Schnarren der H-Saite am fünften Bund meiner Stratocaster Kopie.

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Mister Spock
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Es war wohl eine zu niedriege Seitenlage, dabei habe ich in letzter Zeit gar nicht daran geschraubt. Egal spielt wieder besser.
Die Saitenlage höher zu stellen, löst zwar das Problem, aber um den Preis, dass die Saite insgesamt höher kommt und die Gitarre "langsamer" wird (in dem Sinn, dass die Finger einen längeren Weg haben von der Berührung der Saite bis zum Abdrücken auf dem Bund).

Wie schon geschrieben, es könnte sich in solchen Fällen lohnen, mal die Bundabrichtung zu prüfen.
 
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OliverT
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... hast Du mal die Saitenhöhe gemessen? Am 12. Bund? Auf jeder Saite? Das wäre mal gut zu wissen in diesem Fall.
 
frankpaush
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ist das einfach das "klassische Schnarren", wenn die Bünde nicht sorgfältig abgerichtet sind.
nope. Hör dir mal das Soundbeispiel an ... das ist klar ein resonierendes Bauteil.

Interessant wäre auch noch, wie das verstärkt klingt (also ohne Raumklang)? Und noch ein Check, wenn/falls irgendetwas mit schwingt: den gleichen Ton auf einer anderen Saite spielen.
Spiel bei Mechanik
...klingt eher anders, würde ich sagen.

Muss nicht zu 100% waagerecht sein.
... tendenziell ist das aber schon besser, wenn die Saite nach Bending-Aktionen ohne Widerstand zur Ruhe kommen soll.
Man sieht ja gelegentlich ganz schlaue Einstellungen, bei denen die Brückchen einen Bogen mit dem Griffbrettradius bilden sollen ... dann also alle außer die von G und D schräg stehen ... keine wirklich stabilitätsfördernde Idee ...:D
 
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Dr Dulle
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... tendenziell ist das aber schon besser, wenn die Saite nach Bending-Aktionen ohne Widerstand zur Ruhe kommen soll.
Tendenziell besser ist es wenn gleichviel Druck auf beiden Madenschrauben lastet und die dadurch eben
kein Spiel mehr haben. Je nach Fertigungstoleranzen, steht dann der Saitenreiter nicht 100% waagerecht.
 
SlowGin
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@frankpaush

Wie gehst du denn da so vor?
Bei meinen Strats habe ich (ungefähr) so viel Luft zwischen Bund Oberkannte und allen Saiten, dass da ein 1,2 mm Plektrum dazwischen passt ohne die Saite nach oben zu drücken, aber auch nicht mehr rausrutscht. Jen nach Gitarre auch mal einen Tacken mehr. Gerade bei einem kräftigen Radius. Ich bin da nicht so empfindlich und die Saitenlage darf auch schon mal etwas höher sein. Da ergibt sich doch aber automatisch eine Anpassung an den Radius? Bei mir z.B auch mal 7,25" Radius.

Oder stehe ich da gerade irgendwie auf dem Schlauch?
 
frankpaush
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Da ergibt sich doch aber automatisch eine Anpassung an den Radius? Bei mir z.B auch mal 7,25" Radius.
... ja, aber eben nicht mit schräg-gestellten Einzelbrückchen, sondern durch die Staffelung der möglichst mittig auf den Brückchen sitzenden Saiten, das versuchte ich auszudrücken :) Und nebenbei: ja, bei 7,25 braucht's mehr Luft, sehe ich auch so.
...ha, prompt ein Bild gefunden von diesem Unsinn, den ich meinte
Bildschirmfoto 2022-08-04 um 12.33.00.png
:juhuu:
 
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Signore Frudua hat u.a. diesen Tipp:


von dem gibt es einige Videos, die hilfreich fürs setup sein können.
 
frankpaush
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"exakt informations" ;)
Bildschirmfoto 2022-08-04 um 12.50.18.png ...schon eine kleinewenige nicht sogute Darstelleversuche :)

EDIt: der gute Mann rät, die Biegung mit einem gesetzten Kappo im ersten und einer abgegriffenen Saite im letzten Bund zu checken ... Ai Häve sam Problem wiss siss ... die Halsstab-action reicht doch bei dem gezeigten Gitarrenmodell wohl kaum weiter als der Korpus/Hals-Ansatz, oooder??Das wäre der 17. Bund, wenn ich das richtig wahrnehme, dadrüber kann sich zumindest bei einer setneck-Konstruktion nichts verändern, weil sonst der Hals aus dem Korpus brechen würde ... "exakt informations" sach ich nur ... ;)

aber ich hör schon auf, kaputt geht davon ja nix, also schon ok, mich hat nur gleich "exakt informations" angesprungen ("informations" im Zusammenhang mit "exact" ist schon lustig ...)
 
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schamass
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das ist klar ein resonierendes Bauteil.
Klingt für mich auch so, als ob da bei bestimmten Frequenzen etwas "mitscheppert"... ich bringe als zu überprüfende Elemente mal noch die "Spannfederchen" hinter den Saitenreitern und die Federn des Tremolo mit ins Spiel. Versuch die mal irgendwie "ruhig" zu stellen.
Also, nur für den Versuch mal mit Klebeband fixieren, oder ein Stück Papiertaschentuch oder irgendeinen Schaumstoff dazwischen/dahinter klemmen und hören, ob sich was ändert.
 
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FK Morta
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Das ist hoffentlich nicht so eine, wo man dafür den Hals vom Korpus lösen muss.

Ja, vielleicht sollte ich über eine komplette Neueinstellung auch noch mal nachdenken, jetzt klingt die Saite wieder gut (gestehe ich war im Gitarrenladrn, habe esnicht alleine gemacht), aber eine andere stört mich, wenn sich viel weniger stark.

Stimmt Holz arbeitet, hätte man drauf kommen können. Bundstäbchen schließe ich aus. Die Gitarre ist noch keine zwei Jahre alt und als sie neu war, habe ich sie einmal general begutachten und einstellen lassen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Der Beitrag bezog sich auf den von Anfängerfehler, habe es mit dem Zitieren nicht geschafft.
 
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Bassturmator
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Ja, vielleicht sollte ich über eine komplette Neueinstellung auch noch mal nachdenken, jetzt klingt die Saite wieder gut (gestehe ich war im Gitarrenladrn, habe esnicht alleine gemacht), aber eine andere stört mich, wenn sich viel weniger stark.

Da Du Dich im Ruhrgebiet befindest: Darf ich fragen in welchem Gitarrenladen Du warst?

Gibt ja nicht mehr so viele und qualifiziertes Personal ist da auch oftmals nicht vorhanden, jedenfalls nicht was Gitarrenbau oder -service betrifft.

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