Only without you

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SasukeTheRipper

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Ich habe eben mal ein paar Wörter niedergeschrieben und würde mich über etwas Lob & Kritik zu meinem Songtext "Only without you" freuen.


She let me bleed
It was my pursuit to succeed
My hate to fate
The believe in grace

My unstoppable power
Living life in a rush hour
I wanted her to put me first
She gave me the worst

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue

I always lived in my fantasy
But would never be reality
Just thought about you and me
My love to you is still hidden somewhere in the deep of the sea

Hearts are not longer broken
Important words still unspoken
Why do we ignore?
We don't care anymore.

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue
 
SasukeTheRipper

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Da man hier leider den ersten Beitrag nicht bearbeiten kann, werde ich wohl einfach einen neuen erstellen müssen.
Ich habe etwas am Text gebastelt und finde ihn jetzt ein wenig besser.

She let me bleed
No chances to succeed
Hatred of the Fate
And no believe in grace

My unstoppable power
Living life in a rush hour
I wanted her to put me first
All she gave me was worst

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue

I always lived in my fantasy
But it would never be reality
Just thought about you and me
My love to you is still hidden somewhere in the deep of the sea

Hearts are not longer broken
Important words still unspoken
Why do we ignore?
We don't care anymore.

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue

Only without you
I can be who I want to
Dreams become true
It will all happen out of the blue
 
hrawth

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She let me bleed
No chanc
e to succeed
Hatred of the
fate
And no believe in grace

My unstoppable power
Living life in a rush hour
I wanted her to
put me first (?)
All she gave me was worst (?)

Only without you
I can be who I want to
be
Dreams become true
It will all happen out of the blue

I
used to live in my fantasy
But it would
n't become reality
Just thought about you and me
My love to you is still hidden somewhere in the deep of the sea

Hearts are n
o longer broken
Important words still unspoken
Why do we ignore
them?
We don't care anymore.

Only without you
I can be who I want to be
Dreams become true
It will all happen out of the blue

Only without you
I can be who I want to
be
Dreams become true
It will all happen out of the blue



Hallo!

Das rot Markierte sind nur die grammatikalischen Schwächen, die mir aufgefallen sind. Inhaltlich betrachtet finde ich den Text recht schwach, weil hier das weit verbreitete Grundproblem beim Dichten voll zugeschlagen hat: Was will das lyrische Ich eigentlich?
Vage Andeutungen durch Allgemeinplätze wie "fate", "dreams", "fantasy" und "reality" reichen nicht, um die Vorstellungskraft des Hörers/Lesers zu beflügeln. Um was geht es dem LI konkret? Inwiefern hat sie ihn/sie bluten lassen? Welche Träume sollen wahr werden? Und warum klappt das nur ohne sie? Gilt seine in der Tiefe des Meeres verborgene Liebe ihr oder einer anderen? Wenn Ersteres: Warum flucht er dann so über sie? Wenn Letzeres: Warum ist sie nur eine Randnotiz in seinem Klagelied? etc.
Um mal kurz das zusammenzufassen, was ich mit viel Mühe herauslese: Es geht hier um eine Liebe, die gerade im Erkalten begriffen ist, weil irgendetwas schiefgelaufen ist. Das LI liebt längst eine andere und hofft darauf, dass bald etwas passiert, das die Erfüllung seiner neuen Beziehungsträume bringt. Liege ich da richtig?

Unter dem sprachlichen Aspekt fällt mir folgendes auf: Irgendwo hab' ich mal gelesen, dass nicht nur das Deutsche im Allgemeinen, sondern die deutsche "Otto-Normalverbraucher-Lyrik" im Besonderen dazu neigt, möglichst viele Nomen in den Raum zu werfen. Das kommt in Deinem Text deutlich zum Tragen und es macht ihn langweilig. Keine Stimmungen, keine Atmosphäre, keine Handlung, wie sie durch aussagekräftige Verben und Adjektive (sowie allgemein durch bildhafte Sprache) entstehen! Die Verben und Adjektive, die Dein Text beinhaltet, dienen letzten Endes nur der Erläuterung der Nomen, auf die sie sich beziehen, anstatt ihnen Leben einzuhauchen; das ist hier - neben dem Reimzwang, dem sie ebenfalls unterliegen - m. E. der ganz große Schwachpunkt.

Nichts für ungut, ich mein's nicht böse. Ich kann mich an ähnliche eigene Texte erinnern, die noch gar nicht sooo lang her sind ;) und die aus den o. g. Gründen entweder schnell wieder in der Versenkung verschwanden oder total umgebaut wurden! :D

Viel Erfolg dabei!
André
 
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Hallo André,

da sprichst Du große Worte aber recht gelassen aus;)
Ich vermute, dass wir ähnliche Ansprüche an die Darstellungskraft von Texten stellen. Aber mMn braucht selbst ein Deutscher Wochen, Monate oder Jahre, um die Chancen, welche die dt. Sprache bietet, zu begreifen.

Irgendwo hab' ich mal gelesen, dass nicht nur das Deutsche im Allgemeinen, sondern die deutsche "Otto-Normalverbraucher-Lyrik" im Besonderen dazu neigt, möglichst viele Nomen in den Raum zu werfen.

Im Verhältnis zu welcher Sprache stellt sich dMn der Deutsche so plump an?

Keine Stimmungen, keine Atmosphäre, keine Handlung, wie sie durch aussagekräftige Verben und Adjektive (sowie allgemein durch bildhafte Sprache) entstehen!
Was aber sind aussagefähige Verben und Adjektive? Ich möchte Dir ja gar nicht widersprechen.. Nein, ich will nur darauf hinweisen, dass es sich lohnt, einige Tage oder gar Wochen sich die verschiedenen Spielarten der Verben und Adjektive zu veranschaulichen.

Ich habe mich vor ...ig jahren mal einige Zeit mit "Verben" beschäftigt und profitiere noch heute davon. - Ein für mich typisches Standartbeispiel: Sobald ich fühle, dass eine Zeile zu sehr am Boden klebt, zeichnet meistens ein Zustandsverb dafür verantwortlich. Ich tausche dieses dann gern gegen ein Tätigkeits- oder Vergangsverb aus... und schon gewinnt der Inhalt enorm an Speed.- Oder ich überlege gern, ob ich einen Vorgang mit einem "aktiven" Verb (legt den Focus auf den Handelnden) oder einem "passiven" Verb (betont die Handlung) ausdrücke. So komme ich oft automatisch zur Ironie.

Vorm Umgang mit "Adjektiven" warne ich allerdings. Es ist meistens besser, statt des Adjektivs ein Bild zu kreieren, welches genau die anvisierte Eigenschaft ausströmt. Was zum Beispiel sagt schon die Kombination: eine "schöne" Frau. Bei mir fängt die allemal bei den Füßen an;) - Das pure Adjektiv saugt dem Autoren die dichterische Spannung aus dem Körper, bevor diese Spannung beim Leser oder Hörer aufgebaut wird. Also besser als Adjektive: bildliche Darstellung!
 
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Im Verhältnis zu welcher Sprache stellt sich dMn der Deutsche so plump an?
Wenn ich bloß wüsste, wo ich das gelesen habe! So bleibt's leider nur bei meiner Meinung bzw. meiner vagen Erinnerung: Der Urheber dieser Aussage bezog sich vor allem auf den Unterschied zwischen Deutsch und Englisch. Einen Beleg dafür könnte man darin sehen, dass wir Deutschen ohne Probleme endlose Nominalkomposita bilden können, wohingegen das im Englischen eher unüblich ist und schnell unverständlich wird.

Was aber sind aussagefähige Verben und Adjektive?
Für mich wird ein Verb quasi automatisch dann aussagekräftig (besser: "erzählerisch" - s. u.), wenn es die Handlung/Stimmung/Atmosphäre vorantreibt bzw. unterstützt und keine unfreiwillige Komik/Widersprüchlichkeit auslöst. Wenn es dann noch einen gelungenen Reim ermöglicht, also entweder einen nicht oder einen erkennbar ironisch-klischeehaften Reim, freue ICH mich noch mehr, bin halt Gebrauchslyriker ;)

Sobald ich fühle, dass eine Zeile zu sehr am Boden klebt, zeichnet meistens ein Zustandsverb dafür verantwortlich. Ich tausche dieses dann gern gegen ein Tätigkeits- oder Vergangsverb aus... und schon gewinnt der Inhalt enorm an Speed.- Oder ich überlege gern, um ich einen Vorgang mit einem aktiven Verb (legt den Fucus auf den Handelnden) oder einem passiven Verb (betont die Handlung) ausdrücke. So komme ich oft automatisch zur Ironie.
Yepp, solche Überlegungen stelle ich auch oft an - es sei denn, ich will den Eindruck des Am-Boden-Klebens erwecken.

Vorm Umgang mit "Adjektiven" warne ich allerdings. Es ist meistens besser, statt des Adjektivs ein Bild zu kreieren, welches genau die anvisierte Eigenschaft ausströmt. Das pure Adjektiv saugt dem Autoren die dichterische Spannung aus dem Körper, bevor diese Spannung beim Leser oder Hörer aufgebaut wird. Also besser als Adjektive: bildliche Darstellung!
Guter Einwand! Ersetze "Adjektiv" in meinem obigen Beitrag durch "Bild"; mit Eigenschaftswörtern sollte sehr bedacht umgegangen werden, sonst hat man schnell denselben Effekt wie mit der bloßen Aufzählung von Nomen. "Erzählen" ist halt was anderes als "aussagen" oder "beschreiben".

Gruß
André
 
Annette2904

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Hallöchen,

Wenn ich bloß wüsste, wo ich das gelesen habe! So bleibt's leider nur bei meiner Meinung bzw. meiner vagen Erinnerung: Der Urheber dieser Aussage bezog sich vor allem auf den Unterschied zwischen Deutsch und Englisch. Einen Beleg dafür könnte man darin sehen, dass wir Deutschen ohne Probleme endlose Nominalkomposita bilden können, wohingegen das im Englischen eher unüblich ist und schnell unverständlich wird.

Es entspricht auch meiner Erfahrung, dass deutsche Muttersprachler es gerne mit Substantiven oder Wortketten im Englischen übertreiben wenn sie sich professionell oder gewählt ausdrücken wollen. Umgekehrt muss ich beim Übersetzen vom Englischen ins Deutsche oft Verben durch Substantive ersetzen, damit es im Deutschen wieder gut klingt.

Guter Einwand! Ersetze "Adjektiv" in meinem obigen Beitrag durch "Bild"; mit Eigenschaftswörtern sollte sehr bedacht umgegangen werden, sonst hat man schnell denselben Effekt wie mit der bloßen Aufzählung von Nomen. "Erzählen" ist halt was anderes als "aussagen" oder "beschreiben".

Ja - Adjektive sind unglaublich gefährlich, verwirrend, kitschig, oft unpassend, schwammig, übertrieben :)

Viele Grüsse, Annette
 
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Hallo André,

ich freue mich, einen Gleichgesinnten zu treffen.

Für viele Texter mag die deutsche Grammatik ja nichts anderes als eine Folterkammer für Schüler zu sein. - Ich hingegen (als Autodidakt) staune immer wieder, wie gerade der souveräne Umgang mit den Verben die Dynamik einer Aussage vervielfacht!

Ansonsten: Für der sogenannten Nominalstil (Häufung von Substantiven) spricht aber auch Einiges! Natürlich nur dann, wenn es sich nicht um Substantivierungen von Adjektiven (z.B. Schön_heit) oder Verben (z.B. Verehr_ung) handelt oder um abstrakte Substantive (z.B. Seele, Leben, Isolation).
ANSONSTEN: sind Substantive mMn eher eine Garantie dafür, dass Leben im Text pulsiert.

Es gibt ja unter anderem die Möglichkeit, die Anzahl der Substantive, Verben und Adjektive in einem Text zu zählen. Ich habe das verinnerlicht. Wenn ein Text viele Substantive , wie gesagt konkrete, enthält, ist er eigentlich immer anschaulich, bildhaft. Wenigstens in fotografischer Hinsicht.

Aber auch das Bild, welches nicht im fotografischen Sinn spiegeln soll, sondern eher als künstlerisches Bild (z.B. eine Metapher), baut fast immer auf Substantive.
Also es lohnt sich schon, anschauliche Substantive zu benutzen!

Lg

Ups, Annette ist auch mit im Gespräch. Schön!

Umgekehrt muss ich beim Übersetzen vom Englischen ins Deutsche oft Verben durch Substantive ersetzen, damit es im Deutschen wieder gut klingt.

Hm... meinst Du Substantivierungen...:gruebel:... die klingen mMn niemals besser... allein schon, weil mit -ung noch eine Silbe hinzukommt. Mit jeder zusätzlichen Silbe strengt ein Wort mehr an. - Und dann "erstarrt" die dynamik der Verben förmlich in einer Substantivierung.... Kannste mal Beispiele bringen?
 
hrawth

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Es entspricht auch meiner Erfahrung, dass deutsche Muttersprachler es gerne mit Substantiven oder Wortketten im Englischen übertreiben wenn sie sich professionell oder gewählt ausdrücken wollen.
Genau! Jetzt, wo Du das gesagt hast, ist mir zumindest eine Quelle für meine o. g. Behauptung eingefallen: Mein damaliger Sprachwissenschafts-Prof, der uns für den Studentenaustausch mit einer texanischen Universität auf die dortigen sprachlichen Gepflogenheiten vorbereiten wollte.

Ja - Adjektive sind unglaublich gefährlich, verwirrend, kitschig, oft unpassend, schwammig, übertrieben
Och, jetzt übertreibst Du aber... ;)


Edith an Jongleur: Ja, die liebe Grammatik. Ich hab' sie schon immer als Baukasten anstatt als starres Regelkorsett verstanden und es war mir nie langweilig, damit zu spielen... ;)
Warum das allerdings von den meisten Lehrenden so trocken und im Sinne des von den Schülern so verhassten Regelkorsetts rübergebracht wird, ist mir ein Rätsel - aber ich schweife ab.

Nach Deiner Äußerung zu den Substantiven fällt mir auf: Vielleicht hätte ich in meinem ersten Antwort-Post nicht so sehr auf die einzelnen Wortarten, sondern mehr auf die (dem hier zu besprechenden Text fehlende) Bildhaftigkeit eingehen sollen.

Es ist immer wieder eine Freude, Deine tiefgehenden, auf die neuralgischen Punkte zielenden Kommentare zu lesen!
 
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Annette2904

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Och Mann, jetzt will der auch noch'n Beispiel *grummel*. Ich hätt jetzt viel lieber einfach die Behauptung aufgestellt :)

Hm... meinst Du Substantivierungen...:gruebel:... die klingen mMn niemals besser... allein schon, weil mit -ung noch eine Silbe hinzukommt. Mit jeder zusätzlichen Silbe strengt ein Wort mehr an. - Und dann "erstarrt" die dynamik der Verben förmlich in einer Substantivierung.... Kannste mal Beispiele bringen?

Nein ich mein Substantive. Und obwohl ich Trillionen und Zillionen Beispiele gelesen hab, find ich jetzt kein schmissiges. Also es geht um die Tendenz von Deutschen, die wenn sie englisch sprechen, sich substantivlastig ausdrücken wohingegen der Muttersprachler eher eine Verbform benutzen würde. Z. B.:

Within minutes of season one kicking off, you get the feel that.....

Im Deutschen würde man tendenziell übersetzen: Schon Minuten nach Beginn von Staffel Eins .....

Es ist nicht das beste Beispiel, ich werde noch ein besseres finden.

Och, jetzt übertreibst Du aber...

Ok André, das lass ich dir jetzt durchgehen, weil du mich nicht kennst :D. Meine Freunde würden an dieser Stelle bestätigen that I never ever have the least micro tendency to exaggerate nor have I ever had such a tendency in this life *grins*.

LG, Annette
 
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Hallo Annette,

lange nichts mehr von einander gehört ;)

Nein ich mein Substantive. Und obwohl ich Trillionen und Zillionen Beispiele gelesen hab, find ich jetzt kein schmissiges. Also es geht um die Tendenz von Deutschen, die wenn sie englisch sprechen, sich substantivlastig ausdrücken wohingegen der Muttersprachler eher eine Verbform benutzen würde. Z. B.:

Within minutes of season one kicking off, you get the feel that.....

Im Deutschen würde man tendenziell übersetzen: Schon Minuten nach Beginn von Staffel Eins .....

Ah, ich beginne zu verstehen.... Interessant! Dabei gilt doch eher das Englische als pragmatisch... :gruebel:....Apropos pragmatisch, also das mit den Zillionen...ach. ich lass es ;)

lg

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Annette, das mit den Substantiven im Deutschen finde ich wirklich SEHR interessant. Normalerweise sagt man der deutschen Sprache ja nach, dass sie sich sehr gut als Dichtersprache eignet. Ich glaubte bisher immer, dass gerade die vielfältige Möglichkeiten, mit den Verben um zu gehen, ein Grund dafür ist. - Aber dieses Thema überfordert wahrscheinlich diesen Thread. leider :-(
 
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Annette2904

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lange nichts mehr von einander gehört ;)

Zuletzt im Gedichte-Thread :) An alle Mitleser: bitte schaut vorbei und dichtet mit !!

Ah, ich beginne zu verstehen.... Interessant! Dabei gilt doch eher das Englische als pragmatisch... :gruebel:....Apropos pragmatisch, also das mit den Zillionen...ach. ich lass es ;)

Wie gesagt, mein Beispiel war nicht gut. Das Englische ist meist auch pragmatisch, kurz und passend, oft braucht man einen viel längeren Satz im Deutschen in der Übersetzung. Ja Zillionen...... auf Englisch: There are gazillions of examples :)

Annette, das mit den Substantiven im Deutschen finde ich wirklich SEHR interessant. Normalerweise sagt man der deutschen Sprache ja nach, dass sie sich sehr gut als Dichtersprache eignet. Ich glaubte bisher immer, dass gerade die vielfältige Möglichkeiten, mit den Verben um zu gehen, ein Grund dafür ist. - Aber dieses Thema überfordert wahrscheinlich diesen Thread. leider :-(

Das ist kein Widerspruch zu dem oben Gesagten, denn wir reden ja vom Übersetzen. Ich kann deshalb nur jeden ermutigen beim Schreiben von englischen Texten nicht zu übersetzen sondern schon gleich in der Sprache zu denken und zu formulieren. Erst später empfiehlt sich hier und da dann eine kleine Rückübersetzung, um an den Nuancen zu arbeiten.

LG, Annette
 
hrawth

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Ich kann deshalb nur jeden ermutigen beim Schreiben von englischen Texten nicht zu übersetzen sondern schon gleich in der Sprache zu denken und zu formulieren. Erst später empfiehlt sich hier und da dann eine kleine Rückübersetzung, um an den Nuancen zu arbeiten.
Eigentlich wäre das in der Tat der bessere Weg. Problematisch wird das nur für die Englisch-Anfänger oder sonstige in Englisch nicht gerade Bewanderte, die trotz der Barriere partout auf Englisch schreiben wollen.
Deshalb ist mein Tipp, wenn's denn unbedingt Englisch sein soll, moderat unter Zuhilfenahme sämtlicher Stützen (Wörterbücher, Lehrwerke, englische Online-Plattformen etc.) zu übersetzen. "Moderat" heißt dabei "nicht Wort für Wort, sondern sinngemäß".
Meistens ist zwar in der Tat so, dass solchermaßen zustandegekommene Texte besser gleich auf Deutsch gehalten worden wären, insbesondere weil die Hilfsmittel nicht ausgereizt wurden, aber hin und wieder wird es wohl auch jemand schaffen, seine Englischkenntnisse UND seine englische Dichtkunst mit dieser Methode aufzubessern - glaube ich jedenfalls... Wobei ich betonen möchte, dass ich damit keine Bewertungen oder Prognosen in Bezug auf den vorliegenden Text und seinen Urheber abgebe, dazu reicht ein Text beleibe nicht aus!

Apropos: Was sagt denn der Threadstarter zur gerade richtig in Gang kommenden Diskussion in seinem Thread? Kommt der nochmal wieder? ;)

Gruß
André
 
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Boah, Leute ....

Junge, Junge, ich befürchte ihr habt ihn mundtot geschwallt.

Falls ja, dann ist ihm das heute sicher ziemlich egal, denn du hast hier einen neun Jahre alten Thread ausgebuddelt. Ihr redet mit/über Menschen, die teilweise seit sieben Jahren nicht mehr hier waren.

Ich möchte eure bisherigen Bemühungen nicht einfach löschen. Daher lagere ich eure allgemeine Diskussion aus und lösche nur das, was sich konkret an den TE richtet.

Hier geht es weiter:

https://www.musiker-board.de/threads/verwendung-der-lebendigen-sprache.721049/#post-9184238
 
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