Jan S.
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Danke.Weil es gar nicht anders geht.…
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Danke.Weil es gar nicht anders geht.…
damit sich nichts mehr ändertDann wäre die Folgefrage: Gibt es weitere Vorteile eines solchen Vorgehens im Rahmen des Masterings, außer dem Einsparen von Rechenkapazität (die mein Mac bisher reichlich hat)? Oder, anders gefragt: Warum werden in der Regel bevorzugt Audio-Dateien gemastert?
das ist natürlich ein Guter GedankeHintergrund meiner Frage: Aufgrund der NI-Insolvenz muss ich mich nun so oder so damit beschäftigen, alle bisherigen DAW-Spuren, die aufgrund der Verwendung von NI-Technologie womöglich irgendwann nicht mehr funktionieren, in eine Audiodatei umzuwandeln, damit ich auch diese Stücke später noch abspielen und bei Bedarf neu mastern kann…
Vielen Dank, daran hatte ich gar nicht gedacht. Das ist in der Tat relevant - insbesondere beim Einsatz „harter“ Percussion wie z.B. Taikos.damit sich nichts mehr ändert
wenn ich zb Schlagzeugspuren via Midi antriggern, bekomme ich bei jedem mal abspielen ein unterschiedliches Ergebnis (weil strenggenommen immer andere Samples abgespielt werden, Stichwort Round Robin), …
Das Rendering muss nicht zwangsweise sichtbar sein... (temporäre Dateien)Der Mastering Assistant von Logic Pro arbeitet ja auch locker mit den „originalen“ DAW-Daten, d.h. ohne vorherige Konvertierung in Audio.

