Problem mit Fender Roc Pro 1000

xm|NeO
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Hallo!

Ich habe seit einigen Jahren einen Fender Roc Pro 1000, den ich damals bereits gebraucht gekauft habe und auch sehr zufrieden bin. Leider habe ich seit einiger Zeit, vor allem bei Gigs, folgendes Problem:

Nach einer Weile wird der Amp einfach leiser o. lauter. Das ist nun schon 2 mal aufgetretten, jeweils auf 2 Gigs an denen der Amp eine Zeit lang continuierlich genutzt wurde. Ich steuer den Amp mit meinem Boss GT10 per Vierkabelmethode an, falls das von Bedeutung ist.
Das ist natürlich sehr nervig, vor allem live.

Woran kann es liegen? Der Amp hat Röhren (1 Röhre?) in der Vorstufe, ist diese vielleicht hin?

Ich würde mich über Hilfe freuen.

Danke!

Gruß
 
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Wie sieht es denn ohne GT-10 aus?
Der Amp hat eine "Vorstufenröhre". Diese ist aber afaik nur für den Zerrkanal zuständig.
 
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Ohne GT-10 habe ich den Amp noch nicht so lange am Stück "durchgespielt". Müsste ich mal bei der nächsten Bandprobe versuchen.

Sollte ich eher dort den Fehler suchen?
 
grobmotorik
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Naja, du kannst dann auf jeden Fall das GT-10 als Fehlerquelle ausschließen bzw. die ganze Kabelage ... die Röhre würde ich da lassen wo sie ist, würde der Schaltplan nicht was anderes sagen könnte man meinen das an der nur die Heizung angeklemmt ist, damit da was leuchtet ;)

btw: schöner Amp, hab meinen gerade mal wieder rausgekramt :)
 
ninan
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Ich habe einen Fender Performer 1000 ( irgendwie fast baugleich, aber älter glaub ich). Bei mir waren es kalte Lötstellen an den Potis. Der Amp hat einfach lautstärkeabhängig die Kanäle umgeschalten ( das mußte Boss mit Dynadrive später neu erfinden) , aber auch nur wenn der Fußschalter angeschlossen war . Ich würde erstmal auch ohne GT-10 testen und das bei Bühnenlaustärke. Vielleicht ist auch ein Poti defekt.

Wenn du einen PDF-Schaltplan brauchst, dann schau mal hier

Grüße

Ninan
 
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Danke für die Antworten (und den Schaltplan)! :)

Ich habe jetzt das GT-10 an meinen alten Marshall Valvestate amp angeschlossen, da ich an den Fender erst am Wochenende rankomme.
Nach einigem Testen mti verschiedenen Patches wird es wohl wirklich nicht am GT-10 liegen.

Eine Sache ist mir noch aufgefallen: Am Fender benimmt sich das "Output Volume" Poti des GT-10 exponential (bei kleinster Drehung ändert sich die Lautstärke enorm). Am Marshall ist alles okay und das Poti funktioniert wie es soll (linear?). Kann man daraus auf irgendwas schließen? (ev. Effektweg des Fenders beschädigt?)
Dazu kommt,dass der Fender ständig brummt und sehr leich anfängt zu fiepen (vor allem im Wah..). Dem Marshall macht das alles nichts aus.

Ich probiere nochmal ohne das GT-10 am Wochenende, mal sehen was dabei rumkommt.

Danke nochmal!
 
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Ich grabe den Thread mal aus, damit ich keinen neuen Erstellen muss.

Ich habe den Amp zeitweise ohne GT-10 gespielt, jedoch tritt das Problem nach einiger Spielzeit wieder auf.

Wie wäre nun die Vorgehensweise? Alle Potis ersetzen? Vorstufenröhren ersetzen? Effektweg-Buchsen ersetzen? Der Amp ist mittlerweile nun auch bestimmt 20 Jahre alt.
 

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