Neue Micros Bd Snare Overhead *Verzweiflung*

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Da ich zurzeit mal ein bischen Kohle zur verfügung habe *g* was nicht
soo oft der Fall ist bin ich am überlegen meine Mikrophonierung
etwas aufzuwerten. Derzeit spiele ich über das t.bone dc1500
was eigentlich ja nicht schlecht ist aber eben auch nicht so der
überbringer. Vor allem die Bassdrum gefällt mir nicht so toll.

Deshalb hab ich mich ein bischen umgehört und schlau gemacht.
Für die Snare habe ich mich schon für ein Beyerdynamic Opus 66
entschieden. Es sei den jemand bringt hier ein vergleichbares
besseres Mic das mich vom Hocker haut :D.

Das eigentliche Problem ist die böse Bassdrum.
Ich bin ein Fan von einem sehr weichen Bassdrumsound
Ich will kein Pantera Klacken aber auch kein Bassbooom
der alles im Umkreis von mehrern 100 Metern vibrieren lässt.
Ich bin eben auf der suche nach einem mehr oder weniger
natürlichem Klang mit schon ordentlich Kick aber eben nicht
zu extrem in beide Richtungen.
Vielseitigkeit ist eben sehr wichtig.
Auf meinen recherchen bin ich als erstes auf das D112 gestoßen.
So wie ich das mitgekriegt habe ist das Akg D 112
sehr beliebt aber scheiden sich die Geister an dem
Mikro da es zum einen heist dass es sehr solide sein soll
aber zum andren in jeder Bassdrum bei jeder Stimmung
relativ gleich klingt. Sollte sich das bewahrheiten ist es also
genau das Gegenteil was ich suche :p.

Das Shure Beta 52 Soll sich nicht wesentlich vom D112 unterscheiden
und viel auch weg.

Das Opus 65 schien auch erst sehr ansprechend, bis ich
feststellen musste das es aus dem Programm von Beyerdynamic
genommen wurde.

Als nächstes bin ich auf das Audio Technica AE-2500 Mikrofon
gestoßen das sich für mich wie ein Traum angehört hat aber
wohl aufgrund des Preises auch ein Traum bleiben wird.

Derzeit liebäugle ich mit einem Shure Beta 91.
Allerdings habe ich auch hier gehört das Grenzflächen
höchstens als ergänzung verwendet werden sollten und
nicht als "Bdmicersatz" taugen.

Jetzt bin ich mehr oder weniger verzweiflet :( .
Oder besser gesagt eher ratlos...


Deshalb habe ich mich auf die Overheads gestürzt und kenne mich dort aber
noch weniger aus als bei den Bds...

deshalb bitte ich hier um ein bischen fachmänische Unterstützung
:D

Ich hoffe mal ihr könnt mir aus meiner misslichen Lage heraushelfen...
 
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00Schneider
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Wie siehts denn geldlich aus? Ein Opus 65 ist letztens bei ebay für 67 € weg. Hab's leider verdaddelt...

Das mit der Grenzfläche stimmt nicht, ich habe schon einige gute BD-Sounds mit ner Grenzfläche gehört. Ist auch Geschmackssache, oder die Grenzflächen lösen einfach zu gut auf, bei schlechten BDs ist das natürlich... ;-)

D112 ist schon ok, aber nicht sehr variabel.

Opus 66 ist schon gut, das 87/88 wär aber halt richtige Oberklasse. Hatte aber beide noch nicht selbst. Aber Toms sind eigentlich die unwichtigsten Mikro, OH, SN und BD sind da wichtiger, also sollte man da die besseren nehmen.
 
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oder die Grenzflächen lösen einfach zu gut auf, bei schlechten BDs ist das natürlich...
was heist hier oder :confused: meinst du damit das der Sound sehr kompakt
kommt? verstehe nicht ganz genau was du meinst stehe bischen
auf dem Schlauch.
Ist ein bischen doof Mikros zu kaufen. Gehen ziemlich scheise anzutesten ^_^.
Meine Bd kann ich ja schlecht mit zu Ms oder zum Thoman schleifen *G*.

Für Bassdrum und Snare wollte ich mir schon etwas amtliches hohlen.
Bei der Bassdrum würde ich bis max 300€ gehen.
Das Opus 66 find ich eigentlich auch angemessen.
Ist das 88 auch geeignet für Snareabnahme?
Währe nähmlich gar nicht shclecht wenn ich alle meine
Micros auf Kondenser umstellen würde. Dann könnte ich
ohne bedenken Phantomspeisung über das Pult laufen lassen.
Das soll ja für normale Mics nicht so gut sein.

Bei den Overheads habe ich noch keine richtigen vorstellungen...
Die sind ja Größtenteils richtig heftig schweineteuer.

Ich dachte da an sowas hier
http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mikrofone/AKG_C1000_S_MK3.htm

http://www.musik-service.de/ProduX/Recording/Mikrofone/Beyerdynamic_MCE530.htm
 
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Opus 66 ist schon gut, das 87/88 wär aber halt richtige Oberklasse. Hatte aber beide noch nicht selbst.

Das Opus 87 benutze ich für Toms und Snare. Kann ich nur empfehlen. Live hab ich allerdings auf die Snare ein Opus 67 gemacht weil unser Mischer die HiHat mit dem 87er nicht in den Griff bekam. (ein Opus 87 an der Snare und man braucht kein HH-Mikro :great:)
Das 67 ist genau wie das 66 ein Dynamisches Mikro - klingt weniger brilliant.

Mit den Grenzflächen hat 00Schneider schon recht. Man kann sie schon alleine betreiben.

Das D112 ist wie gesagt Top - Wenn die der Sound aber nicht gefällt - dann wirds schwer (und meistens teuer)

Mit dem Audio Technica Pro 25 (€ 99,-) hab ich sehr gute Erfahrungen als Bassdrum Mikro gemacht. (Den Soundschnipsel hab ich mal schnell mit folgenden Mikros ausgenommen Toms AKG C412 Snare Opus 87, BD Audio Technica Pro 25 und als Overhat ein T-Bone SC 100.(und das Playback von der neuen Drumheads :D)
 
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Für 99 € hört sich das ja gar nicht verkehrt an :).

Die 299 für das Beta 91 schmerzen schon ein bischen.
Es ist halt sehr schwehr einen vergleich zu haben.
Ich hab leider noch nie ein Grenzflächenmikro
gehört. Ins kalte Wasser will ich auf keinen Fall springen
da 300€ schon eine ordentliche Summe sind.

Wenn ich günstiger evtl besser wegkommen könnte
wärs von meiner Seite einwandfrei *G*.
 
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00Schneider
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Gut Auflösen: Vor allem den Höhenbereich, aber auch Mitten. Die typischen BD-Miks haben eben eine angepasste Frequenzkurve, Bass geboostet, Mulmen (250-400 Hz) raus, und Kick nochmal rein, Höhen werden immer weniger übertragen. Ganz extrem ist wohl das Audix D6.
Ne Grenzfläche nimmt bis 20 KHz noch gut auf, da sie auch für ganz andere Zwecke einsetzbar ist (am Boden oder Wänden bei Theatern). Die kannst du auch vor oder hinters Set legen, als Zusatz.

87/88 hab ich auch schon an ner Snare gehört, und zwar gut! Wie gesagt aber nicht selber gemischt oder gespielt.
Is halt sehr anders wie ein SM57, muss man sich drauf einstellen und rumprobieren.

Das C1000 würde ich nicht nehmen, das hat eigentlich nur noch eine Daseinsberechtigung wegen dem Batteriefach. Ich würde die hier nehmen:
www.thomann.de/haun_mbc660l_mikrofon_prodinfo.html

Das Pro 25 hat n Freund (oder zwei?) von mir, das ist auch gut bei dem Preis.
 
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Wenn es aber keine angepasste Frequenzkurve hat heist das doch dass
ich vielseitiger bin?
Den Equalizer hab ich ja schlieslich noch am Mischpult und kann da dann
meinen Sound so verändern wie ich will.
Sollte ich total falsch liegen klärt mich bitte auf :D.
Ich fang gerade erst selbst richtig an mich mit dem ganzen
"Mikroscheis" zu interesieren bisher waren die meisten Gigs
klein und Jazzig genug um ohne Mikros auszukommen.
Aber die Zeiten ändern sich *G*.
 
-Tony Hajjar-
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ich habe bei mein Tontechnikereinsätzen mit dem Shure Beta 52 nur absolut gute erfahrungen gemacht. selbst wenn die Bassdrum scheiße gestimmt ist, und absolut null volumen hat muss man das mic einfach ein stückchen aus der Bd herausnehmen und am EQ die Teifen rein drehen und man hat hat die Bd fett....fetter gehts es garnicht.
Wenn man mehr attack will muss man nur das mic sehr weit in die BD rein tuen und auch diese Klangvorestellung kann mit den passenden EQ-einstellungen realisiert werden.
Zum dem ist das ganze sehr solide gebaut und man kann sicher gehen das man dieses Mikro eine ewigkeit hat.

Als Snarealternative kann ich auch nur immer wieder das Shure SM-57 empfehlen, denn wenn mal irgendwo die säge klemmt kann man damit auch noch die Amps abnehmen, wird mit dem Beyerdynamic etwas schwerer. Kritikpunkt hier ist die abdeckung vorne. Die scheint nach einiger Zeit etwas lockerer zu werden.

ich hoffe ich konnte etwas helfen ;)
 
sanderdrummer
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Für die Snare wirds entweder ein Opus 88 oder ein 66

Nur die Bassdrum macht mir immer noch sorgen.
Gerade hab ich auf musikmachen.net geschmökert und
da bin ich dann im Bereich Mikopositionierung für
Bassdrums auf die Tatsache aufmerksam geworden,
dass man Bassdrum sound extrem durch die
positionierung des Mikros verändern kann.
Wie auch Tony angemerkt hat.
Das würde ja dann bei einem Grenzflächen
Mikro nicht so toll funktionieren.

Wie siehts eigentlich mit dem Opus 99 aus?
Hat damit jemand Erfahrung gemacht.
Beyerdynamic ist mir nähmlich durchaus
sympatisch.
Beim erneuten stöbern habe ich das gefunden.
Wirklich eine gute adresse.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=21777
 
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evil-grin
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vielleicht solltest du dir mal die neuen evolution von sennheiser anschauen. in der aktuellen drumheads!! is n test von denen drin, klingt sehr sehr gut...
kosten natürlich, hab aber persönlich noch nie probleme mit sennheiser gehabt nur einmal mit nem gesangsmikro(e825s), is aber auch aus knapp 1,80m auf beton gefallen ^^
 
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00Schneider
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Wenn ich die Wahl hätte würde ich keine e604 oder 904 für die Toms nehmen, auch Snare ist nicht so toll. Nicht wegen dem Klang, sondern wegen der Klammer. Die ist viel zu klobig, bei kleinen Toms ragen die zu weit in die Trommel rein, und bei der Snare kann man auch nicht mit dem Abstand experimentieren (etwas außerhalb vom Spannreifen z.B.). Man kann die zwar auf nen Mikroständer oder ne andere Klammer schrauben, aber man kann auch gleich andere Miks nehmen. Ich finde da Schwanenhälse immer noch am besten.
 
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evil-grin
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00Schneider schrieb:
Ich finde da Schwanenhälse immer noch am besten.

bei den neuen evolution von sennheiser gibts doch mics mit schwanenhals für snare und toms?!
 
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00Schneider
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evil-grin schrieb:
bei den neuen evolution von sennheiser gibts doch mics mit schwanenhals für snare und toms?!
Es gibt auch schon immer ein 608, aber das hab ich noch nie an Toms gesehen, höchstens an Bläsern. Übers 908 hab ich noch nichts gehört.
 
rumbaclave
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sanderdrummer schrieb:
Währe nähmlich gar nicht shclecht wenn ich alle meine
Micros auf Kondenser umstellen würde. Dann könnte ich
ohne bedenken Phantomspeisung über das Pult laufen lassen.
Das soll ja für normale Mics nicht so gut sein.

Eine Phantomspeisung macht doch einem dynamischen Mikro gar nichts aus, das sieht die Spannung ja gar nicht - das ist ja gerade das pfiffige an der Phantomspeisung.

mfg
 
paralipophobia
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???
Moin,

habe ein OPUS 99 und kann sagen, dass es hält, was die versprechen!
Hatte vorher ein günstiges, aber nicht schlechtes, schon alleine, weil es nicht
dauernd übersteurte. Das OPUS 99 ist dagegen aber eine andere Welt.
Kann ich nur empfehlen. :great:
Hat einen klar definierten und natürlichen Bass. Von knackig bis warm justierbar, wie ich finde.

Des weiteren verwende ich OPUS 88 für die Toms und Snare. Super Sound
und gut einstellbar. Hatte neulich mal auf einen Auftritt ein OPUS 53 an
der Snare und der Klang war überraschend gut. Hatte die sonst nur für OH
verwendet. Okay, ich spiele eine straffe Snare mit hohen Ton. Paßt sicher
besser als für Rock oder Metal.

Beyerdynamic hat mich überzeugt (Set L).

Gruß
dave
 
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Du kannst mit den Opus Mikros nichts falsch machen - die reichen dein Set super an die Pa weiter.

Empfehlen kann ich dir auch die amerikanischen AUDIX - feinste Mikrophone zu hierzulande teuren €uros aber wenn du risikobereit bist kannst du die auch importieren und sparst mit allem drum und dran immer noch mehr als 1/3 des Preises den du hierzulande bezahlen müsstest.

Für dich:

D6 BD Mikro (T 279€)

D1 Snare Mikro (T 169€)

ADX51 OH Mikro (T 418€) (SCX1 wären besser sind aber auch doppelt so teuer)


In Deutschland gekauft wärst du (schon) bei 866€

[Zum Vergleich: Das Elite Set (größtes AUdix AD Set) hier her importiert käme dich auf etwa 2000€ - 2100€. Da hast du 1xD1 (Snare) 2xD2 (kleine Toms) 2xD4 (große Toms und Standtoms) 1xD6 (Bassdrum) 1 SCX1 hc (HiHat) 2xSCX1 (Overhead), wärst also komplett austaffiert)]
 
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Da kauf ich sie mir doch lieber gebraucht import ist net so das ware.
 
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Ja, die Audix Serie hätte ich nun auch vorgeschlagen.

-> http://web37.lms-vt.de/ hier kannst du einige Mikrofone anhören. Das sind halt einfach die Rohaufnahmen denk ich mal. Von den Mics hat mir das D6 von Audix am besten gefallen. Aber muss jeder selber wissen.

Meine Empfehlung: Audix D6
 
Scherthan
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evil-grin schrieb:
bei den neuen evolution von sennheiser gibts doch mics mit schwanenhals für snare und toms?!

Ja, es handelt sich hierbei um das e908D. Schwingend gelagerte Kondensatorkapsel mit Nierencharakteristik und flexiblen Schwanenhals. Schwanenhals kann in der Länge verstellt, im Neigungswinkel verändert, um seine eigene Achse und um 360° gedreht werden.
Die im Lieferumfang enthaltene Mikrofonklammer wird auf den Spannreifen eingerastet, und mit einer einzigen Schrauben können alle Einstellungen fixiert werden.
Der mit gelieferte In-Line-Preamp hat eine Empfindlichkeitsumschaltung und einen schaltbaren Hochpaßfilter (welcher bei Anwendungen des Preamps mit anderen Mikrofonen z.B. Headsets gebraucht werden könnte).
Die zweifarbige LED gibt Auskunft über vorhandene Phantomspeisung, Audio-Peaks und/oder defekte Mikrofonkabel.

Grüße
Stephan Scherthan
 

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