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Warum setzt Du keine Strebe




Das offene V ist in der Tat attraktiver ...







Die vordere Stütze ist aus Gelbholz. Es wurde verleimt und anschliessend noch angeschraubt. Ich habe als Aufhängung für die Saiten Stimmwirbel verwendet. Eine schöne Sache zum flexibel bauen, aber zum Stimmen gefällt es mir nicht so... 
Ich wollte gerne " authentischen" Harfenklang und habe mir Nylgut-Saiten besorgt. Leider reissen sie extrem leicht und die Basssaiten überzeugten mich nicht. Da habe ich, wie meistens, wieder Martin Bronze genommen. Ansonsten ist sie sehr stimmstabil und wenn man sie auf einen Tisch legt, dann hat man eine tolle Resonanz und kann sie als "Tischharfe" verwenden 


das Thema Harfe lässt mich auch noch nicht los. Wenn man im Netz so am suchen ist, bekommt man dermassen viele Beispiele von schlichten Harfen durch die Jahrhunderte und alle haben sie damit sogar Musik gemacht
Die Stimmung, in meinen Ohren fis-moll Pentatonisch, gefällt mir sehr gut.![]()



Fis ist die Grundstimmung und mollig hört sichs auch an, stimmt![]()
Falls Dich interessiert, wie ich vorgegangen bin:

Wie machst Du Deine Hölzer haltbar?
Das ist nicht nötig, höchstens für die Optik werden sie mal geölt. Gut getrocknetes Holz geht nicht kaputt solange es nicht andauernder Feuchte ausgesetzt ist.

Ich nehme eine Gitarre und suche mir den Grundton und dann den Akkord, der am besten passt ...Ich starte MuseScore und notiere, was ich höre.


im Zimmer ... ist Holzschutz nicht unbedingt notwendig
... Praktiker halt![]()
)Schon klar. Ich denke halt an Gartenprojekte.


Dazu bekommste später noch was zu hören 
Hier mal ein unvollständiges Beispiel.
Mein geklimpere zum "nachspielen"
Klasse Die "Goura", "Lesiba", "Ugwala", "t'Gorrah" oder "Gom-Gom" etc. ist das einzige Instrument auf der Welt, dessen Saite weder angezupft, noch mit dem Bogen angestrichen wird, sondern vielmehr mit dem Luftstrom des Mundes angeblasen wird.
Vom Bau her ist es ja sehr einfach, hat aber seine "specials" 













... um mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebniss zu erzielen ...


Hast Du eine Ganztonleiter gestimmt oder



wie ich mich vortaste, Stimmungen und Varianten probiere. Wie schon erwähnt gehe ich erst mal nach Ohr und horche mich die Saiten entlang beim Stimmen. Wenn ich irgendwann denke, diese Stimmung könnte passen, dann schau ich auch mal wie sie heissen könnte. Mollig werden sie meistens
Deswegen nenne ich mein neuestes Geschöpf auch "Melancholya". Das "Bass"t wahrscheinlich gut