Saiten für die Westerngitarre

von nina87, 02.04.07.

  1. nina87

    nina87 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #1
    Hallöchen!!

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

    Ich spiele schon ein paar Jahre Konzertgitarre. Habe jetzt schon "länger" (ca 2 Monate) eine, meiner meinung nach, relativ gute western Gitarre über einen Bekannten begommen. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit ihr und denke ich das es jetzt schön langsam Zeit wird für neue Saiten!

    So... habe bis jetzt immer nur nylonsaiten gekauft und leider keine ahnung auf was ich achten muss bei Stahlsaiten!

    Habe im internet gesehen das die "gänigsten" 11er bis 13er Saiten sind. Ich nehme mal schwer an das das mit dem durchmesser zusammenhängt.

    So jetzt meine Frage:

    macht das soundmäßig sehr viel unterschied oder sind die 11er (nehm mal an die dünnsten) einfach nur leiser?? :confused:

    und wenn ja, was für Unterschiede sind das??

    Danke schon mal für die Antwort!

    LG Nina
     
  2. escapeartist

    escapeartist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #2
    ich denk leiser kann man nicht so wirklich sagen...dicke saiten klingen halt eher etwas voller und weicher wohingegen dünne eher in richtung metallisch gehen
    stark unterschiedlich sind die auch in der bespielbarkeit...dünne saiten sind meiner meinung nach leichter zu greifen, zu benden etc. aber ich hab auch eine gitarre die von der bespielbarkeit nicht optimal ist. da merkt man das deutlich
     
  3. nina87

    nina87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #3
    ok, dankeschön!!

    und gibt es eine möglichkeit zu erkennen was ich jetzt für einen satz aufgespannt habe?

    weil generell find ich diese stärke ganz in ordnung!

    und gibt es noch "dickere" als 13 oder ist das schon die spitze!!
     
  4. muemmel_0811

    muemmel_0811 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #4
    Um die Dicke der Saiten wirklich exakt messen zu können, brauchst Du eine Messschraube, oder andere Geräte, die im µ-Bereich messen können.

    Schnapp Dir die Gitarre und geh damit in einen Gitarren-Laden, die können Dir sagen, was da drauf ist.
     
  5. nina87

    nina87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #5
    ok, danke!!

    Ich denke ein bisschen ausprobieren welche Saitenstärke für mich ideal ist, wird ja sicher nicht schaden... und die Welt kostet ein satz Saiten ja auch nicht :-)!!!

    Aber nochmal... herzlichen dank für eure Hilfe!!
     
  6. wogawi

    wogawi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.04.07   #6
    ich würde sagen es hängt auch davon ab, was du spielen willst ... wenn du viel mit bendings auf der Western spielst und nicht nur Akkorde schrubbst, dann sind dünnere Saiten wohl leichter zu benden als dicke :)

    So ein Satz Saiten kostet ja auch nicht die Welt ... schnapp dir einfach bei jedem Saitenwechsel vorerst ne andere Stärke und schau welche dir am besten taugt!
     
  7. grafix

    grafix Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #7
    Nur Ausprobieren wird dir wirklich helfen. Es macht auch einen großen Unterschied aus, ob du zum Beispiel mit Fingerpicks spielst.
    Wenn ich mit Fingerpicks spiele (aus Metall), spiele ich auf einer Gitarre mit dickeren Saiten. Spiele ich mit Plektron oder nur mit Fingern, spiele ich dünnere Saiten.
    Ich würde an deiner Stelle mit einer mittleren Stärke und einer viel gekauften Marke anfangen. Schließlich musst du dich ohnehin erstmal mit dem Stahl anfreunden ...

    Viel Spaß dabei!
     
  8. wogawi

    wogawi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #8
  9. Rockminstrel

    Rockminstrel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #9
    Mir persönlich gefallen 11er Elixier-Saiten sehr gut. Die Klingen lange frisch und haben irgendwie eine sehr glatte Oberfläche. Sind dafür nicht ganz billig.
     
  10. nina87

    nina87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #10
    Wow... danke!!

    habe mal nachgefragt (bei meinem Bekannten von dem ich mein neues schätzchen habe), er hat gesagt es sind auf jeden fall 13er Saiten nur die Marke weiß er leider nicht mehr!

    Spieltechnisch habe ich nicht wirklich probleme (zB barre-griffe, rutschen,...), leider kann ich noch nicht allzu lange spielen weil mir nach einiger Zeit (also spätestens nach einer stunde) die Finger doch ziemlich schmerzen *gg* aber naja...
    Wer gut spieln will muss leiden :) !!

    Soll ich jetzt immer eine nummer runter gehen mit der stärke???
    oder doch gleich zu ziemlich dünnen wechseln?
    oder meint ihr das ist egal... hauptsache mal andere ausprobieren??

    und @grafix (oder demjenigen der mir helfen kann)...
    ist vielleicht eine blöde frage aber nach dem Motto, es gibt keine blöden Fragen....

    was sind Fingerpicks???
     
  11. wogawi

    wogawi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #11
  12. nina87

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    Erstellt: 03.04.07   #12
    ok werd ich so machen!!

    oje oje... mit sowas (Fingerpicks) würd ich sicher nicht zurecht kommen :o !!

    stell ich mir aber noch immer praktischer vor als mit dem Plektron, weil mans auf mehrere finger geben kann!

    :) naja wenn man immer nur konzert gitarre gespielt hat ist dieses seltsame blättchen schon komisch!!

    aber ich werd das auch noch meistern :cool: !!!
    *gg*
     
  13. Howas Party

    Howas Party Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.04.07   #13
    Hallo Nina,

    du hast ja schon ne Menge Antworten bekommen, aber vielleicht ist mein Senf auch noch hilfreich.

    Die Saitenstärke musst du am besten selber durch ausprobieren herausfinden. Wenn jetzt tatsächlich 13er drauf sind, dann würde ich aber mal einen 12er Satz ausprobieren. Dünnere Saiten produzieren in der Regel einen dünneren Bass und filigranere Höhen. Wenn du viel mit Fingern zupfst, kann es aber die bessere Wahl sein, weil die Saiten beim picken mehr nachgeben.
    Obwohl oder gerade weil ich eine recht teure Westerngitarre habe, möchte ich die Decke nicht mit 13er Saiten belasten, deswegen ist bei mir mit den 12ern die Obergrenze erreicht.

    Auch was die Saitenmarke angeht, ist es sehr schwierig mit Empfehlungen, weil das ja auch einfach eine Geschmackssache ist. Ich habe schon viel herumprobiert, und manchmal auch bestimmte Marken nur deswegen gekauft, weil die Zusammensetzung der Saitenstärken anders war, als es in den meisten regulären Sätzen der Fall ist. Ich bevorzuge John Pearse und Thomastik Spectrum Bronze, die aber beide relativ teuer sind. Ich kenne Profis, die auf die Elixir Saiten schwören, weil der damit über einen längeren Zeitraum konstanter ist, als bei unbeschichteten Saiten, was gerade dann wichtig sein kann, wenn man öfters Aufnahmen macht.

    Gruß Mark
     
  14. nina87

    nina87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #14
    hallo!!

    he, je mehr Senf desto besser :great: !!

    ja ich spiele eigentlich nur mit den fingern *gg* (wie gesagt komm mit diesem merkwürdigem blättchen nicht zurecht... noch nicht :) )

    ok, das heißt also 13er Saiten sind generell schlecht?

    und wo ist soundmäßg der unterschied zwischen beschichteten und unbeschichteten Saiten??

    aber nochmals danke, freu mich über jeden Senf :D !!
     
  15. escapeharry

    escapeharry Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #15
    Hallo Nina
    Ich spiele auch nicht mit Fingerpicks. Wenn die Fingernägel die richtige Länge haben, geht das auch sehr gut. Und ich finde, mann hat da viel mehr Gefühl, als mit den Fremdkörpern.
    Lediglich einen Daumenpick verwende ich gelegendlich.
    Zu Saiten: Auf Western sind 12er eigendlich standart. Dünner spielt man eigendlich nur, wenn man mit Verstärker spielt. 11er gehen auch noch gerade so. Ist aber auch sehr start von der Gitarre abhängig, ob da noch genug Sound rauskommt.
    Welche Marke und Material mußt Du am besten selbst herausfinden. Am besten einfach mal verschieden probieren. Ich bestelle meine Saiten immer hier
    http://www.saitenmarkt.com
    oder hier
    http://www.saitenkatalog.de
    Bei Saitenmarkt gibts nochmal 5% Rabatt, wennn man 5 verschieden Saitensätze bestellt.

    Ich würde erstmal unbeschichtete Saiten probieren. Beschichtete sind doch relativ teuer zum Ausprobieren. Kannst dann ja immernoch machen, wenn Du mal weißt welche Saitenstärke du wirklich willst.

    Dann mal viel Spaß beim Ausprobieren.
     
  16. armint

    armint Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #16
    Noch mehr Senf:
    Wer seine Gitarre "schont" indem er nur dünne Saiten aufzieht fährt auch mit dem Porsche mit max. 100 auf der Autobahn. ;-)
    Spaß beiseite: Sowohl Martin als auch Taylor haben auf den Dreadnaughts als Standardausrüstung 13er drauf, wieso sollte also eine teure Gitarre darunter leiden?

    Für einen Stahlsaitenanfänger (bzw. Anfängerin) sind dicke Saiten natürlich durch den höheren Zug ein kräftezehrendes Hindernis. Auf der anderen Seite graben sich dünnere Saiten schneller in die Finger ein.
    Ich habe auf meinen Akustik-Gitarren inzwischen eine muntere Mischung von 11 bis 13 je nach Gitarre und Stilrichtung. 10er sind eindeutig zu dünn und nur im Satz für die 12-Saiter zu gebrauchen (oder für E-Gitarristen auf Abwegen).

    Mit Ausnahme von den stilgebundenen Gitarren (Gipsy-Jazz und Jazz) habe ich mich für die Elixir (Nano-Web) entschieden. Warum? Der Klang gefällt mir, die Greifgeräusche sind etwas weniger, die Haltbarkeit ist (bei mir) sehr gut. Außerdem bin ich der Ansicht, dass sie etwas flexibler/weicher sind (beim ziehen) als z.B. D'Addario.

    Auf jeden Fall muß Jede(r) selbst "Seine/Ihre" Saiten finden. Was dem einen gefällt muß dem anderen nicht auch gut tun. M.E. sollte man aber eher im mittleren Preissegment mit der Suche beginnen. Bei extremen Sonderangeboten kommen sonst eventuell störende Faktoren ins Spiel, die bei der Suche nach der optimalen Saitenstärke eher hinderlich sind.

    Gruß
    Armin
     
  17. nina87

    nina87 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #17
    gut... hab jetzt beschlossen ich geh mir heute noch einen 11er und einen 12er satz kaufen :) !!

    weche marke weiß ich noch nicht das werde ich dann im laden entscheiden!!
    ich sollte aber schon jetzt einmal die gleiche marke nehmen wenn es mir am anfang mal um die Stärke geht oder??

    bin jetzt wirklich schon ziemlich neugierig auf andere saiten (vor allem auch weil meine schon ziemlich tod sind :( )

    gibts noch irgendwelche tips was ich beim aufspannen beachten soll???
    bei den Nylonsaiten war das ja fast alles egal... hauptsache sie haben gehalten :D !

    und zu
    weiß nicht ob meine (yamaha apx 700) zu den "teuren" zählt aber bis jetzt dürfte es ihr nicht geschadet haben *gg*!!
     
  18. delayLLama

    delayLLama Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #18
    Hi Nina, klar gibt es beim aufziehen etwas zu beachten, ich bin mir sicher, dass du hier mehrere Beiträge finden kannst, in denen das beschrieben wird.
    Ich war ewig den Elixir Saiten abgeneigt, seit dem ich die neue LAG 200 Dreadnought habe, die damit werksseitig bespannt ist, bin ich echt voll begeistert von diesen Saiten.
    Armin hat es ja schon angesprochen.
    Finde ich echt toll, nur halt mit ca. 15€ nicht grade superbillig, halten aber lange.
    In der aktuellen Ausgabe von der "Akustik-Gitarre" gibt es einen Beitrag über diverse Saiten, speziell jetzt für Fingerpicker, die ja bekanntlich etwas "weichere" Saiten bevorzugen, da diese angenehmer zu spielen sind.... sehr informativ.

    Von den günstigen Herstellern kann ich darco by Martin epfehlen, kosten um die 3€ - das ist ein sehr günstiger Preis, da kan man auch mal öfters wechseln.
    Es gibt auch wesentliche Unterschiede hinsichtlich Klang und Speilgefühl, sowie Zugkräfte...
    seien es 80/20 Bronze, Phosphor-Bronze...
    Ich finde 12-54 für eine gute ausgewogene Saitenstärke.
    Am besten mal ein paar Sätze kaufen und testen und am besten die Verpackung aufheben und sich auf den Karton, Verpackung Notizen machen - ob brilliant, Haltbarkeit etc.
    Ich habe auf Grund der Vielzahl (über 20 Gitarren) manchmal ein Problem, mich zu erinnern welche Saiten denn für das Instrument OK war.
    Aber bei einer Gitarre hat mans da sicher leichter, dennoch sind Notizen hilfreich...
    Und wenn mal eine Marke feststeht, dann am besten dabei bleiben, sonst müsste evtl. jedesmal beim Wechsel, die Gitte nachjustiert werden - selbst wenn die Saitenstärke die gleiche ist......
     
  19. Howas Party

    Howas Party Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #19
    Wie meinst du das? *gg*

    Es gibt kein generell schlecht oder gut. Du musst mit der Zeit herausfinden was deine Finger und deine Ohren bevorzugen. Es kann ja durchaus sein, dass du mit den 13er Saiten den Klang bekommst, den du willst.

    Beschichtete Saiten haben oft etwas weniger Präsenzen, aber viele Leute können damit gut leben, weil sie dafür die bereits beschriebenen Vorteile bekommen.
     
  20. Howas Party

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    Erstellt: 04.04.07   #20
    Hallo Armint,

    dass einem immer gleich von anderen unterstellt wird, dass Quatsch erzählt, nur weil nicht gleich alles bis ins Detail erklärt wurde!
    Sehr teure Westerngitarren (und ich zähle meine Santa Cruz dazu) bekommen ihre guten Schwingungseigenschaften auch dadurch, dass sie besonders dünne Decken haben. Spielt man diese Gitarren lange Zeit mit einem hohen Saitenzug, kommt es oft vor, dass sich die Decke im Bereich des Stegs auch etwas nach oben wölbt. Das ist nicht weiter schlimm und kann in der Regel durch einen anderen Steg schnell ausgeglichen werden, aber ich möchte das auch nicht ungedingt fördern.
    Eine Standardbesaitung einer Dreadnaughts ist nicht unbedingt das richtige Maß für einen Fingerpicker.

    Gruß Mark
     
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