Roland Jazz Chorus JC-40 - Neuauflage einer Legende

Moidan
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ROLAND JAZZ CHORUS JC-40

https://www.rolandmusik.de/products/jc-40/

15z181u.jpg


Der JC-120 hat mir schon immer gefallen - aber einerseits sein hohes Gewicht und andererseits das hohe Rauschen haben mich
immer abgehalten mir einen zu kaufen.

Mit dem JC-40 könnte sich das nun ändern, leichter ist dieser ja schon mal

hier noch ein paar Infos:



https://www.thomann.de/de/roland_jc_40.htm

Werde das gute Stück jedenfalls mal innerhalb meiner vier Wände testen. Lieferbar angeblich ende Oktober.
 
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Klingt vielversprechend. Hat den schon jemand getestet?
 
Ich werde ihn wohl bald kaufen. Mich interessiert aber noch die Qualität der Line-Outs. In einem Online-Testbericht konnte man die SM57-Abnahme (2 Mikros, jeweils auf einen Speaker ausgerichtet) mit einer Line-Out-Abnahme vergleichen, und der Unterschied war gewaltig. Die Front-Abnahme mit den zwei SM57 klang total crispy, echt toll. Die Line-Out-Abnahme, die ich eigentlich geplant hatte, klang dagegen recht dumpf und muffig. Kann mir kaum vorstellen, dass das wirklich so extrem unterschiedlich sein soll. Üblicherweise klingen Line Out Signale eher hell und steril. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass die Line-Outs des Roland irgendwie frequenzkorrigiert ("Speaker-Simulation") sind. Hat das vielleicht schon jemand ausprobiert? Wenn das wirklich so unterschiedlich sein sollte, dann muss man nämlich noch die Anschaffung zweier ordentlicher Mikros (Sennheise E906 bzw. Shure SM57) in Betracht ziehen, wenn man den tollen Stereo-Sound auch ordentlich auf die PA kriegen will.
 
Ich habe seit längerer Zeit einen JC-40. Der rauscht schon ganz ordentlich. Hat jemand Erfahrungen wie man das reduzieren bzw. ganz eliminieren kann? Es geht mir um den reinen Live-Betrieb ohne Abnahme.
 
@rabo67 Der von Dir gekaperte Thread ist uralt. In diesem Thread wird Dir wahrscheinlich nicht geholfen, weil keiner Deinen Post liest. Hier geht es allgemein um den JC 40, nicht um Dein spezielles Problem. Bitte einem Mod (über den Melden Button) aus Deinem Post einen separaten Thread mit einem Thema zu erstellen ... Wie kann ich verhindern, dass mein Roland JC 40 rauscht?
 
Ich bin da anderer Meinung. Warum für eine klar zum Thema gehörende Frage einen neuen Thread aufmachen? Sie Frage betrifft doch konkret den JC 40. Und, da unter "Neue Beiträge" auf eben den neuen Beitrag aufmerksam gemacht wird, kriegt doch jeder mit, dass hier etwas Neues steht.

@rabo67 : Du hast den Amp schon länger, schreibst Du. Rauscht er schon die ganze Zeit so wie jetzt? Hast Du ihn neu gekauft? Warum hast Du nicht - wenn er schon früher so gerauscht hat - schon früher etwas unternommen?

Kannst Du eine Aufnahme bereitstellen, auf der man das Rauschen hört? "ganz ordentlich" ist nämlich relativ und einen stört's und andere nicht. Klare Aussagen sind nur bei klaren Vorgaben möglich.
 
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Wie weit drehst Du den Amp auf, wenn das Rauschen stört? Wenn Du nur im unteren Leistungsbereich unterwegs bist und wenn es sich nur um ein störendes "Grundrauschen" handelt, das beim Aufdrehen des Master-Volume nicht lauter wird, kannst Du es mit einem Attenuator versuchen.
 
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Die JC Chorus Technologie ist irgendwo von 1980. Auch wenn der JC 40 eine Neuauflage ist wird der das Rauschverhalten der Vorlagen haben.
Dabei ist der Chorusteil das Problem.
Den rauschärmer zu bekommen ist minimal invasiv wohl kaum hinzubekommen. Einfacher wäre es IMO ein von vornherein rauscharmes Stereo Chorus Pedal zu nehmen und damit das Setup zu beruhigen.
 
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Warum sollte in dem Retro-Design nicht neue Technik stecken? Man hat ja z.B. auch Stereo-Input eingebaut, also die Signalkette grundsätzlich geändert. Es ist doch üblich, dass man bei Remakes zeitgemäße Technik verwendet.

@InTune Dein zweiter Satz ist "abgebrochen". Vielleicht magst Du nachholen, was Du schreiben wolltest :prost:
 
Stefan Güte auf Amazona über den damals neuen JC22 vs. JC40:

„… Die Erwartungshaltungen sind also dementsprechend hoch, zumal es ja auch noch etwas gutzumachen gilt. Denn der Vorgänger und größere Bruder JC-40 fiel bei uns damals im Test doch mit ein paar Schwächen aus. Allem voran mit einem unangenehm hohen Grundrauschen … „
 
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Ich lese die Tests von amazona auch und gerne - insofern schon mal herzlichen Dank @25or6to4 :prost: .

Man muss solche Tests aber auch lesen können und verstehen. Auch hier haben wir eine undefinierte Behauptung: "unangenehm hohen Grundrauschen". Sowohl "unangenehm" als auch "hoch" sind individuelle Feststellungen. Das mag jeder anders verstehen und empfinden.

Bei mir bleiben erst mal meine Fragen von oben:

@rabo67 : Du hast den Amp schon länger, schreibst Du. Rauscht er schon die ganze Zeit so wie jetzt? Hast Du ihn neu gekauft? Warum hast Du nicht - wenn er schon früher so gerauscht hat - schon früher etwas unternommen?

Kannst Du eine Aufnahme bereitstellen, auf der man das Rauschen hört? "ganz ordentlich" ist nämlich relativ und einen stört's und andere nicht. Klare Aussagen sind nur bei klaren Vorgaben möglich.
 
Hallo zusammen, würde mich auch noch kurz einklinken....
Bin seit einem Jahr glücklicher Besitzer und Nutzer des JC-40 und bei meinem ist das Rauschen so minimal, daß es mich gar nicht stört.
Es verändert sich auch nicht mit höherem Volume und ist wohl schaltungsbedingt und nicht einfach zu eliminieren, wobei ich da keine wirklichen Fachkenntnisse besitze.
Ich nehme das Rauschen nur in ganz leisen Momenten wahr oder wenn ich direkt vor der Kiste hocke, beim spielen sowieso nicht.
Schönen Gruß
 
Warum sollte in dem Retro-Design nicht neue Technik stecken? Man hat ja z.B. auch Stereo-Input eingebaut, also die Signalkette grundsätzlich geändert. Es ist doch üblich, dass man bei Remakes zeitgemäße Technik verwendet.
Weil das Gitarristenvolk bei Retrozeug immer so innovationfeindlich ist. Gerade der JC 40 ist die Reminiszenz an den JC120 dann soll der auch den gleichen Chorussound bringen.
…. das ist meine Vermutung.

Was das „was ist unangenehm hoch?“ angeht, ist das natürlich eine Sache der Gewohnheit und Prägung. Gerade live ist da idR ein Noise Level, wo Grundrauschen, Lüfter-Surren und PU Brummen „untergeht“.
Zuhause und vor allem im Studio fallen die Nebengeräusche auf.
Zuhause kann man das IMO auch mal großzügig ignorieren und einfach spielen..
 
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Steht Volume auf 0 ist ein deutliches Rauschen zu hören. Dreht man den Amp voll auf, erhöht sich der Rauschpegel nur minimal. Ich habe eine ganze menge an Geräten in meinen Studio (Ich bin Keyboarder und lasse ein Rhodes darüber laufen...), da rauscht nicht ein Einziges. Insofern ist der Zustand schon auffällig.
 
Dein Roland JC40 ist über 40 Jahre alt.
Ich tippe mal auf ein paar kalte Lötstellen und ein paar technisch verbrauchte Kondensatoren und Widerstände.
Für einen versierten Techniker eine kleine Sache.
 
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Er hat doch gar nicht geschrieben, wie alt sein JC-40 ist. Der kam auch außerdem erst vor 10 Jahren auf den Markt.

Der JC-40 hat ja keinen Master-Regler, der ist praktisch immer voll aufgedreht. Deswegen ändert sich das Rauschen auch nicht großartig, wenn man ihn leiser macht.
Ich habe den JC-40 für zu Hause. Live und im Proberaum spiele ich einen JC-120. Beim 120er ist es natürlich etwas lauter, bei beiden Amps hält sich das Rauschen aber absolut in Grenzen

Ich habe auf meinem Pedalboard aber sowieso ein Noise-Gate (ISP Technologies Decimator II G-String), das ich im FX Loop eingeschliffen habe. Damit bleibt dann wirklich nicht mehr viel vom Rauschen übrig.
 
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Deswegen mein Vorschlag mit einem Attenuator. Damit kriegt man das Rauschen ohne weiteres z.B. 15 dB leiser. Wenn einem die verbleibende Lautstärke genügt und der eventuelle Klangverlust durch den Attenuator verschmerzbar ist.
 

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