Optimale Saitenhöhe

von Angus, 28.02.05.

  1. Angus

    Angus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #1
    In einem Buch habe ich gelesen, dass die Saitenhöhe bei einer guten E-Gitarre ca. 1,7mm bei der tiefen E und 1,3mm bei der hohen E betragen sollte. Frage: Ist bei dieser Einstellung ein leichtes Schnarren der Saiten in Kauf zu nehmen, oder muss diese Höhe auch komplett ohne Schnarren einstellbar sein?

    Ich frage, weil meine Gitarre so einstellen will, sie aber bereits jetzt, d.h. bei ca. 2,3mm in den hohen Lagen etwas Surrt.
     
  2. DEADskinMASK

    DEADskinMASK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #2
    Also ohne schnarren ist besser!!:D

    also wenn du clean spielst ...dann sollte es nicht schnarren das hört man extrem!!
    Bei ner starken Zerre is es anders....da geht das unter!!

    Die Abstände die du schreibst sind auf den 12 Bund bezogen..oder??
    ...hab mal bei mir gemessen,am 12 Bund(tiefe e Saite)
    is der Abstand 1,85mmm(Schubleere).....es schnarrt nicht!!
     
  3. Daniel81

    Daniel81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #3
    Hi!
    Also du kannst auch diese Saitenlage ohne auffälliges Schnarren errecihen. Es ist von mehreren Faktoren abhängig, wie zB. der Hlskrümmung, der Saitenstärke.
    Dickere Saiten schwingen bei gleicher Tonhöhe weniger als dünne, womit auch das lästige Schnarren weit weniger werden sollte.
    Dann sollte noch darauf geachtet werden, wie der Hals eingestellt ist. Ist er eher konvex oder konkav gekrümmt oder gar gerade eingestellt?
    Denn je nach Halskrümmung kann das Schnarren deutlich mehr oder weniger stark ausfallen. Schau dazu auch mal im Inet rum. Da gibts ein paar gute Seiten zu diesem Thema. Auf http://www.rockinger.com gibts zB. unter "Workshop" nen sehr guten und hilfreichen Beitrag zum Thema: Setup und Tuning. Da werden diese Punkte wie Saitenlage und Halskrümmung genau abgehandelt. Lies dir das mal in Ruhe durch; dann solltest du es auch hinkriegen. :great:
    Ich hoffe, dir etwas weitergeholfen zu haben!?!

    MfG, Daniel :)

    Ps: Beachte bitte auch den Abstand der Saiten zu den jeweiligen PUs. Dies kann den Klang deiner Gitarre nämlich auch durchaus positiv oder negativ beeinflussen. Btw, was ist es denn für eine Gitarre?

    Ciao...
     
  4. KingoftheRing

    KingoftheRing Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #4
    die optimale saitenhöhe kann man nicht aus einem buch lesen
    das ist geschmackssache
     
  5. Angus

    Angus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #5
    Es geht um eine Ibanez RG mit Super Wizzard Neck. Also der Hals scheint richtig eingestellt zu sein.

    Ich habe die Gitarre erst kürzlich erworben und möchte halt wissen, ob ein gewisses Schnarren bereits bei einer Saitenlage von 2,3mm normal ist, oder ob eine ordentliche Gitarre erst später, d.h. bei viel tieferer Saitenlage anfängt zu schnarren. Möglicherweise habe ich ja ein Montagsmodell erwischt.

    Zum Schnarren: Die Saiten schnarren nach dem anschlagen nicht permanent weiter. Es ist eher so, dass sie nach dem anschlagen einmal von den Bundstäben "abprallen" und danach aber frei schwingen.
     
  6. Daniel81

    Daniel81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #6
    Hmm, was verstehst du unter richtig eingestelltem Hals?
    Aber, wenn die Saiten nur einmal kurz schnarren halte ich ich das nicht für allzu schlimm. Ich dachte erst, sie schnarren permanent... Aber so, naja, das musst du nun für dich rausfinden, ob es dich stört.Ich würde mich da aber auch wegen 0,5 mm niedrigerer oder höherer Saiten nicht so verrückt machen.
    Das kann von Gitarre zu Gitarre unterschiedlich sein, ob die Saiten bei ner gewissen Höhe schnarren oder eben nicht. Da gibt es meiner Meinung nach keine 100 % -igen Bestimmungen, nur jeweils Richtwerte, die jedoch, wie bereits erwähnt, schwanken können.
    Ausserdem ist imo das Wichtigste, dass sie sich gut bespielen lässt. Das heisst, du musst mit dem Spielgefühl zufrieden sein; dann sit die tatsächliche Saitenlage in mm zweitrangig.

    MfG, Daniel :)

    Ps: Wo misst du den Saitenabstand- an welchem Bund? Was für Saiten hast du denn überhaupt drauf? Und ist die Gitarre in der Standardstimmung gestimmt? Was machst du für Musik? Brauchst du überhaupt so ne niedrige Saitenlage oder warum willst du die (Spielgefühl, Klang, etc.)?

    Bye...
     
  7. Angus

    Angus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #7
    Wenn ich die tiefe E Saite am 1. und 24. Bund runterdrücke, dann sind am 7. Bund etwa 0,5mm Abstand zur Saite.

    Gemessen am 12. Bund. Am 24. Bund ist es noch etwas mehr.

    D'Addario XL, Stärke .009 - .042

    Ja.

    Hauptsächlich Rock (übe viele Stücke von Steve Vai) und etwas Blues.

    Ich finde es einfach vom spielen her angenehmer, besonders wenn zwei Töne direkt übereinander liegen, z.B. von 16.Bund B-Saite auf 16.Bund G-Saite und wieder zurück...

    .
     
  8. Phil

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    Erstellt: 28.02.05   #8

    ...versuch mal den abstand auf ca. 0,75-1mm zu erhöhen, also den trussrod etwas lockern (müssten 1-2 vierteldrehungen sein), und ob du dann mit der saitenhöhe insgesamt weiter runterkommst.
    0,5 scheint mir etwas wenig bei deiner saitenstärke. hast du ansonsten geschaut ob dein sattel ok ist ? (bei 4. bund gedrückt müssten am 2. bund noch ca. 0,25mm luft sein.)
     
  9. Daniel81

    Daniel81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #9
    Hmm,

    hört sich eigentlich alles ziemlich normal an. Ich kann nur vorschlagen, dass du vielleicht mal dickere Saiten aufziehst. Vorrausgesetzt die Halskrümmung stimmt wirklich. Ich benutze die D`addario XL 009-046. Das ist ein Mischsatz aus 9er und 10er. Bei mir schnarrt es auch ein wenig, aber das stört mich nicht sonderlich. Wie gesagt, man hört es bei verzerrten Sachen eh fast nicht. Und, wenn ich dich richtig verstanden habe, schnarrt es bei dir nur ein wenig beim Anschlag. Insofern wird das wohl akzeptabel sein (müssen). Du kannst natürlich versuchen eine für das Spielgefühl angenehmere niedrigere Saitenlage einzustellen, aber wenn du Pech hast, schnarrt es dann erst richitg.
    Vielleicht weiss hier sonst noch jemand Rat :confused: ?

    MfG, Daniel :)
     
  10. Angus

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    Erstellt: 28.02.05   #10
    Aber die Gitarre wird mit dieser Saitenstärke geliefert, und in der Anleitung steht was von 0,3 - 0,5 mm. Da erscheint mir 1mm doch etwas viel...

    Der Sattel ist auch OK, aber das wäre eh egal, da die Saiten ja nur gegriffen anfangen zu schnarren. Leer gespielt ist nichts zu hören, außer bei hartem Anschlag.
     
  11. hamerfreak

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    Erstellt: 28.02.05   #11
    Da hast du dir aber ein heikles Thema vorgenommen ! Über das Thema 'Saitenlage' kann man stundenlang philosophieren. Es kommt zunächst mal darauf an, welchen Stil du spielst, oder wo du musikalisch hin willst.
    Stell die Action so ein, dass du die Sachen, die du spielen willst, möglichst locker hinkriegst. Wenn sie dafür zu hoch liegt, gibts mehrere Möglichkeiten:
    a) Üben und die Fingermuskeln trainieren, bis es flutscht (kann für bestimmte Stile hart werden !)
    b) Tiefer legen und Glück haben: Die Klampfe hat
    auch klar/trocken gespielt noch ihren vollen Sound ohne nennenswertes Scheppern und du hast ein gutes Spielgefühl.
    c) Tiefer legen, ein gutes Spielgefühl haben, aber irgendwo schnarrt und scheppert es, bzw. die Klampfe klingt zu 'gepresst'. Dann geht der Tanz los: Hals einstellen, evtl. Bünde schleifen, Oktavreinheit einstellen und sich so schrittweise an die gewünschte Saitenlage annähern.
     
  12. Angus

    Angus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #12
    Der Punkt ist einfach, dass ich schon häufig in Einstellanleitungen gelesen habe, dass eine richtig eingestellte Gitarre eine Saitenlage von etwa 1,7-1,8 mm am 12. Bund ermöglicht. Die Angaben schwanken da natürlich. Ich will im Prinzip nur herausfinden, ob die Autoren (das oben erwähnte Buch war ein Sonderheft der Zeitschriftt "Guitar"), die solche Einstellanleitungen schreiben, einfach nur etwas übertreiben, oder ob ich bei meiner RG eventuell ein besonders schlechtes Exemplar erwischt habe, das ich besser dem Händler zurückgeben sollte. Dass man bei einer Harley Benton Gitarre eventuell Kompromisse eingehen muss ist klar, aber ich denke, dass man von einem 800 Euro Instrument doch schon einiges erwarten kann.
     
  13. Sele

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    Erstellt: 28.02.05   #13
    Einige Sachen wurden hier falsch beschrieben, weitererzählt....

    Die Saitenlage ist, wie mein Vorredner schon sagte, ein heikles thema und gehört Individuell auf den Spieler eingestellt! Das bedeutet in keinem Buch kann ein richtiger Wert stehen sondern nur ein richtwert. Es hat rein gar nichts mit dem Stil den du Spielst zu tun sondern allein wie dein Empfinden für die Saiten ist und wie du besser zurecht kommst. Dann kommt's auf den Griffbrett Radius an wie weit du überhaupt runtergehen kannst. Weiter Grund für's Schnarren kann dann die Halskrümmung sein (die ist bei dir in Ordnung - nix 1 mm ist zu viel). Weiterer Grund kann sein, dass die Bünde unterschiedlich hoch sind, dann müssten sie Abgerichtet werden (Gitarrenbauer -> 70 - 75 €uro). Ein weiter Grund kann sein, dass der Sattel bzw. seine Kerbe zu groß oder tief ist. Ist bei dir nicht der Fall. Dann kommt's (wie einer auch sagte) auf die Saitenstärke an. Das und die Bundstäbchen sind die einzigen Gründe warum die Klampfe schnarren kann (in deinem Fall). Ich würde es an deiner Stelle aber so lassen, 2.3 mm is schon in Ordnung da gibt's schlimmere aber auch bessere. Clapton bevorzugt z.B. 3 mm. Mein Tipp für dich, spiel sanfter und Dresch nicht so rein (daher kommt's auch das er beim Anschlagen schnarrt und danach nicht mehr).

    Zum Thema schnarren und übertragen: Schnarren wird bis zu einem gewissen grad über den Verstärker nicht übertragen weder Verzerrt noch Clean. Ein gewisses Grundschnarren hat bis jetzt jede Klampfe gehabt - auch ne PRS. Das liegt aber wie gesagt am spieler und an seinem Anschlag (auch an der Plektrumstärke)

    MfG FU
     
  14. hamerfreak

    hamerfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #14
    1,7 - 1,8 mm sind für meine Begriffe schon etwas viel. Eine korrekt eingestellte E-Gitarre von der Stange (ohne zusätzliches 'Fret-dressing') würde ich schon so bei 1,3 - 1,4 mm an der E1st und 1,5 - 1,6 mm an der E6th sehen.
    Zur Orientierung: Jackson Custom Shop und Hamer USA liegen z.T. bei 1,0 - 1,2 E1st und 1,2 - 1,4 an der E6th ohne Scheppern.
    Ein besonderes Glücksgefühl für Gitarristen stellt sich dann ein, wenn man die Action (ohne Schnarren) so weit runter drehen kann, dass man das Rebound der Finger durch die Saitenspannung verliert. Dann dreht man logischerweise den Steg ein klein wenig höher, um das Rebound wieder zu bekommen und erhält gleichzeitig noch etwas Freiraum (=Dynamik) für härtere Anschlagsarten.
    Hab ich vom Werk aus auch nur bei den o.g. beiden Marken erlebt.
     
  15. Phil

    Phil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #15
    das mit der halskrümmung bzw. den 0,75-1mm am 7. bund schlug ich vor weil, wenn die saiten gegriffen vor allem in den ersten bünden schnarren ist es manchmal sinnvoll eher die halskrümmung zu erhöhen als die saitenlage insgesamt zu erhöhen, da die bespielbarkeit der hohen lagen nur in zweiterem fall unbeeinflusst bleibt. ausserdem wars nur nen vorschlag, also nicht steinigen ;)
    bei meiner sg hab ich mit nem 13-53er-satz 0,70mm (7.bund/halskrümmung) und am 22.bund 1,45mm gemessen ohne schnarren, allerdings denke ich das man ne RG weiter runterbekommen sollte, macht bei sonem flitzehals wohl auch sinn.

    und was ist "rebound" ? gibts da auch nen deutsches wort für ?
     
  16. Angus

    Angus Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #16
    Na dann heißt das Fazit wohl, dass ich die Gitarre dem Händler zurückgeben sollte...
     
  17. hamerfreak

    hamerfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.02.05   #17

    Schnelle Hammerings a la Jeff Beck, Eddie v.H. oder auch Malmsteen bekommt man nur durch die richtige Balance zwischen dem Fingeraufschlag und der Rückschnellkraft der Saite hin. Dazu muss die natürlich etwas Druck aufbauen. Parameter, die da mit eingehen, sind: Die Mensur (länger = höhere Saitenspannung), Saitenstärke (Dicke) und eben der Abstand zum Bundstäbchen. Bei hohen Bünden (oder nem scalloped Griffbrett) wird die Sache insofern noch erleichtert, als der Druck, den der Finger ausübt, sich lediglich auf die Auflagefläche des Bundes verteilt (also hoch ist) und nicht durch die Berührung der Fingerkuppe mit dem Griffbrett gemindert wird.
    Den Begriff 'Rebound' kennt man ja vom Schlagzeug her: Du schlägst mit dem Stock auf das Fell und durch dessen Spannung federt der Stock zurück.
     
  18. Phil

    Phil Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #18
    ui danke für die ausführliche erklärung.
    von drums her kannte ich das auch, nur als recoil statt rebound.
    das manche fretboards genau deshalb gescalloped sind wusst ich auch net (hab sowas nich).
    dankeschööön ! ;)
     
  19. dogdaysunrise

    dogdaysunrise HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 01.03.05   #19
    Ich hab mal in anderen Threads gute Beitraege gemacht! (Eigenlob stinkt! Mann muffelts hier!) :D :o


    -----------------------------------------

    Wer bock hat, kann sich ja

    diese 2 Threads noch durchlesen.
     
  20. Pelztier

    Pelztier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.05   #20
    faslch verstanden
     
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