Mikrofon für didge-abnahme live oder studio?!!

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doc.gyver
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Moin moin,

leider bin ich noch neuling, was aufnahme und widergabe...
angeht.

folgendes projekt:

wir wollen 2 didgeridoos abnehmen, das in den rechner reinhauen
und zusammen mit ein paar anderen spuren zu songs verkuddeln.

jetzt hab ich mal (ja ich weiss - sicher nicht otimal) 2 t-bone ansteck-
kondensatormikrofone gekauft. die sind ok, aber wahrscheinlich doch
eher fuer den live bereich - weil soundqualitaet nicht soo toll aber
geschickt weil ansteckbar.

nun ich denke mit den teilen koennen wir aber auftreten, oder?

jetzt aber zur aufnahme:

wie gehts weiter?

manche sagen: kauf dir 2 shure sm 57 die sind kool!
andere: kauf dir die oktava studiomiks - das ist ein geheimtip!

ich schwanke zwischen dynamisch oder kondesator,
studio oder normles mik - was meint ihr???

dann zur audio/soundkarte:

ist es besser eine karte mit mikeingaengen und 48V phantomspeisung
zu kaufen oder
2 mikrofonpreamps und dann in die karte rein??

vielen dank fuer eure Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

bis dann
doc
 
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@Hannes:

nun ich denke mit den teilen koennen wir aber auftreten, oder?

die Teile habe ich noch nicht gehört, kann somit nichts dazu sagen. Hier im Forum vertreten aber viele die Meinung, das diese Teile eher minderer Qualität sind.

manche sagen: kauf dir 2 shure sm 57 die sind kool!
andere: kauf dir die oktava studiomiks - das ist ein geheimtip!

Vom SM 57 würde ich in dem Falle eher abraten, das ist was für's Schlagzeug und für Gitarrenamps.

Als preiswertes Großmembran wird hier u.a. das Studio-Projects B1 empfohlen, vielleicht ist das ja eine Alternative für dich zum recorden. Ich werde mir jetzt auch mal eins davon bestellen, denn für das Geld kann man eigentlich nicht's verkehrt machen und ich bin neugierig was das Teil wirklich kann.

Gruß, Jürgen
 
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Guck mal in den anderen Didgeridoo-Thread. Da sind schon gute Mikrotipps - Live und Recording - drin.
 
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moin moin,

juergen, halt mich auf dem laufenden was das B1 angeht.
ich glaube auch nicht, dass man da viel falsch machen kann.

wir haben mal ein bischen mit den t-bones herumexperimentiert,
die sind gar nicht so schlecht.
zumindest was den bassbereich angeht.
die hohen obertoene kommen mir etwas zu dumpf vor.
na ja, 170 euro fuer ein akg oder 49 fuer ein t-bone, was bleibt einem
da als student nur uebrig?!

was mich noch interessieren wuerde ist, wie sind denn die MXL-teile?
die kriegts du in den usa schon fuer 80-90 dollar,
hier um die 200 euro.

bis dann
hannes
 

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