Recherche Eigenbau Röhrenverstärker

von Apicalis, 24.08.16.

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  1. Apicalis

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    Erstellt: 24.08.16   #1
    Moin Leute,

    erstmal kurz zu mir, mein Name ist Martin bin 27 und komme aus Troisdorf bei Köln/Bonn. Ich bin gelernter Elektroniker für Geräte und Systeme und komme aus der Funktechnik. Daher kenne ich mich sehr gut mit Verstärkern und ihren Problemen durch Nebensprechen, Oberwellen etc. aus. Leiterplatten entwickel ich ebenfalls selber.

    Wir haben vor kurzem auf der Arbeit einen alten Lagerbestand ausgeräumt und vieles Weggeschmissen, dabei sind mir viele Röhren aus der alten Analogfunktechnik in die Finger geraten von Telefunken, Valvo und AEG. Da hat mich dann der Reiz gepackt nach Röhrenverstärkertechnik zu recherchieren um einen eigenen zu bauen. Dabei bin ich auf die Diplomarbeit aus der TU Berlin gestoßen für den "Blackcat 2" die ich schon sehr interessant empfunden habe, speziell mit Wissenschaftlichem Nachweiß der Qualität der Röhrentechnik.

    Nun habe ich es geschafft meinen Bruder ( manch einer kennt ihn evtl aus diesem Thread https://www.musiker-board.de/threads/projekt-kissi-eine-gitarre-im-eigenbau.620373/ ) für die Sache Mobil zu machen indem ich ihm einen Gitarrenverstärker bauen werde für den er das Gehäuse entwickelt und fertigt.


    Da ich das Rad nicht neu erfinden will wollte ich mich bei euch erkundigen, was für ein Verstärker bisher für den Eigenbau behaupten konnte. Die Teile zu organisieren und die Leiterplatten zu entwickeln wird kein Problem werden, daher kann der Anspruch ruhig etwas höher sein.

    Mein Bruder hatte eine Leistung von ca. 30 Watt angepeilt. Er würde sich für etwas in Richtung Vox AC30 interessieren.

    Ich würde natürlich auch einen Baubericht führen.
     
  2. Tobi Elektrik

    Tobi Elektrik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.08.16   #2
    Naja, ich glaub, das Ergebnis sollte doch tatsächlich vom Bedarf abhängen. Und wenn Dein Bruder einen AC30 haben möchte, dann: bitteschön! Gerade klassischere Modelle sind ja überschaubare Layouts. Dazu gehört dann natürlich auch ein AC30. Da würde ich jetzt gar nicht weiter suchen. Zumal das ein verbreitetes Modell ist, zu dem man sicherlich auch viele Anregungen findet für Verbesserungen. Zum einen wäre die Frage, was man da qualitativ / klanglich noch rausholen kann. Zum Anderen wäre zu überlegen, ob man diesem Klassiker noch das eine oder andere Feature gönnen kann.
     
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  3. Apicalis

    Apicalis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.16   #3
    Wohl wahr. Ich habe mir mal die Schaltpläne der drei Abschnitte des Vox AC30 C2 runtergeladen und werde mir das mit meinem Chef mal genau angucken. Absoluter HiFi/Funktechnik Guru aus der alten Zeit ^^

    Werde euch auf dem laufenden halten
     
  4. Telefunky

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    Erstellt: 25.08.16   #4
    Röhre vintage versus modern... hatte ich in einem anderen Zusammenhang verlinkt
    die Sache ist imho subtil... bzw irgendwas war 'früher' anders (?)
    Von dem Macher des zweiten Videos gibt es eine Menge ausführlicher 'Werkstatt-Besprechungen' bis runter zum Schaltplan, in dem Clip ist auch erstmal eine halbe Stunde fällig, bevor es was zu hören gibt...

    cheers, Tom
     
  5. bluesfreak

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    Erstellt: 25.08.16   #5
    Warum ausgerechnet den C2? Der ist zwar nicht übel, setzt aber halt auch auf OpAmps, FETs, etc, sprich da ist einfach zu viel Sand in der Box.
    Er hat zwar auch einige Verbesserungen die dem Original auch gut zu Gesicht stehen würden (Kanalkoppelung, umschaltbarer Rk der Endstufe um den Röhren nicht das allerletzte abzuverlangen, FX Loop) aber es ist halt kein "richtiger" AC30 mehr...und ich muss auch sagen dass mir bisher kein CC unter die Finger gekommen ist der meinem alten 66er JMI das Wasser reichen konnte, trotz Weber Blue Dogs, selektierten Röhren usw...
     
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  6. Apicalis

    Apicalis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.16   #6
    Vielen Dank für den Link. Ja mir ist klar, dass der Unterschied Subtil ist. Auch ist mir bewusst, dass es sich grundsätzlich "wirtschaftlich gesehen" nicht wirklich lohnt einen selber zu bauen. Geht hier mehr um die Leidenschaft für ausgefeilte Elektrotechnik. Ich selber habe schon dutzende SMD Microcontroller Platinen entwickelt für echte Anwendungen und selber von Hand bestückt ( ein beispiel im Anhang).

    Aber eine richtige Analoge Verstärkerschaltung habe ich nie selber gebaut, daher ist der Reiz groß, mal abgesehen davon, dass Röhren einfach stylish aussehen (im Anhang eine Telefunken Röhre von der Arbeit ).

    Ich schaue grade durch diverse Verstärkermodelle durch die ich finden kann von denen sich die Schaltpläne auftreiben lassen.
    Der Vox AC30C2 ist komplett dokumentiert. Hier sehe ich kein Problem. Evtl. kann ich jedoch noch komplexere Modelle finden die ich bauen kann
    --- Beiträge zusammengefasst, 25.08.16 ---
    Genau aus diesem Grund habe ich den Thread eröffnet um solche Antworten zu kriegen was ihr für Erfahrungen gesammelt habt. Mich hat es auch stark enttäuscht als ich den Schaltplan geöffnet habe und die ganzen Operationsverstärker gesehen habe. Ich möchte nämlich den Verstärker komplett frei von ICs (denke mal die meisten wissen, dass IC für integrierten Schaltkreis steht).

    Haut gerne eure Verstärker raus die Ihr für die optimalsten im Feld haltet!
     
  7. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.16   #7
    sorry, mit 'subtil' war es saublöd formuliert - der Unterschied ist ja keineswegs gering.
    Der (mir vorher unbekannte) Amp hat mich im Vergleich zu aktuellen Röhrenverstärkern wie dem kleinen Vox und Fender doch nachhaltig beeindruckt.
    'Subtil' bezog sich eher auf die technischen Unterschiede: derselbe Bauplan, ähnliche Spezifikationen etc und dennoch ein grosser Unterschied im Ton.

    Deswegen war mein (ursprüngliches) Fazit, dass ich bei den 'modernen' wenig Probleme sehe, den Sound per Software-Modeller zu erzeugen, bei dem alten WEM aber schlicht das Handtuch werfen würde.
    Das Ganze scheint irgendwo deutlich mehr als die Summe seiner Teile.
    (ich habe mich aber bewusst von konktreter Röhrentechnik ferngehalten, um da nicht ein Fass ohne Boden aufzumachen... mir reicht schon die vintage Transistortechnik...) :D

    cheers, Tom
     
  8. bluesfreak

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    Erstellt: 25.08.16   #8
    Am einfachsten wäre es mal zuerst mit einem kleinerem Amp zu versuchen, ein "korrekt" aufgebauter AC30 ist nämlich ein ganz nettes Rattennest.
    Da Dein Bruder es anscheinend rockiger mag überspringe ich den in den Anfängen meist üblichen Fender Deluxe (5E3) und würde empfehlen mal nach den Schaltplänen eines Marshall 18W TMB, Matchless Spitfire oder max AC15 (ohne Trem/Vibrato) Ausschau zu halten. Traut man sich nach erfolgtem Bau mehr zu können Marshall JMP50 oder JTM45 folgen und erst wenn man sich da sicher ist würde ich mich an einen AC30TB wagen...Zu den von mir erwähnten Amps gibts auch Kits und zig Bauanweisungen im Netz, das vereinfacht die Sache schon deutlich weil man sich keinen Kopf in Sachen Leitungsführen, Bauteillayout etc machen muss
     
  9. 6L6

    6L6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.16   #9
    Da kann ich bluesfreak einfach nur zustimmen: Ein echter AC ist ein ziemliches Rattennest und er ist mitnichten ein einfacher Amp.

    Btw. Willkommen im Forum :prost: .
     
  10. Apicalis

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    Erstellt: 25.08.16   #10
    Jo die Probleme kenne ich noch von der Zeit als wir noch Analogfunkstrecken hatten. Probleme mit Elkos (Brummen aus dem Netzteil), schlecht verlegte Leitungen (Nebensprechen), Vorverstärker zu nah am Netzteil ( komplette Brummparade :D ) und natürlich das Pegeln nicht zu vergessen.

    Ich wäre jedoch motiviert direkt mit dem AC30 einzusteigen da ich hier noch Kollegen in der Abteilung haben die früher täglich mit Röhren gearbeitet haben, einer von denen ist eigentlich sogar ein HiFi/Funk Guru. Mir haben bei manchen Eigenbauten die ich Online gefunden habe fast die Augen geblutet. Das fing schon an mit der Ausrichtung der Transformatoren/Übertrager ging weiter über das Verlegen der Leitungen, das nicht verdrillen etc.

    Aber gerne weiter mit dem Input. Ich werde mir natürlich trotzdem mal die genannten Verstärker anschauen ob ich mich evtl doch davon überzeugen lasse
     
  11. bluesfreak

    bluesfreak Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.08.16   #11
  12. Apicalis

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    Erstellt: 25.08.16   #12
    Komplexität ist wie gesagt kein problem. Ich hab ebenfalls auch schon vielfach Leiterplatten entworfen und habe dazu die nötige Software sowie Ätz/Fräsmaschinen. Das Layout so angeschaut sieht es schon sehr einfach aus, wenn ich ehrlich bin. Wenn das Pegeln/Kalibrieren nachher ne Woche dauert kann ich damit auch leben.

    Bin ja wie gesagt gelernter Elektroniker und habe alles an Gerätschaften zur Verfügung. Wenn ich mich nicht vertu geht unser 70.000€ Spektrumanalyzer auch in den NF bereich.
     
  13. murmichel

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    Erstellt: 25.08.16   #13
  14. Apicalis

    Apicalis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.16   #14
    Also bis jetzt reizt mich dann doch die Aussage von Bluesfreak am meisten daher lege ich mich jetzt auf "meinem alten 66er JMI" :D fest. Meine Frage wäre, wie ist die exakte bezeichnung. Beim Recherchieren trifft man natürlich auf 100te Schaltpläne aus verschiedenen Jahren. Gibt es da noch was genaueres?
     
  15. bluesfreak

    bluesfreak Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.08.16   #15
    AC30/6 TB (für Top Boost), 6 Inputs (Normal, Brilliant, Trem/Vibrato), graues Bedienpanel, Celestion Silverdogs, Woden Trafos, made by "Jennings Musical Instruments", Schaltplan im Anhang (AC30-1960)
    Leider ist der nur schlecht lesbar, ich hab deswegen noch eine neuere Variante ohne Gleichrichterröhre angehängt, die Schaltung dort ist besser lesbar und entspricht weitestgehenst dem 1960er nur halt mit Zweipunkt Diodengleichrichtung. Das Spielgefühl dürfte sich unterscheiden, ich bin ein Fan von GRR Amps, die federn angenehmer bei höherem Pegel...
    Ich hab den Amp selber vor ein paar Jahren in einem Anfall geistiger Umnachtung gegen einen allerdings sehr versöhnlichen Preis verkauft, der Amp wird immer noch regelmäßig gegigt, bekommt jährlich neue Endkolben und begeistert den jetzigen Besitzer immer wieder. Gespielt wird er in einem Powertrio, SRV Strat mit Barfuss Rory Set in die gebrückten Normal/Brilliant Eingänge, TS davor => laut, geil, göttlich....
     

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  16. Apicalis

    Apicalis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.16   #16
    Vielen vielen Dank
     
  17. Apicalis

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    Erstellt: 30.08.16   #17
    Hättest du den zweiten Schaltplan evtl. noch in besserer Auflösung. Etwa 90% kann ich erkennen, aber hier und da gibt es ein paar Bauteil Werte die ich nicht richtig erkennen kann.
    Wie du schon gemerkt hast, habe ich den zweiten Schaltplan gewählt da der andere leider unlesbar ist. Evtl werde ich selbstständig eine Röhrengleichrichtung einfügen, evtl auch nicht, bin mir da noch nicht so sicher.

    Ich habe zusätzlich vor eine Bargraph nixietube einzubauen die Horizontal in den Verstärker verbaut wird um den Ausgangspegel darzustellen, einfach nur als optisches Highlight. Ich werde dazu mit einem Kondensator von relativ hoher Kapazität das Signal auskoppeln. Die hohe Kapazität muss sein, da die Röhren Hochohmig sind und ich das komplette Frequenzspektrum durchlassen will, somit auch die unteren Frequenzen. Die Gleichrichtung werde ich dann unmittelbar an der Röhre durchführen mit 1N4007 Dioden da diese für mich noch im "Vintage Sinne" vertretbar sind und eine Röhrengleichrichtung maßlos aufwändig wäre um eine 1,5€ IN6 Bargraph Nixie anzusteuern.

    Hier ein Video in dem jemand einen kompletten Analogen Qualizer gebaut hat mit IN9 Nixie Röhren
     
  18. bluesfreak

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    Erstellt: 30.08.16   #18
    Leider nein, wobei die Schaltung auch kein Hexenwerk ist und keine ungewöhnlichen Werte enthält, man kommt also mit Einschätzung oft weiter.
    Hier gibts die Schaltpläne der meisten AC30 Versionen in auch teilweise besser lesbarer Auflösung: http://www.korguk.com/voxcircuits
    Die 1986er Version unterscheidet sich nur in kleinen Details von den 60er TB Modellen und hat halt Diodengleichrichtung statt einer GRR wobei man das ohne weiteres umstricken kann wenn man einen Netztrafo hat der einem die erforderlichen 5Vac zur Verfügung stellt.
     
  19. Apicalis

    Apicalis Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.16   #19
    Wenn ich das richtig verstehe, hast du mit dem zweiten Bild eine andere Darstellung dieses Schaltplans http://www.korguk.com/voxcircuits/circuits/ac301986.jpg gespostet oder? Hab grade keine Zeit die miteinander zu vergleichen daher frage ich. Das würde alles erheblich vereinfachen
    --- Beiträge zusammengefasst, 30.08.16 ---

    Hat sich erledigt :) Hab deinen Schaltplan in hoher Auflösung gefunden http://www.vintage-sounds.co.uk/pics/ac30-topboost.jpg
     
  20. bluesfreak

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    Erstellt: 30.08.16   #20
    Jep, das ist die Version mit der Zweipunktdiodengleichrichtung, der 1986 Korg hingegen hat einen Brückengleichrichter was bei Verwendung der selben Trafo Specs zu einer etwas niedrigeren B+ führt
     
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