Rhythmus-Gefühlsbildung für Dummies

junge-mit-bass
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Moin, moin,

Rhythmus, hab ich leider arg wenig von abbekommen. Weil mir das jetzt beim Spielen einiger Lieder auch unüberhörbar wieder bewusst geworden ist, mal ne Synkope - mal nen Schlepper, dachte ich mir, daran sollte man arbeiten => Metronom rausgepackt.

Zu Tom Bornemanns Seite 34 Aufgabe C:
60 bpm. 2/4, no way
60 bpm. Vier Schläge, sehr mühselig.
90 bpm. Vier Schläge, Top!
90 bpm. 1/3, geht so
90 bpm. 2/4, AAARGH! Da ist sogar das zählen schwer.

Drei Fragen stellen sich mir da jetzt:
1. Gibt es Hoffnung? Ich habe mal gehört, 98% sind Disziplin, der Rest Talent. Ich würde also diesbezüglich auf Disziplin setzen.
2. Warum liegt mir der 90er Bereich so?
3. Wie krieg ich die 2/4-Zählung hin? Nur zählen oder wippen, alles folgt der Gravitation des zweiten Schlages, bis die Eins endlich auf der Zwei liegt :mad:

Mach ich noch ne Vierte ran: Habt Ihr Übungen, welche mir das Rhythmusgefühl von Grund auf aufbauen? Geht also ein bischen in die Frage wie beim Thread des Tänzers.

Hoff ich mal auf euer Know-how, ist nämlich garnicht mal so wenig demotivierend.

LG, jmb.
 
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Hoi
Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung und, meiner Meinung nach, schon mal mehr als die Hälfte des Weges.

Das mit den 98% Disziplin und 2% Talent unterschreibe ich sofort. "Ich habe kein Talent" ist nur die freundliche Uebersetzung von "Ich bin zu faul, das zu üben".
Eigentlich bist du auf dem völlig richtigen Weg, ich kann dir nur ebenso raten: Uebe konsequent mit Metronom. Nicht zu langsam und nicht zu schnell. Gerade bei Rhythmusübungen ist es, im Gegensatz zu Technikübungen, wichtig, dass du das Metronom nicht zu langsam einstellst. Denn je grösser die Pause zwischen zwei Schlägen ist, desto weniger Anhaltspunkt hast du.

Zu Beginn würde ich auch konsequent zum Metronom die Zählzeiten mitzählen.
Bei 2/4 Takt wäre das "1 und 2 und"
Bei 3/4 Takt "1 2 3" (Betonung auf die 1)
Bei 4/4 Takt "1 und 2 und 3 und 4 und"

Hier gilt: Erst können, dann weglassen.

Jetzt heisst es eigentlich nur noch. Ueben, ueben, ueben.
 
Hey, top! Vielen Dank für deine Antwort. Sehr nice!

Lt. Bornemann ist die Übung bei 2/4 jedoch wie folgt:
2 - 4 zählen, dann
2 - 3 - 4, dann
2 - 3 - 4 - 1 - 2 - 3 - 4 und zuletzt im flüssigen Übergang
1 - 2 - 3 - 4 und danach gekonnt zwischen den Ticks die 1/3 zählen

daher werde ich aus deinem Rat "erst können, dann weglassen" nicht recht schlau, auch wenn mir das etwas leichter fallen würde (am 4/4 ausprobiert).

Verstehst Du, was ich versuche mitzuteilen? In jedem Fall werde ich parallel mal nach deiner Methode und ohne B-Klampfe in der Hand Basicarbeit in diese Richtung betreiben.

Thx. Thx. Thx!
 
Die Bemerkung "Erst können, dann weglassen" bezieht sich auf das laute Mitzählen beim Spielen. Mit der Zeit hast du die Zählzeiten im Kopf. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass da jederzeit weisst, wo die "1" liegt. Egal, an welcher Stelle in einem Song du gerade einsteigst.

Ich kenne das Buch oder die Uebung von Bornemann nicht, daher interpretiere ich dein 2/4 als reinen 2/4 Takt, in Achteln gezählt.
 
Ich verstehe das, was Du von der Bornemann-Übing schreibst, so, daß man damit lernen kann, ein Metronom in Halben auf 2 und 4 klicken zu lassen:

Das gedachte Tempo ist 120, das Metronom wird auf 60 gestellt (Halbe).

Mit dem Metronom mtizählen: 2 - 4 - 2 - 4 ...
Dann 2 3 4 - 2 3 4 - ...
Dann 2 3 4 1 2 3 4 ...
Dann Betonung umderehen: 2 3 4 1 2 3 4 1 2 3 4
Dann 1 klick 3 klick 1 klick 3 klick ...

Könnte das bei Bornemann gemeint sein?

Viele Grüße,
McCoy
 
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@McCoy, genau das ist es. Und dann soll eben zur 1/3-Zählung ein kleines Stückchen gespielt werden, aber ich scheitere schon an der Zählung s.o.

Arrrgh
 
Kannst Du denn einen 4/4-Takt (1 2 3 4) zählen und auf 2 und 4 mit den Fingern schnippsen?
 
Ja klar, es geht nur darum, dass sich meine gezählte eins dann binnen weniger Sequenzen mit dem ersten Metronombeat (also dem zweiten Viertel) gleichschaltet. Ich werde praktisch minimal langsamer oder schneller und aufeinmal zähle ich eins und liege damit auf dem Beat.

:-( spätestens dann ist das der Fall, wenn ich dann die paar Noten zupfe, welche zu spielen sind, und ein oder zweimal umgegriffen habe. Also meine Konzentration vom zählen kurz wegkommt.

Echt lieb von euch, dass Ihr mir helft! Thx.
 
Ich werde praktisch minimal langsamer oder schneller und aufeinmal zähle ich eins und liege damit auf dem Beat.
Oh, dann würde ich aber nicht mit dem "Swing Feel" Metronom mit Schlägen auf der 2 und 4 anfangen.
Zuerst brauchst Du einen stabilen Puls und der entwickelt sich m.E. viel leichter, wenn Du auf der sicheren Seite bleibst. Der back beat ist natürlich auch Gewöhnungssache - aber ich finde, es ist der zweite Schritt und dafür sollte die Grundlage schon ganz gut funktionieren.

Richtig finde ich, dass ein Metronom bei 4/4 Takt in mittlerem Tempo mit vier Schlägen nicht viel bringt.
Ich würde es zunächst auf die Eins und die Drei laufen lassen, später nur auf die Eins. Üben würde ich dazu alle normalen Sachen, also Tonleitern, Arpeggien, Licks und Etüden/Studies und zum Einspielen die Rhythmus-Pyramide.
Meiner Meinung nach ist es ganz sinnvoll, bei bis zu mittleren Tempi den Fuß die Viertel (leicht) mitklopfen zu lassen. Ein Tap mit der Sohle ist weniger bewegungsaufwendig als mit der Ferse, der Fuß muss dabei nur relativ wenig vom Boden abheben.

Erst wenn Du selbst eine stabile time hast macht es m.E. Sinn, das Metronom auf die 2 und 4 laufen zu lassen.

Gruß Claus
 
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Ich werde praktisch minimal langsamer oder schneller und aufeinmal zähle ich eins und liege damit auf dem Beat.
Wir nennen das: "Jemand hat die Time umgedreht" oder: "Jemand hat den Beat umgedreht" oder "Jemand hat die Eins verloren".

K.A. ob diese Ausdrücke überregional gebräuchlich sind. :nix:

Mein Übetipp wäre:
Programmiere Dir in einem (Drum-)Sequenzer (z.B. Hydrogen) einen 4-Taktigen Loop, in dem immer auf 2 und 4 ein Schlag gesetzt wird (z.B. HiHat). Zusätzlich setzt Du im ersten Takt des Loops auf die Eins noch einen Schlag (z.B. Crashbeckenschlag zusammen mit einer Bassdrum). So sagt Dir der Sequenzer alle 4 Takte, wo die Eins ist.

Wenn Du das kannst, kannst Du den Loop auf 8 Takte verlängern, so daß immer nur alle 8 Takte die Eins kommt, dann 12 Takte, 16 Takte etc. Irgendwann läßt Du die Eins dann komplett weg.

Mit den 98% von Post #1 :D wird es dann schon irgendwann klappen.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Das hört sich doch jetzt schonmal sehr konstruktiv an. Werde mich die Woche mal eingehend mit euren zwei Varianten beschäftigen.
Danke bis dahin!
 
Hey all together,

vielleicht interessiert den ein oder anderen Newbee 'ne Rückmeldung?

@McCoy: Bin jetzt mal davon ausgegangen, dass du mit Takt den Beat meinst(?) und habe mein Metronom entsprechend Deiner Anweisung eingestellt. Lasse mittlerweile auch die Eins weg und reduziere alle 2 oder 4 bars die Gewchwindigkeit um 5bpm. Das merkt man schon recht ordentlich. Aber es macht voll Freude, wenn man a) das Gefühl des verlorengehens immer seltener hat und b) sollte es mal wieder vorkommen, weil abgelenkt oder so, zügig wieder reinfindet. Echt gut!

@Claus: Du schriebst aus (oder was ist die Vergangenheit von ausschreiben? :), was ich empfinde. Mir mangelt es an eben genau diesem sicheren Puls und soll aber gleichzeitig wahllos Noten spielen? Schaff ich nicht. Tonleitern zu 1/3 oder nur 1 oder nur 2 - das ist cool.

Was mich noch interessieren würde, was wären konkret solche Arpeggien, Licks und Etüden/Studies, mit denen Anfänger üben konnen? Rhythmuspyramide habe ich unwissend auch bisher (Dank Bornemann) schon gespielt. P.S.: Ich frage als E-Basser ...

@startom: Danke auch Dir nochmal! Ohne Dich hätte hier noch kein User verstanden, worum es geht. Thx!

@all: so ein doofes geklicke kann auch mal Freude machen und hilft ungemein! Mich motivieren diese ersten bestandenen Versuche ungemein hier weiter zu machen und einfach auf Dauer selbstsicherer zu werden. Sonst macht ja nicht mal das Spielen selbst Spass.

Liebe Grüße Euch, jmb.
 
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Mir mangelt es an eben genau diesem sicheren Puls und soll aber gleichzeitig wahllos Noten spielen? Schaff ich nicht.
"Wahllos Noten spielen" habe ich nicht geschrieben und ich weiß auch nicht, was Du damit meinst. :nix:
Ich finde es recht sinnvoll, Musik so zu üben, dass sie Sinn macht und einen praktischen Bezug hat.

Arpeggien, Licks und Etüden/Studies findest Du in der Literatur für den Bass, z.B. bei mir ging es viel um Walking Bass, sowie Funk-Slappen und den R'nB' Bass in meiner Band. Ich habe den Bass in der Regel herausgehört aber auch einige Lehrwerke benutzt (Roidinger, Oppenheim, Friedland...), ist lange her.

Wenn es bei dir vor Ort keine Notenhandlung gibt, könntest Du z.B. bei alle-noten.de oder stretta-music.de stöbern und mit etwas anfangen, was dich thematisch interessiert - das Angebot ist jedenfalls riesig.
Konkrete Empfehlungen für gute aktuelle Veröffentlichungen bekommst Du sicher auch im Fachbereich für den Bass.
Bass war überigens das Instrument, auf das ich mit gut 16 Jahren gekommen bin und das mich dazu gebracht hat, vernünftig Noten lesen zu lernen und mich auch ein wenig mit Musiklehre zu beschäftigen.

In deiner Lage ein fast unvermeidlicher Rat: es geht leichter, sich einige Unterrichtsstunden beim Profi zu gönnen, gerade wenn man schon weiß, wo es hakt.
Ob ein guter Bassist auch unterrichten kann und es menschlich passt, merkst Du sicher sehr schnell. Daher würde ich eine (bezahlte) Probestunde vereinbaren, bevor ich mich weiter binde.

Gruß Claus
 
Bin jetzt mal davon ausgegangen, dass du mit Takt den Beat meinst(?)
Nein, meinte ich nicht. :D

Beat: dt. Grundschlag.
Takt: engl. Bar.

Wikipedia hat dazu eine gute Grafik:
(https://de.wikipedia.org/wiki/Grundschlag)

465px-Metrum-takt-rhythmus.svg.png


Lasse mittlerweile auch die Eins weg und reduziere alle 2 oder 4 bars die Gewchwindigkeit um 5bpm.
Das kann ich mir gerade gar nicht richtig vorstellen. Da wirst Du ja immer langsamer. :gruebel:


Viele Grüße,
McCoy
 
@McCoy: Aber mit: "einen 4-Taktigen Loop, in dem immer auf 2 und 4 ein Schlag gesetzt wird" meintest Du nicht einen Schlag auf Takt zwei und vier sondern in jedem der Takte auf den zweiten und vierten Beat? So habe ich das jetzt gemacht .... alles für die Katz?

Und ja ich werde langsamer. Die Übung fallt mir im 90bpm-Bereich leicht ist dafür zwischen 75 & 65 recht anspruchsvoll (für mich). So decke ich alle Spektren ab - dachte ich.


@Claus: die "wahllosen Noten" bezogen sich auf Bornemanns Studie. Die ist bestimmt sehr nützlich, überfordert mich aber aktuell noch, da eben nicht logisch und daher mit viel Denkarbeit verbunden und das eben ohne das Vorhandenseins des sicheren Pulses.

Herzlichen Dank für Deine Literatur-Tipps! Da arbeite ich mich dann mal durxh.

Und wegen Lehrer. Da bin ich aktuell schon auf der Suche nach einem. Großes Plus, ich wohne in Berlin. Macht die Sache im Angebot reichhaltig und nicht allzu teuer.

LG! jmb (aktuell ohne 5er, weil sein EQ irgendwas abbekommen hat :(
 
@Claus: die "wahllosen Noten" bezogen sich auf Bornemanns Studie.
Ok, das hat aber nichts mit mir zu tun - ich kenne das gar nicht.

Was mir noch eingefallen ist: übst Du slappen? Das Heftchen von Tony Oppenheim hat mir seinerzeit rhythmisch viel klar und das Üben damit richtig Spaß gemacht. Offenbar ging es nicht nur mir so, denn es ist immer noch erhältlich. :)
http://www.slapit.com/
Ich weiß aber nicht, ob es inzwischen nicht noch besseres Material gibt, anderes aber ganz bestimmt. Wie gesagt, das wäre auch mehr eine Frage an die aktiven Basser mit Unterrichtserfahrung.

Gruß Claus
 
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Zum Glück gibt's Noten:

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oder:
upload_2017-6-2_23-5-46.png

Lasse mittlerweile auch die Eins weg und reduziere alle 2 oder 4 bars die Gewchwindigkeit um 5bpm.
Naja, wenn Du alle 2 Takte :)gruebel:) die Geschwindigkeit reduzierst, dann übst Du ja das Langsamer-Werden.
Das wäre ja total kontraproduktiv, denn man will ja aber gerade üben, nicht langsamer oder schneller zu werden.

Übe erstmal in einer Geschwindigkeit 15 min lang und versuche dann nach einiger Zeit, den Klick-Crash-oder-was-auch-immer im ersten Takt auf der Eins zu eliminieren. Erst wenn das einigermaßen läuft, kannst Du die Geschwidigkeit ändern und das dann wieder 15 min lang üben etc.

Viele Grüße,
McCoy
 
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@McCoy: also alle 2bars meint den kompletten Loop (mit eben 8, 12 oder 16 Takten) mal 2 oder 4 eben, nicht alle 2 Takte - ABER: 15 min. ergibt das natürlich nicht annähernd. Alter 15min.! Das ist hardcore! Werde deinem Rat aber folgen - mein nächstes feedback wird dann wahrscheinlich etwas weiger erfreut ausfallen. Jetzt weiß ich wieso alle von ner Drum-machine sprechen und nicht von einem schnöden Metronom - Argh ;)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Bin aber auch recht froh, dass mein gezupfe bisher deiner unteren Notenlinie entsprach :) - hab dich also letzten Endes doch richtig verstanden :) sorry wegen der Verwirrung.
 
Alter 15min.! Das ist hardcore!
15 Minuten am Stück für so eine Übung wären mir auf jeden Fall zuviel, das würde mir ziemlich schnell die Motivation rauben.

Ich rede im Folgenden wohlgemerkt nicht vom Durchhalten eines Affentempos bei Metallgewitter:
Meines Erachtens ist "steadiness" bei normaler körperlicher Beanspruchung auf dem Bass vor allem eine Kopfsache (Konzentration).
Kopfsachen übt man aber am besten in kleinen Einheiten mit Pausen dazwischen (Noten heraus suchen, Kaffee trinken...). Monotone Übungen sollten dabei m.E. deutlich kürzer sein als musikalisch gehaltvollere (z.B. Walking Bass über Rhythm Changes).
Bei kurzen Übungen mit einigen Wiederholgen bleibt die Konzentration erhalten und ebenso der Spaß am Üben.
Aus angenommenen 15 Minuten (mit zumindest bei mir fragwürdigem Gefühl am Ende) würden dadurch z.B. 3 x 5 Minuten mit 2 Pausen à 2-3 Minuten zwischen den Blöcken, also maximal 21 Minuten und gutem Gefühl für die nächste Einheit.

Noch etwas: man lernt am besten über Erfolgserlebnisse. Deshalb ist es wichtig, mit dem Einfachen zu beginnen, diesen Lernschitt sicher zu meistern und den Schwierigkeitsgrad mit dem nächsten Schritt ein wenig zu steigern.

Das "langsamer werden" mit oder ohne Metronom würde ich lassen. Es sei denn, Du brauchst ein Rezept, um viele Bands kennen zu lernen - weil dann jede nur einmal mit dir proben wird. :D

Musikalisch sinnvolle Tempoveränderungen sind ein ganz anderes Thema (accelerando, ritardando, Agogik).

Gruß Claus
 
:rofl: Nö, bin eher ne konstante Type :rofl: Außer eben beim Rhythmus bisher ;)

Verspreche Euch beiden das Tempo zukünftig nicht mehr zu reduzieren :great: Hab gerade zweimal 15min. durch und muss sagen, es geht. Auf Dauer wird mir das wagrscheinlich auch zu blöd, aber jetzt am Anfang (bei hoher Motivation :) hilft es mir in sofern, dass ich dabei in verschiedenen Variationen einiges in Erfahrung bringen kann. Außerdem lerne ich dabei gleich blindes spielen :) Das steht eh schon lange auf der Liste ... empfehlt ihr bei McCoys Version Noten der Tonleiter nur auf 1 und 3 zu spielen oder auf jedem Viertel? Mir eigentlich egal. Ich wippe zu jedem Viertel mit dem Fuß. Eher schwerer finde ich die 1/3-Version (und auch langweiliger) - vielleicht sollte ich gerade deswegen dabei bleiben.

Wünsch Euch noch ein tolles We! jmb (bringt jetzt gleich noch seinen 5er zum Doc ... :( - Allerdings ein Bekannter :)
 

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