Sind alte Bässe bässer?!

  • Ersteller 1234saiter
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hübsch, aber leider die version mit dem unsäglichen gibson-tonabnehmer. ich hatte ja den tele in der ersten version mit ur-p-bass tonabnehmer, der klang sehr geil, aber das gewicht hat mich dann doch gestört.
was ich aber doch gerne mal noch hätte, ist ein 56er p, urform mit shapings.
 
hübsch, aber leider die version mit dem unsäglichen gibson-tonabnehmer. ich hatte ja den tele in der ersten version mit ur-p-bass tonabnehmer, der klang sehr geil, aber das gewicht hat mich dann doch gestört.
was ich aber doch gerne mal noch hätte, ist ein 56er p, urform mit shapings.

Das Gewicht spielt eine tragende Rolle . :D

Mein 68 er wiegt auch 4,9 Kg. ;)
Ich denke natürlich auch, dass ein Bass mit 3,8 Kg das Idealgewicht hätte, aber das wird bei einem Telecaster schon schwer. Es soll aber welche geben die nur 4 Kg wiegen.
Für einen 56 er wird man vermutlich auch so um die 7000 Euro bezahlen müssen wenn man viel Glück hat und in den USA kauft. An Transaktionen aus den USA habe ich mich bislang nicht ran getraut. Werde ich wohl auch nicht machen. Zu viel Risiko.
Hier wird man locker 10000 los.
 
Der Telecasterbass ist ja eigentlich ein Reissue. Viele Basser fanden es cool mit diesen alten Fendern Precis mit der Urform zu spielen. Diese waren aber rar und schwer zu kriegen.
Deshalb hat Fender den Telecasterbass herausgebracht.
Ich persönlich mag die nicht so gerne.
Die Preise sind niedriger als für gleichaltrige Precis oder Jazzis.

Und man kann ja auch in Japan shoppen, wenn der Yen schwächelt:

im163138327342560.jpg


im527138843782504.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Telecaster Bässe sind ganz allgemein nicht so beliebt weshalb man sehr gute Modelle schon für 4000 Euro bekommt. Die Persley ServiettenTechnik Modelle von 68 sind aber deutlich teurer.
Aber Fenders erste Reissue Bässe sind immerhin die am meisten authentischen.

Ein 55 er Modell würde zu mir musikalisch allerdings am besten passen.

.
 
Ich vermute mal, dass ich mit einem Reissue Modell auch ziemlich zufrieden sein würde, wenn es denn gut ist. Auch da gibt es ja Unterschiede.
Preislich gesehen liegt man da schon auf der sicheren Seite.
Bei den Custom Shop Modellen hatten mich bislang immer die Quatersawn Hälse abgehalten weil man das doch bei Ahorn Griffbrettern, wie ich sie nutze immer sieht.

http://intl.fender.com/de-DE/basses...on-bass-maple-fingerboard-dirty-white-blonde/

Allgemein finde ich, dass die Am. Vintage Serie schon sehr gute Modelle hervor gebracht hat. Zumindest den 58 er würde ich mir schon kaufen.

http://intl.fender.com/de-DE/basses...recision-bass-maple-fingerboard-white-blonde/

Mein Am. Vintage Jazz Bass macht ebenfalls bei der Authentizität eine ganz gute Figur. Klanglich auch so wie man sich einen 75 er vorstellt. Klingt absolut hervorragend, aber da merke ich allerdings schon wieder, dass ich den Preci Sound eigentlich bevorzuge. Vermutlich wird der auf kurz oder lang auch wieder einem Preci weichen müssen.

http://intl.fender.com/de-DE/basses/jazz-bass/fsr-75-jazz-bass-maple-fingerboard-aged-natural/

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Der kleine Framus sieht doch richtig gut aus. :great:
 
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hat der auch einen hals aus schichtholz?

Ja, er hat einen "Propellerholz" Hals ;) Stabil ohne Ende. So einen Hals hat meine Framus Texan aus der Zeit auch. Übrigens auch die Martin die hier steht.
 
Hier noch mal was zum Thema. Habe ich gerade bei bassic entdeckt.

 
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Ich kann hier nicht wirklich sagen, dass mir der eine Bass besser gefällt als der andere. Ich würde auch nicht heraus hören welches welcher ist. Fühlen kann man es aber sicher.
 
Mit Augen zu ansehen! Und ab und zu auf machen.
 
Ach so! Jetzt weiß ich auch, wieso du auf Reissue-Bässe stehst. ;)
Das wirds sein. ;)
Auch optisch gefällt mir der neue besser. :)

Werde die Tage zum Store fahren und hoffe, dass mir da nichts gefällt. ;)
 

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