Mesa Boogie Lonestar Special - verkaufen oder behalten?

Es gibt von dem Amp von Amalgam übrigens auch ein nettes Paket für ToneX und Quad Cortex. *hüstel*…..

Über Studio-Monitore echt nicht übel. 😜
Und das in jeder Lautstärke.

er schreibt ja

Capturen hatte ich auch schon im Kopf. Dazu fehlt mir aber komplett das Wissen, da müsst ich mich erstmal reinlesen. Es ist aber nicht nur eine Soundfrage. Es ist auch die Haptik, die Optik und das Bewusstsein "Ich hab ihn! Hier steht er!" Also schon auch ein emotionales Ding.
 
Es macht gerade leise schon recht viel Spaß, sofern man sich technisch damit anfreunden kann. Für irgendwas muss man sich halt entscheiden und wenn es mit der Röhre halt schwierig ist?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Denn ich wohne hier aufgrund meiner Behinderung im "betreuten Wohnen". Neben mir und über mir wohnen ältere Leutchen, die meine Begeisterung nicht unbedingt teilen.

Ich glaube Du brauchst eher 100W um André Rieu, das Musikantenstadl & Co. zu übertönen. Wenn sich jemand daran stören sollte, berufst Du Dich einfach auf musikalische Späterziehung. ;)



Das freut mich!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich hatte mir den Lonestar Special 2x12“ als „Amp für‘s Leben“ zugelegt. Ein fantastischer Amp, hat super mit meinem G-System zusammengepasst, aber als Class-A-Amp einfach nicht das richtige für‘s Wohnzimmer. Auch in der kleinsten Endstufen-Einstellung mit nur einer Röhre muss der Amp einfach atmen. Für den Live-Betrieb mit der Band war er mir zu schade (lautstarker Cover-Rock), zuhause konnte ich ihn nicht richtig fordern. Deshalb habe ich ihn schweren Herzens wieder verkauft.

Mit einem Modeller/Profiler klappt es zuhause in moderater Lautstärke einfach besser und macht genauso viel Spaß beim Spielen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich schrieb eben schon an anderer Stelle:
Der Klang über Studiomonitore ist schon deutlich anders als der klassische „Amp in the room“ Sound, also wenn man den rein passiven Gitarrenspeaker physisch vor sich hat.

Eine Abhöre über Monitore oder gar Kopfhörer mag nicht jeder… zumindest nicht dauerhaft als einzige Lösung.

Wer aber mit dem Klang über Monitore glücklich wird, findet in Kemper, Cortex & Co. wirklich geniale (!) Geräte, die in Sachen Spielgefühl und Dynamik nichts missen lassen, wie zumindest ich finde.

Selber kehre ich aber immer wieder zu „voll analog“ am klassischen (passiven) Speaker zurück…weil mir sonst doch irgendwas fehlen würde…oder wie ich mal irgendwo lesen durfte:
„Manchmal muss es eben Schnitzel mit Pommes sein.“ 😉

Da hilft wohl nur eine Weile lang selber ausprobieren in vertrauter Umgebung.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich glaube Du brauchst eher 100W um André Rieu, das Musikantenstadl & Co. zu übertönen. Wenn sich jemand daran stören sollte, berufst Du Dich einfach auf musikalische Späterziehung. ;)
Hehe, da ist tatsächlich was dran. Ich hab mich das ein oder andere Mal schon gewundert, wie laut ich eigentlich spielen kann und es beschwert sich niemand. Es schallt aus den anderen Wohnungen gelegentlich auch nicht grad leise. Musikantenstadel weniger, Rieu ja oder auch ABBA....

In der vorigen Wohnung hatte ich einen Rechtsanwalt über mir, dessen Gattin mich abgrundtief hasste. Da kamen schon die Abmahnungen aus der Kanzlei des Gatten, wenn mein Hund mal bellte....

Die Senioren hier hören wohl nicht mehr so gut und sind mir gegenüber auch ganz nett, aufgeschlossen und tolerant. Ich bin aber auch deren Anlaufstelle, wenn ein Laptop nicht geht oder eine App auf dem Handy installiert werden soll. Silvester vor 2 Jahren hab ich sogar die Technik und die Songs für eine gewünschte Karaoke Party geliefert. Also das ist schon recht entspannt und locker hier. Aber ich will das natürlich nicht ausreizen und der aufgedrehte MB wär zu viel des Guten.

Es gibt von dem Amp von Amalgam übrigens auch ein nettes Paket für ToneX und Quad Cortex. *hüstel*…..
Das werd ich mal testen.

lg Perkeo
 
Hi,

vielleicht mal das neue Fractal AM4 testen. Das Teil ist super und hat auch einen sehr guten “Lonestar” an Board (plus ca. 250 andere Amps;-)

Viele Grüße
Marc
 
Für den Live-Betrieb mit der Band war er mir zu schade (lautstarker Cover-Rock), zuhause konnte ich ihn nicht richtig fordern. Deshalb habe ich ihn schweren Herzens wieder verkauft.
Ich bin ein wenig verwirrt! Ist der Amp nicht genau dafür gebaut worden? Ein Case drum und Du hast den Sound deines Lebens auf der Bühne. Oder liege ich da irgendwie falsch? Schade dass Du ihn verkauft hast.
 
Ich bin ein wenig verwirrt! Ist der Amp nicht genau dafür gebaut worden? Ein Case drum und Du hast den Sound deines Lebens auf der Bühne.
Na ja, nicht in einer lautstarken Cover-Rockband. Da musste das Equipment zweckdienlich sein und ein vollwertiges Backup musste ebenfalls vorhanden sein. Ein Lonestar Special mit Flightcase inkl. Pedalboard mit Flightcase in zweifacher Ausführung für eine Band, in der ich ständig gegen einen Lead-Gitarristen ankämpfen musste, dem der Begriff „Dynamik“ ein Fremdwort war? Nein, der Amp war für mich zuhause gedacht, wo ich Nuancen meines Gitarrenspiels auch hören und genießen kann. ;-)
 
Grund: Typo
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Der Klang über Studiomonitore ist schon deutlich anders als der klassische „Amp in the room“ Sound, also wenn man den rein passiven Gitarrenspeaker physisch vor sich hat.

Eine Abhöre über Monitore oder gar Kopfhörer mag nicht jeder… zumindest nicht dauerhaft als einzige Lösung.
wie ist es, wenn man kleinere Speaker verwendet, als 12er, die aber die Wattzahl vertragen, kann man damit eher auf Zimmerlautstärke kommen?
Hier im Forum habe ich mal gelesen, dass ein schlichtes Vol-Pedal eine echte Hilfe sein kann, wenn es dennoch laut werden möchte, man es damit runterregelt, ohne den Sound zu verlieren?
 
[..]Naja, mir ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Behalten, hin und wieder abstauben und mich an der hübschen Kiste erfreuen.
2. Verkaufen.
[...]
Da momentan der Markt für Amps schwierig ist, was den Verkauf betrifft, würde ich ihn an deiner Stelle behalten. Es sei denn, du brauchst das Geld.
 
Grund: Vollzitat Startpost reduziert
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wie ist es, wenn man kleinere Speaker verwendet, als 12er, die aber die Wattzahl vertragen, kann man damit eher auf Zimmerlautstärke kommen?
Es kommt nicht auf die Größe, sondern die Effizienz an. Es gibt sehr laute 10"-Speaker. Celestion wiederum bietet den absichtlich ineffizienten 'Peacekeeper' (12") an, der authentischen Ton bei wesentlich geringerer Lautstärke verspricht. Ob der was taugt, weiß ich nicht. Aber mal ehrlich: Sobald wir über echte Zimmerlautstärke im Mietshaus sprechen, nutzen alle Tricks wenig - leise ist nun mal leise. Ich hab das mal vor einiger Zeit an einem Wochenende probiert, alle möglichen Lautsprecher von 5" und 8" über 10" und 12", Gitarren-Boxen und PA-Boxen, bla, bla, bla. Mein Fazit: Bei Zimmerlautstärke klingt alles ab 10" erwachsen genug (egal ob Gitarren- oder PA-Box), darunter bisschen "kleiner", aber alles durchaus erträglich, wenn man sich net anstellt. Aber: Ich spiele aus guten Gründen fast nur über Kopfhörer.
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben