PodGo- Preset wechseln führt zu kurzem Tonausfall des Send/Return, gibt es hierzu Einstellungen?

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Chrisinger
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Ich habe folgendes Problem. Ich habe in den Send und Return des PodGo einen Looper hängen und parallel kommt über einen Input Mixer ein Drum Pedal in den Return zurück. Der Lineout geht ganz normal zur FRFR Box.
SendReturn.JPG

Ich hatte vorher die den Looper am line out dran, und dann dahinter den Input Mixer und den Sdrum mit eingeschleift, da hatte ich das Problem das bei mehreren Spuren der Ditto schnell am Übersteuern war. Und ich auch nicht gut kontrollieren konnte, z.B. in Cubase
wie der Gesamt Pegel bei mehreren Overdubs+Schlagzeug ist. Nächster Vorteil das ich mit einem Volume Regler am PodGo alles komplett inkl. Drum leiser machen kann und mit Volume Pedal am Ende der Kette kann ich alles ausfaden. Und dazu kommt noch
das ich am PodGo dann insgesamt drei Boxen anschließen könnte, während ich wenn ich am Ende den InputMixer habe nur in eine FRFR Box gehen kann. Ich kann damit auch einen kompletten Live Loop über die DAW recorden .Es gibt also wirklich viele Vorteile weswegen ich das gerne so machen würde ;)
Jetzt ist folgendes etwas unschön. Wenn ich ein Preset wechsel während der Loop läuft, ist immer für kurze
Zeit entweder der Send/Return unterbrochen oder der Line out. Gibt es Einstellungen wo man das Verhalten beeinflussen kann? Ich habe bei der FX Loop in jedem Presets die Trails aktiviert. Aber das hat wohl nur
Auswirkungen wenn man die Fx Loop ein oder ausschaltet. Aktuelle Firmware habe ich letzte Woche draufgespielt.
 
Eigenschaft
 
Das ist leider so, dass es eine kurze Unterbrechung im Signal gibt, wenn die Presets geschaltet werden. Beim Helix gibt es seit kurzem die Möglichkeit, Trails Preset-übergreifend zuzulassen. Dazu muss man dann aber einen der beiden Prozessoren "opfern". Dieser übernimmt dann diese Funktion und steht dann im normalen Betrieb nicht mehr zur Verfügung. Ob der PodGo das auch kann, kann ich Dir leider nicht sagen.
Eine Abhilfe könnte sein, wenn Du in einem Preset bleibst und mit Snapshots arbeitest.
 
Ja mit Snapshot geht's, damit wirbt line 6 auch. Aber mit einem amp wird es schwierig inkl. Bass Preset und gleichzeitig volle Verzerrung für Solo. Mmm schade
 
Jetzt muss ich aber doch noch mal einhaken ;) also das ich den gerade gespielten live Sound nicht habe beim Preset Wechsel, okay, aber das was auf dem looper gespeichert ist muss ja nicht mehr aufwändig berechnet werden. Verstehe nicht wo genau die Prozessorlast herkommen soll?? Das müsste ja nur über die fx loop ohne Unterbrechung laufen, das ist doch ein einfaches Signal was lediglich über Parameter input/output gain verändert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne jetzt den Pod nicht, aber der verwendet doch auch Blöcke (also kein festes Routing)? Bei sowas wird gerne mal zwischen den Presets eine Audio-Pause gemacht, da man nicht „weiß“ was das nächste Preset so verwendet.
 
Ja sind Blöcke, kein festes Routing. Ich glaube HW technisch das es gehen müsste ^^. Weil bei den Snapshots weiß er es auch nicht. Bzw. Glaube ich das Platz hat um sich eben 4 Konfigurationen zu merken, deshalb geht das umschalten schnell. Jetzt könnte man als Feature einfach eine Speichervorhalten, der geladen wird wenn man auf das nächste Preset gehen will. Wie bei einem looper wo man innerhalb von ner Sekunde 2 mal drücken muss um eine Funktion auszulösen. Dann drückt man einmal, Preset wird geladen und nochmal dann wird umgeschaltet. Die HW kann das wegen den Snapshots.
 
Im TC Electronic Nova gab es so eine „Vorhalteoption“, da war die Effektkette auch fest. Oder du brauchst, wie oben geschrieben, etwas nebenläufiges (zweiter Core), damit das geht. Aber da jeder viel Leistung will kostet das dann auch, und wird warm (Zwangskühlung und Lüftungsschlitze).
Snapshots ändern nichts am Routing (der Blöcke zueinander), daher geht das :)
 
Zick hier nicht so rum !!!! :ROFLMAO:

Alles was beim Pod aus den Send raus geht ist analog, alles was da bei Return reingeht ist auch analog und muss deswegen neu digitalisiert und berechnet werden >>>>> Prozessorlast

Probiere mal folgendes aus ....

Verbinde den Ausgang des Pods mit dem Looper dessen Ausgang und den Ausgang der S-Drum mit dem Mixer und dessen Ausgang mit der FRFR-Box ... zum Triggern der S-Drum kannst ja weiterhin den Send des Pods nehmen .... so werden zumindest nicht die Drum-Sounds und der Looper beim Patch-Wechsel unterbrochen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo so hatte ich es vorher und jetzt auch wieder. Da gibt's es dann zwei Probleme. Der looper ist eigentlich für Instrument Level. D.h. der verzerrt dann bei höhere Pegel bzw. Mehreren line Level loops. Ich habe jetzt einen anderen Mixer hinten dran hängen damit ich sehe ob es clippt. Und ich könnte so im podgo nach dem loop einen Studio compressor hängen, was extrem gut klingt im Gesamtmix. Das hört sich sehr tight an. So bräuchte ich noch mal ein gutes compression Pedal am Ende nach dem looper. Und eigentlich habe ich ja den Podgo um nicht mehr so viele Pedale zu haben auf dem Pedalboard ;)
 
Der Ditto kann laut Handbuch auch die Pegel im Einschleifweg eines Amps ab ... da ist meist nichts mit Instrument-Level
 
Theoretisch ist das so abgebildet ja ;) praktisch geht ab knapp über halb volume vom podgo dieVerzerrung los. Was bei den Sounds so ca. -12db. Bei -2db hört man quasi nur noch Clipping. Der panda mixer ist so bei -5db wo es anfängt.
 

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