Security Locks - Einbau Probleme -.-

von SOADFan, 26.10.07.

  1. SOADFan

    SOADFan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #1
    Hi hab mir vor kurzem Security Locks für meine Gitarre geholt..
    hab die alten Schrauben rausgedreht (wobei die am Hals schon Probleme gemacht hat weil man sie kaum rausbekommen hat)
    Dann hab ich die neuen reingedreht und ungefähr 2-3 mm bevor es am Ende war ging es einfach nicht mehr weiter...da stand ich dann mit einer rund gedrehten Schraube die 2-3 mm über den gurtpin (keine ahnung wie das teil heißt ^^ ) hinausragte...dann hab ich die Schraube mit Zangengewalt wieder rausgedreht.
    Jetzt brauch ich ne neue Schraube :(
    Hat irgendwer ne Idee wie ich die Schrauben leichter reinbekomme? habs schon mit Öl und Spüli ( :D ) versucht aber das ging auch nicht :mad:

    Ich wäre für jeden tip dankbar ^^

    btw: hab ne yamaha rgx 121 z
     
  2. love.hate.pain

    love.hate.pain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #2
    Zur Not musst du mitm Drehmomentschlüssel ran. Dann klappt das schon. War bei mir ähnlich ;)
     
  3. -Ape-

    -Ape- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #3
    Mit en bisschen Schmackes in den Armen sollte die Schraube doch eigentlich reingehen;).

    Wenn die Schraube wirklich nicht mehr weiter rein geht, könntest du z.B mal Unterlegscheiben drunterlegen um die 2-3mm rauszuholen.
     
  4. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #4
    Einen genau passenden Kreuzschlitz zu benutzen hilft das Problem zu vermeiden, runddrehen kannst die nur mit der falschen Größe der Spitze. Ist so oder so nicht empfehlenswert.

    Wenn Du eine Bohrmaschine mit Anschlag hast, nimmst einen Bohrer der dem Innendurchmesser (!) vom Gewinde entspricht und bohrst vor, so tief wie die Schraube nachher rein geht. Dann lässt sie sich recht leicht reindrehen. Wie gesagt, Anschlag genau einstellen damit Du die Klampfe nicht durchbohrst.

    Genau dasselbe gilt für alles andere wie Mechaniken, Halsmontage etc. Immer vorbohren.
     
  5. gitarrentyp

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    Erstellt: 26.10.07   #5
    Son quatsch!!!!

    wenn du deine gitarre magst würde ich die schraube auf keinen fall mit gewalt reindrehen! Wenn du pech hast, spaltest du dir damit die gitarre auf (würde mir zumindest mein verstand sagen!)

    Ich nehme mal an, dass die schrauben die bei den Sec-Locks dabei waren länger und dicker sind als die, die vorher in der Gitarre waren?!

    Wenn dem so ist: Probier doch mal ob die alten Gurtpin-schrauben für die locks zu nehmen. Falls die nicht passen, oder du sie beim rausdrehen auch düll gedreht hast fallen mir spontan 2 lösungen ein:

    1. Passende schrauben im baumarkt suchen (also solche die in länge und dicke in die Gitarre passen und deren kopf in die Locks Passt). so würd ich das machen.

    oder

    2. falls du keine passenden schrauben findest die schraubenlöcher in der gitarre aufbohren, oder wenn du dir das nicht zutraust aufbohren lassen!

    wobei ich die 2. möglichkeit wirklich nur in betracht ziehen würde wenn alles andere schief geht!
     
  6. pirxpilot

    pirxpilot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #6
    Ich kann mich nur anschließen..
    Gewalt ist bei sowas immer verkehrt. Es DARF nicht unmöglich schwer gehen.
    In diesem Fall sind die neuen Schrauben wohl einfach länger als die alten.

    Lösung: Die Löcher im Kprpus mit dem Kerndurchmesser der Schrauben auf die passende Tiefe bohren. Ist das einzig saubere.

    Wenn man die Schrauben einfach so reindreht läuft man wirklich Gefahr Risse zu erzeugen, da die Späne nicht abgeführt werden können.
     
  7. love.hate.pain

    love.hate.pain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #7
    Ok, dann vergiss meinen Tipp und bohr lieber ;)

    Aber wie gesagt; bei mir hats mitm Drehmomentschlüssel funktioniert. Die Schrauben der Locks waren nahezu identisch mit den alten. Und mit Gewalt bin ich da auch nicht wirklich rangegangen. Mein Problem war einfach nur, dass ich mit dem normalen Schraubenzieher nicht ganz ausreichend Kraft aufbringen konnte ;)
     
  8. gitarrentyp

    gitarrentyp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.10.07   #8
    Ich hoffe du meinst das nicht ernst!!!
    Ich stelle mir grade vor wie einer mit nem Drehmomentschlüssel nen gurtpin Festschraubt *Kopfschüttel*:screwy: :bang: :confused:


    INFO: das ist eine Holz- und keine Radschraube am Auto! Und so ein Gurtpin muss auch nicht mit 110Nm angezogen werden!!!:great:
     
  9. love.hate.pain

    love.hate.pain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #9
    Ich glaube wir reden vom falschen Drehmomentschlüssel. Ich habe wahrscheinlich das falsche Wort gewählt, aber mit fiel die korrekte Bezeichnung nicht ein. Ich meine so'n Ding hier hier, nur wesentlich kleiner. Mein Problem war bloß, dass ich nur nen Minischraubenzieher hatte, der gradmal den Durchmesser einer Stiftes hatte. Da war der Schlüssel das einzige, was übrigblieb. Und wie gesagt; ich bin ja ganr vorsichtig rangegangen. Ich bin also nicht total bescheuert sonder nur spärlich mit Werkzeug bestückt ;)
     
  10. gitarrentyp

    gitarrentyp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #10
    Aso, Dann meintest du wohl ne ganz normale knarre?!
    ok das erklärt einiges!!!
     
  11. peter55

    peter55 A-Gitarren, Off- & On-Topic Moderator HFU

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    Erstellt: 27.10.07   #11
    ... fachmännisch auch "Ratsche" genannt:

    [qimg]http://www.mechanik-busch.de/proxxon_ratsche.jpg[/qimg]

    Greetz :)
     
  12. Tieftonsüchtiger

    Tieftonsüchtiger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #12
    fachmännisch komplett eher "Hebel-Umschalt-Knarre" ;)

    Wenn die Schraube 2-3mm länger als die länge der bohrung ist, macht das eher wenig, Holzschrauben furchen sich ihre Gewinde selbst .

    Bei meinem Warwick war ich sogar froh, dass die schrauben etwas länger waren und nen halben millimeter dicker. musste schon etwas kraft anwenden um die schrauben reinzudrehen, kann jetzt aber sicher sein, dass sie auch wirklich halten. und das tun sie.

    spalten würde sich das holz nur, wenn die gitarre eine materialstärke von 5mm hätte. hat sie gott sei dank aber nicht.
    spalten würde sie sich aber auch, wenn die schraube bereits gut fest ist und mit aller gewalt versucht weiterzudrehen. dann machts peng. aber so wenig gefühl haben wohl nur 5 von 100 leuten.
     
  13. SOADFan

    SOADFan Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #13
    okay danke für die vielen tipps :)
    hab jetzt erstmal wieder die alte schraube genommen.
    die schrauben der sec.-locks sind wirklich viel dicker und länger.. ich hätte es ja so gelassen mit den 2-3 mm aber der gurtpin klackert dann ständig hin und her, das nervt :D

    so long
     
  14. Tieftonsüchtiger

    Tieftonsüchtiger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.10.07   #14
    wenn du dem loch nicht traust, kannst du es ja ein klein wenig länger. die dickere schraube wird auf jeden fall besser halten, weil sie sich ja schließlich auch ein neues gewinde schneiden muss und dadurch mehr material an den gewindegängen ist. aber wenn die alte schraube hält... :confused:
     
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