Sattel für Epiphone SG

von Trestor, 30.09.16.

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  1. Trestor

    Trestor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.16   #1
    Hallo,
    habe aktuell meine Epiphone Vintage G-400 Zuhause liegen, die ich aktuell aufmöble.

    Nun habe ich überlegt den Sattel zu tauschen.

    Gibt es Erfahrungswerte mit Sätteln diverser Typen (kompensierte Sättel, Rollensättel...) und Materialien (Graphit, Knochen, Kunststoff, Messing...)?

    Bevor die Frage kommt: Es ist ein Bigsby B5 montiert und es werden nur 10-52 Saiten gespielt
     
  2. andi0407

    andi0407 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.16   #2
    Hallo,
    ich habe selber keine SG und noch nie einen Bigsby verwendet, aber guck dir doch mal die TUSQ-Sättel an. Ist soweit ich weiß ein Kunststoff, der ähnliche Eigenschaften wie Elfenbein haben soll. Ist dazu noch selbstschmierend glaube ich, also gut für Tremolonutzung.
    Sorry, dass ich keinen wirklichen Erfahrungsbericht geben kann, ich habe zwar schon einen dieser Sättel gekauft, aber bin noch nicht dazu gekommen, ihn zu verbauen.
    Viele Grüße
     
  3. Avalanche

    Avalanche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.16   #3
    kompensierte Sättel? Meinst du den Sattel am Kopf oder den Steg/ Bridge am Bauch/ Tremolo? Bridge ist bei E Gitarren ja Metall :)
    Wenn du Tremolieren willst, macht ein Tusq Sattel Sinn. Hast du denn einen aus Plastik?
     
  4. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.16   #4
  5. Avalanche

    Avalanche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.16   #5
    Wat nich allet jippt :) Wenn man am Steg nichts justieren kann ist das sicher ne alternative.
     
  6. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.10.16   #6
    Nicht nur. Es soll dem 'Problem' entgegenwirken, dass die Stimmung bei Gitarren immer etwas kompromiss-behaftet ist, auch wenn die Oktavreinheit passt. Ich hab 's selbst aber auch noch nicht probiert.
     
  7. Etna

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    Erstellt: 02.10.16   #7
    Moin!

    Also ich bin immer ein Fan von Knochen. Und wenn es nicht weiß sein soll, nehme ich Horn. Wenn man ein korrekt eingestelltes Setup hat, sollte man keine Probleme mit einem Bigsby bekommen. Und das egal, wofür man sich entscheidet. Zumal Knochen ja auch selbst schmierend sind. Ansonsten habe ich auf meiner ersten Selbstbaugitarre einen Sattel von Graphtec genommen. Der ist immer noch da, weil er sich als gut erwiesen hat. Aufgrund der Grafiteinlagerungen schmiert dieser auch. Ich tue mich aber persönlich ein bisschen Schwer mit diesen ganzen Earvana Sachen. Ich hatte nie ein Problem mit der Intonation in den tiefen Bünden. Ich finde man sollte das durch seine Spieltechnik kompensieren können. Paul Reed Smith hat mal in einem Interview behauptet, dass bei all seinen Gitarren der Nullte Bund quasi zum Steg hin verschoben ist. Ich erinnere mich nicht genau welches Maß er genannt haben soll, aber es war in der Größenordnung, die man auch durch das fest ziehen des Trussrods erreichen würde. Als Alternative könnte man dann - wenn man Wert darauf legt - auch seinen Hals mit ein bisschen Schleifpapier um 1/20mm an der tiefen E Saiten kürzen und um 1/10mm an der hohen E Saite.

    Schicken Gruß,
    Etna
     
  8. shadok

    shadok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.10.16   #8
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