peavey valve king 100 oder randall rh150 g3 (plus) ???

von suicidestarfish, 20.07.08.

  1. suicidestarfish

    suicidestarfish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #1
    hallo,

    ich bin zur zeit dabei, mir ein neues top teil zuzulegen..
    ich spiele in einer death metal/ ..core band.
    auf meiner topteil-suche bin ich unweigerlich auf den peavey valve king gestoßen..an ihm scheiden sich bekanntlich die geister..ich habe ihn aber letztens bei einem kumpel angespielt und fand ihn recht solide...hab ihn über ne Hughes- Kettner Attax box gespielt. was auch wieder so ein punkt is, weil viele meinen, dass der klang des peavey schon sehr von der box abhängt .
    fand ihn aber schön differenziert und der gain hat mich auch angesprochen (genau dass, worauf ich wert lege)!
    aber iwie raten mir alle leute vom valve king ab..und empfehlen mir lieber den randall rh150 g3 !
    ich hatte selber noch nicht die möglichkeit ihn anzutesten...
    habt ihr erfahrung mit einem dieser amps, welchen würdet ihr mir empfehlen?

    danke schon ma im vorraus!

    ps.: den peavey valve king 100 würde ich für 300euronen gebraucht (mit fußschalter) bekommen!
    der randall würde 499euronen kosten ! (wobei es sich bei dem randall rh150 g3 um den" PLUS" handelt, der features hat, die ich im grunde genommen nich benötige..leider gibt es ihn nirgendtswo mehr ohne das "PLUS" :mad:, weshalb ich kanpp 100euro verschwenden wrüde, weil der normale randall ja nur 399euro kosten wüüde))
     
  2. Fuzzrocious

    Fuzzrocious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #2
    Hey!

    erstmal würde ich dir sagen, dass du, egal was wir dir hier sagen, beide amps antesten gehen solltest!!

    was ich dir aber zum g3 plus sagen kann ist, dass dieser eine überarbeitete Version des normalen g3 ist und keineswegs irgendwelchen überflüssigen schnickschnack hat, jedenfalls nich mehr als den, den das normale g3 auch hat^^.... im g3 plus wurden einige der fehler der normalen g3 serie wie zum beispiel die hohe basslastigkeit oder ein hohes grundrauschen behoben, ich konnte mich selber davon überzeugen und bezeichne es bewusst als behoben. Was der Randall soundmäßig bietet ist genau das was man von Randall erwartet: brachialer Gain für die leute, die auf richtig harten sound stehen. Ich bin überzeugt von dem, was der randall für diesen preis bietet und werde ihn mir vielleicht bald auch zulegen.
    Dir sage ich nur, dass du die beiden amps vergleichen musst, wie sie dir gefallen und lass dir besser nicht von einem der ladentypen, egal wo, mehr machen als die verkabelung. die wollen einem fast immer das teurere andrehen!!
     
  3. bistn fisch wa?

    bistn fisch wa? Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #3
    Also ich hatte mal nen Valveking an meiner 2x12 Engl V30 Box und fand ich super!! Für den Preis unschlagbar. Super Röhrensound mit genug Gain und schönen Mitten (hängt auch etwas von der Gitarre ab) Den Randall werd ich auch mal testen, denke jedoch dass ein Valveking mit einer guten Box schon ganz ordentlich ist vorallem weil sich der Sound durchsetzen kann gegen andere High Gain Modelle. Viel Spaß beim Antesten!
     
  4. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.07.08   #4
    Ueber solche Statements kann man sich jetzt streiten - mir gefaellt der Sound an sich z.B. ueberhaupt nicht.

    Was aber beim Valveking wahr ist:

    1. Sehr durchsetzungsfaehig - da hat man nie Probleme, dass man sich nicht hoert
    2. Verdammt laut
    3. Fuer Rock generell zu gebrauchen.

    Fuer Metal wuerde ich allerdings immer eher zum G3Plus greifen ;)...
     
  5. Zeppie

    Zeppie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #5
    Hi suicidestarfish

    Ich bin auch schon ne Weile Gitarrist und hab mir einfach weil ich noch Azubi war den Peavey zugelegt...

    meine Meinung:
    Sehr geil...bei dem Preis soundmäßig sehr solide und (da muss ich widersprechen) auch für Metal absolut geil.
    Meine Meinung ist ja immer mit dem Gain nie überhand zu nehmen, da das ewige Gain und Zerrgepushe denn Sound auch schnell undifferenziert macht...ist natürlich auch irgendwo ne Geschmacksfrage....
    Hab auch mal den 5150 von peavey angespielt und mir gedacht also soundmäßig muss der Valveking sich wegen seinem Preis kein bisschen verstecken. Durchsetzungsfähig! Laut und differenziert.
    Kann ich sehr empfehlen....und wie gesagt hängt von der Box sehr ab....ich hab die orginall Valveking...einfach weil sie mir halt preislich passte und in dem Segment auch wesentlich geiler klingt als die Behringerrumpeln die sich manche dazustellen. Aber die Valvekingbox dazu sollte schon das Minimum sein.

    negativpunkte: interner Reverb nur auf beide Kanäle gleichzeitig einstellbar....macht ihn für mich nutzlos, da ich nur meine Cleansounds "verhalle"
    und der Volume und Gainboostschalter bewirkt relativ wenig^^
     
  6. *moshing joe*

    *moshing joe* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #6
    Moin,

    Ich war vor nicht allzulanger Zeit auch auf der Suche nach einem neuen Amp, ebenfalls für Death und Metalcore.
    Nunja ich hab mich definitiv für den Randall entschieden, der Valveking mag ein solider Amp sein und für Rock und "softeren" Metal ist er sicherlich anständig, aber im Higain-Bereich liegt der Randall meilenweit vorne (imho natürlich) er hat wesentlich mehr Gain-Reserven und macht unten rum mehr Druck als der Peavey.
    Ich hab jedenfalls den Randall vorgezogen, aber am besten selber antesten gehen und sich selbst überzeugen ;)

    mfg
     
  7. DerGitarrist

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    Erstellt: 21.07.08   #7
    Hey,

    ich spiele den Valve King auch in meiner Metal Band. Ich habe auch schon mit ihm Death Metal gespielt. Mit den richtigen Einstellungen ist das schon zu schaffen.
    Der Valve King ist mMn das beste was es in der Preisregion zu haben ist.

    mfg Soeren
     
  8. Germania

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    Erstellt: 21.07.08   #8
    Da muss ich dir widersprechen, habe den Valveking auf Empfehlung vom Verkäufer im Laden angespielt, und im Vergleich zum Randall (welchen ich ne Zeit lang hatte) klingt der Valveking wie Verzerrerpedal ohne Druck. Der Randall ist gegen den Peavey wirklich ne Bestie und klingt wesentlich besser für metal!
     
  9. Leader

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    Erstellt: 21.07.08   #9
    Also ich hab beide Amps besessen bzw besitze den Rh150 G3 in der normalen Version, und kann dir sagen das du auf jedenfall zum Randall tendieren solltest. Mit dem Valveking bin ich bei ähnlicher Musik nicht sehr lange glücklich gewesen. Für mich ist der Randall in der Preisklasse das Optimum
     
  10. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.07.08   #10
    Ich kann auch mit meinem Peavey Rage 158 Metal spielen... dazu muss ich ihn halt ganz gezielt einstellen, und er klingt nur in bestimmten Einstellungen wirklich gut. Beim Valveking fand ich das aehnlich - um ne brauchbare Einstellung fuer Metal zu finden (die wirklich in Ordnung war - nicht super, aber haette ich jetzt nen abend lang ueber das ding bei nem auftritt oder ner probe spielen muessen, haette ich mich ruhig damit abfinden koennen) hat's halt ne ganze Weile gedauert, und da war auch nichts mit mal schnell von Metallica auf Killswitch Engage Sound wechseln...

    Der Randall, im Vergleich... naja, Du stoepselst die Gitarre ein, machst alles auf Mittelstellung, und es klingt im Zerrkanal eh erst mal alles nach Metal :D... Dann geht's nur noch darum, welche Stilrichtung Du magst, und welche Soundpraeferenzen Du sonst noch hast... :)
     
  11. Zeppie

    Zeppie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.08   #11
    Ok einwas vergas ich zu erwähnen...

    Wirklich geilen Metal-Sound fährt der Valveking auch echt nur mit aktiven Pickups...

    Ich hab die Godin Redline 1 mit aktiven EMG da machts Zunder....
    aber wenn ich meine Squier ranhäng isses doch eher Rock&Roll was da passiert...aber klanglich spitze wenn man diesen knackigen Fendersound mag...

    Hab da ne Spaßrockband drüber ne Aufnahme machen lassen...hat das ganze in die richtige Richtung gebracht mit Squier und Valveking
     
  12. Röcktex

    Röcktex Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.08   #12
    ich kenne beide Amps und rate ganz eindeutig zum Peavey...
    den Randall hab ich selber gehabt, den fand ich nach ner Weile viel zu unflexibel und brachial, ausserdem is der basslastig wie nix Gutes... zack, verkauft!
    Den Valveking spielt mein Leadgitarrist, und der klingt unglaublich geil für son Low-Budget-Amp! Fette, sahnige Zerre, sehr ausgewogener Crunch und clean überzeugt der auch... isn Amp ohne viel Schnickschnack, aber super Sound! :great:
     
  13. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.08   #13
    die schwachstelle vom valveking für metal sind eindeutig diese nichtswürdigen vk lautsprecher. für clean gehts aber bei metal kratzen die an den unsäglichsten stellen, wo mans echt nicht gebrauchen kann. lieber das top nehmen. was leadsounds angeht, so liefert die zerre vllt etwas zu wenig sustain, mag sein, dass dei LS das vermiesen. der amp ist recht vielseitig und metal ist damit möglich. jedoch liegt der schwerpunkt bei dem eher richtung hardrock bis bluesrock. dank der 5-band-klangregelung kann man einiges am sound drehen, jedoch ist er für metalanwendungen nicht sehr flexibel.

    großer nahteil sind umschaltpausen beim kanalwechsel. knacken tritt bei mir nicht auf.

    bei mir scheint nach 3 jahren die v1-röhre defekt zu sein, ich werde in kürze alle drei vorstufenröhren wechseln und darüber zumindest kurz berichten.
     
  14. Fuzzrocious

    Fuzzrocious Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.07.08   #14
    @Threadsteller

    du merkst bestimmt an hand einiger Aussagen hier, dass du hier von jedem unterschiedliche Meinungen erfährst. Ich möchte dir nur noch einmal sagen, dass nur das, was dir gefällt das sein sollte, was du dann letztenendes auch erwirbst!! Meine Empfehlung an dich ist definitiv anspielen!!

    Sowieso merkt man aber eh anhand des gesagtem, dass die beiden Amps nicht wirklich schlecht sind für den Preis. Jetzt liegt es nur an dir
     
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