Neue Bridge für ne Epiphone/Nur welche?

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GrafvonF
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Also ich spiel eine Epiphone Les Paul Studio Gothic und mir reißen die Saiten immer wieder an der Bridge bzw. im letzten Monate 4 A-Saiten. Und ich denke das das ein bißchen zuu viel ist ^^

Nun frag ich mich ob ich mir eine neue Bridge kaufen soll:

1.Nur welche ist gut?
2.Wo bekomm ich die am besten?
3.Was ist der Vorteil an Einkerbungen auf den Saitenreitern?
Ich denk immer das die genau wegen diesen schlecht gemachten Einkerbungen reißen, also wär ne Bridge ohne Eink. besser?
 
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fetty
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Schonmal versucht erstmal am Saitenreiter ein bisschen was wegzufeilen, ich mein, ich kenn mich da ja nicht aus, weil ich das Problem noch nie Hatte, aber das klingt als wäre da irgendwo 'ne scharfe Kante, die die Saite zerreisst. Musst vielelicht mal ein bisschen in der SuFu gucken, das mit dem Saitenreißen an der Bridge gab's schon öfters.
 
GrafvonF
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Ich weiß, alles schon probiert!
Ich hab die auch schon weggeschickt und alles einstellen lassen.
Nur langsam werd ich leid und hoffe durch ne Bridge ohne Einkerb. vielleicht kein Problem mehr zu haben.
 
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Mensch JJ ich war doch vorhin da ^^ hättste mir des Dingen drekt mal mitgegeben ^^

Nachkerben sollte eigentlich reichen, ansonsten -> Rockinger

hast ja jetz 50 Euro :D

mfG
 
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lostphoenix schrieb:
Ich weiß, alles schon probiert!
Ich hab die auch schon weggeschickt und alles einstellen lassen.
Nur langsam werd ich leid und hoffe durch ne Bridge ohne Einkerb. vielleicht kein Problem mehr zu haben.

Die Kerben müssen aber sein, damit die Saite nicht wegrutscht.
Versuch doch mal die Saiten über den Tailpiece zu legen.
Also von vorne die Saiten durchstecken und dann oben drüber wieder zurück.

Wenn nur die A Saite reisst, schlägst Du entweder zu feste in die Saiten oder es doch noch eine Macke ander Kerbe. Vielleicht ist sie ja auch noch nicht optimal für die Saitenstärke geschliffen.

RAGMAN
 
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RAGMAN schrieb:
Versuch doch mal die Saiten über den Tailpiece zu legen.
Also von vorne die Saiten durchstecken und dann oben drüber wieder zurück.
RAGMAN[/QUOTE
weil dann die seiten in einem nicht so großen winkel auf das stop tail piece fallen oder wie? :great:
Müsste ich beim nächsten string changen mal probieren hab nähmlich auch probleme das die seiten immer beim stop tail piece reißen!
Das mit den rollen ist eine gute idee!
 
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Weiß noch jemand Hilfe?
 
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Jepp, das gleiche Problem hatte ich auch bei meiner Strat. Ich bin dann irgendwie bei Thomann auf diese Stringsaver gestoßen und hab mir nach längerem Überlegen einfach mal die gekauft: https://www.thomann.de/artikel-175417.html
Sind zwar etwas teuer, aber ich persönlich find, dass sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt hat. Ich hab die jetzt vielleicht schon 3-4 Monate und mit ist bis jetzt nur eine Saite gerissen. :great: ( trotz intensivem "Reingehaue" ).
Nur weiß ich nich obs die Bridges auch für LPs gibt. Kannst ja mal bei irgendnem Musikgeschäft nachfragen.
 
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-FX- schrieb:
Jepp, das gleiche Problem hatte ich auch bei meiner Strat. Ich bin dann irgendwie bei Thomann auf diese Stringsaver gestoßen und hab mir nach längerem Überlegen einfach mal die gekauft: https://www.thomann.de/artikel-175417.html
Sind zwar etwas teuer, aber ich persönlich find, dass sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt hat. Ich hab die jetzt vielleicht schon 3-4 Monate und mit ist bis jetzt nur eine Saite gerissen. :great: ( trotz intensivem "Reingehaue" ).
Nur weiß ich nich obs die Bridges auch für LPs gibt. Kannst ja mal bei irgendnem Musikgeschäft nachfragen.

Warum so einen Aufstand wegen nur einer Saite... :confused:

Wenn immer die A Saite reist muss es ja wohl an dem einen Reiter liegen...
Ob das Problem besser wird wenn der ganz Steg ausgetauscht wird ist fraglich. Denn bei einem neuen Steg müssen alle "Kerben" angepasst werden und nicht nur die eine.

RAGMAN
 
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RAGMAN schrieb:
Warum so einen Aufstand wegen nur einer Saite... :confused:

Wenn immer die A Saite reist muss es ja wohl an dem einen Reiter liegen...
Ob das Problem besser wird wenn der ganz Steg ausgetauscht wird ist fraglich. Denn bei einem neuen Steg müssen alle "Kerben" angepasst werden und nicht nur die eine.

RAGMAN

Ups hab da wohl zu schnell drübergelesen. :redface: Dachte es geht drum dass dauernd die Saiten reißen. War nämlich bei mir der Fall.
 
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die saite ums tailpiece zu wickeln ist totaler schwachsinn, weil du dann noch ne krassere knickstelle hinten am tailpiece hast und die saite immer noch reisst....

hab ne gibson les paul und hatte das gleiche problem, ALLES ausprobiert, dickere saiten, nachkerben, drumwickeln, andere spieltechnik, nix hat geholfen

dann hab ich mir bei www.rockinger.com die turn o matic bridge gekauft, jetzt ist es besser geworden, aber es ist nicht weg, aber das ist das beste was du machen kannst, was anderes gibts nicht...
wenn du wieder ne standart bridge kauft werden die umwickelten saiten ja sozusagen "gespalten" und du hasst das gleiche problem wieder, also lieber nen rollen steg, verändert den sound ein bisschen...ja
aber eigentlich nur ohne amp, mit amp klingts fast gleich...
 
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Squealer schrieb:
die saite ums tailpiece zu wickeln ist totaler schwachsinn, weil du dann noch ne krassere knickstelle hinten am tailpiece hast und die saite immer noch reisst....

hm mach ich seit jahren so und mir is noch nie ne saite am stoptail gerissen.

das mit dem ständigen reißen an der bridge ist schon sehr seltsam.
 
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das kann auch zufall sein, aber rein theoretisch gesehen macht es wirklich kein sinn....ist ja dann noch ne viel schlimmere knickstelle, oder? das kann wohl keiner bestreiten! man kann auch einfach das stoptail höher schrauben, so hab ichs jetzt gemacht!

also rollensteg kaufen, stoptail höher schrauben und gescheite saiten kaufen! ich spiel DR, GHS sind auch gut, vielleicht dickere saiten...ich spiel 0.10 - 0.52
 
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Squealer schrieb:
die saite ums tailpiece zu wickeln ist totaler schwachsinn, weil du dann noch ne krassere knickstelle hinten am tailpiece hast und die saite immer noch reisst....
Squealer schrieb:
das kann auch zufall sein, aber rein theoretisch gesehen macht es wirklich kein sinn....ist ja dann noch ne viel schlimmere knickstelle, oder? das kann wohl keiner bestreiten!

Schwachsinn ist das mit Sicherheit nicht! Und bestreiten kann man das auch. So schnell reißen die Saiten nicht (bzw garnicht an der Stelle).
tail.jpg

Und es macht sowohl theoretisch als auch prakatisch Sinn. Es ist eine Alternative den Klang und das Spielgefühl zu verändern.
Gitarristen wie Zakk Wylde, Jimmy Page, Billy Gibbons haben das z.B. so gemacht und machen es zum Teil immer noch so.

Auf einer Gitarre habe ich das auch so gemacht, Tailpiece ziemlich tief runter und Saiten oben drüber. Mir ist in den letzten Jahren noch nie eine Saite dort gerissen!

Mann sollte aber auch nicht die Saiten solange spielen bis sie wegoxidiert sind sondern regelmäßig wechseln!

btw: so kaputt kann ein Reiter eigentlich garnicht sein das mann den nicht wieder flott bekommen würde: z.B. durch Kerbe nacharbeiten mit entsprechenden Feilen oder umdrehen... usw.

RAGMAN
 
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weil es zakk wylde oder so macht heisst es nicht, dass es sinn macht!
ausserdem verändert es am spielgefühl gar nix, wie denn auch???? Überleg dochmal, es gibt ne krassere knickstelle und was sollte das spielgefühl verändern??? :screwy:
es ist zufall, dass bei dir dort keine saite reisst! :rolleyes:
 
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Squealer schrieb:
weil es zakk wylde oder so macht heisst es nicht, dass es sinn macht!
ausserdem verändert es am spielgefühl gar nix, wie denn auch???? Überleg dochmal, es gibt ne krassere knickstelle und was sollte das spielgefühl verändern??? :screwy:
es ist zufall, dass bei dir dort keine saite reisst! :rolleyes:



Das Spielgefühl ändert sich, da die Saite um die halbe Breite des Tailpeice länger ist.
Der Winkel ändert sich auch und somit der Druck auf den Korpus...

Du kannst das auch in der Gitarre Bass 07/05 nachlesen, da gab es einen Bericht über 2 Seiten zum Thema Stop Tailpeice.

Die Saiten reissen schon seit einigen Jahren nicht bei mir, das sit kein Zufall...



RAGMAN
 
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sorry Squealer, aber Ragman hat absolut recht mit dem was er sagt. gut erklärt warum und wieso das sinn macht. ich kenne den g+b artikel nicht und es is mir wurscht wer das sonnst so macht. nur kann ich devinitiv sagen das mir bei allen meinen paulas die ich hatte bisher (und das waren einige) noch nie eine saite am stoptail gerissen ist bei der vorgeschlagenen "wrap arround"-methode.

ausserdem was würden die ganzen gibson oder prs spieler machen, die nur ne warp around bridge haben?

wrapbridge.jpg


das system gibts ca. seit 1954. das is vintage. und vintage is eh das einzig wahre! ;)

das letzte war nur fun! bitte nich haun! :)
 
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bei wrap around bridges ist es hinter mehr abgerundet als bei einem standart stoptail!
 
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Squealer schrieb:
bei wrap around bridges ist es hinter mehr abgerundet als bei einem standart stoptail!

die sind identisch, es wurden sogar 1957 Les Pauls serienmäßig vom Gibson Werk so (mit Top wrapping) ausgeliefert.


Mal abgesehen davon können Saiten solche Knicke auch gut wegstecken. Sie reißen ja auch nicht an den Mechaniken wo der Knick auch sehr stark ist.


RAGMAN
 

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