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"Killing Machine" und "Overkill" sind von 1979 und zumindest teilweise ganz eindeutig Metal.
Alex

Richtig. Bzw von alten Bands kommt schon teilweise was neues - aber die ehemalige Qualität wird in 95% der Fälle so wenig erreicht, dass es die jungen oldschooler teilweise echt besser machen. (Es sei denn man ist AC/DC oder Motörhead)Wenn ich zu nem Konzert von Kadavar gehe (ich hab es verpasst god verdomme!!!), und ich kriege da für kleines Geld in nem kleinen Club sowas von einen um die Ohren gepustet - old school Rockmusik vom Feinsten nämlich - wo ist das Problem daran? Bla haben wir schon gehört, bla wie die allein schon rumrennen, obwohl die in den 70ern gerade erst dem Seerosenteich entsprungen waren (keine Ahnung, wie alt die Männer sind), blaaaa.
Gut, findet es scheiße und hört euch die "echten" Bands aus den 70ern an. Ich hör mir die an. Ne kleine, sympathische Band, die modernen oldschool Rock spielt (das ist absolut nicht paradox), die von manchen "alten Hasen" gehatet wird weil sie und einige andere dieser Gattung Band gerade etwas gehypt werden.
Die machen das, was die geil finden, die rennen rum, wie die es geil finden (an der Kasse im Aldi nebenan würden die mehr verdienen), und genauso machen es auch Opeth und etliche andere Bands. Dabei kommt dann zu 100% was authentisches rum. Nicht authentisch ist das, was etwa manche Extreme Metal Bands machen: von ihrem Ru(h)m leben und alle paar Jahre noch ein halbherziges Album des alten Stils produzieren. Mindestens das letzte Immortal-Album kann man zB als Beispiel nehmen. Oder die letzten beiden von Nile: nur noch herzloses Geballer um des Geballers wegen.
Da finde ich das, was Herr Akerfeld (oder Anathema, Samael,... zB) da macht, wesentlich sympathischer. "So, das haben wir früher gemacht, aber jetzt haben wir auf andere Sachen Bock, egal wie einzigartig und erfolgreich wir mit dem alten Stil waren!"
Und Kadavar machen das genauso, nur dass sie halt nicht mit was stilistisch originalem angefangen haben. Aber sie verkaufen Platten, sie touren ständig überall etc, also gibts dafür ja anscheinend auch Abnehmer (weil von den alten Bands nichts Neues kommt, weil die nicht ständig um die Ecke spielen, weil Kadavar es besser machen als manche, was für Gründe auch immer).
Richtig. Bzw von alten Bands kommt schon teilweise was neues - aber die ehemalige Qualität wird in 95% der Fälle so wenig erreicht, dass es die jungen oldschooler teilweise echt besser machen. (Es sei denn man ist AC/DC oder Motörhead)

Obwohl ich zB. Airbourne besser und frischer finde als AC/DC, da nützt auch ihr Status nichts.![]()
Sorry, aber ich muss mal sagen: Mit "13" hat Black Sabbath mal wieder gezeigt wo der Hammer hängt und Graveyard und Co. können zurück in den Probenkeller...![]()

+1! Wer die auf dem Fortarock gesehen hat, der weiß auch, warum! So eine geile Show hab ich selten erlebt (inklusive Freeclimbing-Einlage bis aufs Dach der Mainstage samt Gitarre auf dem Rücken!), und das obwohl ich noch nichtmal vorne stand.
Unter anderem schreibt er das Orange früher den größten Schrott produziert hat und Sie das Equipment nicht mal geschenkt genommen hätten. Lustig wie die Zeiten sich ändern, heutzutage muss jede Retroamp mindestens eine Orange Kiste auf der Bühne haben...
Airbourne sind eine grossartige Band. Als ich zum ersten Mal von ihnen ein Lied gehört habe, dachte ich mir: "So genial hätte AC/DC auch nach Back in Black noch klingen können, wenn sie sich nicht bloss selbst kopiert hätten."
AC/DC haben zwar einige Male versucht, ihren Stil weiter zu entwickeln, aber das wurde von den "konservativen" Hard Rock Fans ziemlich negativ aufgenommen. Anders könnte ich mir nicht vorstellen, wieso das Album Flick of the Switch oftmals so negative Kritiken erhält.
Die Frage, die sich eine Band in dieser Situation stellen muss, ist, ob sie den Fans, oder sich selbst gefallen wollen, oder ob sie nicht auch noch neue Fans gewinnen wollen (wenn auch auf Kosten alter Fans).
Ich finde, es gibt einen Unterschied zwischen "sich selbst kopieren" und "dem eigenen Stil treu bleiben".
Sind jetzt natürlich Beispiele aus dem Extreme Metal, aber da bin ich nunmal zu Hause.

Wenn ich zu nem Konzert von Kadavar gehe (ich hab es verpasst god verdomme!!!), und ich kriege da für kleines Geld in nem kleinen Club sowas von einen um die Ohren gepustet - old school Rockmusik vom Feinsten nämlich - wo ist das Problem daran? Bla haben wir schon gehört, bla wie die allein schon rumrennen, obwohl die in den 70ern gerade erst dem Seerosenteich entsprungen waren (keine Ahnung, wie alt die Männer sind), blaaaa.
Gut, findet es scheiße und hört euch die "echten" Bands aus den 70ern an. Ich hör mir die an. Ne kleine, sympathische Band, die modernen oldschool Rock spielt (das ist absolut nicht paradox), die von manchen "alten Hasen" gehatet wird weil sie und einige andere dieser Gattung Band gerade etwas gehypt werden.
Die machen das, was die geil finden, die rennen rum, wie die es geil finden (an der Kasse im Aldi nebenan würden die mehr verdienen), und genauso machen es auch Opeth und etliche andere Bands. Dabei kommt dann zu 100% was authentisches rum. Nicht authentisch ist das, was etwa manche Extreme Metal Bands machen: von ihrem Ru(h)m leben und alle paar Jahre noch ein halbherziges Album des alten Stils produzieren. Mindestens das letzte Immortal-Album kann man zB als Beispiel nehmen. Oder die letzten beiden von Nile: nur noch herzloses Geballer um des Geballers wegen.
Da finde ich das, was Herr Akerfeld (oder Anathema, Samael,... zB) da macht, wesentlich sympathischer. "So, das haben wir früher gemacht, aber jetzt haben wir auf andere Sachen Bock, egal wie einzigartig und erfolgreich wir mit dem alten Stil waren!"
Und Kadavar machen das genauso, nur dass sie halt nicht mit was stilistisch originalem angefangen haben. Aber sie verkaufen Platten, sie touren ständig überall etc, also gibts dafür ja anscheinend auch Abnehmer (weil von den alten Bands nichts Neues kommt, weil die nicht ständig um die Ecke spielen, weil Kadavar es besser machen als manche, was für Gründe auch immer).
Da gibt es gar kein Problem. Ist dir ja überlassen, wohin du gehst und was du gut findest. Es behauptet ja auch keiner, dass die Bands schlecht sind und von Konzerten war hier ja eigentlich gar nicht die Rede.
Hab ich auch nicht so interpretiert. Den Punkt mit den Konzerten find ich einfach nur angebracht, weil Konzerte eben immer was Spezielles sind. Ich bin selber bei Leibe kein "Oldschooler", aber wenn Thin Lizzy halt gerade nicht um die Ecke spielen, warum dann nicht für nen rockigen Abend bei ein paar Bierchen zu einer der Newcomerbands gehen?
Also ich bin definitiv kein "alter Hase". Habe die Zeit selbst nicht erlebt, höre auch gar nicht so viel Musik aus den 70ern. Also es ist nicht so, dass ich jetzt meine geliebten "Originale" hier verteidigen will oder so.
War auch nicht speziell auf dich bezogen. An deinem Profilbild erkennt man, dass du frühestens 95 geboren wurdest
Und klar haben die Bock darauf so rumzulaufen und stehen hinter dem, was sie da machen. Da gibt es auch viele andere, die das tun, aber dabei einen eigenen Stil haben, oder halt eben nicht. Ich persönlich finde dieses Nachahmen etwas schon dagewesenen halt einfach nicht authentisch. Ich könnte mich jetzt auch ähnlich wie Michael Jackson verkleiden, ähnliche Musik machen, etc. und nehmen wir mal an, dass ich total dahinterstehen würde. Allerdings würden sicher die meisten sagen, dass ich ein MJ-Abklatsch wäre und das eben nicht für autenthisch halten. So in etwa geht es mir halt mit dieser Bewegung. Und auch die Tatsache, dass es nicht eine einzelne Band ist, die diesen Weg eingeschlagen hat, sondern eine ganze Bewegung zu sein scheint, macht das Ganze für mich noch unglaubwürdiger.
Siehst du, mich stört schon allein der Begriff 'Nachahmen'. 'Nachahmen' verstehe ich so: ich schau mir einen Haufen Rockbands aus den 70ern an, gucke auf deren Trademarks in allen Belangen, und versuche, diese mit meiner Band zu kopieren. Das will ich nicht als authentisch hinstellen. Wenn ich allerdings einfach auf die Mukke und den Style abfahre, und Bock habe, das in meiner Freizeit mit meiner Band in der gleichen Art zu machen, dann verstehe ich das noch nichtmal als Hommage. Klar, die Bands von damals sind der größte Einfluss, aber letztendlich huldige ich ihnen ja nicht bewusst, sondern mache einfach das, worauf ich Bock habe. Damit wäre der Punkt mit der 'Bewegung' auch ausgeschaltet. Könnte sein, dass gerade jetzt viele Leute darauf abfahren, und deshalb halt gerade mehr Bands dieses Stils gesigned werden und in die Presse kommen, aber was spielt das für ne Rolle? Ich höre ja trotzdem das, was ich geil finde. Und wenn Khold demnächst auf Viva liefen und die Kids wie das Phantom der Oper rumlaufen, wird mich das trotzdem nicht beeinflussen (hoffe ich). Das Beispiel Kadavar wollen wir jetzt mal rauslassen, hab die eigentlich nur gebracht, weil ich die cool finde. Wie es in deren Köpfen aussieht, das weiß ich ja schließlich auch nicht.
Ich gebe dir Recht, dass es ebenfalls nicht authentisch ist, wenn eine Band sich immer wieder versucht selbst zu kopieren. Das mag ich genauso wenig, hat mit dieser Sache hier aber eigentlich nicht so viel zu tun, wie ich finde. Gibt es übrigens auch in anderen Genres und nicht nur im Extrem-Metal.
War halt n Gegenbeispiel. Und Extreme Metal ist seit vielen Jahren der Löwenanteil meines Musikkonsums, deswegen kenn ich mich da am besten aus. Außerdem gibt es da ja tonnenweise Vergleichsmöglichkeiten zu dem eigentlichen Thema hier.
Es hat auch keiner gesagt, dass es schlimm ist, wenn Bands ihren Stil ändern. Eine gewisse Entwicklung ist meiner Meinung nach immer positiv. Anathema ist ein gutes Beispiel. Die neueren Sachen klingen ja komplett anders, als die alten, aber dennoch klingt es nach Anathema und DIE haben wirklich das gemacht, wonach ihnen war. Da gab es aber keine Bewegung, der sie sich angschlossen haben und sie tun auch nicht so als wären sie aus einer anderen Zeit ;-)
Was Anathema angeht, tja. Speziell mit denen bin ich auch nicht vertraut genug, um deine Meinung hier zu be/verurteilen. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass man vorurteilsfrei sagen kann, dass deren erste und letzte Scheibe noch genügend Gemeinsamkeiten aufweisen würden um die Aussage 'klingt immer noch wie Anathema' zu rechtfertigen. Normalerweise funktioniert so ein Wandel ja schrittweise, daher kommt dann idR auch die Verbindung. Oder eben halt durch etwas sehr Markantes (aber letztlich nicht zwingend Entscheidendes), wie ein exotisches Instrument oder eine besondere Stimme.
Welcher Bewegung sich Opeth vorsetzlich angeschlossen haben, das musst du mir erstmal erklären. Ich will das nicht abstreiten, finde es aber ungerecht, das einfach so zu behaupten. Gibt ja auch genügend Argumente, die dagegen sprechen würden.
Dass eine Band so tut, als wäre sie aus einer anderen Zeit, das ist mir auch irgendwie neu. Das 'Moderne' wird ja nicht negiert, indem man sich in bestimmten Bereichen aufs Alte besinnt.
Ich hoffe mal, dass das so funktioniert...

Hab ich auch nicht so interpretiert. Den Punkt mit den Konzerten find ich einfach nur angebracht, weil Konzerte eben immer was Spezielles sind. Ich bin selber bei Leibe kein "Oldschooler", aber wenn Thin Lizzy halt gerade nicht um die Ecke spielen, warum dann nicht für nen rockigen Abend bei ein paar Bierchen zu einer der Newcomerbands gehen?
War auch nicht speziell auf dich bezogen. An deinem Profilbild erkennt man, dass du frühestens 95 geboren wurdest
Siehst du, mich stört schon allein der Begriff 'Nachahmen'. 'Nachahmen' verstehe ich so: ich schau mir einen Haufen Rockbands aus den 70ern an, gucke auf deren Trademarks in allen Belangen, und versuche, diese mit meiner Band zu kopieren. Das will ich nicht als authentisch hinstellen
Was Anathema angeht, tja. Speziell mit denen bin ich auch nicht vertraut genug, um deine Meinung hier zu be/verurteilen. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass man vorurteilsfrei sagen kann, dass deren erste und letzte Scheibe noch genügend Gemeinsamkeiten aufweisen würden um die Aussage 'klingt immer noch wie Anathema' zu rechtfertigen. Normalerweise funktioniert so ein Wandel ja schrittweise, daher kommt dann idR auch die Verbindung. Oder eben halt durch etwas sehr Markantes (aber letztlich nicht zwingend Entscheidendes), wie ein exotisches Instrument oder eine besondere Stimme.
Welcher Bewegung sich Opeth vorsetzlich angeschlossen haben, das musst du mir erstmal erklären. Ich will das nicht abstreiten, finde es aber ungerecht, das einfach so zu behaupten. Gibt ja auch genügend Argumente, die dagegen sprechen würden.
Dass eine Band so tut, als wäre sie aus einer anderen Zeit, das ist mir auch irgendwie neu. Das 'Moderne' wird ja nicht negiert, indem man sich in bestimmten Bereichen aufs Alte besinnt.


solange die nicht in nem VW T1 touren
Das ist aber eigentlich genau das, was mich nervt, wenn ich mir angucke, dass Bandfotos auf alt getrimmt sind und so. Da ist der T1 nicht mehr weit entfernt...Anderen Bands fehlt vielleicht auch einfach die nötige Kreativität um die Musik und das Auftreten mit dem gewissen Individuellen oder zumindest 'independent' Touch zu versehen.
Wenn eine Band nicht kreativ genug ist und sich stattdessen bei anderen bedient (ich drücke das jetzt extra überspitzt aus), dann ist das Grund genug für mich, diese Band nicht zu mögen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht an jeder Ecke den selben Kram hören will, den es sowieso schon von anderen Bands gibt (nervt mich bei Metalcore auch tierisch).Was Opeth und Herrn Akerfeld angeht: tja. Wenn er schon immer mal so ein oldschool Rockalbum machen wollte, was spricht dann dagegen? Wenn er im Alter keinen Nerv mehr hat auf Growlings, warum dann noch auf seinem egal-wie-fortschrittlichen Weg weitergehen? Das wäre dann wieder nicht authentisch. Man macht halt das, worauf man Bock hat als Musiker, und das finde ich ehrlich.
Ein Punkt, der mir gerade erst wieder eingefallen ist, den ich aber damals schon für zweifelhaft hielt: Wieso zum Teufel hat er das Album dann unter dem Opeth Banner veröffentlicht? Schrittweise Entwicklungen und so (siehe Anathema, Katatonia, HIM, Lacrimas Profundere, Samael, Tiamat,..........), alles ok, aber wenn man so drastische Veränderungen in einem Schritt vollzieht, dann wirkt das eher so, als würde man das aus promotiontechnischen Gründen so machen.
Wenn er schon immer mal so ein oldschool Rockalbum machen wollte, was spricht dann dagegen? Wenn er im Alter keinen Nerv mehr hat auf Growlings, warum dann noch auf seinem egal-wie-fortschrittlichen Weg weitergehen? Das wäre dann wieder nicht authentisch. Man macht halt das, worauf man Bock hat als Musiker, und das finde ich ehrlich.
Volle Zustimmung bei ersterem. Bei Zweiterem überhaupt nichts. Dem heutigen Standard entsprechend? Ich finde es gibt kaum eine schlimmere Soundästhetik als die derzeitige. Die alten Platten klingen immernoch am besten. Von daher wäre eine Rückbesinnung auf die Produktionen der 70er oder auch 80er nicht nur das beste was der Musikindustrie passieren kann sondern auch eine wunderbare Erholung für meine Sneap-geschundenen Ohren. Gut, manche Bands fahren natürlich auch niveauvolle moderne Produktionen die richtig gut klingen. Aber auch wenn ich die rein vom Sound her mit einer alten LP vergleiche klingt die alte LP immernoch besser. Ist natürlich Geschmacksache, aber für mich gibts eigentlich keine bessere Produktion als z.B. auf Van Halen I, Lovedrive oder British SteelBei manchen Bands (siehe Beispiel Cathedral) höre ich durchaus Parallelen zu u.a. Musik aus den 70ern. Trotzdem klingt es komplett eigenständig und die Produktion klingt dem heutigen Standard entsprechend.
Auch hier denk ich mir - es sieht dadurch einfach besser aus. Wenn man den alten Stil einfach lieber mag wärs doch lächerlich stattdessen auf biegen und brechen versuchen modern zu sein. Die Entwicklung der Kunst ist schon lange nicht mehr linear. Es muss nicht mehr jeder spielen was dem König gefällt.Das ist aber eigentlich genau das, was mich nervt, wenn ich mir angucke, dass Bandfotos auf alt getrimmt sind und so.
Dem heutigen Standard entsprechend? Ich finde es gibt kaum eine schlimmere Soundästhetik als die derzeitige. Die alten Platten klingen immernoch am besten. Von daher wäre eine Rückbesinnung auf die Produktionen der 70er oder auch 80er nicht nur das beste was der Musikindustrie passieren kann sondern auch eine wunderbare Erholung für meine Sneap-geschundenen Ohren. Gut, manche Bands fahren natürlich auch niveauvolle moderne Produktionen die richtig gut klingen.
Auch hier denk ich mir - es sieht dadurch einfach besser aus. Wenn man den alten Stil einfach lieber mag wärs doch lächerlich stattdessen auf biegen und brechen versuchen modern zu sein. Die Entwicklung der Kunst ist schon lange nicht mehr linear. Es muss nicht mehr jeder spielen was dem König gefällt.
