Metal-/Rocksongs und Riffs vom absoluten Anfänger bis zum Fortgeschrittenen

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Hallo zusammen,

war hier vor knapp 15 Jahren etwas aktiv, weil ich damals, noch mit der Rechtshänder-E-Gitarre,
angefangen hatte zu spielen, aber hab dann leider aufgehört bevor ich über das Anfängerniveau
hinaus gekommen bin. Jetzt starte ich einen weiteren Anlauf, diesmal mit einem Linkshändermodell,
bin aber noch komplett am Anfang.

Jetzt war meine Idee, es so anzugehen, dass ich mit den einfachsten
Riffs und Songs aus dem Metal-/Rockbereich anfange und dann sehr langsam graduell schwerere
Riffs/Songs spiele und dabei die nötigen Grundlagen beim Einüben von diesen lerne,
anstatt einen Einsteigerkurs zu machen.
Es gibt ja sehr einfache Riffs, wie z.B. das Anfangsriff von Hells Bells von AC/DC, das
ich gerade lerne.

Auf diese Art würde es mir sicher viel leichter fallen, die Motivation zu halten, wenn
ich von Anfang an Sachen lerne, die mir gefallen, anstatt die Grundlagen direkt
zu üben.

Jetzt wollte ich fragen, ob Euch solche Listen von Riffs/Songs einfielen, die nach aufsteigendem
Schwierigkeitsgrad sortiert sind, sodass quasi die Unterschiede in der Schwierigkeit
zwischen aufeinanderfolgenden Riffs/Songs klein genug sind, dass man sie (ungefähr) der Reihe
nach lernen kann und so langsam immer besser wird?

Oder vielleicht gibt es solche Listen schon.. Ich habe Listen von Songs/Riffs gefunden,
die für Anfänger geeignet sind, aber keine Listen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad.

Würde mich über alle Nennungen freuen!
Natürlich würden einfache Nennungen von Riffs/Songs für blutige Anfänger/Anfänger/
etwas Fortgeschrittene/Fortgeschrittene etc. auch weiterhelfen.

Ich würde dann die Ergebnisse zusammentragen, damit sie auch von anderen
Anfängern verwendet werden können.
Ich weiß, der Metalbereich ist nicht leicht für Anfänger, da würden solche
Listen weiterhelfen für Anfänger, die sich langsam da ran wagen wollen.

Viele Grüße
 
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Metal-Rhythm

Easy: Keine Ahnung leider. Bzw fällt mir gerade nix ein.

Intermediate:
Metallica - Viele Songs von Alben wie Black, Loaded/Reloaded usw. Zb Enter Sandman ist eher auf der leichteren Seite, macht aber Spaß zu spielen. Weils ziemlich "Power" hat

Professional:
Megadeth - Holy Wars, Hangar 18 etc

An viele Songs von Megadeth brauchst Du erst denken wenn Du viel weiter bist. Es gibt ein paar einzelne Riffs die nicht arg schwer sind aber auch die würde ich eher bei "Intermediate" sehen statt auf Easy. Zb Washington is next. Das Hauptriff. Mann muss eigentlich nur schnell sein im Downpicking, aber für absolute Anfänger ist es viel zu schwer.

Ich trage noch paar nach wenn mir mehr einfällt. Kopf ist momentan zu voll zum denken ^^

Darf es denn auch die härtere Gangart sein? Also noch härter als genanntes. Im Rock bin ich nicht so daheim. Entweder alte Sachen alla Hendrix oder alte Sachen Richtung Trash. Modernes Zeug kenn ich sowieso nicht.
 
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Also, ich würde mal überdenken was es bringt, wenn man einzelne Riffs kann und kein ganzes Lied, das ist bei vielen Gitarristen ein ganz großes Problem.....

Können oft den Anfang von einem Lied und dann verließen sie ihn ..... gar nicht gut .....

Deshalb lerne KOMPLETTE LIEDER auch wenn sie nicht 100% Dein Geschmack treffen, hilft es unheimlich der Motivation wenn Du eine SETLIST hast!

Oft machen Songs beim spielen deutlich mehr Spaß als nur beim hören

2 Songs die Du schnell lernen kannst:

Snow Patrol - Chasing Cars
Uriah Heep - Lady in Black
 
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Sind zwar keine Songs was er da spielt aber zum einordnen und vergleichen zu richtigen Riffs kann man es trotzdem ganz gut benutzen.



Und um zu wissen was Du erst mal ne Weile nicht angehen brauchst, hier hehe

 
Danke für Eure Antworten!

...Metallica - Viele Songs von Alben wie Black, Loaded/Reloaded usw...Darf es denn auch die härtere Gangart sein? Also noch härter als genanntes. Im Rock bin ich nicht so daheim...

Metallica möchte ich bald versuchen, von Enter Sandman habe ich auch gehört, dass es recht leicht sein soll. Ja, gerne Härteres, höre auch viel mehr Metal als Rock, viel Trash und Death, wobei Letzteres wohl viel zu frickelig ist für den Anfang. Ich glaube, Rock ist wahrscheinlich mehrheitlich leichter als Metal. In Deinem ersten Video sehen für mich die ersten zwei/drei Schwierigkeitslevel noch in Reichweite aus, aber der Rest ist erstmal definitiv zu schwer und über das zweite Video brauchen wir da nicht zu reden, haha :D



Also, ich würde mal überdenken was es bringt, wenn man einzelne Riffs kann und kein ganzes Lied, das ist bei vielen Gitarristen ein ganz großes Problem....

Ja, verstehe, das hatte ich, als ich damals angefangen hatte auch bemerkt, dass es irgendwie unbefriedigend ist, wenn man dann nur einen Teil vom Song kann. Das mit den Riffs hatte ich eher für ganz den Anfang gedacht, also, dass man dasselbe immer wieder spielt, damit man vertrauter mit dem Griffbrett wird. Im Metalbereich ist es ja selten so, dass ein ganzer Song für Anfänger machbar ist. Das Anschlagen fällt mir mit der Linkshändergitarre jetzt viel leichter als früher mit der Rechtshändergitarre. Die beiden Songs werd ich definitiv bald in Angriff nehmen, vor allem "Chasing Cars" sollte ja wirklich sehr schnell zu lernen sein.
 
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Auch wenn es kein echter Metal ist: Last Resort von Papa Roach. Es ist nicht ultra leicht, da ma das Hauptriff oft gedämpft spielt, aber es gibt nur sehr wenig zu merken.

Auch wenig zu lernen gibt es bei:
In the Heart of the Devil von Danzig. Da gibt es auch ein Youtube Tutorial vom Stahlverbieger.
 
Für ganze Songs in "easy" werfe ich mal alles von Misfits ein. Die sind fast alle simpel zu spielen, machen aber total Spaß und man findet praktisch jeden Song bei YouTube als how to play. Tabs ebenso. Selbiges gilt für Ramones Songs.
 
Alte Sachen, die Rhythm Parts von ... bestehen quasi nur aus Powerchords, machen aber Spass, weil man die recht flott mit zocken kann. So was z.B.

Accept - Restless and Wild
Accept - Fight it Back
Iron Maiden - Where Eagles dare
Metallica - For whom the bell tolls
Running Wild - Prisoner of our Time
Metal Church - Beyond the Black
 
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Ich habe bei meinem Gitarren-Wiedereinstieg so begonnen, dass ich mir die Troy Stetina Bücher hergenommen habe, um quasi einen "Lernpfad" zu haben. Gitarre zu lernen ist ja kein ganz linearer Prozess von leicht zu schwierig, sondern da sind verschiedene Techniken und Konepte zu lernen/üben. Wenn ich dann bei einem Thema gemerkt habe, dass ich etwas mehr Zeit investieren sollte, habe ich mir ein passendes Riff gesucht. z.B. habe ich gemerkt, dass ich zwar Slides und Powerchords spielen kann, dass mir aber die Kombination aus beidem schwer fällt. Also habe ich das Riff von Black Sabbaths Iron Man gelernt und geübt, bis es keine Schwierigkeit mehr war Powerchords zu sliden bzw. bis ich gelernt hatte, die richtige Menge an Kraft aufzuwenden.

Für mich wäre es zu wenig Struktur nur ein Riff nach dem anderen zu lernen, zumal du ja (nehme ich an) auch keinen Unterricht hast. Falls du das dennoch so handhaben würdest, empfehle ich mit Black Sabbath zu beginnen, bevor du dich an Metallica und andere schwierigere Sachen wagst. Auch Judas Priest - Breaking the Law sollte recht bald klappen. Wenn es etwas härter sein soll, könntest du Amon Amarth - Pursuit of Vikings probieren.
 
Für ganze Songs in "easy" werfe ich mal alles von Misfits ein. Die sind fast alle simpel zu spielen, machen aber total Spaß und man findet praktisch jeden Song bei YouTube als how to play. Tabs ebenso. Selbiges gilt für Ramones Songs.

Mit Misfits und Ramones bin ich bisher nicht so vertraut, aber hört sich gut an!


Alte Sachen, die Rhythm Parts von ... bestehen quasi nur aus Powerchords, machen aber Spass, weil man die recht flott mit zocken kann. So was z.B.

Die hören sich auf jeden Fall gut an! Wäre nicht schlecht, wenn die schon bald möglich wären..


Ich habe bei meinem Gitarren-Wiedereinstieg so begonnen, dass ich mir die Troy Stetina Bücher hergenommen habe, um quasi einen "Lernpfad" zu haben.

Ja stimmt, das macht Sinn.. Dann häng ich nicht zu sehr in der Luft und weiß besser, welche Techniken für welches Niveau sind. Ich wollte vor allem vermeiden, zu sehr Tonleitern etc., also bloße Theorie, üben zu müssen.. Welches von den Büchern würdest Du für den Anfang empfehlen?

Ja, nehme erstmal keinen Unterricht. Die Bands sagen mir auf jeden Fall zu.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Auch wenn es kein echter Metal ist: Last Resort von Papa Roach. Es ist nicht ultra leicht, da ma das Hauptriff oft gedämpft spielt, aber es gibt nur sehr wenig zu merken.

Auch wenig zu lernen gibt es bei:
In the Heart of the Devil von Danzig.

Danke für die Tipps! Dass Last Resort gedämpft gespielt wird ist glaub ich gar nicht so schlecht, dann lernt man die Technik gleich ohne dass der Rest vom Song zu schwer ist.
 
Rock

Easy:
Rainbow - Stargazer Main Riff

 
Ich wollte vor allem vermeiden, zu sehr Tonleitern etc., also bloße Theorie, üben zu müssen..

Du wirst Dir später den Arsch ab ärgern und wieder nicht über Anfängerniveau raus kommen!
Wenigstens die Grundlagen, wo sind welche Töne auf dem Griffbrett, Intervalle, Dur/Molltonleiter und Mollpentatonik sollten schon drin sein. Täglich ein paar Minuten investieren, parallel zu den einfachen Songs kann nicht Schaden.
Und ganz nebenbei motiviert es, wenn man weiß warum etwas gut klingt und man über einen Backing-Track spielen kann ohne ihn vorher überhaupt gehört zu haben. Einfach weil man weiß er ist z.B. in e-Moll und dies und das passt dazu.
Von mir gibt es keine Links, denn mit denen die hier schon stehen hast du Brot für die nächsten Monate.

Und nehme es mir bitte nicht übel. Ich will bloß nicht, dass wieder eine Gitte verstaubt.
 
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*edit*

Dem kann ich mich nur anschließen!

Hab auch jahrelang immer mal sporadisch zur Gitarre gegriffen, mich an Songs versucht, bischen rumgerifft und dann....fertig, keine Lust mehr.

Seit einigen Wochen bin ich jetzt in einem Gitarrenkurs und ja, da lerne ich:
- Rhythmus
- Melodiespiel
- die Töne des Griffbrettes
- diverse Notenelemente (viertel, achtel....Pausen, Haltebögen...)
- Powerchordübungen

Hört sich theoretisch an, aber erst jetzt, wo ich die Töne auf dem Griffbrett kenne; erst jetzt, wo ich Akkorde (und ihre einzelnen Töne/Grundtöne) benennen kann, fühle ich mich etwas mehr "zu Hause" auf dem Griffbrett. Das macht es um vieles einfacher. Das ist zwar alles noch blutiges Anfängerniveau, aber die Lernerfolge sind sehr hoch.
Und ich habe vor allem mehr Spaß am improvisieren durch das Wissen, wo was auf dem Griffbrett zu finden ist. Ein paar Powerchords durch den Looper gejagt und dann die a-moll Pentatonik rauf und runter - das macht Laune...
 
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Rainbow - Stargazer Main Riff

Danke auch für den Tipp. Das dauert wahrscheinlich bei mir noch ein bisschen bis ich das von der Geschwindigkeit her hinbekomme.


Wenigstens die Grundlagen, wo sind welche Töne auf dem Griffbrett, Intervalle, Dur/Molltonleiter und Mollpentatonik sollten schon drin sein. Täglich ein paar Minuten investieren, parallel zu den einfachen Songs kann nicht Schaden.

Das war mir nicht bewusst, dass es ohne Theorie zu lernen später Probleme gibt, aber ja, werde das dann beherzigen. Ich habe jetzt mal den Gitarrenkurs auf justinguitar.com rausgesucht als Orientierung.


Hört sich theoretisch an, aber erst jetzt, wo ich die Töne auf dem Griffbrett kenne; erst jetzt, wo ich Akkorde (und ihre einzelnen Töne/Grundtöne) benennen kann, fühle ich mich etwas mehr "zu Hause" auf dem Griffbrett. Das macht es um vieles einfacher. Das ist zwar alles noch blutiges Anfängerniveau, aber die Lernerfolge sind sehr hoch.
Und ich habe vor allem mehr Spaß am improvisieren durch das Wissen, wo was auf dem Griffbrett zu finden ist. Ein paar Powerchords durch den Looper gejagt und dann die a-moll Pentatonik rauf und runter - das macht Laune...

Ja, stimmt, hört sich sinnvoll an, dass es besser ist, das Instrument nebenbei besser zu verstehen. Allein vom Song-Nachspielen kriegt man die Zusammenhänge wahrscheinlich nicht gebacken, das war meine Idee gewesen, dass man die Theorie quasi 'automatisch' lernt, wenn man die Songs nachspielt. Aber wie gesagt werde ich jetzt auch begleitend den Kurs auf justinguitar.com durchgehen.
 
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Zur Theorie kann man so und so stehen, gerade im Anfängerbereich. Ansonsten geb ich aber einigen meiner Vorredner recht. Wenn dein autodidaktisches Rezept nicht solide ist dann ärgerst du dich irgendwann weil du eventuell bereits auf Eintsteigerniveau "in a rut" stecken bleibst. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, polemisch wirken oder dich belehren. Es gibt Typen die machen autodidakt ihr Ding. Zum Virtuose werden aber allein durch Tabs (Noten solltens ja nicht sein wenn ich das recht gelesen habe ;-) ) die wenigsten. Um da den Bogen zur Eingangsfrage zu bekommen. Vor 20 Jahren hätte ich das verstanden. Heute ist findet man so unheimlich viel Einsteigervideos für lau, du müsstest dich nichtmal in einen Kurs einschreiben. Je nach tutorial lernt man allein durchs Abschauen viele Techniken schneller die du vom sheet ohne Theorie gar nicht bemerken würdest. Ansonsten Einstiegsliteratur zB Peter Fischer. Macht man auch nichts verkehrt. Anders als beim Klavier kommt bei der Gitarre noch soviel aus den Fingern das Abschauen wirklich nützlich macht und da alles digital liegt kannst du skippen, verlangsamen, vorspulen, wiederholen. Möglichkeiten die der Gitarrenunterricht in alter Form noch gar nicht bot.

Ansonsten ist es mit den Liedern auch schwer finde ich. Vieles gerade im Einsteigerbereich lässt sich mit Powerchords und Pentatonik erschlagen. Aber wenn man dann das Original im Detail anhört oder anschaut wie es gespielt wird merkt man bereits da an einigen Stellen - easy to play - hard to master ... und ja... ein Metronom ist wichtig, genauso wie das "lästige" langsame üben und dann steigern. Es gibt songs die wirken sehr simpel aber ich versichere dir es ist ein Unterschied ob man etwas in voller Geschwindigkeit übt oder das Tempo reduziert. Schon 10%-25% Unterschied in der Geschwindigkeit können etwas dramatisch ändern und auch locker unmöglich werden lassen gerade wenn man, und das ist ebenfalls wichtig, versucht wirklich sauber zu spielen. Aus dem Metalbereich und nach eigener schmerzhafter Erfahrung nenne ich dann immer Parkway Drive Breaking Point. Auf 50% ist das für Fortgeschrittene sicher machbar. Auf 75% ist es hart (zumindest für mich) aber sauber in den 100% ... autsch. Also langsam üben und sich auch durch komplette Songs quälen denn man neigt gerade autididakt ansonsten schnell dazu die Parts zu übergehen die man eh nicht kann und bleibt man eben irgendwann stecken.

Viel Erfolg!
 
Im Grunde genau das was ich aktuell mache. Ich bin ganz frisch an der Gitarre.

Was mir sehr viel Freude macht zum üben, weil auch nicht zu schwer, ist Enter Sandman. Du hast einen mega Sound mit relativ wenig Aufwand.

Aktuell versuche ich mich auch an Master of Puppets. Das ist schon eine andere Liga, aber man hört schon um was es geht.

Kuck mal bei Youtube nach „Werde Musiker - Enter Sandman" Das ist super erklärt.
 
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Jup, ich hol schon wieder einen uralten Thread raus.
Aber ich denke gerade diese Threads sind mehr oder weniger zeitlos.

Vor allem hatte ich in meinem Post damals den Einsteigerbereich weggelassen. Und den würde ich nun gerne bedienen wollen.

Ich bin über eine Deutsche Band gestolpert, die es imo Wert ist erwähnt zu werden. "My Sleeping Karma". Und manche deren Songs sind geradezu ideal zum üben. Und damit möchte ich die Band nicht runtermachen. Im Gegenteil. Hier wird an wieder daran erinnert das Musik nichts mit Superskills und 220 bpm 16tl zu tun hat.
Hier werden die ganzen Basistrukturen durchgegangen. Aber das perfekt. Der folgende Song ist quasi super dazu geeignet sich die Brot und Butter Dinge anzueignen. Ich weis, es hört sich erstmal super simpel an. Ist es ja auch. Aber auch diese simplen Töne müssen erstmal so klingen wie sie es hier tun. Und als Gesamtwerk betrachtet ist das imo ziemlich hochwertige Musik.

Sagen wir mal so, ich hätte mir damals gewünscht das mich jemand dazu überredet hierzu zu üben ^^. Ich glaub das hätte einem viel Zeit mit sinnlosen Übungen gespart. Bzw das üben einfach spaßiger gestaltet.

Zum Metal Bereich kann man es auch noch zählen. Zumindest den 2.ten Song.



Und hier für Fortgeschrittene . Da sind auch viele simple Stellen. Aber wie gesagt, man sieht einfach wie simpel Musik eigentlich sein kann. Meiner Meinung nach wirklich perfekte Sachen für etwas diejenigen die etwas fortgeschrittener sind.

Ich finde das so gut zum üben weil man nicht überfordert wird. Die meisten Stellen sind so langsam das man Zeit hat zum überlegen und an seinem Gefühl zu arbeiten. All das ohne das Tempo runter drehen zu müssen usw.

Der Sound bereitet mir noch paar Kopfzerbrechen. Da sollte man natürlich etwas mit den Effekten arbeiten um das ähnlich zu haben. Was einen "blutigen" Anfänger vermutlich überfordern könnte. Falls Interesse besteht und man 0 Plan hat wie man da ran kommen könnte, das kann man dann bestimmt auch noch erklären.
Dann sind es ja 2 Fliegen mit einer Klappe.



Von der Band kann man sich auch gerne mehr anhören. Nicht nur zum üben.
Ich hab die erst gestern entdeckt und möchte sie nicht mehr missen. Hat was für ruhige Phasen ^^
 
Huhu, war auch länger nicht mehr aktiv in dem Forum.
Also für Timing und Genauigkeit, aber trotzdem leicht strukturiert sag ich Rammstein
 
Ich kann nur empfehlen bevor es ins turbo riffgewitter geht.. erst durch die Punkrock schule zu gehen. Struckturell immer etwas einfacher.. und immer eine gute rythmus schule. Mit Ärzte songs kommt man recht weit. Gute schule. Erst rythmisch stabil werden.. dann next step

gruß oey
 
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