Neue Potis und Verdrahtung, zu kurzer Regelweg

von NeverEnder, 26.02.17.

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  1. NeverEnder

    NeverEnder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #1
    Hallo miteinander,

    ich habe gestern die Pickups in meiner SG getauscht und dabei gleich die ganze Verdrahtung neu gemacht, da diese auf Platine war. Gewechselt hab ich von den 490 R und T Humbuckern zu Seymour Duncan PhatCat P90s (jeweils ca. 8 kOhm).
    Da mir die Gitarre vorher recht dumpf vorkam hab ich mir vier 500kOhm-Potis von Bourns geholt und 22nF-Greenies als Tonekondensatoren. Verdrahte habe ich nach folgendem Plan: https://docs.google.com/viewerng/vi...content/uploads/2016/05/2PhatCat_3G_2V_2T.pdf und zusätzlich noch einen Schalter für Out-of-Phase eingebaut (einmal Schirm und Hot vom Neck-PU getauscht).

    Bei voll aufgedrehten Volumepotis ist der Klang genial, doch nun mein Problem: bereits zwischen Potistellung 9 und 8 wird der Klang extrem dumpf, bei 6 bis 5 dann eher dünn und unter 5 bis 4 ist schon kaum mehr was zu hören. Die Tonepotis funktionieren meines Erachtens normal.
    Nun hab ich mal ein bisschen gemessen (bei Mittelstellung des 3-way Switchs) und dabei was komisches festgestellt.
    Und zwar messe ich am Bridge Volume beispielhaft zwischen dem untersten Anschluss (Hot vom PU) und dem mittleren Anschluss des Potis (3-way Switch) folgende Werte:

    Poti-Stellung 10 5 0
    Widerstand3,5 Ohm30 kOhm7,9 kOhm
    Bei 5 messe ich außerdem zwischen Schleifer und Masse 20 kOhm. Weiß jemand wie solche Werte zustande kommen? Zuerst dachte ich, ich hätte fälschlicherweise lineare Potis bekommen, aber das erklärt ja nicht warum der Widerstand bei Poti-Stellung 5 größer ist als bei 0. :weird:
    Kann es ein Massefehler sein, vielleicht sogar im Zusammenhang mit dem OOP-Schalter?
    Ich dachte bevor ich jetzt ewig rumlöte frage ich erstmal, vielleicht hat ja jemand ne Idee.

    Liebe Grüße,

    Neverender
     
  2. vic_rattlehead

    vic_rattlehead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.02.17   #2
    Klingt blöd, aber hast vielleicht einfach nur ein Lin statt Log Poti genommen?:-)
     
  3. NeverEnder

    NeverEnder Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.17   #3
    Naja, wie oben schon geschrieben, war das auch meine erste Vermutung, aber das erklärt ja nicht die von mir gemessenen Werte. Außerdem kann ich einschätzen, dass die Änderung des Klangs beim Zurückdrehen des Potis auch für ein lineares Poti nicht normal ist.
    Aber wenn hier niemand was mit diesem Problem anfangen kann, werde ich wohl doch neu verdrahten.
     
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