Probleme beim hoch und runter anschlagen plz help

von Oinki_Poinki1990, 31.03.08.

  1. Oinki_Poinki1990

    Oinki_Poinki1990 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #1
    Hey bin neu hier und wollte mal hier gleich meine erste frage stellen womit ich schon länger probleme habe ist das hoch und runter anschlagen von seiten z.b. bei powerchords entweder treffe ich zuviele seiten oder aber es fehlen welche ich komme damit überhaupt nicht klar kann mir einer irgendwie n link geben oder tipps wie ich das hoch runter anschlagen vernünftig und richtig lerne? wäre nett :)

    MFG Oinki Poinki
     
  2. Stoner

    Stoner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #2
  3. Pete19

    Pete19 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.03.08   #3
    1. Saiten - mit A!
    2. Nennt man das ganze Wechselschlag!
    3.
    - Das Plektron muss leicht schräg zu den Saiten zeigen. Also nicht ganz parallel. Etwa in einem 30-40° Winkel. Sonst kann man leicht hängen bleiben.
    - Experimentiere noch ein wenig mit den Fingern - also Daumen und Zeigefinger der Schlaghand. Versuche mal - nur zur Veranschaulichung - die Hand garnicht zu bewegen und nur mit den Fingern die Saiten anzuschlagen. Indem man mit den Fingern das Plektron bewegt. Und dann experimente damit, Hand- und Fingerbewegung zu mischen. Die richtige Mischung wirst du mit der Zeit lernen.
    - Übe auch das - wie alles andere - langsam und mit Metronom. Mit der Zeit wirst du dann ein Gefühl dafür kriegen und kaum noch eine Saite verfehlen oder zuviel anschlagen. Das macht die Übung.

    Willst du weiter hinaus, als Rhythmus? Wenn ja, also wenn du später Soli spielen möchtest, würde ich dir empfehlen, gleich ein hartes Plektron zu nehmen, also 1.14 und drüber. Mit weichen Plektren ist es zwar leichter zu lernen, aber mit harten kannst du präziser spielen - und das wirst du später definitiv brauchen.
     
  4. Saitenstechen

    Saitenstechen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #4
    Man muss nicht mit einem einzigen Plek alles spielen. Für Akkorde nutze ich ein weiches, fürs Solospiel ein härteres und wenn beides in einem Song gefordert wird, dann nehme ich ein mittleres Plektron. Bitte nicht immer alles so starr sehen bzw. vermitteln. :rolleyes:

    Was Oinki einfach noch fehlt, ist die Koordination. Persönlich würde ich mir unterschiedliche Pleks kaufen und einfach etwas experimentieren, d.h. herausfinden, mit welchem Plek man die Koordinationsübungen gut durchführen kann.

    Der Anschlagwinkel hat in erster Linie mit der Tonentwicklung zu tun und sollte selbst bei einer geraden Haltung nicht hängen bleiben. Schlägt man allerdings mit einem dicken Plek, wie Boris Becker beim Aufschlag, über die Saiten, wird es wohl oder übel zu negativen Erfahrungen kommen. :D Allerdings hat mein Vorredner schon damit recht, dass eine Winkelstellung des Pleks den Anschlag vereinfacht.

    Die Gitarre richtig spielen zu können erfordert Übung und Geduld. In dem Stadium, welches Oinki gerade durchlebt, waren wir alle schon. ;)

    Weiterhin viel Spaß wünscht

    Andreas
     
  5. Stoner

    Stoner Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #5
    1.14 ist keine Härte sondern eine Dicke. Ich spiele auch gerne harte 0.76er, und die eignen super für präzises Spielen und Schnelligkeit. Das ist halt Geschmackssache und kann nicht pauschal beantwortet werden...
     
  6. Oinki_Poinki1990

    Oinki_Poinki1990 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #6
    danke für das nette feedback hat mir schon gut geholfen klingt schon viel besser und klappt auch besser danke sehr ;)
     
  7. dogfish

    dogfish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #7
    Wo wir gerade bei Powerchords sind: Gewöhn dir am Besten gleich an, alle Saiten abzudämpfen, die du nicht spielen willst/sollst/musst. Dann ist es auch nur halb so schlimm, wenn du mal eine Saite zu viel erwischt.
     
  8. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.04.08   #8
    Mist... ich spiele tatsächlich ein Solo mit einem 0.60mm Plek :eek: ... und Mist, deswegen spiel ich auch so unpräzise :eek:

    ich brauch das definitiv? :eek: ... ach menno, mehr als 30 Jahre alles falsch gemacht :(


    ...und was heisst "weiter hinaus als Rhythmus" ???? ... klingt so, als wäre Solieren die Königsdisziplin...


    Also, eigentlich alles Thesen wie eine Seifenblase... schade um diejenigen, die solche Ratschläge ernstnehmen
     
  9. Pete19

    Pete19 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.04.08   #9
    Wenn du meinst. Ich meine dass es mit harten Plektren (hier hatte einer gesagt, dass es nicht auf die Dicke drauf ankommt. Hat er Recht. Ich meinte harte Plektren.) viel leichter geht präzise zu spielen, da sie sich nicht biegen und somit ein "Nachfedern" nicht haben. Bei mir führt das zu Komplikationen beim Spielen, dass ich die Saiten nicht mehr richtig treffe.


    Ja, die Präzision.


    Es gibt natürlich auch schwierige Rhythmus-Gitarren-Stücke.



    Also auf jeden Fall, auch wenn einige hier meinen, der Ratschlag wäre nicht richtig, kann er damit sicher auch nichts falsch machen, wenn er ein hartes Plektro nimmt.


    Warum gibst du eigentlich keinen Ratschlag sondern regst dich lieber über meinen Beitrag auf?
     
  10. foxytom

    foxytom Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.04.08   #10
    ich rege mich nicht wirklich auf, nur steht deine Meinung in einem irgendwie überzeugten Licht, als wäre es das Allheilmittel und ich seh es eben anders, ... man kann einen Wechselschlag auch mit Dauem und Zeigefinger spielen (nur als Beispiel).

    und ich fühlte, unterstellt zu bekommen, dass jemand mit weicheren Pleks unpräzise spielen müsse. Das ist halt evtl. bei dir so, bei mir nun mal nicht. Egal, sei es wie es ist:

    Mein Tipp: Wechselschlag muss man üben, erst schön langsam, dann steigern und am besten immer mit Metronom... das übliche halt... ;)

    zufrieden? :)
     
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