Programm für Noten transponieren?

von Altina, 14.09.19.

  1. Altina

    Altina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #1
    Hallo zusammen,

    ich habe Noten zur Hand die ich gerne singen möchte, das Stück in der Originaltonlage ist mir aber leider erwas zu hoch.

    Kann jemand ein Programm empfehlen, dass:
    a) Noten einscannen und erkennen kann, falls ich sie abfotografiere,
    b) in eine andere Tonlage transponieren kann?

    Oder zwei verschiedene Pragramme - egal, Hauptsache ich habe die Funktion ))) Möglichst einfach und günstig wäre auch noch super, weil ich sowas vermutlich nur sehr gelegentlich machen werde.

    Danke vorab,
    Kristina
     
  2. antipasti

    antipasti Singemod Moderator

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    Erstellt: 14.09.19   #2
    Ich habe selbst keine Erfahung mit solcher Software, aber das hier scheint laut Beschreibung genau das zu machen:

    https://www.thomann.de/de/neuratron...2018.htm?sid=4e7d6b29f916f450a1461cb89c041124

    Ist natürlich kostenpflichtig. Mögliche günstigere evtl. kostenfreie Alternativen werden hier aufgezählt:

    https://alternativeto.net/software/neuratron-photoscore/
     
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  3. Swingaling

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    Erstellt: 14.09.19   #3
    Hallo Altina,
    singst du Klassik oder Contemporary? Ich habe das eine Zeit lang von einem befreundeten Pianisten machen lassen, fand es dann aber praktischer, meine Noten direkt in einer passenden Tonlage online zu bestellen. Das gibt's bei verschiedenen Partituranbietern im Netz wie musicnotes.com, sheetmusicdirect o.ä. Die Stücke- und Fassungsauswahl (und auch die Auswahl der Tonlagen) ist aber jeweils unterschiedlich, also empfiehlt es sich, bei mehreren Anbietern nachzusehen, wenn man etwas Bestimmtes sucht.
     
  4. Altina

    Altina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #4
    Guten Morgen und danke für die Antworten,

    @antipasti : danke, ich schaue mir sie an

    @Swingaling :

    ich komme aus Chor-, Kirchen- und Klassikmusik. Bin aber gegen guter contemporary Musik grundsätzlich nicht abgeneigt, nur zu heavy metal oder zu schlager gefällt mir definitiv nicht.

    Ich habe vor ca. 5 Monaten mit einem eher klassischen GU angefangen, wobei mein Ziel ist einfach aus der kleinen Stimme die ich habe das beste rauszuholen, und trotzdem nicht in diesen nicht so richtig natürlichen geschlossenen rein klassischen oder Operklang reinzurutschen ;-) und einfach die Stücke singen die ich mag :-))))

    Das Stück dass ich transponieren will ist ein Klassisches - Alleluja, Amen von Händel HWV 273

    Liebe Grüße,
    Kristina
     
  5. Swingaling

    Swingaling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #5
    Okay, bei so was geben die gängigen Sheetmusic-Anbieter im Internet nicht allzu viel her ;-)
     
  6. moniaqua

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    Erstellt: 14.09.19   #6
    Ich habe gerade leider auf die Schnelle nichts gefunden, aber da würde ich mal schauen, ob es das in einer Ausgabe für tiefe Stimmen gibt, wie @Swingaling Dir schon geraten hat. Vielleicht im örtlichen Musikladen fragen, die sind da oft recht fit.

    Selber schreiben und transponieren, auch wenn man scannt, ist mit Arbeit verbunden. Viel Arbeit. Meiner Erfahrung nach (ist aber schon ne Zeit her, ich weiß nicht, ob sich etwas getan hat) sind die Noten aus Scans dann dermaßen fehlerbehaftet, dass man sie fast besser gleich selbst schreibt. Und da muss man am Ball bleiben, sonst vergisst man sofort wieder, wie es geht :)

    Hat man ein Stück mal digital, ist es i.d.R. auch kein Problem, es zu transponieren.
     
  7. Swingaling

    Swingaling Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #7
    Wobei es auch da drauf ankommt: Manche Transpositionen sind einfach blöd zu spielen, ich habe da (weil ich selbst ja kein Instrument spiele, aber mitbekomme, wie die jeweiligen Pianisten reagieren, je nachdem, welche Noten man anschleppt) auch schon gehört, dass schon das Heruntertransponieren um eine halbe Note saublöd sein kann, weil man dann plötzlich seltsame Sachen greifen muss. Aber das sind Details, das muss man im Einzelfall einfach schauen. Aber das mit der Musikalienhandlung stimmt bei Klassik wirklich, die haben oft viel Ahnung. Und spielen in der Regel selbst Instrumente, sodass sie die Qualität von Notenmaterial beurteilen können.
     
  8. Altina

    Altina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #8
    Kein Problem, die Frage war auch für Zukunft gedacht, nicht nur für das aktuelle Stück. Das mit unpassende Tonlage wird sicherlich öfter mal kommen :-D
    --- Beiträge zusammengefasst, 14.09.19, Datum Originalbeitrag: 14.09.19 ---
    Hmm... das Stück im Original digital zu bekommen sollte nicht das größte Problem sein. Dann brauche ich aber eine Empfehlung für Noten schreiben und editieren Programm :-D

    Selber auf Papier transponieren könnte ich theoretisch auch, aber viel Arbeit und wer kann's nachher lesen? Eine halbwegs spielbare Tonlage auszuwählen würde ich wahrscheinlich auch schaffen - habe vor Jahren Klavier gespielt und so ganz verlernt man es nicht. Vermutlich, wenn man eine Tonlage mit nicht mehr als 3 Vorzeichen auswählt, dann ist man auf sicherer Seite.
     
  9. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.09.19   #9
    Wohl wahr :D Ich nutze Lilypond. Ist nicht jedermanns Sache, weil Editor (nix klickibunti, wenn auch für windows verfügbar) und steile Lernkurve, aber sehr präzise und kann alles, was Du willst - Noten schön darstellen, transponieren, midi-file exportieren. Und ich bin damit schneller als mit den ganzen Klickprogrammen.
    Alternative wäre z.B. auch musescore Hat aber auch 'ne steile Lernkurve. Dranbleiben muss man bei allen...
    --- Beiträge zusammengefasst, 14.09.19, Datum Originalbeitrag: 14.09.19 ---
    Stimmt schon. Wenn man mit einem richtigen Pianisten spielt, sollte man das vielleicht auch beachten. Wobei ich da einen sehr talentierten jungen Herren kenne, der drückt einfach Knöpfchen. Den kennst Du übrigens auch ;)
     
  10. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #10
    Die Ergebnisse scheinen immer noch unbefriedigend zu sein: Manuelle Nacharbeit ist erforderlich. Dann ist die Alternative, selbst einzugeben, nicht die schlechteste ;)

    Eindeutig Musescore.

    Jein. Musescore hat eine Reihe guter Beiträge. Am besten sucht man danach per Suchmaschine, und gibt dabei sowohl Musescore, als auch den oder die Suchbegriffe ein. Dann geht es sehr schnell zum Ziel.

    Ebenso kannst Du mit dem Suchzusatz sheetmusic schauen, ob es schon eins Deiner Stücke in MS bearbeitet gibt. Wenn es sie gibt, muss "nur noch" die Qualität stimmen ...

    Als Anhaltspunkt: Hab' vor kurzem für meine Frau ein Stück in MS abgeschrieben, das 52 Takte hatte, linke und rechte Hand (Piano) mit stellenweise je 3 Stimmen. Das sind 3 Seiten gedruckt. Aufwand dafür ca. 4 - 5 Stunden (eben wegen der teilweise 6 Stimmen pro Takt). Der Sinn: Einige Noten waren:
    • einfach mit ihren Händen nicht zu greifen
    • im ungünstigen Schlüssel notiert, was das Lernen und Spielen erschwert.
    Veränderungsaufwand danach: wenige Minuten.

    Grüße + viel Erfolg, Michael
    --- Beiträge zusammengefasst, 14.09.19, Datum Originalbeitrag: 14.09.19 ---
    P.S.: Zum Verständnis hier einer der Takte, der aufhielt. Aber als Solostimme wirst Du es einfacher haben :rolleyes:

    MB-transpo.png
    (3 Stimmen oben, 2 unten; ein sehr schön klingendes Stück)
     
  11. Altina

    Altina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #11
    @moniaqua, @MS-SPO,

    danke euch, jetzt weiss ich was ich zu tun habe.
    Zum Glück habe ich nur zwei Seiten, aber mit Begleitung, also ob es im Endeffekt leichter wird, weiss ich nicht.

    Aber Vorteil ist, einmal abgeschrieben, kann man es egal wie viel mal verändern bis man das richtige findet. Ob musescore oder lilypond entscheide ich noch.

    Schöne Aufgabe für irgendeinen regnerischen Tag :-D
     
  12. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.09.19   #12
    Das funktioniert bei Lilypond auch ;) Die haben ein recht umfangreiches Handbuch online, mit vielen, vielen Beispielen und snippets.
    Den Händel habe ich leider bei musescore nicht gefunden, sonst hätte ich den schon verlinkt. Hab aber nicht ausführlich gesucht, vielleicht ist er in den tiefen der Seite doch irgendwo.
    @Altina Du musst nicht unbedingt entweder - oder machen. Ich nutze auch beides :)
     
  13. Abendspaziergang

    Abendspaziergang Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #13
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  14. Altina

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    Erstellt: 14.09.19   #14
    Also ich habe schon mal mit dem Musescore angefangen. Soweit komme ich gut klar, aber eins bringt mich schon mal zum verzweifeln - wie kriege ich Mehrstimmigkeit in die rechte Hand von der Klavierbegleitung rein? So ähnlich wie auf dem Bild von @MS-SPO??
    --- Beiträge zusammengefasst, 14.09.19, Datum Originalbeitrag: 14.09.19 ---
    Oh sorry, ich habe es gefunden! google hilft :-D
    Sorry :engel:
     
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  15. FerdinandK

    FerdinandK Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #15
    Für Klassiker gibt es hier zum üben midi-files (die kann man transponieren):
    http://www.impresario.ch/karaoke
    das von dir gesuchte ist nicht dabei, aber es wird nicht das letzte Stück sein das du lernst.

    Zur Not auch einfach selber (im Notenschreibprogramm) schreiben (man kann auch mit Keyboard Noten/Akkorde einspielen) ist ein tolle Übung und hilft die Musik zu verstehen.

    lg Ferdinand
     
  16. Altina

    Altina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.19   #16
    Danke, und ja, ich habe es gerade selbst in musescore abgeschrieben und dann transponiert. Uff) Aber immerhin, nur ein Abend geopfert im absolut fremden software ;-)
     
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  17. MS-SPO

    MS-SPO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.19   #17
    Oh, ich mag sowohl-alsAuch - Ansätze. Leider gehöre ich zu denen, die mit Lilypond nicht so gut klar kamen. Dennoch ein gutes Programm.

    Da der Test praktisch uneinsehbar ist: Wie ging er denn aus?

    Deshalb der Hinweis :D . Auf den Musescore-Seiten selbst sucht man oft ein wenig vergeblich, aber Tante G. weiß ja Bescheid - über Alles und Jeden :evil:

    Toll. Großes Lob für Dein Ergebnis :great:
     
  18. Basselch

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    Erstellt: 15.09.19   #18
    Hallo,

    ...ich vermute, wie einiges andere, was ich schon gelesen hatte ;) - es wird seeeehr viel Nacharbeit nötig sein. Ich habe mir mal auf youtube Workshops zum Arbeiten mit Capella Scan (...das war es, glaube ich...) angesehen - und was da im Scan fehlerhaft ist, das ist auch bei dort benutzten guten Vorlagen ein ziemliches Ding. Die Fehler lassen sich offenbar gut korrigieren, aber es sind halt je nach Vorlage (...die vielleicht auch noch schief gescannt ist...) doch einige.
    Als "freies" Programm würde ich, obwohl hier die Lösung "Musescore" schon da ist, auch noch Finale Notepad in den Raum werfen.

    Viele Grüße
    Klaus

    P.S.: Da ich selbst kein "Tastateur" bin, mache ich mir, sofern im Netz nicht zu bekommen - und das kommt bei unseren Chorprogrammen häufiger vor, als man denkt... - meine midi-Übefiles auch selbst. Ich benutze ein steinaltes Encore 4.5.1, das geht auch prima.
     
  19. Altina

    Altina Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.09.19   #19
    Also, jetzt habe ich mit der transponierten Datei rumgespielt und festgestellt, dass das Programm relativ akzeptabel alles abspielt - das heißt ich kann mir ein Übungstrack als mp3 erstellen so wie ich ihn brauche - einmal 80% vom tempo, einmal 90% und einmal 100%%, einmal mit der Melodie für Töne üben, einmal nur die Begleitung. Ich bin begeistert!

    Um Töne und Rhythmus zu üben hilft mir persönlich nichts besser, als einfach mal die Melodie ins Handy zu laden, und dann im Auto oder abends, oder nebenher hören, hören, hören.

    midi-Übefiles sind dann bei dir einfach deine Tonspur oder eben die Begleitung, oder andere Stimmen usw. Oder? Also quasi meine Übe-mp3 :-)

    Und was ist Encore 4.5.1 - was machst du damit?
     
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  20. Basselch

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    Erstellt: 15.09.19   #20
    Hallo, Altina,

    Encore 4.5.1 ist ein Notensatzprogramm - ähnlich wie Finale oder Sibelius. Allerdings ist meine alte Version längst nicht so gewaltig wie etwa Sibelius, womit man ja auch Profi-Druckvorlagen für Noten macht ;)
    Für mich entscheidend, daß es nicht überladen ist und eine sehr einfache Möglichkeit hat, die midi-files zum Üben abzuspielen, im Tempo zu verändern, einzelne Stimmen lauter oder leiser zu machen oder auch ganz auszublenden. Vor viiiielen Jahren haben wir mal eine Gruppenlizenz für einen "unserer" Chöre erworben, seitdem nutze ich dieses Programm. Ich weiß gar nicht, ob das eigentlich noch in neueren Versionen zu bekommen ist...
    Ein midi-file kann verschieden sein - manchmal gibt es sogar den kompletten Orchestersatz mit dabei, meist sind aber "nur" die Chor- und Solospuren drin. Ich beschränke mich für meine Übe-Dateien gerne nur auf die Chorsachen, das reicht für mich ;)

    Viele Grüße
    Klaus
     
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