[Review] IMG Stage Line C-RAY/8 (Aktives 3-Wege-Säulen-PA-System)

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Einleitung

Säulen-PAs (Vertical Line Arrays) erfreuen sich seit einiger Zeit immer größerer Beliebtheit. So ist es nicht verwunderlich, dass nahezu jeder renommierte Hersteller inzwischen ein entsprechendes System in seinem Portfolio führt. In den vergangenen Wochen hatte ich die Möglichkeit, das IMG Stage Line C-RAY/8 aus dem Hause Monacor Int. dank Vermittlung durch den MI-Produktspezialisten B_West (Björn Westphal) unter die Lupe zu nehmen.

Konzept und Verarbeitung

Das C-RAY/8 ist zu einem Straßenpreis von ca. 900 € erhältlich besteht aus drei Komponenten: Zwei Säulen, bestückt mit je sechs 3"-Breitband-Chassis und einem 1"-Hochtöner, sowie einem 2x-8"-Subwoofer, der neben der Endstufensektion des Systems einen 4-Kanal-Mixer enthält.

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Zusammengebaut sind die Komponenten im Handumdrehen über ein Art Steck-Flansch-System, das sich bei näherem Hinsehen als eine Mischung aus 3-poligem/r 6,3-mm-Klinkenstecker/-buchse und Speakon-Verriegelung entpuppt. Hochton-Säule auf die Buchse im Subwoofer aufstecken und leicht im Uhrzeigersinn drehen - fertig! Eine der Säulen ist ein "Endstück", die zweite ein "Durchgangsstück", so dass beim Aufbau auf die Reihenfolge geachtet werden muss.

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Komplett aufgebaut besitzt das System eine Höhe von 1,73 m und wiegt insgesamt 23 kg. Optional für etwa 70 € erhältlich ist das Säulen-Zwischenstück C-RAY/8EXT, de facto eine unbestücktes Säulengehäuse mit 1:1-Signaldurchführung, um einen Höhengewinn von 57 cm zu erzielen und dadurch die Reichweite der Schallausbreitung zu erhöhen (im folgenden Bild rechts).

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Die Gehäuse von Subwoofer und Säulen sind aus mit Strukturlack beschichtetem Holz gefertigt. Die Chassis aller Komponenten sind durch robuste Schutzgitter aus Metall gut geschützt. An einer Seite des Subwoofers ist dezent der Schriftzug "C-RAY" eingefräst.

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Aufgrund der guten Verarbeitung und der dezenten Optik besitzt das C-RAY/8 eine hochwertige und Gala-taugliche Anmutung.

Auf der Rückseite besitzt die Bass-/Mixer-Einheit neben den Eingangsbuchsen eine integrierte Fragemöglichkeit.

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Vier rutschfeste Gummifüße (2 cm Höhe) auf der Unterseite gewährleisteneinen wackelfreien Stand.

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Alle Bedienelemente befinden sich versenkt, so dass kein Teil aus der Gehäuseform hervorsteht. Außerdem ist mit dem C-RAY/8BAG ein Boxen-Schutzhüllen-Set (s. u.) erhältlich. Diese 120 € zusätzlich sollte man meiner Meinung nach auf jeden Fall mit einplanen!

Anschlussmöglichkeitem und technische Daten

Im Subwoofer befindet sich mit der Endstufensektion, dem DSP und der Mixeinheit das Herzstück des C-RAY/8.
Der Netzanschluss ist als Kaltgerätebuchse ausgeführt (passendes Kabel liegt bei), und über einen beleuchteten Schalter lässt sich das System an- und ausschalten.
Insgesamt können zwei Mikrofone bzw. Instrumente (Mic In und Combi In, jew. ausgeführt als XLR-Klinken-Combo-Buchsen) sowie zwei (Line-) Stereoquellen (1x Line In als XLR-Pärchen, 1x Aux In als Cinch-Pärchen/TRS-Miniklinke) an ein C-RAY/8 angeschlossen werden. Beim Einsatz als Einzelsystem ist der Wahlschalter auf der Rückseite auf "Mono" einzustellen, dann werden alle zugeführten Stereosignale intern auf Mono summiert. Falls eine zweite identische Säule vorhanden ist und verwendet werden soll, stellt man den Schalter der ersten Säule auf "Right" und führt das Signal des Line Out an den rechten Line In der zweiten Säule an. Alternativ lassen sich natürlich auch zwei Säulen getrennt voneinander ansteuern (linkes Signal an erste Säule, rechtes Signal an zweite Säule, beide Systeme auf "Mono" konfiguriert).
Ausgangsseitig besitzt das C-RAY/8 neben dem angesprochenen Line Out (XLR) noch einen Mix Out (XLR), der die Monosumme des Systemmix führt, sowie einen Rec Out (Stereo-Cinchpärchen).

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Alle vier Eingangssignale können über die Mixeinheit auf der Oberseite angepasst werden, zum einen natürlich im Pegel, zum anderen im Klang. Für letzteres steht jedoch kein konventioneller Kanal-EQ zur Verfügung, sondern eine DSP-gesteuerte Klanganpassung, die bei den Stereosignalen eine Art Loudness-Korrektur bewirkt ("Contour" - Anhebung von Bässen und Höhen). Für Line In ist der zugehörige Regler mit "Music" (von "Flat" bis "Speech") bezeichnet. Wie diese Regler die entsprechenden Eingangssignale genau bearbeiten, wird im Handbuch leider nicht explizit ausgeführt. Meiner Erfahrung nach sollte man sie jedoch mit Bedacht aufdrehen ;). Oberhalb der 11-Uhr-Stellung beginnt die Höhenwiedergabe etwas unnatürlich/zischig/aufdringlich zu klingen. Abweichend davon ist der Regler des Mic In namens "Flat" (von "Sing" bis "Speech") für die Zumischung eines Hall-Effekts zuständig, wobei verwirrenderweise Linksanschlag volles Effektsignal bedeutet - andersherum wäre es meiner Ansicht nach logischer :gruebel:. Zudem klingt der Effekt für mich doch ein wenig künstlich und übertrieben, so dass man ihn höchstens sehr sparsam dosiert verwenden sollte.
Ein weiteres Drehpoti "Bass" beeinflusst die Tieftonwiedergabe, um den Subwoofer etwas zu pushen. Die Regler selbst sind griffig und zum Glück nicht allzu leichtgängig, um versehentliches Verstellen zu verhindern.
Drei LEDs signalisieren den Betriebszustand des C-RAY/8: On = Eingeschaltet, Signal = Nutzsignal vorhanden, Limit = Limiter greift ein.

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Monacor Int. nennt als Wiedergabebereich 50 - 20000Hz. Die Gesamtleitung von 800 W/max. (400 W/RMS) verteilt sich auf 200 W für den Subwoofer und 200 W für die Mittel-/Hochtonsektion. Damit sollen lt. Datenblatt 115 dB bei Nennleistung erzielt werden. Da nackte Zahlen wenig Aussagekraft besitzen, habe ich versucht, ein paar Eindrücke hinsichtlich des Pegels im Praxistest zu erhalten.

Praxistest

Das C-RAY/8 musste bei mir sowohl im DJ-Einsatz bei zwei Hochzeiten als auch bei einer Live-Akustik-Performance (Akkordeon bzw. Gitarre und Mikro) herhalten.

Dank des relativ geringen Gewichts und des Stecksystems ist der Transport zum einen in einem Kleinwagen möglich als auch von einer Person alleine zu bewältigen, sprich ideal geeignet für die Zielgruppe (DJ, Alleinunterhalter, kleine Akustik-Besetzung). Auf jeden Fall empfehlenswert ist dabei jedoch der Einsatz der bereits weiter oben angesprochenen Schutzhüllen/Transporttaschen. In der Tasche für die Säulen-Module ist bereits ein drittes Abteil für das unbestückte optional erhältliche Zwischenstück vorgesehen :great:. Die Tasche für den Subwoofer ist nach meinem Empfinden etwas zu knapp bemessen, eine etwas großzügigere Dimensionierung oder vielleicht sogar ein kleines Zusatzaußenfach für Netzkabel (o. ä.) wäre eine deutliche Aufwertung. Beide Taschen besitzen sowohl einen Textil-Handgriff als auch einen abnehmbaren Schultergurt (letzterer leider ungepolstert).

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Der Aufbau des Systems ist in wenigen Minuten erledigt, und selbst in kleinen Räumlichkeiten findet sich aufgrund der schlanken Bauart dieses Konzepts immer ein Plätzchen für das C-RAY/8. Nach dem Einschalten ist im Leerlauf und bei absoluter Stille wie bei fast allen Aktivsystemen ein leises Rauschen zu hören, dass jedoch nach Anliegen eines geringen Nutzpegels nicht mehr wahrnehmbar ist. Mein Zuspieler (Laptop und DJ-Konsole mit angeschlossenem Funkmikro) liefern Line-Ausgangspegel, und da jeweils keine großen Distanzen zwischen meinem DJ-Platz und dem C-RAY/8 zu überbrücken war, nutzte ich der Einfachheit halber jeweils eine Cinch-Verbindung zum Aux In. Musikalisch reichte das Programm bei beiden DJ-Einsätzen querbeet von Schlager über Pop und Rock bis hin zu Dancefloor, größtenteils jedoch Mainstream.

Location 1 war eine Blockhütte der Dimensionen 8 m x 12 m, wie man sie auch auf Almen findet. Mit knapp 50 Gästen war sie für ihre Größe recht gut gefüllt, so dass abzüglich Theke, Buffet und Bestuhlung nur eine kleine Tanzfläche von ca. 4 m x 6 m in der Mitte der Hütte blieb. Das PA-System konnte ich platzsparend direkt bei meinem kleinen Lichtset in der Nähe eines Stützbalkens platzieren, so dass kaum wertvoller Platz vergeudet wurde, denn die Tanzfläche war den ganzen Abend über gut gefüllt :). Bei Vollaussteuerung der Zuspieler reichte am C-RAY/8 eine Pegelstellung knapp unterhalb der Hälfte, um einen dem Anlass entsprechenden Discopegel zu erreichen. Den Bass-Regler hatte ich auf ca. 3-Uhr-Stellung, den Contour-Regler des Inputs auf knapp 10 Uhr (weiteres Aufdrehen führte zu einer Verschlechterung des Sounds, sprich zu unangenehmer Höhenwiedergabe). Der Klang insgesamt war tatsächlich sehr HiFi-mäßig, fast wie eine Anlage im heimischen Wohnzimmer, nur eben deutlich lauter ;). Die Schallausbreitung war im ganzen Raum gleichmäßig, bis auf die Randbereiche neben dem Säulensystem.

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Bei Location 2 handelte es sich um einen "klassischen" Hochzeitssaal eines Restaurants mit ca. 8 m x 15 m für ca. 70 Gäste. Aufgrund der Raumaufteilung und nach Absprache mit dem Brautpaar (langjährig mit mir befreundet) wurde der DJ-Platz in der Mitte der Längsseite eingerichtet, auch weil die Tanzfläche sich in der Mitte des Saals befand. An den Tischen, die an den Querseiten des Saals aufgestellt wurden, sollten noch Gespräche möglich sein, ohne sich anzuschreien, insofern war das einzelne C-RAY/8 ausreichend für diesen Raum. Ansonsten hätte ich den Job vermutlich mit einem konventionellen System aus zwei Topteilen plus Subwoofer(n) bestritten, um den kompletten Saal akustisch abdecken zu können. Während zu Kaffeetrinken und Abendessen lediglich Berieselung mit Dinnermusik gewünscht war, und nach dem Essen die Tanzrunden immer wieder von typischen Aktionen/Spielen unterbrochen wurden, wurde das PA-System ab Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden etwas mehr gefordert, wobei auch hier der Grenzbereich nicht erreicht wurde und sich die Eindrücke aus der vorherigen Beschallung bestätigten. Verblüfft war nicht nur ich, sondern auch der Inhaber der Lokalität sowie viele der Gäste von der Tieftonwiedergabe des Subwoofers bei voll aufgedrehtem Bass-Regler. Das Eingreifen des Limiters habe ich dann gegen Ende der Feier absichtlich provoziert: Es setzt dem entspannten Beschallungserlebnis ein deutlich hörbares Ende, so dass man ganz automatisch "einen Gang zurückschaltet".

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Die Eignung des C-RAY/8 als Klein-PA für eine Akustik-Formation bzw. einen Alleinunterhalter konnte ich leider nicht bei einem Live-Gig testen, jedoch im Heimbetrieb einige Eindrücke verschaffen. Anhand der vorgenannten DJ-Einsätze lässt sich abschätzen, in welcher Größenordnung man mit einem dieser Systeme kalkulieren kann. Akustische Instrumente (Akustikgitarre, Akkordeon) sowie Spache und Gesang werden sehr natürlich klingend wiedergegeben, auch wieder mit leichtem HiFi-Touch. Wenn man üblicherweise mit konventionellem oder InEar-Monitoring arbeitet, ist es etwas ungewohnt, die Säule hinter sich zu platzieren und damit sowohl sich selbst als auch das Publikum zu beschallen. Das mulmige Gefühl, dass sich Feedbacks aufschaukeln könnten, hat man dabei immer, speziell weil man beim Einsatz auf einer höherstehenden Bühne auf das Säulen-Zwischenstück verzichten wird, sich dann aber die Säulenelemente für einen normal gewachsenen Mitteleuropäer leider nicht mehr auf Ohrhöhe befinden. Hier muss man also einen Kompromiss finden, um nicht durch zu hohen Pegel die genannten Rückkopplungen zu provozieren, zumal die Mixeinheit des C-RAY/8 ja keine EQs im herkömmlichen Sinn besitzt, mit denen man hier eingreifen könnte. Hier ist meiner Meinung nach in separates kleines Mischpult unverzichtbar!

Fazit

Insgesamt hinterlässt die Mini-PA einen überwiegend positiven Eindruck: Ein gut klingendes und bequem zu transportierendes System mit schlüssigem Konzept und edler Optik für DJs, Alleinunterhalter und kleine Bands. Durch die Möglichkeit, ein zweites C-RAY/8 anzuschließen, ist zudem eine gewisse Erweiterbarkeit für größere Veranstaltungen vorhanden. Kleine Abstriche gibt es für die etwas verwirrende Beschriftung der Regler (eine einfache Nummerierung der Eingangskanäle fände ich logischer, genauso wie einen gemeinsamen Begriff für Contour/Music sowie "Hall" statt "Flat") und die etwas knapp bemessene Tasche für die Subwoofer-Einheit.
 
Eigenschaft
 
Grund: Bilder aus Album verlinkt
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Vielen Dank für das Review. Für mich hochinteressant wäre ein direkter Vergleich zwischen der Maui 28 Mix und dem IMG Stage Line.
Beim IMG-System gibts auch keinen EQ für die einzelnen Kanäle, oder?
 
Wil_Riker
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Hallo Harry,

leider kenne ich den/die/das Maui 28 Mix nicht und kann deshalb keinen Vergleich ziehen. Und wie bereits im Review ausführlich dargelegt, gibt es keine vollwertigen Kanal-EQs, sondern nur Contour-Regler für eine rudimentäre Klanganpassung.

P.S. Danke für die Kekse :)!
 
Harry
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Aber gerne doch :)
Bei der MAUI gibts z.B. gar keine Möglichkeit zur Klangregelung. Das ist ein großes Manko. Und wenn man dann mit "Mixfunktion" wirbt würde ich da schon ein wenig mehr erwarten als nur Lautstärkeregler.
Kontourregler helfen auch nicht wirklich. Wenigstens Bass und Treble sollten doch möglich sein, oder?
 
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Kleine Abstriche gibt es für die etwas verwirrende Beschriftung der Regler
Irgendwie sind das noch die Erbeigenschaften aus vergangenen Tagen bei Dynacord, Montarbo und Co. Da wollte und will man anscheinend dem Amateur an sich das Leben erleichtern. Leider vergisst man dabei das die beste Hilfe Konformität ist. Je mehr sich die Bezecihner gleichen, desto einfacher wirds. Aux /Fx/Effekt/Hall/Reverb/Mon/Bus usw sind schon viel zu viel, auch sollte man sich mal einigen obs jetzt HiPass oder LowCut heisst. Es wäre ja auch blöd wenn man im Handbuch eines Autos nachsehen muss ob das Gas-Pedal ganz rechts oder in der Mitte ist. Und dann liest man plötzlich vom Beschleunigungstaster und vom Verzögerungstaster;-)
Aber wie soll man das den geneigten Herstellern reindrücken, die ja krampfhaft nach jedem winzigen Fuzzelchen Alleinstellungsmerkmal suchen?
 
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Oh, das Review ist mir ganz durch die Lappen gegeangen, gute Praxisberichte! :great:

Die Geräte schießen ja wie Pilze aus dem Boden (und sehen optisch auch fast so aus).
Das noch kompaktere LD Systems Maui 5 wird ja gerade über eine Gewinnaktion getestet.
Fast schon so klein, dass es auch was für mein Büro sein könnte. :gruebel:
Da käme mir auch der dortige Bluetooth-Anschluss entgegen.
Die Übergänge zwischen Partybox und Klein-PA werden da fleißend.
 

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