sind das flatwounds???

von EDE-WOLF, 02.10.05.

  1. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 02.10.05   #1
    hallo,
    hat zufällig einer von euch schonmal die john myung basslesson gesehen?

    wenn ja dann würde mich doch sehr interessieren ob er da flats auf seinem bass hat

    da ich die geschichte klanglich verdammt geil finde würde mich das brennen interessieren.

    gerade den "hard-plucking" effekt find ich sehr geil! dsa "scheppern" ist da ja kein scheppern, da ich technisch ähnlich spiele hab ich immer das problem, dass mein sound zu klickig ist. dreh ich am EQ merkt man irgendwie dass der frequenzberreich des klickens (sind bei mri so um die 1,5-2khz) doch irgendwie "gezwungen" beschnitten wirken, find ich auch nicht so toll...

    ansonsten such ich halt sehr dumpfe, aber dennoch präzise saiten, die aber auch tapping zulassen!

    hat wer ideen?
     
  2. EDE-WOLF

    EDE-WOLF Threadersteller HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 04.10.05   #2
    keiner??
     
  3. bassterix

    bassterix Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 04.10.05   #3
    Es ist schwierig das zu beantworten, da man es ja nicht sieht. Aber das einzige brauchbare das ich gefunden habe ist folgender Thread im JM-Forum. Einer vermutet auch daß JM Flatwounds einsetzt um diesen Sound zu erreichen.
     
  4. Heike

    Heike HCA Bass Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.10.05   #4
    Gesehen habe ich das Video nicht, angeblich spielt Myung ja zumindest traditionellerweise D'Addario XL, wobei man sich auch fragen könnte, wie alt die bei ihm werden...

    Hardplucking möchte ich mit den zumindest meisten Flatwounds sicherlich nicht praktizieren, da die zu steif sind. Versuchen könnte man das vielleicht allenfalls mal mit Thomastik-Infeld Jazz Flat. (Es gibt sogar Verächter guter Slap-Sounds, die denen mit Daumen und Zeigefinger zusetzen, und das auch noch toll finden.) Da durch den Flachdraht das Rundkern-typische starke Auslenken gedämpft wird, könnte man auch Tapping versuchen. Ich würde das aber als Experiment ohne allzu sicheren erfolgreichen Ausgang ansehen.

    Was notorische Tapper durchaus schon eingesetzt haben, sind Groundwounds a.k.a. Halfrounds. Auch das ist Geschmackssache und damit erstmal ein Experiment, ob das auch für einem selbst funktionieren kann... Die von D'Addario z.B. klingen nach Vintage Roundwounds (und das sage ich, wo ich die schlechten alten Zeiten noch zu durchleiden hatte), sind nicht steif und allenfalls bei dickeren Stärken durch die Masse getragen, aber haben eben weniger Bässe wie Höhen als gute :D Roundwounds...

    Ansonsten bleibt eben sich nach weniger hochmittenreichen (aber bitte: warum denn gleich nach dezidiert dumpfem fragen!!?!?? Der Bereich um ca. 1 - 2 kHz ist eh' nicht der eleganteste) Compression- oder Roundwounds umzutun.
     
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