Single-Veröffentlichung "Skylla" - INFINITAS

Andae
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Hallo zusammen!
Nachdem wir das Album CIVITAS INTERITUS veröffentlicht hatten, ging es schnell, bis wir das Projekt Skylla in Angriff nahmen. Viel Schweiss, viele unsinnige Strapazen durch unzuverlässige Partner etc. haben wir es nun doch noch geschafft, die Single und den dazugehörigen Videoclip fertig zustellen. Mit Stolz hoffen wir es nun doch noch in die Schweizer Single-Charts zu schaffen!
Schaut es doch Mal an. :)

LG Andrea
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SKYLLA Single-Veröffentlichung 4. Mai 2018 :


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INFINITAS - sanfter als sonst!
Melodisch, mitreissend gestalten sich die vier Songs ihrer ersten Single „Skylla“.
Der Titelsong, wie auch Samael wurden bereits auf der Debüt-Scheibe der Muotathaler verewigt
und nun in ein neues Licht gerrückt. Der letzte Song der Single-CD bietet Aussergewöhnliches.
Die Klarinett-Melodien von Leprechaun wurden nämlich von niemand anderem als der Schweizer
Volksmusik-Ikone Dani Häusler
eingespielt.

Recording-Infos:
Die Songs wurden alle bei V.O. Pulver im Little Creek Studio aufgenommen.
Der Video-Clip wurde mit Hilfe von Michael Klause von den Blue Yeti Studios gemacht.

Ziele der Band:
Die Schweizer Band will mit der Single, den Einzug in die Charts schaffen.
Dazu läuft aktuell der Vorverkauf für die am 4. Mai veröffentlichte Single.

Unter dem folgenden Link kannst auch du die Band unterstüzen: www.infinitasband.ch/skylla-preorder





INFINITAS - Wer ist das überhaupt?

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Berge, Kühe, wilde Bäche und melodischen Thrash Metal mit Frauengesang und
Violine? Wohl eher eine seltene Kombination!


Die von Piri Betschart und Selv Martone 2009 gegründete Muotathaler Band
INFINITAS schafft es, mit dem mystisch-melodiösen Gedonner 2015 bereits auf
dieselbe Bühne wie Bloodbound, als auch Alestorm und 2017 auf die Bühne des Z7 in
Pratteln. Mit Violine und Frauengesang im Gepäck, bricht die Band das typische
Thrash-Schema auf und generiert ein völlig neues Bild von Metal.

Aussergewöhnliches bietet die Band besonders mit ihrem Storykonzept. Als roter Faden
für Songs und Alben wird eine eigene mittelalterliche Welt geschaffen, in der Dämonen
über Gut und Böse herrschen. Mit ihrem Erstlingswerk "CIVITAS INTERITUS" erzeugt
INFINITAS einen tiefen Einblick in die mystische, selbst konzipierte Welt und verwickelt
den Zuhörer in die Geschichte einer von Dämonen zerstörten Stadt.

Dass INFINITAS aber nicht nur mit harten Riffs überzeugen kann, zeigen sie mit ihrer
ersten Single. Neben dem Song "Skylla" vom Album "CIVITAS INTERITUS",
präsentieren sich die Muotathaler mit den zwei Akustik-Songs "Samael" und
"Leprechaun" auch von einer sanfteren, aber durchaus mitreissenden und wandelbaren
Seite.

Die Band zeigt sich als offen, kreativ und abwechslungsreich. Womöglich liegt das an
der frischen, Muotathaler Bergluft?

Mehr Info unter: www.infinitasband.ch
 
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Immer wieder erstaunlich wie wenig Resonanz so eine Veröffentlichung hier bekommt! Sehr schade, naja. Auf jeden Fall habt ihr da einen sehr schönen Song gemacht. Ich würde mir die Violine in den solopassagen lauter wünschen aber insgesamt finde ich das stimmig. Gut gemacht. :great:
Mit Trash metal hat das hier nichts zu tun aber ihr habt ja auch geschrieben "sanfter als sonst".
Daumen hoch von mir und ich drücke euch die Daumen das ihr eure Ziele erreicht.
:)
 
Ich finde den Song sehr Genial. Macht Lust auf mehr. :)
 
Immer wieder erstaunlich wie wenig Resonanz so eine Veröffentlichung hier bekommt!
Naja, Powerchords rauf- und runterzuschieben bleibt einfach langweilig. Das mal eine Frau singt und eine Violine mitspielt, macht es nicht wirklich besser. Und das ist jetzt auch das letzte Mal, dass ich das zum Thema poste.

Keep on rockin`
 
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Infernalvoice: Danke! Violine hast du recht, könnte ein wenig lauter sein :)

Omen Schenker: Danke dir! :)

Punkadiddle: Naja, wenn du mit Metal in die Charts möchtest und auch im Radio gespielt werden willst, musst du einen Song einfach zugänglich für den 0815-Hörer machen. Da wir aber nicht einen 0815-Song wollten, haben wir versucht unseren Stil mit dem zu mischen. Wenn du gerne anspruchsvollere Songs hören willst, hör mal in unser Album CIVITAS INTERITUS rein, da werden nicht nur Powerchords verschoben, da hast du komplexere Konstrukte und eine ganze Story drum herum auch noch (Konzeptalbum) :)

Im Endeffekt ist es aber Geschmackssache und Metal und Powerchords gehören einfach zusammen ;)

Lieben Gruss
Andrea
 
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Hui, schöner Song. Ich mag meinen Metal und meine Powerchords. :rock: Ihr macht genug um den Song trotz Kompatibilität interessant für mich zu halten. Ich werde mir sicher auch mal die anderen Songs von euch anhören.
 
musst du einen Song einfach zugänglich für den 0815-Hörer machen
sorry, ich habe nur das kommentiert, was ich in dem vorgestellten Video vorgefunden habe. Abgesehen davon, gehe ich davon aus, dass dieses Forum NICHT für 0815-Hörer besteht.

keep on rockin`
 
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Abgesehen davon, gehe ich davon aus, dass dieses Forum NICHT für 0815-Hörer besteht.

Das Forum besteht AUCH für 0815-Hörer. Und zum Glück bist du nicht die Entscheidungsinstanz, was 0815 ist und was nicht. Das darf immer noch jeder für sich selbst entscheiden. Deine Meinung ist nicht maßgeblich für den Rest der Welt.
 
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Murenius: Danke für dein Feedback!

sorry, ich habe nur das kommentiert, was ich in dem vorgestellten Video vorgefunden habe. Abgesehen davon, gehe ich davon aus, dass dieses Forum NICHT für 0815-Hörer besteht.

keep on rockin`

Alles okay, ich will dir nicht das Gefühl geben, dich anzugreifen :) Dennoch bezweifle ich, dass dieses Forum nicht auch für 0815-Zuhörer ist. Jeder ist hier willkommen, der Musik macht, sich an Musik interessiert und sich austauschen möchte. Ich finde das toll. Und Geschmäcker sind nun Mal genau so verschieden, wie die Persönlichkeiten im Forum, daher find ich deine Meinungsäusserung auch legitim und okay. Ein bisschen differenzierter würde sie mir/uns zwar mehr bringen, soll aber kein "muss" sein
Ich danke dir trotzdem für dein Feedback und dass du dir die Zeit genommen hast, rein zu hören.
 
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Euren Song in Ehren, alles gut und stimmig, aber mich stört etwas extrem:

Berge, Kühe, wilde Bäche und melodischen Thrash Metal mit Frauengesang und
Violine? Wohl eher eine seltene Kombination!

Wo zum Henker ist das Thrash Metal? Das, was ihr da spielt, ist Symphonic Metal in einer abgespeckteren Version, weil ihr eine Violine bedient anstelle eines Keyboarders, der da Fake-Orchester draufhaut.

Wenn ich euch nicht von Anfang an lächerlich machen wollt, ändert euren Promotext und sortiert euch richtig ein. Thrash-Metal Fans
(wie ich auch) und Metal-Fans generell sind meistens intolerante Spinner, die ihre Musik ernster nehmen als das Leben selbst. Man hat ziemlich schnell ausgedient, wenn man sich nicht im Genre-Dschungel richtig einsortiert.

Ansonsten gut aufgezogen, auch wenn ABSOLUT nicht meine Musik, euch aber viel Glück! :)
 
Euren Song in Ehren, alles gut und stimmig, aber mich stört etwas extrem:



Wo zum Henker ist das Thrash Metal? Das, was ihr da spielt, ist Symphonic Metal in einer abgespeckteren Version, weil ihr eine Violine bedient anstelle eines Keyboarders, der da Fake-Orchester draufhaut.

Wenn ich euch nicht von Anfang an lächerlich machen wollt, ändert euren Promotext und sortiert euch richtig ein. Thrash-Metal Fans
(wie ich auch) und Metal-Fans generell sind meistens intolerante Spinner, die ihre Musik ernster nehmen als das Leben selbst. Man hat ziemlich schnell ausgedient, wenn man sich nicht im Genre-Dschungel richtig einsortiert.

Ansonsten gut aufgezogen, auch wenn ABSOLUT nicht meine Musik, euch aber viel Glück! :)

Danke dir! Da hast du recht. Aufgrund dessen wir das Thrash Schema aufgebrochen haben und Frauengesang und Geige statt Männergesang und 2. Gitarre, sind die Thrash-Elemente nicht mehr vollumfänglich vorhanden. In dem Song schon fast gar nicht mehr. Die Einsortierung unseres Sounds bringt tatsächlich immer wieder interne Diskussionen auf. Melodic Metal würde es wohl am ehnsten beschreiben. Mit Symphonic-Metal hat es meiner Meinung nach nichts zu tun. Da gehört für mich ganz klar eine Opernstimme dazu. Vll.würde auch Folk Heavy Metal mit Thrash-Einschlag passen. Wir sind da dran. Danke dir für dein ehrliches Feedback!

Vll.hast du einen noch passenderen Vorschlag, um unsere Musik einzuordnen?
Gerne darfst du auch in die anderen Songs reinhören. Auf Bandcamp ist dies vollumfänglich möglich: https://infinitasmetal.bandcamp.com/album/civitas-interitus


Lg Andrea
 
Immer wieder erstaunlich wie wenig Resonanz so eine Veröffentlichung hier bekommt!
Wundert mich auch, bzw. auch wieder nicht, denn:

Zum einen ist dies hier ein Musiker-Board. Der Musiker an sich ist halt (da spreche ich durchaus von mir selbst ...) viel mit seiner eigenen Musik (und deren Aspekten wie Equipment) beschäftigt. Diese Selbstzentriertheit geht so weit, dass man sogar im real life von ausdrücklich befreundeten Bands kaum Feedback bekommt, wenn man nicht ausdrücklich darauf drängt Selbst bei Auftritten entsteht meiner Erfahrung nach selten die Situation, dass nach dem Gig (fremde) Musiker der anderen Bands zu einem kommen, Anerkennung aussprechen oder Fragen haben.

Wenn man ehrlich ist: Sich auf die Bühne zu stellen hat viel mit Selbstbewusstsein und einer gewissen Eitelkeit zu tun. Anderen Lob auszusprechen, fällt aufgrund dieser "Polung" meiner Erfahrung nach nicht wenigen Musikern eher schwer. Offenbar so ein Ego-Ding: Etablierte Acts werden abgefeiert und in den Himmel gehoben – einem greifbaren Kollegen mal Anerkennung auszusprechen, fällt schwer ...

In diesem Sinne: ;-)

Ziele der Band: Die Schweizer Band will mit der Single, den Einzug in die Charts schaffen.

Finde ich aufrichtig, dass ihr das so offen formuliert. Mir selbst machte das musizieren allerdings wieder deutlich mehr Spaß, nachdem irgendwann mal die Erkenntnis eingetreten war, dass wir – trotz ähnlicher Bemühungen Anfang der 2000er Jahre – dieses Ziel nicht erreichten. Erfolgreicher hat mich/uns der Paradigmenwechsel von "Hm, was könnte bei den Leuten ankommen" zu "Wir machen nur noch, worauf wir Bock haben" allerdings auch nicht. Solange ihr das für euch unter einen Hut bekommt, ist aber alles gut.

Musikalisch dachte ich bei den ersten Takten: Ok, "Subway To Sally" Mitte/Ender der 90er revisited. Mit Einsetzen des im Vergleich zu "STS" doch hardrockigen/poppigen Gesangs bekommt es dann eine eigenen Linie. Kann mir schon vorstellen, dass das einen Markt hat.

Aus Gitarristen-Sicht: Der mittige, nicht zu moderne aber auch nicht zu oldscoolige Sound gefällt mir sehr gut, die Gitarre könnte im Mix sogar einen Tick weniger präsent sein. Als (Metal-)Gitarrist begrüße ich es auf jeden Fall, dass da trotz kommerzieller Ambitionen bzgl. des Mix nicht auf "drum'n'bass + vocals" gesetzt wurde ;-)

So oder so: Viel Erfolg UND Spaß euch und Gruß in die Schweiz!
 
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Kasper666: danke für das tolle Feedback!

1. Feedback geben und anderen Bands weiterhelfen ist oft ein unwürdiges Ding könnte man meinen - hab ich ähnliche Erfahrung gemacht. Es ist viel zu sehr auf Konkurenzdenken fixiert statt auf ein Mitbewerber- und Miteinanderdenken. Schade eigentlich, aber im Endeffekt hat das meiner Meinung nach auch mit dem gesellschaftlichen Denke zu tun. Jeder will der Schönste, der Klügste und der Beste sein.

2. Charts: wir versuchens, wenns nicht klappt, ist das kein Weltuntergang für uns. Nur schon das Ziel zu haben ist sehr lernreich. Wir machen Dinge momentan, von denen wir zuvor keine Ahnung hatten (PR-Dinge und anderes). Es ist also eine sehr lernreiche Zeit. Und Skylla ist sozusagen unser "poppigster" Song den wir im Plugged-Repetoir haben. Deshalb wurde der auch unser Single-Song mit Ziel: Charts!

3. Danke! Die Präsenz der Gitarre hat sicherlich damit zu tun, dass unser Gitarrist die Songs schreibt :D Er ist allerdings darauf bedacht, dass alles nicht zu Gitarrenlastig wird, sondern es ein grosses Ganzes mit den Instrumentmelodien ergibt. (Man merkts trotzdem - was ich toll finde.) :)


Allgemein: Ich find das voll spannend, was ich hier so lese und wer sich mit was auseinandersetzt :) Gibt andere Blockwinkel. Wenn man soviel mit der eigenen Musik zu tun hat, hört man manchmal gewisse Dinge nicht mehr so gut oder man fokussiert sich zu stark auf die eigenen Perspektiven, so dass fremde Sichtweisen kaum mehr selbst einnehmbar sind. Ich find die Diskussion/eure Meinung daher sehr hilfreich Danke dafür!
 
Die Einsortierung unseres Sounds bringt tatsächlich immer wieder interne Diskussionen auf. Melodic Metal würde es wohl am ehnsten beschreiben. Mit Symphonic-Metal hat es meiner Meinung nach nichts zu tun. Da gehört für mich ganz klar eine Opernstimme dazu. Vll.würde auch Folk Heavy Metal mit Thrash-Einschlag passen. Wir sind da dran.

Ich kenne kein Genre, in dem die Eingruppierung in ein Sub-Genre so wichtig ist, wie im Metal. Scheint mir oft viel wichtiger, als die Musik selber. Wieso macht man das? :confused:

Wenn ich euch nicht von Anfang an lächerlich machen wollt, ändert euren Promotext und sortiert euch richtig ein. Thrash-Metal Fans
(wie ich auch) und Metal-Fans generell sind meistens intolerante Spinner, die ihre Musik ernster nehmen als das Leben selbst. Man hat ziemlich schnell ausgedient, wenn man sich nicht im Genre-Dschungel richtig einsortiert.

Hm, hätte ich den Thread nicht von hinten gelesen, wäre mir diese absolut einleuchtende Erklärung früher untergekommen... :rofl:

Im Funk-Bereich ist mir so eine Differenzierung noch nie untergekommen, bin wahrscheinlich aber einfach zu ignorant...
 
Steht anderen Dingen in dem Genre sicher in nichts nach. Aber auch genau da liegt für mich das Problem. Unabhängig davon, dass es überhaupt nicht meine Musik ist, bedient der Song halt sämtliche Klischees. 0815 trifft es schon sehr sehr gut. Vielleicht wollt ihr das ja auch sein. Ich persönlich mag Innovation. Die kann ich hier nicht finden. Es ist lediglich darauf ausgelegt, die Erwartungshaltung der Rezipienten zu erfüllen. Das macht Musik aber extrem langweilig. Aber ihr wollt ja auch in die Charts. Also die Grundkriterien dafür erfüllt ihr alle mal. Charterfolge stellen jedoch keine Referenz für musikalische Größe oder Talent dar. Im Gegenteil.
 
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Ich habe mal in alle Songs eures Albums reingehört und klar, Skylla ist der massentauglichste, aber gleichzeitig entspricht er am wenigsten eurem eigentlichen Klangbild.
Ein Hörer der euch darüber kennenlernt, könnte am Ende vielleicht etwas irritiert sein.

Rudra ist da meiner Meinung viel stärker; vllt. nicht charttauglicher, aber da hört man, dass ihr doch ganz schon was zu bieten habt. Das ist abwechslungsreich, kreativ und eigenständig. Skylla hätte halt auch von Wihtin Temptation geschrieben sein können, Rudra nicht (man merkt...das ist mein Favorit:D).

Eure Genreeinordnung ist mit dem Song dann auch etwas schwierig. Das ist wie wenn du jemanden sagst Metallica ist eine Thrash Metal Band und spielst ihm dann Nothing Else Matters vor.
 
Erstmal Glückwunsch! Gute Arbeit auf jeden Fall.
Dennoch, für mein Ohr und meine Ansprüche etwas zu "lahm". Da würde mehr gehen, auch bei dem Song. Die Gitarren dürften etwas mehr "arbeiten" also rhythmustechnisch. Fehlt mir etwas "Wumps"

Da das aber euer Song ist und ihr den vermutlich genau so haben wolltet ist alles gut.
Ich empfinde das irgendwie als "Celtic-Rock" :)

Macht einfach wonach euch ist. Egal was andere Sagen. So ist meine Einstellung.

Gruß
Max
 
Scheint mir oft viel wichtiger, als die Musik selber. Wieso macht man das?
Erstmal vorne weg, mir gefällt der Song schon, auch wenn ich in dem Genre nicht so beheimatet bin.
Trotz "nur" Powerchords... wie gesagt wurde... ;)
Die mMn aber gut in den Song rein passen, auch wenn mir das pers. zu langweilig wäre, nur so rein zu spielen.
Ist halt auch Geschmacksache... Passen tut es dazu...
mMn ist aber ne klare Handschrift (Musikalisch) in dem Song zu erkennen. :great:
Klar wiederum, natürlich anderes Gitten Spiel, als bei der Musik... die ich sonst spiele, seht ihr ja an meinen Profil Bildchen... :D
Also da vergleiche ich dann auch nicht... mit.
Ne andere Baustelle... ;)

Aber @glombi
Deine Frage, ist eigentl. ne gute Frage, und mMn nicht nur auf Metal bezogen. :great:
Auch im Rock, und wahrsch. auch noch in anderen Genres wird mir auch für meinen Geschmack zuviel über Sub oder der macht dies oder nennt das Unterschieden.
Im Endeffekt, da hast Du recht, zählt die Mucke, und die sollte das wichtigste sein.

Klar, ich kann über Metal (nenne ich mal so als Überbegriff) nicht viel urteilen, und bin da auch nicht so bewandert, in den Genres wie andere hier...
Mir gefällt aber hin und wieder schon mal was aus dem "härteren" so nannten wir es früher immer, Gefilden, wenn es gut gemacht ist, warum nicht.
Als langjähriger Musiker kann man schon auch andere Musik Stile gut einordnen. Auch die Songstruktur usw. ;)

Grüße

P.S.
Mir gefiel das Video und die Mucke hier schon... :great:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Jeder ist hier willkommen, der Musik macht
Guter Satz, finde ich auch... :great:
 
@glombi Ja da hast du recht! Ist im Metal tatsächlich überwichtig - halt die Referenzen. Dies liegt halt auch daran, dass die Welt der Metalstilrichtungen auch unglaublich gross ist und es einem die Einordnung eines Klangs erleichtert. Ich persönlich bin davon auch nicht sonderlich Fan, weil ich am liebsten einfach Musik mache, ohne ständig Vergleichsmusiker suchen zu müssen, die irgendwie in einer Art und Weise ähnlich klingen. Ist nicht genau dies ein Grund, weshalb auch viele Musiker, exakt einem Schema/einem Musikstil treu bleiben (besonders im Metalbereich)?

Wie gesagt, wir sind vom Thrashmetal aus gestartet, haben das ganz strikte Muster aufgebrochen. Wo im Thrashmetal hauptsächlich Männergesang vorherrschend ist, haben wir meine Frauenstimme reingepflanzt. Wo eigentlich im Thrashmetal eine zweite Gitarre den Platz einnimmt, haben wir die Gitarre mit einer Violine ausgetauscht und dem ganzen halt noch Melodie verpasst und nicht nur Shoutgesang. Daher sind auch nicht mehr alle Songs dem Thrash treu. Andere Songs wie Alastor, Samael, Rudra, Morrigan etc. haben dann doch wieder mehr Thrasheinschlag drin und sind auch um einiges härter, als natürlich Skylla. Die anderen Songs kannst du gerne hier anhören: (www.infinitasmetal.bandcamp.com/album/civitas-interitus).

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@Prof.Reverb Sehr gut erkannt! Danke für dein Feedback! Skylla ist in der Tat ein sehr "poppiger" Song der dem 0815 Popschema sehr, sehr nahe kommt und die Masse ansprechen soll. Es ist vielleicht nicht der Song, der unser können und unsere Kreativität in den Vordergrund stellt, das stimmt - aber es muss auch nicht jeder Song von Kreativität und Können strotzen. Ein Song muss für mich und allgmein für uns in sich stimmig sein. Die Instrumente müssen Songdienlich eingesetzt werden und halt eben nicht nur auf technisch anspruchsvollen Abfolgen basieren. Wir haben aber mehrheitlich Songs, die von diesem sagen wir Mal 0815-Schema abweichen. Wenn du möchtest, hör mal bei Bandcamp rein (Link oben). Da hats weitere Songauswahlen, beispielsweise Labartu, Morrigan, ...

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Ich habe mal in alle Songs eures Albums reingehört und klar, Skylla ist der massentauglichste, aber gleichzeitig entspricht er am wenigsten eurem eigentlichen Klangbild.
Ein Hörer der euch darüber kennenlernt, könnte am Ende vielleicht etwas irritiert sein.

Rudra ist da meiner Meinung viel stärker; vllt. nicht charttauglicher, aber da hört man, dass ihr doch ganz schon was zu bieten habt. Das ist abwechslungsreich, kreativ und eigenständig. Skylla hätte halt auch von Wihtin Temptation geschrieben sein können, Rudra nicht (man merkt...das ist mein Favorit:D).

Eure Genreeinordnung ist mit dem Song dann auch etwas schwierig. Das ist wie wenn du jemanden sagst Metallica ist eine Thrash Metal Band und spielst ihm dann Nothing Else Matters vor.

Da geb ich dir völlig recht, deshalb hab ich dir ja auch den Link geschickt zu den weiteren Songs. ;) Da wir halt ein bestimmtes Ziel verfolgen mit dem Song, ist halt das die aktuelle Nummer, die wir auch gleich für unser erster Videoclip verwendet haben. Zu Rudra wird allerdings auch noch ein Videoclip folgen und zu Alastor und Labartu ein Lyricvideo. Das ist alles schon in Planung und teilweise schon in Auftrag :D Nächstes Jahr wird dann auch eine Fortsetzung vom Album folgen mit vielen neuen Songs, mit denen wir keine Chartsabsichten hegen werden. :D

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@ACIES Herzlichen Dank für deine Worte!
Den Song wollten wir so, stimmt. Wir wollten eine etwas ruhigere Nummer zwischen all dem Energiegeladene - nur schon aus dem Grund, dass die Leute an Konzerten mal wieder durchatmen können.

Hier wäre sonst noch ein weiterer Song, den wir im Youtube haben:

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@chris_76 Danke auch für deine Rückmeldung :D
Im Endeffekt kommt es halt darauf an, ob man die Technikkönnerei über alles andere stellt oder nicht. Ich finde das völlig okay, aber ich persönlich gehe kaum an Konzerte, wo hauptsächlich durchwimmert wie geil ein Musiker spielen kann (und daher nur unglaublich anspruchsvolle Riffs runtergedonnert werden, bei denen man nach 5-10 Minuten nicht mehr folgen kann) und der Publikumsaspekt dann halt darin komplett verloren geht. Im Metalbereich gibts viele Bands, die damit überzeugen möchtten - das tun sie vielleicht bei anderen Musikern, aber Menschen, die einfach einen geilen Abend mit geiler Mukke geniessen wollen, werden kaum solche Konzerte besuchen und auch solche Musik kaum privat dauernd anhören - es sei denn, es sind Könner und lieben es, sich mit komplexitäten von Riffs etc. auseinanderzusetzen. Damit meine ich nicht, dass Komplexe Instrumentmelodien langweilig sind - im Gegenteil, wenn sie Songdienlich eingesetzt werden und nicht dem Künstleregotrip dienen, können solche Riffs, Tonabfolgen sogar sehr geil sein. Oft aber stellt sich der einzelne Musiker gerne über die Musik - was ich unglaublich schade finde manchmal. :D Jetzt bin ich aber voll abgeschweift haha Fazit: eine Gute Mischung find ich immer Klasse - was aber auch schwierig ist zu finden!

Was dein Aspekt von zu langweilig zum Einspielen ist: So langweilig ist das ganze im Fall gar nicht. Rhythmisch ist das ganze Songgebilde doch sehr anspruchsvoll. Der Ganze Song spielt auf und...2..und..3 - da muss man erstmal umstellen und das ins Gefühl bekommen. Ich gebe zu, wir sind musiktheoretische Taktwildschweine. Uns ist es völlig egal, ob wir mitten im Takt einen Rhythmuswechsel hinlegen oder mitten im Takt ein neues Riff beginnt etc. Wir wollen einfach, dass der Song in sich rund klingt, die einzelnen Instrumente zusammen ein Ganzes geben und das ganze auch hörbar bleibt. Dennoch gibt es in der Tat spannendere Songs zum spielen (vrgl. oben genannte Links). Bei uns ist aber die Freude an der Musik, am Zusammenspiel, am Miteinander eine Leidenschaft teilen viel wichtiger als alles andere :D


Oh und danke für dein Zitat meines Satzes :D Ich mag Schubladisierungen halt nicht wirklich - was womöglich widersprüchlich zum Musikgenre ist, welches ich bediene :p
 
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