Schlagzeug - vorhandene Mikros wie verteilen?

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Hallo,
ich nehme morgen zum ersten Mal (für das erste Selfmade-Album unserer Band) ein komplettes Schlagzeug ab. Stilistisch geht es dabei um Retro-Sound der 60er, trotzdem wollen wir den "Stand der Technik 2013" insofern ausnutzen, als dass ich mir später im Mix möglichst viele Möglichkeiten offen halten kann. Mir ist schon klar, dass die meisten der hier genannten Mikros nicht speziell für Schlagzeug sind und/oder nicht besonders hochwertig. Dennoch möchte ich das Beste herausholen.

Das Drumset besteht aus: Bassdrum, Snare, 3 Toms, Hi-Hat, Crash, Ride (und gelgentlich Cowbell)

Jetzt habe ich hier eine ganze Reihe bereits vorhandener Mikrofone und frage mich (bzw. euch), wie man die am sinnvollsten auf die Schlagzeug-Elemente verteilt. Hier die Liste, was vorhanden ist insgesamt sind es 17 Mikrofone, von denen ich die 7 sinnvollsten raussuchen möchte.

Rode NT-1 (Großmembran-Kondensator)
ein Paar MXL 603 (Kleinmembran-Kondensator)
ein Paar t.bone EM1200 (Kleinmembran-Kondensator) aus Schlagzeug-Set für Overhead
t.bone BD1200 (dynamisch) aus Schlagzeug-Set für Bassdrum
4x t.bone CD1200 (dynamisch) aus Schlagzeug-Set für Toms und Snare
2x Shure SM58 (dynamisch)
2x. AKG D3700 (dynamisch)
3x t.bone MB-60SET (dynamisch)

Kanäle hätte ich eigentlich 8 Stück, auf denen ich aufnehme, bisher erst 7 Mikrofonständer zusammenbekommen, aber das sollte reichen, denke ich. Mein Vorhaben:

1. Bassdrum
2. Snaredrum
3. hohe Tom
4. mittlere Tom
5. Standtom
6.+7. Overheads

Denkbar wäre noch Snare zusätzlich von unten abzunehmen oder die Hihat separat (aber die will ich eh nicht so laut haben, ist ja eh schon auf den Overheads automatisch schön weit außen).

Also, langer Rede kurzer Sinn:
Welches Element bekommt welches der vorhandenen Mikrofone?

Mein erster Gedanke, so viele Kondensator-Mikros wie möglich, weil ja selbst ein billiges Kondensator-Mikro meist detailreicher aufzeichnet als ein teureres dynamisches. Allerdings könnte es da große Probleme mit Übersprechungen geben, oder??

Was haltet ihr von folgendem?
MXL 603 für die Overheads
AKG D3700 und Shure SM58 auf Toms und Snare verteilen
und für die Bassdrum das spezielle (aber billige) t.bone BD1200
...oder doch ein Kondensator-Mikro auch auf die Snare?

Freue mich auf eure Antworten.
 
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Mein erster Gedanke, so viele Kondensator-Mikros wie möglich, weil ja selbst ein billiges Kondensator-Mikro meist detailreicher aufzeichnet als ein teureres dynamisches. Allerdings könnte es da große Probleme mit Übersprechungen geben, oder??
Das kann ich nicht unterschreiben. Auf der Snare/Toms/Bassdrum probiere mal dynamische Mirkos. Auf die Snare auf jeden Fall das SM58, ohne Korb.

Kleinmembraner würde ich nur als Overheads bzw. HiHat und Ride Mikrophone nutzen. Du kannst das Großmembraner eventuell auch an das Floor Tom stellen. Probiere am besten mal aus, dann wirst du schon merken, was am besten klingt.
 
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Mein erster Gedanke, so viele Kondensator-Mikros wie möglich, weil ja selbst ein billiges Kondensator-Mikro meist detailreicher aufzeichnet als ein teureres dynamisches. Allerdings könnte es da große Probleme mit Übersprechungen geben, oder??
Das Detailreichtum ist nur ein Grundsatz bei der Mikrofonauswahl. Ich würde es am Anfang ebenfalls so einfach wie möglich halten, wie es Dir der Basstian auch in dem anderen Forum schon empfohlen hat. Versuche es erst mal mit den zwei MXL 603 als OH, dem SM 58 an der Snare und dem Bassdrumknochen. Ein gutes dynamisches Mikrofon würde ich Billigskondensatoren vorziehen. Wobei die MXL zwar billig sind, aber richtig gut klingen.
 
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ch1 Bassdrum innen, etwas näher an den Klöppel t.bone BD1200 oder SM58 in Kombination mit
ch2 Rode NT-1 Bassdrum Reso-Fell oder als One-Kit-Mic Technik ca 1-1.5m mittig vor dem Kit
ch3 Snaredrum SM58, aber auch mit dem NT-1 habe ich schon gute Erfahrung gemacht
ch4 Tom1 t.bone DC 1200
ch5 Tom2 t.bone DC 1200
ch6 Tom3 t.bone DC 1200
ch7 OH L MXL 603
ch8 OH R MXL 603

und für die Bassdrum das spezielle (aber billige) t.bone BD1200
Das ist nicht schlimm, ich habe neulich Aufnahmen mit einem ähnlichen oder sogar baugleichen Mikro ich glaube von CAD in Kombination mit SM75-Nachbauten und den für den Preis wirklich hochwertigen MXL603 gemacht. [Aufnahme1] [Aufnahme2] Wenn die Mikros ein halbwegs brauchbares Signal abliefern können zählt viel mehr die Positionierung und was man in der Nachbearbeitung damit macht. Setze dich mit dem EQ auseinander und lerne welche Frequenzen du herausarbeiten und welche Resonanzen du absenken musst. Wichtig sind gute Overheads. Die Bass-Drum strahlt von den im Mix benötigten Frequenzen 50-100Hz und 2-5khz ab. Das ist an eine Mikrofonmembran keine große Anforderung und erreichen im Grunde auch günstige Mikros.

Mein erster Gedanke, so viele Kondensator-Mikros wie möglich, weil ja selbst ein billiges Kondensator-Mikro meist detailreicher aufzeichnet als ein teureres dynamisches. Allerdings könnte es da große Probleme mit Übersprechungen geben, oder??
Guter Ansatz aber in der Praxis leider falsch! :) Im Grunde hast du Recht, Kondensatormikrofone können auf Grund ihrer Bauweise ein weiteres Frequenzspektrum auf dem Datenblatt einfangen. Aber wie eben schon erwähnt: Toms haben über 3-5khz nicht mehr viel, auch die Snare-Drum profitiert nicht unbedingt von 15-20khz. Die wesentlichen Frequenzen spielen sich bei 60Hz-5kHz ab. Nun zählen andere Dinge, wie Ansprache/Attack, Klangprägung und Druck. Hier hat ein gutes dynamisches Mikro in der Preisklasse 100-400€ für den Einsatz an Drums oder E-Git meist seine Nase vorne. Dynamische Mikros haben meist eine klangprägende Eigenschaft, spezielle Frequenzen werden gepusht. So gibt es Mikros, die an gewissen Klangkörpern (Snare, Toms, BD, Amp, Trompete..) den Sound besonders weit nach vorne bringen und einfach ohne Bearbeitung schon gut klingen.
Außerdem verzerren Kondenstor-Mikros an lauten Instr. leicht und sind windanfällig.

Denkbar wäre noch Snare zusätzlich von unten abzunehmen oder die Hihat separat (aber die will ich eh nicht so laut haben, ist ja eh schon auf den Overheads automatisch schön weit außen).
Also ich habe eine Hihat seit 2 Jahren nicht mehr einzeln mikrofoniert. Neulich hatte ich in einer härteren Rockproduktion schon ein Mikro hingestellt, es nach dem ersten Song aber unter die Snare gestellt, da ich das Mikro eh gemutet hätte. Mit einer guten Overhead-Mikrofonie in einem guten Raum braucht die HiHat meiner Ansicht nach nicht einzeln abgenommen werden.
 
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Ich würde die Mikros wohl genau so verteilen wie SoundGear (NT1a so 20cm vor die Bassdrum für den Wumms, etwas nach unten geneigt um den Rest besser auszublenden, und ein SM58 reinlegen für den Kick). Nach Möglichkeit würde ich auch vorher einen kurzen Vergleich der MB60 und der CD1200er machen, welche denn das kleinere Übel wären, und dann entscheiden, was an die Toms kommt.

Nun zählen andere Dinge, wie Ansprache/Attack, Klangprägung und Druck. Hier hat ein gutes dynamisches Mikro in der Preisklasse 100-400€ für den Einsatz an Drums oder E-Git meist seine Nase vorne. Dynamische Mikros haben meist eine klangprägende Eigenschaft, spezielle Frequenzen werden gepusht. [...]
Außerdem verzerren Kondenstor-Mikros an lauten Instr. leicht und sind windanfällig.
Zu den kursiven Äußerungen erlaube ich mir jedoch eine abweichende Meinung zu haben, das ist mir entweder zu schwammig oder schlichtweg inkorrekt.
Bleibt aber dabei, dass ich die vorgeschlagene Verteilung gut finde.
 
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Danke soweit. Die Antwort von SoundGear hatte ich nicht mehr rechtzeitig lesen können, aber zu 80% habe ich es gestern eigentlich so umgesetzt, allerdings eher auf Basis der Glyn-Johns-Technik, die ich bis vor kurzem noch nicht kannte. Dementsprechend habe ich die beiden MXL (Overheads) und das Rode NT-1 (vor der Bassdrum) eingesetzt. Die restlichen dynamischen Mikros an den einzelnen Trommeln habe ich "zur Sicherheit" mit aufgenommen, damit ich sie unterstützend beimischen kann, nach Bedarf.

Ein paar Feinheiten werde ich bei der nächsten Aufnahme noch nachbessern. Könnte noch etwas dauern, aber ich halte euch über mein Ergebnis auf dem Laufenden.

Unser (wirklich guter) Drummer lässt neuerdings am liebsten übrigens die mittlere Tom weg, so dass das Kit sehr klein bzw. schmal wird. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von breit im Stereo-Panorama verteilten Wirbeln. Mal sehen, inwieweit dies mit nur 3 Trommeln (Snare, Hi-Tom, FloorTom) möglich ist... wird sich zeigen
 
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drumcoverer
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Woran irgendwie bis jetzt keiner gedacht hat wie ich das sehe, ist ein Raummikrofon! Finde ich relativ wichtig. Dafür würde ich das Rode NT-1 benutzen.
 
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munkustrap
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Also mein Tip vermutlich für deine Aufnahme zu spät, jedoch für andere die hier Hilfe suchen nützlich.

versuche speziell bei den Toms und Snare mit der Mikrofonposition zu spielen (näher auf den Rand bzw. eher mittig ausrichten) je nachdem ergeben sich mehr hohe bzw. tiefere Frequenzanteile und die Toms auf der Aufnahme klingeneher dunpf oder hell, oder eben genau richtig wenn die Position passt. Es ist erstaunlich wie stark man den Sound hier verändern kann. Teilweise mehr als mit einem Mikrofonwechsel.

extra Hi Hat Mikro hab ich früher immer mit aufgenommen, ist aber beim Mix immer gemutet worden, daher mach ich es nimmer.

Raummikro macht nur bei großem Raum sinn, um die Räumlichkeit des Drumsets einzufangen. Prinzipiell würde ich sagen, je kleiner der Raum um so näher ran an die Töpfe bzw. Metall, den Raum dann elektronisch mit Plate machen.

Snare von unten macht teilweise Sinn, wenn man den Teppich der Snare gerne stärker hat. Phasenschalter nicht vergessen !

Und ganz wichtig aber nicht Thema in diesem Thread (Das Drumset muss richtig gut gestimmt sein, evtl. neue Felle und ja nicht tot dämpfen, wird gerne gemacht)
Ich hab auf den Toms nie eine Dämpfung drauf, hab das über die Stimmung der Felle eingestellt.

viel Erfolg
 
Slartibartfast
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Jo,
ich bin jetzt in einer ähnlichen Lage wie der Ersteller, ich habe einen bunten Satz Mikros, aber "nur" acht Kanäle (dummerweise ist mein Interface ein Garantiefall geworden, sonst wärens 16 :rolleyes:).

Drumset besteht aus Snare, Bassdrum, 12" Tomtom, 18" Floortom (sowie das ganze Blech).

Mikrofone zur Hand:
1x SM57
1x SM58
2x Rode NT5 (Kleinmembraner)
2x Audix D2
1x Audix D4
1x Beta 91A (Grenzfläche)
2x ADK Vienna (eins davon "Vienna II", Großmembraner)
sowie einen Einsteigersatz aus dem Musicstore:
1x MS-112 (Bassdrum)
2x MS-430 (Kleinmembraner)
4x MS-604 (dynamisch)

Als gesetzt betrachte ich die NT5er als OHs, ein D2 am Tomtom sowie das SM57 oben an die Snare - bei dem Rest bin ich noch etwas ratlos. Ein Mikrofon für Snare Bottom wäre zwar schön, aber dafür reichen die Kanäle wahrscheinlich nicht.
Bassdrum: zuerst hatte ich vor, das D4 in die Bassdrum zu stecken, aber nachdem ich heute den Musicstore-Mikrosatz von einem Kollegen bekommen habe, könnte das etwas bauchigere D4 das D2 von der fetten Floortom verdrängen... wenn ich stattdessen das MS-112 oder die Grenzfläche nehme. Oder beides? Leider werden dann die Kanäle knapp, denn zumindest dem Ride wollte ich noch einen der Billigkleinmembraner verpassen.
Zuletzt wäre da noch die Möglichkeit, einen der Großmembraner für den Raum zu nehmen. Vermutlich garnicht so doof, die Bude ist recht groß :gruebel:

Fragen über Fragen. Einer von euch ne gute Idee?
 
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BassAlex
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Raummikro nur wenn der Raum auch wirklich gut klingt, würde ich sagen. Auf jeden Fall Probeaufnahmen machen. Ich würde die Grenzfläche in die Kick tun, oder das zumindest mal probieren...
lg
 
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Ist echt die Frage, wie der Raum beschaffen ist.

Tendenziell würde ich auch veranschlagen:


BD: Beta91A
SD: SM57
Tom1: D2
Tom2: D4
2x OH; NT5
(Mit den NT5 würde ich versuchen, den Unterschied zwischen AB und XY zu ermitteln, um zu schauen, was für den Song besser passt.)

Somit bleiben 2 Kanäle übrig.



Dann KÖNNTE man:

Versuchen, die BD am Frontfell mit dem MS-122 (Beta 52A-Clon) die Tiefen und unter der Snare mit dem MS-604 den crispen Snare-Teppich einzufangen.

Alternativ die NT5 durch die zwei ADK Viennas zu ersetzen.

Da nun 8 Kanäle erreicht sind - viel Spaß beim Probieren.
 
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Das klingt auf jeden Fall brauchbar. Wo würdest du in dem Fall den 52A-Klon unterbringen, am/vor dem Loch, im Loch oder eher zentral?
 
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Vor dem Reso, etwa in der Mitte zwischen Rand und Loch. Falls das Loch eher am Rand sitzt, dann eher gegenüber.
Kommt auch auf die Stimmung vom Reso an und wie stark die Felle gedämpft sind.
 
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Das Loch ist ziemlich am Rand. Ich sehe schon: Da werden ein paar Stunden für Trial and Error draufgehen. Nächstes Mal mach ich nur noch Glyn Johns :D
 
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Ja, ist leider so, steht bei mir demnächst auch wieder an. :redface:
 
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Wollte hier nur nochmal kurze Resonanz geben. Es ist jetzt auf
NT5 als OHs (war aber klar, die Teile sind einfach der Hammer. AB-Mikrofonierung)
SM57 Snare Top
D2 an Tomtom
D4 an Floortom
Beta91A BD innen
MS-112 BD Resofell (an der von dir beschriebenen Position leicht gegenüber des Lochs leicht zum Rand hin)
eines der ADKs als Raummikro herausgelaufen. Einige Passagen haben bei der Testaufnahme mit einem Stützmikro an der Ride zwar stark gewonnen, aber mit Raum war alles andere einfach runder, was letztendlich auch den Ausschlag hin zu Raummikrofon gegeben hat. Snare Bottom haben wir garnicht mehr ausprobiert, sonst hätte ich nachher noch weinen müssen ob der wenigen Kanäle :D
Nächstes Mal habe ich auch mein sich in der Reparatur befindliches Interface wieder, dann hab ich mit 16 Kanälen höchstens ein Luxusproblem :whistle:
 

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