overdrive bei alten röhren amps

von gainer, 17.11.07.

  1. gainer

    gainer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #1
    HI
    Ich hab ne frage
    un zwar bei den alten marshall ging ja die verzerrung immer/auch über die übersteuerung der röhren. Also zB bei dem Marshall jmt 45 oder 1987.

    Also um darein zukommen klar, einfach aufdrehen aber wie wurde dann wieder auf clean gewechselt? so dass die lautstärke gleich blieb?
     
  2. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #2
    Gar nicht - wenn man's Clean haben wollte musste man entweder Volume an der Gitarre runterdrehen oder sanfter anschlagen.

    Grüße
     
  3. gainer

    gainer Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #3
    krass... und das ging dann lautstärke mäßig? ODer wurden auch mal 2 verstärker benutzt zwischen denen dann geswitcht wurde?
     
  4. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 17.11.07   #4
    Wenn mans volume an der Gitarre runtergedreht hat bleibt die Lautstärke fast gleich. Nachteil: v.a. bei hummys wirds dann etwas dumpf. abhilfe schafft hier entweder ein entsprechender kondensator in der elektronik der klampfe (frag hierzu mal "deronkel") oder alternativ einen treble-booster vor den amp hängen. Klingt dann auch verzerrt ne ecke spritziger.
     
  5. nite-spot

    nite-spot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.07   #5
    wenn man das volumepoti an der gitarre zurückdreht, wird die gitarre "semiclean", d.h sie bleibt noch etwas körnig, klingt aber nicht mehr verzerrt. der lautstärkesprung ist kleiner, als
    man es von modernen mehrkanalamps kennt (vorausgesetzt, der amp wurde vorher in die endstufensättigung gefahren) und ist für meine belange praxisgerecht und ausreichend.

    ich finde diesen sound lebendiger und "atmender" als die cleansounds von mehrkanalern.

    gruss hanno
     
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