch Unvorhergesehenes passieren. Das Verschrauben selbst ist relativ problemlos möglich, wenn man den Kondensator etwas nach links biegt. Anschließend wird er wieder ordentlich positioniert.

    Ich möchte noch auf die Brummkompensation aufmerksam machen. Wie ich schon schrieb, hat die Heizwicklung des Netztrafos keine Mittelanzapfung. Ich habe die Brummkompensation, die vorher auf der Platine war, wie im folgenden Foto zu sehen ist, realisiert:

    DSC04164.JPG

    Bei Tube-Town gibt es eine Lötleiste 2+1Kontakte. Die Chassisbohrung nahe der Endröhrenfassung gab es sowieso schon. Also habe ich die Heizung mit den beiden braunen Drähten etwas verlängert und verdrillt und mit genügend Abstand vom Schirmgitterschutzwiderstand an diese Lötleiste geführt. Und von dort gehen dann die beiden 100Ohm-Widerstände (rote Pfeile) nicht an den Massebus, wie es der Hersteller tat, sondern konsequent an die Sternmasse = Massepunkt am ersten Elkobecher ("Schelle C101"). Und dort liegen die Kathoden der beiden Endröhren mit dran, sowie die Mittelanzapfung der Anodenspannungswicklung des Netztrafos - und mehr nicht!

    Ob die Brummmkompensation aber wirklich erforderlich ist, werde ich ebenfalls bei Gelegenheit noch testen.

    (wird fortgesetzt)
     
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  6. Stratspieler

    Stratspieler Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 30.04.18   #26
    Ja, und dann steht er nun vor mir. Zur Erinnerung: Vorher so

    DSC04129.JPG

    und jetzt so

    DSC04177.JPG

    Man erkennt den Austausch der beiden 50+50uF-Netzteilelkos gegen die kleineren 32+32uF bzw. 16+32uF. Die dicken Pötte resp. die KT66 fallen ohnehin vergleichsweise zu
    den schlanken 5881 auf. Die Beschriftung der KT66 zeigt nach innen - mir ist das Wurscht.


    In Betrieb


    Alles überprüfen, Testlautsprecher anschließen, vorsichtig hochfahren, Bias justieren, Amp ordentlich vor sich hin köcheln lassen, Spannungen kontrollieren, Lauschen auf Einstreuungen, Brummen oder irgendwelcher Schweinereieffekte...

    DSC04166.JPG

    Bei der Erprobung habe ich testweise den Massebus entsprechend der Anordung bei TAD aufgetrennt, um zu hören, ob es eine Änderung im Brummverhalten gibt. Nichts. Keinerlei Änderung. Überhaupt: Brummen. Es brummt nichts. Ich hatte zunächst Bedenken, denn die Steuergitter der beiden Eingangsröhren waren beim RI mit geschirmtem Kabel an die Eingangsbuchsen gelegt - beim Turret Board entfallen diese Strippen. Wird es einstreuen? Jein! Im ausgebauten Zustand, wenn das Chassis mit diesen Anschlüssen offen liegt, hört man logischerweise eine geringe Einstreuung. Ist das Chassis aber im Gehäuse verschraubt, so sorgt die dortige metallische Bodenplatte für die nötige Abschirmung - perfekt.


    Zusammen


    DSC04207.JPG

    Ab ins Gehäuse mit dem Chassis und bei dieser Gelegenheit habe ich noch das eine und den andere Anschlußbeinchen der Bauelemente auf dem Turret Board etwas gerade gerückt. Soll ja schließlich alles ordentlich verstaut werden. :-D

    Wie schon geschrieben - die Anschlußbeinchen des Kondensators nahe der Verschraubungen liegen diesen nicht zu nahe, sonst hätte ich etwas Schrumpf- bzw. Isolierschlauch spendiert.

    Bis auf den Indicator hat sich frontseitig nichts am Amp geändert:

    DSC04211.JPG


    Klang?

    Tja. Nichts ist wohl schwieriger, als subjektive Eindrücke eines Klanges wiederzugeben. Eigentlich sollte ich es lassen. Ein sinnvoller Vergleich wäre, diesen Marshall jetzt neben einem Stock-RI mit einem A/B-Umschalter anzuspielen, so dass man gegebenenfalls hörbare Unterschiede unmittelbar notieren kann...

    Der zum Mulm neigende, bislang extreme Bass ist nun verschwunden. Der Ton kommt strammer, stringenter, schlanker, die Bässe sind definierter; insbesonders bei gezerrten Powerchords matscht das nun nicht mehr. Vorher musste man bei den Einstellungen diesbezüglich aufpassen, jetzt ist das weniger vonnöten.

    Was auffällt, er muss nun etwas weiter aufgedreht werden als vorher. Dem Amp ist seine unbändige Wucht abhanden gekommen - schwer zu beschreiben. Er wirkt jetzt etwas zivilisierter, kann allerdings hinsichtlich seiner Lautstärke ebenso noch zuschlagen. Gefühlt vielleicht minimal anders - weicher, etwas behäbiger, wärmer - nicht mehr so extrem analytisch glasklar.

    Eher schmeichelnder. Würde ich schreiben: schmieriger, so wäre das schon wieder übertrieben, aber es geht irgendwie in diese Richtung.

    Er bleibt clean, cleeeean bis zum Taub werden, um dann mit Singlecoils dran (bei Humbuckern logischerweise eher) ab etwa Stellung 3:00 Uhr der Loudness-Regler zu verzerren - sahniger, cremiger, aber mit nach wie vor immenser Lautstärke, die der Mittenregler noch dazugeben kann. Gefühlt beginnt sein Zerren nun eher als noch mit den 5881 drin, das alles bei scheinbar (!) geringerem Schalldruck.

    Er ist im Grundcharakter noch der JTM45, aber dieser Grundcharakter wirkt (wahrscheinlich psychoakustisch bedingt) jetzt anders. Das spielt sich allerdings alles wirklich erst bei hohem Pegel ab. In Zimmerlautstärke sind diese tonalen Änderungen mehr oder weniger nicht zu hören.


    Fazit


    Es geht! Und das meiner Meinung auch ohne einen anderen Ausgangsübertrager, denn der RI liefert bereits eine gute Basis. Man muss sich letztendlich immer vor Augen halten, dass die Hersteller der Übertrager auch nur mit Wasser kochen und natürlich preist jeder seinen Trafo als alleiniges Wundermittel an. Klanglich wirklich relevante Änderungen kommen aus dem Gesamtkonzept des Amps, aber die Summe aller Änderungen erscheint nicht als so allzu gewaltig. Und da es DAS Original als Vergleich nicht bzw. nicht mehr gibt, der Rest alles nur Vermutungen und Spekulationen, sowie Erinnerungen mit starker subjektiver Färbung sind - ja und selbst die Röhren und Kleinbauteile heute andere sind als damals - so what.

    Der Umbau hat einen Riesenspaß bereitet, mir nun einen individuellen Amp zugeschneidert zu haben.


    Hausaufgaben

    Den Test hinsichtlich eines Verdrehens des Ausgangsübertragers brauche ich an und für sich nicht zu machen. Es brummt absolut nichts. Es gibt nichts Gutes, was man noch besser machen könnte, aber hier gibt es offenbar nichts mehr zu verbessern.

    Was zu tun ist: Es gehören noch ein paar Stücke Schrumpfschlauch in den Amp, um wenigstens die unmittelbare Berührungsgefahr an den naheliegenden HV-Anschlüssen zu elininieren. Bei der Gelegenheit möchte ich, wie schon erwähnt, noch die Notwendigkeit der Brummkompensation testen.

    Hier noch die komplette Schaltung des umgebauten Amps (das qualitativ bessere pdf ist im Anhang). Ich habe nicht alle Massefeinheiten dargestellt, ein paar Sachen möchte man ja schließlich noch für sich behalten. ;-)

    JTM45RI_Schematic_umbau_fertig.jpg

    Vielen Dank für's Lesen und für's Gefallen und an's Board für den Platz für die Fotos. :-)
     

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  7. JOKER

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    Erstellt: 30.04.18   #27
    Klasse Sache und tolle Arbeit !!! Dein Arbeitsplatz sieht aus wie das Space Shuttle von innen , krass :D

    Bekeksen kann ich dich leider grad nicht..
     
  8. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.18   #28
    Vielen Dank für diese vorbildliche Doku! Mitlesen hat ebenfalls Spaß gemacht! Bekeksen leider momentan nicht möglich ... :rolleyes:

    Eine Frage noch:
    steht ja erst einmal im Widerspruch zu
    Magst Du das noch auflösen? Ist mit letzterem eher der Mitten-Höhenbereich gemeint? Subjektiv klingt ja ein Amp mit stärkeren Bässen erst einmal wärmer.

    Danke und viele Grüße!
    --- Beiträge zusammengefasst, 30.04.18, Datum Originalbeitrag: 30.04.18 ---
    na ich würde eher sagen wie der Arbeitsplatz von Ijon Tichy :D
     
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  9. Stratspieler

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    Erstellt: 01.05.18   #29
    Ich versuchs mal. Vorher ware die Bässe - ic sollte erwähnen, dass bei mir der Amp an meinen umgebauten Eigenbaucabinets spielt - sehr wuchtig. Der Bassregler musste auf Null. Trotz des analytischen Klanges waren sie wie überbetont und im Zerrbereich kam durch diese Überbetonung wie ein Dröhnen (Mulmen, Matschen - wie sagt's man genau?) dazu.

    Jetzt ist der Bassbereich - also wirklich nur der Bereich des Bassreglers - trotz der "mehr Wärme" zurückhaltender. Vielleicht im einfachsten Sinne - dünner. Dadurch ist diese Überbetonung weg und man kann nun auch tatsächlich mal den Regler etwas weg von Null in Richtung 11 Uhr drehen (bei gleichem Standort).

    Mein Arbeitsplatz?

    DSC02440_small.jpg

    Museum hätte ich ja noch gelten lassen, aber Space Shuttle? Lass' das nicht die Amis hören, die wären möglicherweise schwer pleidigt! :D
     
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  10. JOKER

    JOKER Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.18   #30
    Hmm.....hast recht, oder eben Space Shuttle in den 60er Jahren ? :D Ist glaube ich eher zutreffend, wenn ich die alten Röhrenradios so sehe :great:
     
  11. OneStone

    OneStone HCA Röhrenamps HCA

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    Erstellt: 01.05.18   #31
    Ich bin erleichtert, dass mal jemand mehr alten Schrott... ehm... edle Ware hat als ich :D
     
  12. egokenny

    egokenny Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.18   #32
    Ja Aktionäre können sich so etwas leisten ;)
     
  13. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.18   #33
    Schlimm, schlimm :bang:

    Jetzt hatte ich es so lange Zeit geschafft, meinen Drang nach einem JTM45 in Schach zu halten.
    Richtig zufrieden war ich.

    Und nun hat Dein Thread wieder alles hervorgeholt :fear:...

    Der Captain hat grade einen TAD im 18WCombogehäuse stehen, und mit dem "Schnäppchen" Tone King Royalist 45 MKI von Session liebäugele ich auch schon lange...

    Aahrgh
     
  14. JOKER

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    Erstellt: 01.05.18   #34
    Peter Linnemann baut auch schöne JTM-45er ;):D:D
     
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  15. drul

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    Erstellt: 01.05.18   #35
    Ja ich weiß; das ist Option Nr. 3 :rolleyes:
    Aber wollen wir nicht länger den Thread kapern ...
     
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  16. Sele

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    Erstellt: 01.05.18   #36
    Der TAD ist allerdings modifiziert und ich würde mir da auch zeigen lassen welcher Ausgangsübertrager verbaut wurde. Die frühen TAD Bausätze hatten einen M50 Übertrager erhalten, welcher ursprünglich für EL34-Röhren gedacht war. Erst in späteren Bausätzen wurde ein passender Übertrager mitgeliefert. Außerdem ist der dort angebotene TAD verbastelt, wie man an den zwei zusätzlichen Potentiometern an der Frontplatte erkennen kann.
     
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  17. Stratspieler

    Stratspieler Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 02.05.18   #37
    Wa??? Schrott? Radios? :D

    DSC02442_s.JPG
     
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  18. Gast252951

    Gast252951 Guest

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    Erstellt: 02.05.18   #38
    Mal etwas zu den Bässen:

    Ich habe seit 3 Tagen einen Vintage Modern, der ja auch die KT66 hat.
    Wenn ich meine bisherigen Amps, und speziell bei viel Gain, und im Besonderen mit meiner PRS SE via Mikro aufgenommen habe, war da trotz Rücknahme des Basses immer extrem viel Bassanteil. Egal bei welcher Box. ( 112 mit Greenback, 212 mit V30 oder einen Fender mit Jensen, wobei es bei der offenen 112 am schlimmsten war )

    Hierbei kommt hinzu, das bei dynamischen Mikros der Nahbesprechungseffekt eintritt und das ganz nochmal sehr verstärkt.

    Die Möglichkeit beim VM den Body Regler nach unten zu drehen ist hier eine sehr große Hilfe.
    Das sollte doch mit dem JTM45 und den beiden Inputs auch gut gehen, oder ?
     
  19. Stratspieler

    Stratspieler Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.05.18   #39
    Jo, nur dass man hier jetzt ein kurzes Patchkabel nimmt und über die gebrückten Eingänge mit beiden Volume- bzw. Loudness-Reglern spielen kann und auch sollte. Der Klang wird dann insgesamt "fülliger", voller und man hat jetzt wieder sehr viele Einstellmöglichkeiten.

    Glückwunsch zum VM! Ganz feine Kiste! :great:
     
  20. Gast252951

    Gast252951 Guest

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    Erstellt: 03.05.18   #40
    Danke, bin bisher auch schwer begeistert :-)
    Bin hier im Forum darüber gestoßen, als ich nach JTMs und deren Clones gefragt habe, weil ich einen Amp wollte, der eine schöne cleane Basis hat. Da meinte jemand, dass er die JTM Sounds auch ganz ok mit seinem VM nachbilden kann. Und wie es der Zufall will, bin ich wirklich günstig über einen 2466 gestolpert, da konnte ich dann nicht nein sagen :-)
     
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