[Review] Kabeltester Millenium MCT-20, das Universalgerät für Tontechniker!

  • Ersteller guitar_master
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was sagen die User hier dazu?

Dass dies der Fall ist. Wenn ich meinen schnell wo "hinschmeiße", ist in der Regel kein Kontakt mehr gegeben, weil sich der Batterieeinschub dann durch die Vibration lockert. Vor Gebrauch kurz sanft reindrücken (und nicht wieder ruckartig "rausfatzen" lassen), dann gibts keine Probleme.

So ist das bei meinem Modell. Da das Fach aber allgemein kein Hightech-Konstrukt ist, kanns bei anderen Anwendern aufgrund von Fertigungstoleranzen natürlich besser oder auch schlechter sein... :cool:
 
Das Batteriefach hat sich nach einiger Zeit doch gelöst. Inzwischen habe ich einen Streifen Isoband darüber, so hälts. Ohne Klebeband bricht der Stromkontakt regelmäßig zusammen.

Müsste ich mal oben ergänzen...
 
Auch wenn ich dies Thema wieder "aufwirbel" möchte ich doch gern Erfahrungen von anderen Usern wissen.

Und zwar, möchte mir evtl. Kabeltester zulegen. Ein billig Multimeter ist aber sehr viel billiger als ein Kabeltester. Was ist besser, Multimeter oder doch Kabeltester? Und wenn Multimeter, wie genau bedient man das um rauszufinden wo im Kabel ein bruch ist?

Dann noch meine andere Frage. Falls ich mich doch für den Kabeltester entscheide, da gibt es zwei verschiedene Marken die fast identisch aussehen aber deutlicher Preisunterschied.

http://www.conrad.de/ce/de/product/301804/PACCS-CT10-KABELTESTER

und

https://www.thomann.de/de/adam_hall_ahmct8.htm


welchen von beiden würdet ihr mir empfehlen?? Erstere kostet ja fast die hälfte aber taugt das auch was? Oder ist es doch besser ein bekanntes Markenprodukt zu kaufen (also der zweite Link), was denkt ihr??

Für Antworten bedanke ich mich schon mal im voraus.

**JILL
 
Mit dem Multimeter kannst du natürlich auch Kabel prüfen; so gesehen sogar genauer, da es dir den Widerstand anzeigt (wichtig, falls nur eine relativ hochohmige Verbindung besteht - wenn ich mich grade recht erinnere, leuchten die LEDs am Kabeltester sogar noch bei Widerständen im Kiloohm-Bereich). Allerdings macht das eigentlich nur bei Klinkekabeln und vielleicht noch bei 3-poligen XLRs Spaß, da man da die Prüfspitzen vernünftig ansetzen kann und das vor allem bei XLR dann grade noch mit zwei Händen zu machen ist.

Bei so Sachen wie XLR 5pol (DMX), Speakon, DIN, ... ist Messen per Prüfspitzen ein Ding der Unmöglichkeit. Außerdem ist bei mehrpoligen Steckern natürlich die Tatsache sehr praktisch, dass ich da mit dem Wahlschalter einmal durchfahre und innerhalb von Sekunden sehe, ob die Pins 1:1 Durchgang haben oder Unterbrechungen/Kurzschlüsse vorliegen. Bei nem einfachen Mikrofonkabel wären das mit dem Multimeter sechs Messungen, um wirklich alle Eventualitäten beachtet zu haben. Da ist der Kabeltester doch um Längen komfortabler, grade, wenns nicht nur um ein einzelnes Kabel geht.

Zum Thema "Welchen nehmen?": Genau den von Millenium, um den es in diesem Review geht.
 
Danke für die Info ;-)

glaube, ein Kabeltester wäre generell einfacher. Über den Millenium hab ich oft nicht gutes über Batteriefach und Halterunen gelesen. Deshalb, fragte ich extra ob der von Paccs oder doch Palmer (Adam Hall). Denn ich habe auch keine große lust am Batteriefach rum zu fitzeln damit es hält und die Halterungen schnell ausleiern.

Kennt denn sonst keiner paccs??

http://www.conrad.de/ce/de/product/301804/PACCS-CT10-KABELTESTER


**JILL
 
Ich würde darauf wetten, dass die Dinger vom selben Band fallen. Das "verhasste" Batteriefach sieht auf dem Bild vom Conrad dementsprechend erwartungsgemäß identisch aus.
 

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