Sandberg TM - Ricky 4001 oder Human Base Bartolini?

raubix
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Hallo Liebe Basser,

ich möchte mir demnächst einen neuen Bass zulegen.

Wir machen in unserer Band KHAIMA ProgRock mit etwas Alternative-Metal-Einschlag.

Ich suche einen aktiven, knurrigen, viersaitigen, vielseitigen, möglichst leichten Begleiter mit relativ schmalen dünnen Hals (Daher scheiden die Music Man und G+L leider aus).
Ich mag Jaco, Geddy Lee, Chris Squire, John Entwistle, Geezer Butler, aber auch Peter Hook und Martin Mendez. Tja ich weiß, eigentlich die volle Palette ;-)

Meinen alten Squier Fender Jazz Bass JV '83 bin ich gerade am verkaufen.

Auf dem Gebraucht-Markt sind derzeit einige Sandberg TM (finde ich für meine Ansprüche am besten), ein Rickenbacker 4001 Baujahr 1976 (teuer) und ein Human Base mit Bartolini und Sumpfesche-Body im Angebot.
Ich habe mal einen neuen 4003er Ricky gespielt, der mir gut gefiel, aber slappen kann ich da nicht drauf. Aber dafür ist er auch wohl nicht gemacht.
Ich hatte auch mal ein paar Sandbergs in den Händen, die ich alle als leicht spielbar empfand, gelegentlich aber mit etwas zu vielen Höhen für meinen Geschmack.
Von Human Base hört man ja eigentlich nur gutes, in einem session-youtube Video kommt ein ähnlicher HB Base X mit Delano-Pickups zum Einsatz, der hammergeil klingt.
Die meisten der Bässe werden in NRW angeboten. Bevor ich bis zu 500 km fahre, brauche ich vorab Euren Rat.

Meine Schmerzgrenze liegt bei ca. 2.000 €.

Was meint Ihr?
Wie sind Eure Erfahrungen mit den o.g. Bässen?

Bässte Grüße
Jo
 
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Vindsvalr
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Alle Sandberg-Bässe, die ich bisher in der Hand hatte, habe ich als äußerst unknurrig wahrgenommen, was dann auch den Ausschlag für mich gegeben hat, gerade keinen California zu kaufen. :nix:
Bei der Vorbilder-Liste war meine erste Assoziation "ok, irgendein Jazz Bass", aber wenn du deinen Jazzi gerade verkaufst, scheint das ja nicht so die richtige Ecke für dich zu sein.
Bei der Beschreibung "aktiv, knurrig, viersaitig, vielseitig, möglichst leicht" wäre meine klare Empfehlung ein Ibanez SR aus der Premium-Reihe. Mit Wenge-Hals und Nordstrand Big Singles knurrig ohne Ende, durch den kleinen Korpus recht leicht, vielseitige (und auch abschaltbare) Elektronik.
Ich spiel meinen SR 5-Saiter für alles von Death Metal, Djent über Rock bis Pop und verwende den internen EQ nicht mal - Pickup-Wahl, Vol-Poti und Elektronik an/aus gibt mir schon so viele Möglichkeiten, dass ich über Anschlagsdynamik alles problemlos sehr gut abdecken kann.
 
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raubix
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Alle Sandberg-Bässe, die ich bisher in der Hand hatte, habe ich als äußerst unknurrig wahrgenommen, was dann auch den Ausschlag für mich gegeben hat, gerade keinen California zu kaufen. :nix:
Bei der Vorbilder-Liste war meine erste Assoziation "ok, irgendein Jazz Bass", aber wenn du deinen Jazzi gerade verkaufst, scheint das ja nicht so die richtige Ecke für dich zu sein.
Bei der Beschreibung "aktiv, knurrig, viersaitig, vielseitig, möglichst leicht" wäre meine klare Empfehlung ein Ibanez SR aus der Premium-Reihe. Mit Wenge-Hals und Nordstrand Big Singles knurrig ohne Ende, durch den kleinen Korpus recht leicht, vielseitige (und auch abschaltbare) Elektronik.
Ich spiel meinen SR 5-Saiter für alles von Death Metal, Djent über Rock bis Pop und verwende den internen EQ nicht mal - Pickup-Wahl, Vol-Poti und Elektronik an/aus gibt mir schon so viele Möglichkeiten, dass ich über Anschlagsdynamik alles problemlos sehr gut abdecken kann.
Hi Vindsvalr,
danke für Dein feedback. Es soll schon wieder was Jazz Bass ähnliches sein. Bei der TM-Variante von Sandberg (Neck single, Bridge Humbucker) verspreche ich mir einen Jazz Bass ähnlichen Klang durch den Humbucker, den man auch splitten kann...8)
 
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Mein Hauptbass ist ein Human Base BaseX.oc4. Für meine relativ kleinen Hände prima bespielbar und klanglich extrem vielseitig, dank Delano Humbuckern (splitbar) und aktiver Glockenklang-Elektronik. Und auch als Neuware innerhalb Deines Budgets (beim MusicStore erhältlich). Könnte nach Deiner Beschreibung ein Kandidat für Dich sein.
 
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Sandberg (Neck single, Bridge Humbucker) verspreche ich mir einen Jazz Bass ähnlichen Klang durch den Humbucker
Vergiss es - im Vergleich zum Ton des Sandberg California TM (mit gesplittetem Humbucker) bringt der Jazz Bass nur ein Säuseln. Imho hat der Sandberg das Pfund im Ton, das ein Jazz Bass einfach nicht bringt.
Ach ja, ich habe beide (wobei der Jazz Bass eigentlich nur für ein wenig Soul/Funk und Tanzmucke zum Einsatz kommt).
 
Golo
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Hmm,

von Deiner Vorauswahl her würde ich mir den Human Base genauer angucken, allerdings hab ich keine persönliche Erfahrung mit denen. Ist nur eine theoretische Einschätzung aus dem, was ich bisher gelesen und gehört hab. Die Sandbergs, die ich bisher spielen konnte, gefielen mir qualitativ sehr gut. Den Sound habe ich auch nicht als allzu einseitig wahrgenommen.

Wenn Du etwas flexibles willst, wäre für mich der Rick allerdings raus. Der Sound ist sehr speziell und es gibt Fans und solche, die ihn hassen, aber flexibel ist der für mich überhaupt nicht (absolut subjektive Einschätzung!).

Wenn Du noch zusätzlich gucken willst, kann ich (auch für Viersaiter) nur empfehlen, auch mal einen Blick Richtung Dingwall zu werfen. Sind nicht gerade günstig, aber man kriegt richtig viel Bass. Bei Gebrauchkauf sollte in Deinem Budget einiges drin sein. Und Fanned Fret ist kein Problem. Die Umgewöhnung merkt man kaum. ;)

Soweit meine 2 Cent.

Gruß
Golo
 
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Ich suche einen aktiven, knurrigen, viersaitigen, vielseitigen, möglichst leichten Begleiter mit relativ schmalen dünnen Hals
Da würde sich vielleicht auch ein Esh anbieten, speziell die ab 2008 mit der EMG J/J-Bestückung. Der wäre auch neu noch im Budget.
Dingwall ist natürlich auch keine schlechte Idee.
 
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aktiven, knurrigen, viersaitigen, vielseitigen, möglichst leichten Begleiter mit relativ schmalen dünnen Hals
Ja länger ich darüber nachdenke, um so mehr beschreibst Du damit die Bässe von Ibanez - von "knurrig" vielleicht mal abgesehen, aber das definiert jeder anders. Ich habe einen aus der Soundgear-Serie (ist der "knurrig"?) und einen BTB 675 (das Design muss man mögen, "Pfund" hat er zum Abwinken), der rest Deiner Anforderungen wäre da gegeben.

Ziemlich Low-Budget (und evtl. nicht Deine "Leistungsklasse"), aber trotzdem mal als Tipp: Ich habe mir vor kurzem einen
Spector Legend Standard 5 BLSG

zugelegt (den gibt es auch als Viersaiter), der mich echt überzeugt, vor allem kann er (auch) knurren. "Next Level" wären bei Spector z.B. der Legend Classic oder NS Pulse, und beide liegen neu locker unter Deiner Schmerzgrenze.
Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Danke für die 🍪 🍪 ....!
 
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Ja länger ich darüber nachdenke, um so mehr beschreibst Du damit die Bässe von Ibanez - von "knurrig" vielleicht mal abgesehen, aber das definiert jeder anders.
Unter Deinem Budget (und evtl. nicht Deine "Leistungsklasse"), aber trotzdem mal als Tipp: Ich habe mir vor kurzem einen
zugelegt (den gibt es auch als Viersaiter), der mich echt überzeugt, vor allem kann er (auch) knurren. "Next Level" wären bei Spector z.B. der Legend Classic oder NS Pulse, und beide liegen neu locker unter Deiner Schmerzgrenze.
Hallo Houseelf Zwo,

danke für Deinen Tipp! Ich hatte mal Ender der 70er (Hab' schonen paar Jahre aufm Buckel ;-)) einen pechschwarzen Ibanez mit tollen grafischen Verzierungen in der Hand, der war mega. Die neueren find' ich etwas seltsam mit der Kerbe im Body, anscheinend als Ablage? Dein Vorschlagsbass is ja eher klassisch designt.

Mir ist das Aussehen des Basses sehr wichtig, vor allem Farbe des Body.
Bei den Sandberg finde ich den orange hardcore aged toll.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Da würde sich vielleicht auch ein Esh anbieten, speziell die ab 2008 mit der EMG J/J-Bestückung. Der wäre auch neu noch im Budget.
Dingwall ist natürlich auch keine schlechte Idee.
Esh bauen mit Sicherheit sehr gute Bässe, da hat auch jemand im Saarland einen gebrauchten Fünfsaiter verkauft, aber der war rot...
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Hmm,

von Deiner Vorauswahl her würde ich mir den Human Base genauer angucken, allerdings hab ich keine persönliche Erfahrung mit denen. Ist nur eine theoretische Einschätzung aus dem, was ich bisher gelesen und gehört hab. Die Sandbergs, die ich bisher spielen konnte, gefielen mir qualitativ sehr gut. Den Sound habe ich auch nicht als allzu einseitig wahrgenommen.

Wenn Du etwas flexibles willst, wäre für mich der Rick allerdings raus. Der Sound ist sehr speziell und es gibt Fans und solche, die ihn hassen, aber flexibel ist der für mich überhaupt nicht (absolut subjektive Einschätzung!).

Wenn Du noch zusätzlich gucken willst, kann ich (auch für Viersaiter) nur empfehlen, auch mal einen Blick Richtung Dingwall zu werfen. Sind nicht gerade günstig, aber man kriegt richtig viel Bass. Bei Gebrauchkauf sollte in Deinem Budget einiges drin sein. Und Fanned Fret ist kein Problem. Die Umgewöhnung merkt man kaum. ;)

Soweit meine 2 Cent.

Gruß
Golo
Danke für Deinen Beitrag, Dingwall hatte ich bisher nicht aufm Schirm...
Klaro, der Ricky is very special.
 
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Ich habe einen aus der Soundgear-Serie (ist der "knurrig"?) und einen BTB 675 (das Design muss man mögen, "Pfund" hat er zum Abwinken), der rest Deiner Anforderungen wäre da gegeben.
Zum BTB würde ich aber anmerken wollen, daß der Hals alles andere als schlank ist, erst recht im Vergleich zu den SR.

Die neueren find' ich etwas seltsam mit der Kerbe im Body, anscheinend als Ablage?
Kann es sein, daß du von der AFR(Affirma)-Serie sprichst? Weil die deutlich weiter verbreiteten SR(Soundgear) und BTB-Serien keine Kerbe haben. Und es gibt noch weitere Serien bei Ibanez (ich finde z.B. die kopflosen EHB ziemlich interessant, hatte aber noch keinen in die Finger bekommen).
Esh bauen mit Sicherheit sehr gute Bässe, da hat auch jemand im Saarland einen gebrauchten Fünfsaiter verkauft, aber der war rot...
Der genannte gebrauchte war vor allem auch zumindest im ursprünglichen Angebot völlig überteuert (über aktuellem Neupreis).
Wenn du dir einen neuen Esh bestellst, kannst du dir die Farbe aussuchen (und im Rahmen dessen, was sie verbauen, auch die PU-Konfiguration).
 
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Mir ist das Aussehen des Basses sehr wichtig, vor allem Farbe des Body. Bei den Sandberg finde ich den orange hardcore aged toll.
Okay, da habe ich dann was überlesen. Tja, mal sehen...
In Orange gibt's preislich an der Schmerzgrenze und klassisch designt: Ibanez SR4600-OSL
Ziemlich exotisch finde ich den Cort Rithimic Jeff Berlin 4, weiß aber nicht, ob Dir der -aus meiner Sicht normale- Hals zu dick ist (vorausgesetzt, der kommt optisch überhaupt infrage).
Die Korpusform des Warwick RB Fortress 4 HVTS oder BRTS ist was für's Auge (außerdem echt bequem), Warwick hat keine sooo dicken Hälse, und den gibt's evtl. auch in einer aufregenderen Farbe ... Corvette ginge auch.
Eine Eye-Catcher ist m.E. auch der Jackson Pro Series Spectra SBP CBL, aber den hatte ich (im Gegensatz zu den sonst von mir genannten) noch nicht in der Hand.
Ansonsten käme die Ibanez EHB-Serie noch in Betracht...

Bei "hardcore aged" bin ich allerdings draußen. "Aged" habe ich nicht (auch nicht bei Instrumenten mit fast 50 Jahren auf dem Buckel) und kommt mir auch nicht ins Haus (aber das ist natürlich Geschmackssache, wie so vieles).
Zum BTB würde ich aber anmerken wollen, daß der Hals alles andere als schlank ist, erst recht im Vergleich zu den SR.
Stimmt, aber der BTB hat keinen wirklich dicken Hals. Da gibt's ganz andere "Prügel"... (okay, ich spiele meistens Fünf- und manchmal Sechssaiter, da ist die Halsdicke beim Viersaiter jetzt nicht so entscheidend).
 
Golo
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Hey @raubix,

Du hast ja hier schon einiges an Meinungen und Ideen bekommen. Dein Vorteil ist meiner Meinung, dass Du ein Budget hast, mit dem schon richtig viel geht. Für 2000€ kann man sich bei einigen Herstellern schon fast was auf de Bei schneidern lassen.
Mir fiele da z.B. Maruszczyk ein. Adrian baut tolle Bässe, hat eine breite Modell-palette und macht fast alles möglich, was der Kunde will. Ich steh optisch ja z.B. total auf den Hellwood. Vielleicht lohnt es sich, mal da anzurufen oder einen Termin zu vereinbaren und 'nen Tag im Showroom zu verbringen.

Ähnliches gilt natürlich auch für andere Instrumentenbauer wie z.B. Bassline, welche in Krefeld sitzen (hmmm, so eine Rebelle wär ja was für mich :gruebel:). Die Liste läßt sich beliebig verlängern. Schau Dich um, nimm Dir Zeit und probier aus. Am Ende findet Dich Dein Bass :D.

Gruß
Golo
 
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Zum BTB würde ich aber anmerken wollen, daß der Hals alles andere als schlank ist, erst recht im Vergleich zu den SR.


Kann es sein, daß du von der AFR(Affirma)-Serie sprichst? Weil die deutlich weiter verbreiteten SR(Soundgear) und BTB-Serien keine Kerbe haben. Und es gibt noch weitere Serien bei Ibanez (ich finde z.B. die kopflosen EHB ziemlich interessant, hatte aber noch keinen in die Finger bekommen).

Der genannte gebrauchte war vor allem auch zumindest im ursprünglichen Angebot völlig überteuert (über aktuellem Neupreis).
Wenn du dir einen neuen Esh bestellst, kannst du dir die Farbe aussuchen (und im Rahmen dessen, was sie verbauen, auch die PU-Konfiguration).
Yeah, Affirma heisst die Serie, toller Bass, knurrt, aber mit der Kerbe komm ich nicht klar.
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Okay, da habe ich dann was überlesen. Tja, mal sehen...
In Orange gibt's preislich an der Schmerzgrenze und klassisch designt: Ibanez SR4600-OSL
Ziemlich exotisch finde ich den Cort Rithimic Jeff Berlin 4, weiß aber nicht, ob Dir der -aus meiner Sicht normale- Hals zu dick ist (vorausgesetzt, der kommt optisch überhaupt infrage).
Die Korpusform des Warwick RB Fortress 4 HVTS oder BRTS ist was für's Auge (außerdem echt bequem), Warwick hat keine sooo dicken Hälse, und den gibt's evtl. auch in einer aufregenderen Farbe ... Corvette ginge auch.
Eine Eye-Catcher ist m.E. auch der Jackson Pro Series Spectra SBP CBL, aber den hatte ich (im Gegensatz zu den sonst von mir genannten) noch nicht in der Hand.
Ansonsten käme die Ibanez EHB-Serie noch in Betracht...

Bei "hardcore aged" bin ich allerdings draußen. "Aged" habe ich nicht (auch nicht bei Instrumenten mit fast 50 Jahren auf dem Buckel) und kommt mir auch nicht ins Haus (aber das ist natürlich Geschmackssache, wie so vieles).

Stimmt, aber der BTB hat keinen wirklich dicken Hals. Da gibt's ganz andere "Prügel"... (okay, ich spiele meistens Fünf- und manchmal Sechssaiter, da ist die Halsdicke beim Viersaiter jetzt nicht so entscheidend).
THX a lot!
Tja, hardcore aged isn bisschen weird, geb' ich zu, aber die sehen so geil abgeranzt aus...
Zu Warwick: Ich hab' auch nochn Warwick Streamer, Baujahr 1996, Wahnsinnsteil, aber die neueren find' ich nich so dolle...
Hab' übrigens gestern noch einen Guild Pilot in schwarz gesehen, auchn Top-Teil, leicht bespielbar, schmaler und dünner Hals.
 
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Ich finde übrigens die Bass-Auswahl in NRW und Süd-Niedersachsen MEGA!!! musicpoint in Duisburg-Rheinhausen, Hannover-Burgdorf uswusf, die haben beide tolle Bässe, im Saarland is außer six&four und Privatverkauf nix.
 
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Hallo Bass-Gemeinde,

ich hab' zugeschlagen und den HUMAN BASE gekauft...

Knochentrockene, abgrundtiefe Bässe, kann knurren und schmatzen, ein unendlich langes Sustain, etwas dickerer und minimal breiterer Hals als mein alter Fender Squier Jazz Bass aus der Japan Vintage Serie.
Der Bass ist 10 Jahre alt, perfekt erhalten da praktisch gar nicht gespielt, türkisgrün, Sumpfesche-Body mit Vogelaugenahorn-Decke, Bartolini-Humbucker, Rosewood/Ahorn-Hals.

Der Bass ist allerdings ein "Verräter", die kleinste Unsauberkeit wird nicht verziehen ;-)

Sänks a lot nochmals an alle Tipp-Geber mit den guten Ratschlägen!
 
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Keine Bilder - kein Bass ;)

Nee, im Ernst, ein paar Bilder von Deinem neuen Schätzchen fände ich zur Abrundung dieses Freds echt klasse!
 
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Keine Bilder - kein Bass ;)

Nee, im Ernst, ein paar Bilder von Deinem neuen Schätzchen fände ich zur Abrundung dieses Freds echt klasse!
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Da isser, und das für 1.400,-!
 

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Glückwunsch und viel Spaß damit!!!
 
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Sieht wunderbar verarbeitet aus, interessante Farbe und tolles Hals- und Body-Shaping - typisch Human Base.
Ich gratuliere Dir.
 
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ich hab' zugeschlagen und den HUMAN BASE gekauft...

Du hast alles richtig gemacht!

Ich habe deinen Beitrag eben erst gelesen und hätte Dir auch zum Human Base geraten! Ich war letztes Jahr auf einer ähnlichen Odissey und hatte auch vorab Sandberg mitangepeilt ... die waren schnell raus und am Ende hatte ich zu Siggi Jäger Kontakt aufgenommen, bin mal hingefahren, als es sich angeboten hat und bin mit einem Fünfsaiter der Roxy-Serie wieder heimgekommen. Ich bin nach wie vor glücklich und ja, die Bases verzeihen keine Fehler! Das hat mir spieltechnisch auch nochmal etwas Zuchwachs gebracht!
 
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