Parlour/ Reisegitarre mit Pickupsystem

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Hallo, ich bin von Beruf Musikerin und Singer/Songwriter. Ich habe lange Jahre zu Bühnenauftritten auf meiner Seagull S6 Qit gespielt. Mit zunehmendem Alter:) stelle ich fest, dass ich nach jedem Auftritt Schmerzen in der Schulter hatte. So schön die Gitarre auch klingt, aber sie ist vom Korpus her zu groß für mich. Insofern habe ich mich jetzt für eine Parlour-/Reisegitarre mit Pickup System entschieden. Ich habe diese Gitarren in meine engere Wahl gezogen, werde sie aber natürlich auch alle noch im Laden anspielen. Vorab würde mich aber eure Meinung im Bezug zu folgenden Modellen interessieren:
Taylor GS mini Mahogany
Martin Guitars 0-X1E
Martin LXK2 (Koa)
Art&Lutherie Roadhouse Bourbon Burst
Fender Paramount PS-220 Mahogany
 
Die Art&Lutherie Roadhouse Bourbon Burst mit Pickup hatte ich mal eine Weile, hauptsächlich als Reisegitarre oder um vor dem PC damit zu arbeiten (sehr handlich). Leider kam ich mit dem relativ schlanken Hals nicht gut zurecht, ich bin deutlich breitere Griffbretter gewohnt. Aber die Gitarre als solche hat mir sehr gut gefallen, Verarbeitung und Klang, und bildhübsch fand ich sie außerdem - mit einem 45er Griffbrett würde ich sie mir wohl nochmal kaufen ... ;)

Von den anderen kenne ich nur die Fender ... war nicht schlecht, aber hat mir persönlich nicht so gut gefallen.
Zu beachten ist, dass unterschiedliche Hölzer, vor allem der Decke, nicht nur unterschiedlich aussehen sondern dass auch Klang und Schwingungsverhalten deutlich unterschiedlich sind ... wenn möglich, unbedingt selbst ausprobieren!
 
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Das ist eine sehr bunte Auswahl.
Teilweise Voll-Mahagonie, dann mit Fichte-Decke, mit Zeder-Decke, ebenso viele verschiedene Pickup Systeme.
Fällt mir da schwer irgendeinen Tipp zu geben, zumal ich auch nicht alle Gitarren kenne.
Musst du einfach probieren.

Ganz ehrlich würde ich persönlich auch vielleicht noch in eine andere Richtung schauen:
Wenn das jahrelang mit der Seagull zufriedenstellend funktioniert hat, ist es unwahrscheinlich, dass jetzt auf einmal der Korpus zu groß ist.
Ich nehme mal an du bist nicht geschrumpft.
Ich würde da zunächst einmal mit der Haltung experimentieren:
Hast du einen eigenen Hocker? z.B. Schlagzeughocker, so dass du immer die gleiche perfekte Sitzhöhe hast?
Hast du mal mit verschiedenen Schultergurten experimentiert, um Gewicht anders zu verteilen. Hier auch: verschiedene Befestigungspunkte an der Gitarre.
Ich persönlich bin ein großer Freund vom Guitarlift: https://guitarlift.de Seitdem ich einen (mittlerweile zwei) hab, sitze ich deutlich entspannter.
Sitzen oder Stehen beim Auftritt? Oder mal dazwischen wechseln?
Schulterschmerzen sind meist eher ein Zeichen von verkrampfter Haltung. Das wird mit einer kleineren Gitarre nicht umbedingt besser, eventuell auch schlechter.
 
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Ist schon alles auch richtig ...

Aber ich kenne das von mir selbst und einer ganzen Anzahl "etwas älterer" Gitarristen schon auch, dass Alter und zunehmende gesundheitliche Probleme eine Rolle spielen. Ich selber habe z. B. Anfangs gern und ohne Probleme sehr große Bauformen gespielt, am liebsten Jumbos. Dann kamen zunehmend die Probleme, und nach mehrfacher ärztlicher Abklärung der Rat, es mal mit kleineren Gitarren zu probieren. Das hat sofort funktioniert, nachdem ich eine Weile max. die Größe 000 gespielt habe waren die Probleme fast weg. Inzwischen habe ich noch weiter umgestellt auf die Größe 00 ... und das scheint "meine" Größe" zu sein, ich kann wieder problemlos und ohne irgendwelche Hilfsmittel auch längere Zeit schmerz- und ermüdungsfrei spielen.

Und ja ... man schrumpft tatsächlich! ;) Bei mir inzwischen 4 cm.

Die Gitarre muss einfach zur Person, ihren körprlichen Gegebenheiten und ihrer Spielweise bzw. Spielhaltung passen, wirklich passen ... pauschal kann man da gar nichts raten ...
 
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Lieben Dank für eure Worte und Vorschläge. Was die Seagull betrifft: Ich war, was den Klang dieser Gitarre ausmacht, vom ersten Moment an, schockverliebt. Auch das breite Griffbrett ist sehr angenehm zu bespielen. Ich singe live immer mit einem guten Hocker, und auch am Gurt kann es nicht liegen. Nachdem ich schon beim Orthopäden wegen der Schulterschmerzen war, meinte der auch, dass vielleicht der Korpus der Gitarre zu groß für mich ist. Naja, ich bin jetzt 65 Jahre alt, denke aber nicht ans Aufhören, unterrichte Gitarre, Klavier und Gesang. Da macht es sich dann körperlich irgendwann mal bemerkbar, dass man durch das lange Unterrichten ein paar Wehwehchen hat. Was die Sattelbreite betrifft, wäre die Martin 0-X1E mit 44,45 mm für mich wahrscheinlich am besten geeignet, denn alle anderen Gitarren, die ich in die engere Wahl gezogen habe, haben eine noch geringere Sattelbreite. Auch mag ich eher den warmen Klang einer Gitarre, da sie besser zu meiner Stimme passt. Wer mag, kann sich das ja mal anhören: www.ankezohm.de.
 
Ich hab jetzt in deine Musik reingehört, vielleicht wäre ja eine Konzertgitarre was für dich, evtl etwas kleiner 7/8 oder so.
 
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Servus,

wenn ich das richtig gesehen habe, spielst du rechtshändig. Welche Schulter schmerzt eigentlich? Die Greif- oder die Zupf/Strumminghand? Ich hoffe, ich habe das nicht überlesen. Meine Frage zielt darauf ab, ob ein kleinerer Korpus, eine kürzere Mensur oder beides sinnvoll erscheinen. Ich kann z.B. jederzeit einen großen Korpus spielen, bevorzuge wegen der linken Schulter aber eine kürzere Mensur.

Gruß hermanson
 
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Ein Nachtrag noch zu meinem letzten Beitrag ...

Auch der generelle Umstieg auf Gitarren mit Halsanschluss am 12. Bund (was ich ohnehin gern mag) im Rahmen dieser Umstellungsaktion hat dabei möglicherweise eine Rolle gespielt. Die Größen- und Halsverhältnisse sind jetzt im Grunde ähnlich wie bei Konzertgitarre - ich spiele auch in einer ähnlichen Haltung, im Sitzen, aber mit Gurt statt Fußstütze.

Ich bin jetzt jedenfalls rundum zufrieden so, und kann wie gesagt wieder problemlos auch längere Zeit schmerz- und ermüdungsfrei spielen.
 
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Mensch Leute, was bin ich froh, dass es dieses Forum hier gibt und ich so kompetente Tipps bekomme. Danke dafür!
Ich checke das irgendwie nicht, wie ich jemandem direkt antworten kann, deshalb probiere ich das mal so:

@hermanson: Es schmerzt die rechte Schulter. Hatte bei einem Konzert mal leihweise auf einer Parlourgitarre gespielt, und siehe da.... keine Schmerzen hinterher, deshalb der Gedanke mir eine kleinere Gitarre zu kaufen.

@Slideblues: Klasse, diese beiden Gitarren schaue ich mir auf jeden Fall an. Danke für den Tipp!

@käptnc: Das ist jetzt mal der Knaller! Ich spiele grundsätzlich lieber auf einer Konzertgitarre (Nylonsaiten), fand aber immer den Sound übern Verstärker ziemlich dumpf, deshalb der Griff zur Seagull S6, die hörte sich über die Boxen einfach besser an. Ausserdem mag ich keine Gitarre mit Cutaway.
Zuhause spiele ich nur auf meiner Hanika Konzertgitarre.
 
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Deine schmerzende Schulter bringt mich zum Antworten. Vor zwei, drei Jahren war ich extra einige Kilometer gefahren, um mir in aller Ruhe eine angebotene Taylor Dreadnought zu kaufen. Auf dem Hocker im Laden hatte ich keine Probleme mit der Größe. Die stellten sich zuhause auf dem Sofa nach spätestens 20-30 Minuten ein. Ich musste sie wieder weggeben. Mittlerweile habe ich neben der Martin GPCPA4 und Taylor 322ce 12fret, auf denen ich stundenlang spielen kann eine Taylor GS mini Koa Plus, die sich langsam in die erste Reihe mogelt. Die hat auch das sehr gute Pickupsystem ES2, das dem der GS mini Mahogany deutlich überlegen ist. Meine anfängliche Skepsis gegenüber dem schmalen Griffbrett (Nutwidth 39mm) ist dabei, sich zu zerschlagen. Mit dem Klang bin ich sehr zufrieden. Es ist erstaunlich, welche Fülle der kleine Body liefert.

Vor dem Kauf der GS mini hatte ich noch die Martin DJR 10e Streetmaster auf dem Schirm. Bin aber klanglich mit der Taylor GS mini Koa plus so zufrieden, dass der Gedanke an die Martin schnell verblasst.
 
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Ich spiele grundsätzlich lieber auf einer Konzertgitarre (Nylonsaiten), fand aber immer den Sound übern Verstärker ziemlich dumpf, deshalb der Griff zur Seagull S6, die hörte sich über die Boxen einfach besser an. Ausserdem mag ich keine Gitarre mit Cutaway.
Zuhause spiele ich nur auf meiner Hanika Konzertgitarre.
Ich spiele seit Jahren fast nur Konzertgitarre in allen Größen (Oktav- bis Kontrabassgitarre) (und einen Tacoma Thunderthief Bass), aber von meinen Steelstrings ist die S6 aktuell auch die meistgenutzte (wenngleich nicht "beste" / teuerste). In deiner Situation würde ich dann eher über eine bessere Verstärkungskette für die klassische Nachdenken (PU oder Mikrofon, Amp/Aktivmonitor). Und vielleicht - falls noch nicht geschehen - Carbonsaiten auf die Hanika aufziehen. Mein aktueller Favorit: Optima 6, Tension egal.

Nachtrag:
... und noch eine Idee: https://sheeranguitars.com/
Habe ich leider noch nicht angespielt; die Clips / Filmausschnitte fand ich ok. (Nicht, um sie blind zu kaufen, sondern um ggf. zum Test zu fahren.)
 
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Du kannst ja mal schauen ob du mit den kleinen "Mini" Taylor, oder vielleicht auch einer kleinen "Mini" Maton warm werden kannst?
Um sie am Amp zu spielen könnten die durchaus auch eine Option sein. Allerdings kosten die schon auch etwas mehr. Dafür haben die beide bereits wirklich sehr gute Tonabnehmer an Bord. Die solltest du z.B. auch beide bei dir in der Nähe im Musicstore finde. (Deine Website sagt, du kommst aus Dü´dorf.) ;-)

Etwas günstiger: Zum Beispiel die Sigma 000T-28S. Da kann man sich ja noch einen Tonabnehmer nach Wahl einbauen/lassen. Das ist keine große Sache,
Die geht dann von der Größe her schon eher in Richtung Konzertgitarre. Meine Frau braucht auch eher kleinere Größen und hat u.A. auch so eine kleine Sigma.
Die klingt auch gar nicht mal so verkehrt. Auch sehr schön in der Parlour-Größe, sind die kleinen Stanford. Allerdings auch schon wieder etwas teurer.

Wenn Du allerdings grundsätzlich lieber eine Konzertgitarre spielen solltest, dann gibt es auch da gute Alternativen und auch viele die verstärkt ebenfalls sehr ordentlich klingen. Da machen Tonabnehmer und Amp schon auch sehr viel aus. Da haben wir selbst z.B. eine Alhambra 10P. Die hat ein sehr gutes Tonabnehmer-System mit Mikro (in der Gitarre) und einem klassischen Piezo-Tonabnehmer.

Was live mit Nylon-Saiten auch gern genommen wird sind die Godin Multiac Gitarren. Das ist auch eine eher kleinere Bauform und sehr fluffig und angenehm zu spielen, Rein akustisch aufgrund ihrer Bauweise natürlich nicht so der Knaller und auch nicht wirklich günstig. Am Verstärker aber auch sehr klasse. Auch bei Straßenmusikern recht beliebt.

Ich habe aber hier z.B. auch noch eine ganz ordentlich Konzertgitarre, die ich mal sehr günstig gebraucht bekommen habe und später auch noch mit einem nicht sichtbaren, passiven Tonabnehmersystem nachgerüstet habe. Das war zwar eine fiese Fummelarbeit und so etwas muss man ja auch nicht selbst machen, aber das war insgesamt hat auch eine sehr, sehr preiswerte klassische Gitarre, die aber trotzdem erstaunlich gut klingt. ;-)

Wenn es wirklich eine kleine "Reisegitarre" sein soll, dann klingt z.B. auch die kleine Furch "Little Jane" recht schön. Da kann man dann den Hals ganz einfach lösen und alles in eine sehr kleine Tasche packen. So etwas ähnlich gibt es auch von der Fa. Journey. Ganz klassisch aus Holz, aber aus Carbon/Glasfaser und mit Pickup. Die Carbon-Dinger muss man aber nicht unbedingt haben. Die sind noch ein Stück teurer und eher für den Einsatz in klimatisch eher etwas schwierigen Situationen gedacht. Die sind halt sehr unempfindlich, klingen aber trotzdem verblüffend gut. Die dürfen dann, wie auch die kleine Little Jane, sogar problemlos mit in den Flieger, falls das denn ein Kriterium sein sollte.

Es gibt aber auch noch ganz viele Alternativen.
Letztendlich musst du dich mit der Gitarre ja insgesamt wohlfühlen.

Viel Erfolg!
Liebe Grüße vom Niederrhein

 
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<...> Godin Multiac Gitarren <...>
... finde ich auf Grund der flachen Zargen vom Spielgefühl überhaupt nicht mit einer akustischen vergleichbar und weiß auch nicht, ob sie in dem Kontext passt. Ausprobieren. (Ich hätte aber gerne irgendwann mal eine für Weltmusiksachen, das sind schon sehr interessante Instrumente.)
 
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@rw
Deshalb schrieb ich ja auch: "Rein akustisch aufgrund ihrer Bauweise natürlich nicht so der Knaller und auch nicht wirklich günstig." ;-)

Ich habe mir aber mal angehört was @sing-a-song für Musik macht und könnte mir das zumindest live und am Amp durchaus auch ganz gut vorstellen.
Aber ihr muss es natürlich gefallen. ;-)
 
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Deshalb schrieb ich ja auch: "Rein akustisch <...>
Mir ging's da eher um's Handling; die Haptik mit den flachen Zargen ließ mich (!) beim Spielen eher an eine Tele als an eine Akustik - ega, ob Nylon oder Steelstring - denken. Sonst, wie gesagt, schöne Instrumente. Und vielleicht passen sie @sing-a-song ja auch.
 
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@rw
Dafür kann man mit den Dingern notfalls auch mal Federball spielen. ;-)
Aber stimmt schon, dass muss man ausprobieren und mögen.
 
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Bei Schmerzen im Bereich der rechten Schulter fällt mir als weitere Variante noch der Bevel ein. Der Korpus bleibt relativ groß, aber ergonomisch ändert sich doch Einiges. Meist aber auch finanziell....
Es gibt übrigens auch (mindestens einen) Gitarrenbauer, der sich sehr intensiv mit Fragen der Ergonomie beschäftigt hat und so Einiges anbietet. Aber das ist finanziell noch Mal ne andere Baustelle.
 
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<...> fällt mir als weitere Variante noch der Bevel ein. <...>
Generell ist das Thema "Gitarrenprothesen" spannend. Das für mich wichtigste bei der klassischen war der Ersaz der Fußbank durch zunächst eine Ergoplay-Tröster-Stütze, mittlerweile durch einen Guitarlift. Der hat den Vorteil, dass er extrem flexibel ist.
Als Bevel habe ich die Abel-Armstütze. Der Vorteil ist für mich mit meinen langen Armen nicht, dass die Blutzirkulation besser ist (davon merke ich nichts), sondern dass der Winkel der Hand zu den Saiten besser ist.
Sonst noch eine Idee zum Probieren (ob gut oder nicht, weiß ich nicht, konnte ich noch nicht spielen): https://hopfgitarren.de/hellweg-gitarren/product/xg-620-bronco-crossover/ Gibt's auch mit PU (https://hopfgitarren.de/hellweg-gitarren/product/xg-620-ta-bronco-crossover/), 62er Mensur, auch mit leichten Stahlsaiten spielbar.
 
Was die Sattelbreite betrifft, wäre die Martin 0-X1E mit 44,45 mm für mich wahrscheinlich am besten geeignet, denn...
Alle Martin X (die ich bisher in der Hand hatte) waren ausgesprochene Individuen.
Keine wirklich „schlechte“ dabei, aber es lohnt definitiv, nach highlights zu suchen.
Vielleicht ist eine 000-X aber schon klein genug. Klanglich sind die ergiebiger.
Ich spiele eine OMCX (unverkäuflich, das ist so ein highlight), hatte kurzfristig eine von den ganz kleinen (wieder abgegeben), mehre 000 im Laden angespielt.
 
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